Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,44

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Abbitte. SPIEGEL-Edition Band 9
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Abbitte. SPIEGEL-Edition Band 9 [Gebundene Ausgabe]

Ian McEwan , Ian MacEwan , Bernhard Robben
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 12,90  
Audio CD, Audiobook --  

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Spiegel-Verlag (9. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 387763009X
  • ISBN-13: 978-3877630099
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.841 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian McEwan
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ian McEwan auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Träumt sie, oder steigt ihre ältere Schwester Cecilia, nur mit dem Unterrock bekleidet, vor Robbie Turners Augen in den Brunnen? Welch geheimer Zauber spielt sich zwischen den beiden ab? Was Briony Tallis an diesem glühenden Nachmittag des Jahres 1935 zu sehen bekommt, macht ihre kindliche Märchenwelt auf einen Schlag zunichte. Vergessen, die "Heimsuchungen Arabellas", ihr gerade angefertigtes Theaterstück, das zu Ehren des heimkehrenden Bruders Leon beim abendlichen Dinner zur Aufführung kommen sollte. Von nun an würde das Leben selbst ihr die Stücke in die Feder diktieren. Das Leben jedoch hat weitaus finsterere Pläne.

Sagen und Heldenepen: Stoff, an dem sich die Fantasie der 13-Jährigen stets auf's Neue entzündete. Grafen, Ritter und entführte Jungfrauen waren das ewig gleich bleibende Personal der naiven Dramolette, mit denen die feinnervige Briony ihren Weltschmerz in klapprigen Versen inszenierte. Vorbei! Soll die Besetzung des Premierenabends, Brionys Vettern aus dem Norden, die neunjährigen quengelnden Zwillinge Jackson und Pierrot und ihre kokette Kusine Lola, ruhig jammern. Briony Tallis ist bereit, nichts Geringeres als den literarischen Olymp zu erklimmen!

Mit seinem neunten Buch hat Ian McEwan sich endgültig in den Rang eines Somerset Maugham katapultiert. Tückisch harmlos beginnend, frisst sich das Unheil langsam wie ein Schwelbrand in den Leser hinein. Die sommerlich flirrende Hitze auf dem englischen Landsitz. Eine irrlichternd umherschnüffelnde Briony. Die an Migräne leidende, ans Bett gefesselte Mutter. Der abendliche Gast, ein schnöseliger Schokoladenbaron. Cecilia und Lola, ahnungslos in ihrem sexuellen Erwachen. Schließlich der erotisch aufgeladene Sohn der Haushälterin, Robbie Turner, zweite Hauptfigur dieses erhitzten Tableaus. Das Dinner rückt näher. Und mit ihm die sich ankündigende Katastrophe. Am späten Abend jenes Junitages im Jahre 1935 wird das Leben dreier Anwesender gründlich zerstört sein.

Am Beispiel der überbordenden Vorstellungskraft eines schriftstellerisch begabten Mädchens, das eine lebenslange Schuld auf sich lädt, hinterfragt McEwan raffiniert auch die eigene literarische Verantwortlichkeit. Seine gewaltige Bilderflut, ein vor Sprachgewalt berstender Lebensbogen lassen uns staunend und immens bereichert zurück: welch großartiges Buch! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.de Hörbuch-Rezension

Die 13-jährige Briony Tallis hat sicher viele Talente. Eins davon ist ihre rege Fantasie. Ein Theaterstück will das junge Mädchen inszenieren im Landhaus der Familie, in jenem heißen Sommer 1935, der die Gemüter und Gefühle aller so sehr erhitzt. Warum sonst sollte sich Brionys Schwester Cecilia am Brunnen mit Robbie treffen und derart merkwürdige Dinge tun? Warum benutzt Robbie ein derart unflätiges Wort? Und was ist da am Abend Schreckliches im Garten geschehen? So schreibt das Schicksal ein ganz anderes Drama in Ian McEwans Abbitte, in dem Briony mit ihrer großen Fantasie eine eher tragische Rolle spielt. Denn sie deutet die Situation völlig falsch und zerstört durch eine Anklage gleich mehrere Menschenleben. Als Briony bereits eine erfolgreiche Schriftstellerin geworden ist und begreift, wie falsch ihre Anschuldigungen gewesen sind, ist es bereits zu spät.

In teils unerträglich gedehnter Langsamkeit erzählte McEwan in seinem Bestseller von der Reue seiner Protagonisten, und ließ so die flirrende Atmosphäre der Zeit und des Geschehens vor den Augen seiner Leser auferstehen. Das Tempo hat Regisseur Andreas Horchler in seiner gekürzten Hörbuchfassung zum Glück etwas erhöht, von der bedrohlichen Schwüle des Plots aber -- ebenfalls zum Glück! -- nichts genommen. Vor allem der Stimme Barbara Auers ist es zu verdanken, dass Abbitte auch als Hörbuch ein unvergleichliches Vergnügen geworden ist. --Stefan Kellerer

Gekürzte Hörfassung, 6 CDs, Laufzeit ca. 420 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(17)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das löwenmähnige Gras 23. Januar 2009
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Es gibt hier schon viele gute Rezensionen zu "Abbitte", so dass es meiner eigentlich nicht mehr bedarf, aber ich habe dieses Buch vor über einem Jahr gelesen und es geht mir nicht aus dem Kopf und immer wenn ich daran denke, habe ich dieses eigenartige flaue Gefühl im Magen, eine Art von Sehnsucht, wie es manchmal passiert, wenn man einen literarischen Schatz gehoben hat. Solche Schätze, die einen auch noch lange nach dem Lesen beglücken, findet man selten und deshalb habe ich das Bedürfnis, etwas zu schreiben und vielleicht sogar jemanden zu animieren, das Buch zu lesen.

Dies ist eine Geschichte mit den alten großen Themen: Liebe, Vergänglichkeit und Schuld. Eine Geschichte, in der erzählt wird, wie sich das Leben zweier Familien für immer verändert: An einem einzigen heißen Sommertag, durch einen tragischen Vorfall, die unglückliche Verkettung von Umständen und nicht zuletzt durch eine Lüge.
Faszinierend ist der Schreibstil und die Atmosphäre die das Buch ausstrahlt. Die ersten zwei Drittel des 544 seitigen Buches erzählen von den Begebenheiten dieses einen heißen Sommertages 1935 auf einem Landgut vor London, und alles findet fast in Echtzeit statt. Man spürt die erdrückende Hitze, die willkommene Kühle im Haus und die seltsame Gespanntheit, die auf allen Personen, die sich hier bewegen, zu lasten scheint.

Da ist die dreizehnjährige Briony Tallis, schwer in der vorpubertären Phase steckend und am Anfang ihre Schriftstellerei stehend. Ihre ältere Schwester Cecilia, die in den Collegeferien nach Hause gekommen ist und sich plötzlich gegenüber Robbie, dem alten Freund aus Kindertagen, befangen fühlt. Der große aber unreife Bruder Leon und sein Schokoladenfabrik-Freund Paul, den er als Gast mitbringt. Und es gibt eben diesn Robbie, der uneheliche Sohn der Köchin, der zusammen mit den drei Geschwistern aufgewachsen ist. Er und Cecilia stoßen an diesem Tag bei mehreren denkwürdigen Begebenheiten aufeinander und entdecken bis zum Abend, dass sie sich nicht verabscheuen, sondern lieben.
Schließlich die Mutter Mrs Tallis, die wenig glücklich verheiratet und immer überspannt ist, sowie deren pubertierende Nichte Lola und die zwei Neffen, 10-jährige Zwillinge, die zusammen aufgrund der bevorstehenden Scheidung ihrer Eltern auf dem Landsitz der Tante den Sommer verbringen müssen.
Briony schreibt an ihrem ersten Theaterstück und beobachtet vom Fenster aus eine seltsame "Brunnenszene" zwischen Cecilia und Robbie, wo Cecilia sich so gut wie nackt zeigt. Schockiert und erschreckt, kann sie diese Szene zwar instinktiv irgendwie "erotisch" interpretieren, aber in ihrer Kindlichkeit noch nicht in ihr "normales" Weltbild einordnen. Irritiert beobachtet Briony weitere seltsame Dinge....

Nun wird aus den Begegnungen und den kleinen Ereignissen, dieses Tages, mithilfe der unterschiedlichen Perspektiven, und zeitlich gekonnt verschachtelt, ein Bild gewoben, das sehr plastisch und eindringlich ist. Sogar die Mutter, die mit schwerer Migräne bewegungslos im abgedunkelten Schlafzimmer liegt, deutet die Aktivitäten im Hause in dem Sie die Geräusche auf ihre Art interpretiert. Einzigartig diese Schilderung!
Was mir auffiel ist, dass die Hitze dieses Tages nicht nur ein Begleitumstand ist, sondern fast als Ursache für jene Ereignisse erscheint, die auf dem Landsitz der Tallis ihren fatalen Lauf nehmen. Etwas Unerhörtes liegt in der Luft. Zunächst passiert jedoch nur wenig... Die kleinen Begebenheiten, deren Sinn sich erst später entschlüsseln wird, reihen sich aneinander, bis das Unerhörte tatsächlich passiert.
Ein plötzlicher krasser Break und der Leser befindet sich abrupt mitten im Geschehen an der Front des zweiten Weltkriegs. Dieser relativ kleine Abschnitt verdeutlicht die Schrecken des Krieges, in einer Eindringlichkeit, wie ich es selten gelesen habe. Die Erzählung pendelt nun zwischen Robbies Kriegserlebnissen und Briony Geschichte, die mittlerweile als Krankenschwester im Lazarett in London "abbitte" leistet. Auch der Prozess, ihrer Entwicklung zur Schriftstellerin wird hervorragend vermittelt und, ein Geniestreich, in die Geschichte verwoben. Ich will nicht zuviel verraten nur: Genial wie Ian McEwan dies eigefädelt hat!
... und ganz am Ende erwartet den Leser eine plötzliche Wendung, die sowohl verblüfft, als auch sehr betroffen macht. Ich hatte danach das Bedürfnis den Roman sofort, in diesem neuen Licht, das der Schluss auf ihn wirft, gleich noch mal lesen zu wollen.

Fazit: Ian McEwan gelang hier ein großer Roman über Schuld und Sühne. Einige bezeichnen das Buch als langweilig, da es wenig Action besitzt und sehr langsam ist. Mich hat es atemlos gemacht und ganz in seinen Bann gezogen! So unterschiedlich kann man es wahrnehmen. Es ist trotz seines Anspruchs, sehr leicht zu lesen, lasst Euch nicht abschrecken! In allem liegt eine Traurigkeit über das Vergängliche und die Liebe, welche die Menschen verbindet. Und es ist einfach eine herzzereisende Lovestory zwischen Cecilia und Robbie!
Ich kann mich nur tief verneigen vor Ian McEwan und diesen großartigen Stück Literatur!
Lesen!

Ach, ja: Lasst Euch auch die Verfilmung nicht entgehen: Abbitte Der Film von Jo Wright ist gut gelungen, denn eigentlich galt das Buch als un- bzw. nur schwer verfilmbar da alles aus verschieden Blickwinkeln und Zeitperspektiven erzählt wird. Dies hat der Film mit filmischen Mitteln meisterhaft umgesetzt und auch die lastende Hitze und die Überspanntheit der großen Eingangssequenz grandios in Szene gesetzt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Emotional anspruchsvoll 9. September 2007
Von Wolfgang Stroebl TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Abbitte" ist sicherlich einer der besten Romane von Ian McEwan geworden, ein sprachlich meisterliches Werk über Menschen, die um ihr Lebensglück schuldlos betrogen werden.
Dennoch gestehe ich - und da stehe ich im Vergleich zu meinen Vorrezensenten ziemlich allein da - : ich habe mir das Lesevergnügen hart erarbeiten müssen. Lange klingt der erste Teil wie ein betulicher englischer Gesellschaftsroman, die Schilderung einer trägen Festgesellschaft auf einem britischen Landsitz, gefiltert durch die pubertären Empfindungen einer überspannten 13-jährigen. Sanft und sehr, sehr langsam wird die Katastrophe dieses Sommerabends dramaturgisch vorbereitet.
Der zweite Teil ist dann das Kontrastprogramm: eine auch sprachlich beinharte und schnörkellose Schilderung des Rückzugs der britischen Soldaten in Nordfrankreich im Zweiten Weltkrieg. Auch der dritte Teil bleibt in dieser Zeit: Briony, die weibliche Hauptperson arbeitet in einem Krankenhaus, das verwundete Soldaten betreut. Im unaufgeregt angefügten Epilog schließt sich dann der erzählerische Kreis; erst dann wird klar, dass all die verschiedenen Stimmungen des Romans ein kluges dramaturgisches Stilmittel waren.
Ich habe die Lektüre in weiten Strecken weder besonders spannend noch entspannend gefunden. McEwans Sprachgewalt hat mich geradezu niedergedrückt; für meine Bedürfnisse macht der Roman auch zu viele Worte. Phasen des Stillstands und der existentiellen Not wechseln ab - der Leser wird emotional ziemlich gefordert. Aber: es zahlt sich aus, sich auf "Abbitte" einzulassen, wenn es auch - auf seine Weise - ziemlich harte Kost ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elli
Format:Gebundene Ausgabe
Was kann ich als Leser über ein solches Buch schreiben, ohne es in die eigenen Unzulänglichkeiten, mit Worten umzugehen, hinab zu ziehen?

Die Beschreibung der Protagonisten ist psychologisch absolut stimmig und einfühlsam wieder gegeben. Hier die pubertierende "Heldin" des Buches mit ihrer kindlichen Einbildungskraft, ihrer trotzigen Hartnäckigkeit und des letztendlichen Unvermögens, ihre falsche Beschuldigung, die das Unglück zweier Menschen heraufbeschwört, zurück zu nehmen und das eigene Leben für immer prägen wird. Dort die Unsicherheit und Verwirrung zweier junger Menschen, aus deren Kinderfreundschaft auf einmal Liebe geworden ist. Die dieses Glück, der eben erst gewonnenen Liebe nicht leben können und allein gelassen sind in ihrem Kampf gegen das, was nun über sie herein bricht und sie über Jahre in verzweifelte Sehnsucht und Isolation stürzen wird. Dies alles berührt zu tiefst, ohne dabei je sentimental und kitschig zu werden.

Der Leser wird gerade in der ersten Hälfte des Buches so in die Handlung hinein gezogen, als wäre er selbst als stiller Beobachter an jenem Sommertag auf dem Landsitz zugegen. Und nicht nur das, er fühlt, lebt und leidet mit und fühlt sich ebenso hilflos wie diejenigen, über die das Unheil herein bricht. - Das Unheil, das sich fortsetzt in den schockierenden Ereignissen des 2. Weltkriegs.

Dies ist ganz große Erzählkunst, eine gut erzählte Geschichte, ganz in der klassischen Tradition englischer Literatur. Ich habe dieses Buch mit großer Begeisterung gelesen. - Und es gibt zum Schluß nur Eines zu sagen: Unbedingt lesen!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Empfehlenswert
Das Buch ist in drei Teile (+ Epilog) geliedert, wobei - grob gesagt - der erste die Schuld beschreibt und der letzte die Sühne. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von buecheroeli veröffentlicht
einzigartiges Buch, das man einmal gelesen haben sollte
An einem heißen Sommertag im Jahr 1935 überschlagen sich die Ereignisse: Cecilia und Robbie kommen sich endlich näher werden jedoch von ihrer Schwester Briony... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stephie veröffentlicht
Stellt alles in den Schatten
Das Buch ist eine Wucht. Es startet harmlos wie ein klassisch englischer Gesellschaftsroman à la Jane Austen, entfaltet dann jedoch unvermittelt eine Dramatik, die kaum zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stefan Brückner veröffentlicht
Große Literatur
Auch ich habe erst den Film gesehen und wurde dadurch auf das Buch neugierig. Die ersten Seiten waren etwas mühsam, aber es hat sich absolut gelohnt! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Shannon veröffentlicht
Glänzender Roman
Das Buch habe ich schon vor längere Zeit gelesen, und ich muss sagen; es ist herrvorragend. Eines der besten Bücher, welches ich je gelesen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Lesejunkie21 veröffentlicht
grossartig
gut, die ersten 80 seiten waren eher langweilig. aber das ist ja oft so. wenigstens waren auch die sprachlich wirklich sehr sehr schoen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von liu veröffentlicht
Faszinierender Roman
Zwar habe ich bereits vorher den gleichnamigen Film gesehen und wusste zudem, wie die Handlung abläuft, nichtsdestotrotz konnte ich diesen Roman kaum aus der Handlung, so... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
Im Kleinsten eine große literarische Brillanz...
Zugegeben: Viel passiert nicht in Ian McEwans Abbitte; in vier Kapitel aufgegliedert, zwischen denen immer allerhand Zeit oder Raum liegt, konzentriert sich jedes dieser Kapitel... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
Abbitte
Dieses Buch ist mir von einer guten Freundin empfohlen worden. Es hat sich gelohnt, es gekauft und sofort gelesen zu haben! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Klaviatur veröffentlicht
Dr. Hans W. Wieczorrek Teilweise zäh!
Ich habe bisher 3 Romane von McEwan gelesen: Solar, Liebeswahn und nun Abbitte. Abbitte ist m.E. der schwächste, ohne wirklich schlecht zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Hans-wilhelm Wieczorrek veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Wieviel (/was) fehlt? 0 11.03.2008
Balham U-Bahn Station 1 10.02.2008
Alle 2 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar