Verbannt ans Ende der Welt: Abby Lynn 1 und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Verbannt ans Ende der Welt: Abby Lynn 1 auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt [Taschenbuch]

Rainer M. Schröder
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 7,99  
Taschenbuch, 1. November 2002 --  

Kurzbeschreibung

1. November 2002
London, 1804. Die 14-jährige Abby Lynn wird des Diebstahls bezichtigt, verhaftet und vor Gericht gestellt. Das Urteil lautet 'Verbannung'. Sieben Jahre Sträflingsarbeit in der Kolonie Australien. Doch Abby hat Glück im Unglück ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: cbt (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570300986
  • ISBN-13: 978-3570300985
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 357.463 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer M. Schröder, 1951 in Rostock geboren, ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Jugendbuchautoren. Mit seinen bis ins kleinste Detail exakt recherchierten und spannend erzählten historischen Jugendromanen begeistert er seit mehr als zehn Jahren seine Leserschaft. Nachdem er viele Jahre ein wahres Nomadenleben mit zahlreichen Abenteuerreisen in alle Erdteile führte, lebt er heute mit seiner Frau in den USA.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

England
Februar - Juni 1804

Erstes Kapitel

Ein eisiger Windstoß blies durch die Fensterfugen der Dachkammer. Die Kerze auf dem Küchentisch flackerte, beugte sich unter dem frostigen Hauch des Februarmorgens und erlosch. Ein dünner Rauchfaden kräuselte vom kohleschwarzen Docht, wurde von der Zugluft erfasst und verwirbelt, bevor er noch die niedrige Decke der armseligen Dachgeschosswohnung erreicht hatte.
Das dunkelblonde Mädchen mit dem blassen Gesicht saß gedankenverloren am Küchentisch und beobachtete, wie das flüssige Wachs um den Docht schnell erkaltete und sich auf der Oberfläche eine erste dünne Schicht bildete. Wie die Haut, die auf heißer Milch schwimmt.
Heiße Milch!
Abigail Lynn versuchte sich zu erinnern, wann sie das letzte Mal heiße Milch getrunken hatte. Vergeblich. Es lag schon zu lange zurück. Viele Jahre. Seit ihr Vater auf der Fahrt von Indien zurück nach England mit dem Schiff untergegangen war. Er hatte sein ganzes Vermögen in die Schiffsladung gesteckt. Bis auf den letzten Penny, wie ihre Mutter immer wieder mit Verbitterung betonte, wenn sie von den Zeiten erzählte, als sie noch zu den angesehenen Kaufmannsfamilien in London gehört, in einem eigenen Haus gewohnt und mehrere Dienstboten gehabt hatten.
Nur ganz schwach konnte Abigail sich noch an das Haus mit den silbernen Kerzenleuchtern, den Teppichen und Bildern und dem herrschaftlichen Treppenaufgang erinnern. Gerade sechs war sie damals gewesen. Und acht Jahre in drückender Armut waren eine lange Zeit, in der Erinnerungen an eine längst vergangene, glückliche Kindheit ihre scharfen Konturen verlieren wie Zeichnungen auf Papier, die zu lange der Sonne ausgesetzt sind und immer mehr verblassen.
Abigail wünschte, sie könnte die Kerze wieder anzünden. Die kleine Flamme war das einzig Wärmende und Trostspendende an diesem kalten Februarmorgen gewesen. Doch es war schon hell über London, und die Kerze jetzt noch einmal in Brand zu setzen, wäre eine unverzeihliche Verschwendung von Wachs und Zündhölzern gewesen.
Ein anhaltender, trockener Husten aus der hinteren Ecke der Dachkammer riss Abigail aus ihren Gedanken. Ihre Mutter war aufgewacht.
»Abby?«
Abigail erhob sich vom Küchentisch und ging schnell zur Bettstelle hinüber. »Hast du Durst? Soll ich dir etwas Tee bringen?«, fragte sie besorgt und wünschte, sie hätten wirklich ein wenig frischen Tee. Das Gebräu, das sie seit über einer Woche tranken, war der ungezählte Aufguss einer einzigen Hand voll Teeblätter. Sie waren schon so ausgelaugt, dass sie kaum noch das Wasser färbten.
Margaret Lynn nickte und Abby holte eine Blechtasse voll Tee. Ihre Mutter trank gierig und sank dann in die Kissen zurück. Die Krankheit, die sie nun schon gute sechs Wochen ans Bett fesselte, hatte deutliche Spuren hinterlassen. Abby kannte ihre Mutter nur als hagere Frau mit schmalen Lippen und einem verkniffenen Gesichtsausdruck, der ihre unversöhnliche Verbitterung über den tiefen Fall widerspiegelte. Doch nun war sie regelrecht abgemagert. Ihr Gesicht war eingefallen, die fahle Haut schien sich über den spitz hervortretenden Wangenknochen bis zum Zerreißen zu spannen, und in ihren Augen, die in tiefen Höhlen lagen, brannte das Fieber.
»In der Schüssel ist noch etwas kalte Grütze«, sagte Abby und hielt die Hand ihrer Mutter. »Eine halbe Tasse voll.«
»Brot!... Du musst Brot kaufen, Abby!«
»Es ist längst kein Geld mehr da.«
Ihre Mutter schüttelte den Kopf. »In der Dose hinter der alten Kanne ist noch Geld. Nimm es und kauf einen Laib Brot!« Ihre Stimme war schwach.
Abby zögerte.
»In der Dose müssen ein paar Sixpence und Pennys liegen. Das Geld habe ich für Notzeiten weggelegt«, stieß Margaret Lynn unter schnellem, flachem Atem hervor. »Nimm es und kauf ein. In ein paar Tagen wird es mir schon wieder besser gehen und dann kann ich auch wieder arbeiten. Warum gehst du nicht?«
Abby brachte es nicht über sich, ihr zu sagen, dass nicht ein einziger Penny mehr in der Dose lag und sie schon längst anschreiben ließ.
»Ja, ich werde das Geld aus der Dose nehmen und einen Laib Brot kaufen«, sagte sie und wandte sich schnell ab, weil sie Angst hatte, ihr Blick könnte verraten, wie hoffnungslos ihre Lage war.
Abby wickelte sich einen Schal um, hängte sich ihren abgewetzten Umhang um die Schultern und nahm den binsengeflochtenen Korb vom Wandhaken.
»Ich bin gleich wieder zurück, Mutter!«, rief sie von der Tür über die Schulter zurück. Sie konnte nicht ahnen, dass sie ihre Mutter nie wieder sehen würde.
Zweites Kapitel
Es war ein kalter Morgen und der Himmel über London war von seltener Klarheit. Die unzähligen roten und braunen Schornsteine, aus denen blauer Rauch in dicken Wolken quoll, hoben sich scharf von dem wolkenlosen Himmel ab.
Die vielen Rauchfahnen erinnerten Abby schmerzlich daran, dass sie keine Kohle und kein Brennholz mehr hatten. Sie fröstelte und zog den Umhang enger. Es fehlte ihnen an so vielem.
Es war Markttag in Haymarket und so herrschte an diesem frühen Morgen schon ein geschäftiges Leben und Treiben in den Straßen und Gassen. Kutschen, Wagen und Karren machten sich die Fahrbahn streitig. Das Schnauben nervöser Zugpferde, aus deren Nüstern der Atem wie Dampf kam, vermischte sich mit den Flüchen der Kutscher und dem scharfen Knall ihrer Peitschen.
Ohne Eile ging Abby an den Geschäften und Läden entlang, die die Straße zu beiden Seiten säumten. Sie sog die vielfältigen, bunten Eindrücke wie ein trockener Schwamm in sich auf. Wie sie das pulsierende Leben um sie herum genoss! Es gab ihr für eine kurze Zeit die Möglichkeit, die eigenen bedrückenden Sorgen zu vergessen. Die Luft war erfüllt von einem Gewirr aus vielen Stimmen, Geräuschen und Gerüchen. Schon jetzt drang aus den Tavernen das Lachen und Grölen jener Zecher, denen der Tag für ein Glas Branntwein, Port oder Ale nie zu jung oder zu alt war.
Wortreich priesen Straßenhändler mit Bauchläden ihre zweifelhaften Gesundheitswässerchen und Tinkturen an, und Dienstboten, von ihrer Herrschaft zum Einkauf geschickt, standen für ein paar Minuten in kleinen Gruppen zusammen und tauschten mit lachenden, geröteten Gesichtern den neusten Klatsch aus.
Doch beim Anblick der Straßenmädchen und der zerlumpten Bettler wurde Abby an ihre eigene, trostlose Situation erinnert. Das Hungergefühl stellte sich wieder ein. Und als sie die ersten Marktstände erreichte, krampfte sich ihr der Magen zusammen.
Sehnsüchtig blickte sie auf die andere Seite der Straße hinüber, wo zwischen einem schmalen Tabakladen und einer Schusterei die prächtige Bäckerei von Jonathan Walpole lag. Ihr war, als könnte sie schon über die Straße hinweg den herrlichen Duft frischer Brote und köstlicher Backwaren riechen.
Sie wartete sehnsüchtig eine günstige Gelegenheit ab und lief dann zwischen zwei schwer beladenen Pferdewagen über die Straße. Eine junge Frau, einen voll bepackten Einkaufskorb am Arm, verließ gerade die Bäckerei.
Abby warf einen ängstlichen Blick durch die Schaufenster in den Laden. Denn wenn Jonathan Walpole hinter der Theke stand, brauchte sie ihr Glück erst gar nicht zu versuchen. Sie wusste, dass er ihr keinen weiteren Kredit mehr einräumen würde. Bei Charlotte, seiner fülligen Frau mit den rosigen Pausbacken, lagen die Dinge anders. Ging das Geschäft gut und litt sie nicht gerade unter Kopfschmerzen, nahm sie es mit dem Anschreiben nicht ganz so genau. Doch verschenken tat auch sie nichts.
Hoffnung regte sich in ihr, als sie sah, dass Mrs Walpole allein im Laden war. Schnell lief sie die drei Stufen hoch und betrat die Bäckerei. Eine helle Glocke schlug an, als sie die Tür öffnete und hinter sich schloss. Die bullige Wärme der Bäckerei schlug ihr wie eine Woge entgegen und nahm ihr für einen Moment den Atem. Nach der klammen Kälte der Dachkammer und dem frostigen, schneidenden Wind der Straße fühlte sie sich von dem Wärmeschwall angenehm benommen.
Mit einem freundlichen Lächeln... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein absolutes Lieblingsbuch!! 3. November 2002
Von Mark
Format:Taschenbuch
Ich habe Abby Lynn das erste mal mit zwölf gelesen und fand es auch damals schon sehr packend. Es ist eines der Bücher, die man absolut nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Es geht darin um eine 14-Jähriges Mädchen, Abigail Lynn, genannt Abby, die schuldlos ins Londoner Gefängnis kommt und von dort aus nach Australien verbannt wird. Es ist sehr wahrheitsgetreu beschrieben, was sie auf der Reise dorthin erlebt und man kann mit den Ängsten und Sorgen sehr mitfühlen. Durch einen glücklichen Zufall kommt sie in eine Familie, die sie als Sträflingsarbeiterin anstellt und bei denen sie gut behandelt wird.
Als sie relativ am Schluss des Buches der Familie das Leben rettet, wird sie nicht mehr als Arbeiterin sondern als Teil der Familie angesehen. Diese Zeit ist auch der Beginn einer wunderschön beschriebenen Liebe.
Das Buch ist super geschrieben und es sind viele historisch gut recherchierte Ereignisse mit eingebracht, die sich leicht lesen lassen und auch gut zu verstehen sind.
Alles in allem ist es ein Buch, dass man immer und immer wieder lesen kann ohne dass es langweilig wird.
Auch der zweite und dritte Band sind unbedingt zu empfehlen!!
(Ich hoffe immer noch auf einen vierten!)
Es ist ein Buch, das man in jedem Alter lesen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein fantastisches Buch 4. Juli 2003
Von Tanja
Format:Taschenbuch
Ich kann nur wenig dazu sagen. Aber eines weiß ich sicher : Das Buch ist das beste das ich je gelesen habe. Besser Als Harry Potter und Herr der Ringe. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich gibt es kein besseres Buch. Man setzt sich hin und hat vor nur eine Stunde zu lesen. Und dann werden es doch vier oder fünf. Wenn man am Ende des buches ist findet man das einfach nur schade.
Es geht um ein Mädchen namens Abby Lynn. 1804 lebt sie mit ihrer Mutter in einer zugigen Dachkammer in dem Armensviertel von London. Doch dann wird sie in einen Diebstahl verwickelt. Sie wird verhaftet und wartet im Gefängnis auf ihren Prozess. Weil sie erst 14 Jahre alt ist wird von der Todesstrafe abgesehen und wird stat dessen in die neue Kolonie Australien verbannt. Auf der Überfahrt wird ihre neue Freundin schwer krank und hat mit dem Tod zu kämpfen. Abby legt sich mir der brutalen Frau Cleo an und muss das erste mal lernen sich durchzusetzen und sich zu behaupten. In Australien lerns sie die Siedlerfamilie Chandler kennen, die sie zu sich nach Yulara, ihrer Farm, holen. Dort ist sie erst einmal wieder glücklich. Sie zieht nach 2 1/2 Jahren mit Melvin, dem ältesten Sohn der Chandlers, nach Sydney und ist dort sein Hausmädchen. Ihre Hauptaufgabe ist es sich um seine kleine Schwester Sahra zu kümmern. Als sie wieder auf Yulara ist wird sie auch noch gefangen genommen und bekommt mit wie Sträflinge Yulara niederbrennen und die Chandlers umbringen wollen. Bei der Warnung wird sie angeschossen und schwer verletzt. Schließlich heiratet sie auch noch Andrew Chandler.
Der Autor hat sich sehr gut informiert um seinen Lesern ein gutes und glaubwürdiges Buch zu bieten. Man kann sich so richtig in das Buch hineinleben. In das Jahr 1804 !!!
Tanja
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mitreissend - nicht nur für Jugendliche 10. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der für Leute ab 12 Jahren geeignete Roman "Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt" von Rainer M. Schröder liest sich von Anfang an sehr spannend und ist leicht verständlich.
In dem Buch geht es um ein vierzehnjähriges Mädchen, das im London zu Beginn des 19. Jahrhunderts in ärmlichen Verhältnissen lebt, unverschuldet ins Gefängins kommt und schließlich in die Verbannung nach Australien geschickt wird. Es ist die Geschichte eines Menschen, der trotz aller Widrigkeiten und Gefahren sich selbst treu bleibt.
Auch Erwachsene können das Buch lesen, da der geschichtliche Hintergrund gut recherchiert ist. Was aber besonders wohltuend auffällt, ist die spannende, realistisch wirkende Handlung mit glaubwürdigen, starken Charakteren.
Der Autor skizziert die einzelnen Szenen sehr packend: Wenn Rainer M. Schröder eine Szene in einem kalten, unbeheiztem Zimmer beschreibt, dann fröstelt man fast wirklich.
"Abby Lynn - verbannt ans Ende der Welt" gehört zu jener Sorte Bücher, die einen nicht mehr loslassen und die man am liebsten gleich zu Ende lesen würde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll 23. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist packend uns spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Es ist sehr abwechslungsreich geschreiben und einfach schön zum Mitfühlen.
Der Hintergrung ist vor allem sehr wichtig und gut zu Wissen. Es ist mal wieder eins von den leider seltenen Büchern, die einem Gschichte beibringen und trotzdem Spaß machen.
Ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gelegt und jetz möchte ich undbedingt die Fortsetzungen lesen.
Das einzige was ich an dem Werk zu bemängeln hab, das es eher in die Erwachsenenbilbliothek gehört. Ab und zu geht es etwas sehr unter die Gürtellinie wenn auch nur angedeutet, und ich glaube unter 13 oder 14 ist es gar nicht richtig zu verstehen. Das einzige das an einen Jugendroman errinnert ist die Sprache.
Aber da sieht man mal wieder, das es etliche gute deutsche Autoren gibt...
Ich kann das Buch nur empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Verbannt ans Ende der Welt
Das Buch muß mein Sohn für die Schule lesen. Findet die Handlung des Buches sehr
interessant. Werde es bestimmt auch mal lesen.
Vor 7 Monaten von Anja Morgenstern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut
Das Buch war ein Geschenk. Es hat ihr sehr gut gefallen. Sie will auch Band zwei lesen. Freut sich darauf.
Vor 7 Monaten von Tophofen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Seit Jahren immer wieder gerne hervorgeholt !
Abby Lynn muss man gelesen haben .... Von Teil 1 - 4 bleibt es spannend und nimmt den Leser mit auf eine wundervolle Reise. Sehr zu empfehlen!
Vor 9 Monaten von Nina Kortmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch Abby Lynn...
Was soll an dem Buch besonderes sein? Eben das Buch Abby Lynn, erforderlich für den Deutschunterricht im Gymnasium in der siebten Jahrgangsstufe.
Vor 16 Monaten von D.S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein reines Jugendbuch
Die Geschichte beginnt 1804 in London:
Abby Lynn stammt vormals aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2011 von Daisy
5.0 von 5 Sternen ... einfach nur gut, wunderschön und voller Emotionen!
Abby Lynn - "Verbannt ans Ende der Welt" ist das erste von vier Büchern. Ich habe alle "verschlungen" und werde jetzt nicht alles wiederholen was bereits schon geschrieben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 von hexentiger
5.0 von 5 Sternen Band 1 der Serie
Die junge Abby Lynn wird unschuldig in ein Verbrechen verwickelt und nach langen qualvollen Wochen im Gefängnis zur Deportation und Sträflingsarbeit nach Australien, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2011 von Mailin
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch
Ich habe dieses Buch zu Ostern bekommen und war schon vom Klappentext total begistert. Ich liebe dieses Buch und will mir jetzt die restlichen 3 Bänder besorgen um sie auch zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2011 von Michelle Fuchs
5.0 von 5 Sternen Wieder ein wunderschönes Buch!!!
Bin ich froh, dass ich schon den zweiten Teil dieser Serie liegen habe. Bin so gespannt wie die Geschichte von Abby weitergeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Kunde
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte von Abby Lynn
Ich würde den Roman ab 11 frei geben! Abby Lynn spielt 1804 in Australien und England. Die 14 Jährige Abby Lynn lebt, mit ihrer Mutter in England. Lesen Sie weiter...
Am 1. April 2010 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar