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Abbitte


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Produktinformation

  • Darsteller: Keira Knightley, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave, Brenda Blethyn
  • Regisseur(e): Joe Wright
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Künstler: Sarah Greenwood, Paul Tothill, Jane Frazer, Richard Eyre, Jacqueline Durran, Jina Jay, Catherine Hodgson, Christopher Hampton, Seamus McGarvey, Tim Bevan, Liza Chasin, Katie Spencer, Eric Fellner, Paul Webster, Robert Fox, Debra Hayward, Ian McEwan
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Hungarian (Dolby Digital 5.1), German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Bulgarisch, Kroatisch, Arabisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ZYCZKY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.751 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester, enttäuscht sie die Reaktion Robbies, ihres eigenen romantischen Helden. Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre Cousine Lola sexuell belästigt zu haben und verändert damit drei Leben für alle Zeiten.

Wie schon in Stolz und Vorurteil meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht.

Movieman.de

Trotz einiger Befürchtungen im Vorfeld, ein so außergewöhnliches und ganz von seiner Sprache und ausführlichen Beschreibungen lebendes Buch zu verfilmen, haben Joe Wright und sein Team alles richtig gemacht und ein perfektes Meisterwerk geschaffen! In den Anfangsszenen kreiert Wright eine verträumte, träge, verführerische Stimmung. Er und Kameramann Seamus McGarvey geben den verschiedenen Charakteren einen eigenen Look. Cecilia und ihre Upperclass-Freunde leuchten in Hochglanzbildern, wohingegen Robbie, der Junge "aus dem Volk", in erdigeren, bodenständigeren Tönen gezeigt wird. Wright kostet diese Stimmung aus, bevor er zielstrebig auf den Moment, die große Lüge, zueilt, der der Handlung die entscheidende, neue Richtung geben wird. Damit beginnt die Trauer, der Liebeskummer und der Krieg, und mit der Kälte des Krieges werden auch die Bilder kälter. Sie verwaschen, vermitteln eine Aquarell-artige Tristesse in zahllosen Grau- und Blaunuancen. Die Strandszene in Dünkirchen, die die Soldaten zeigt, die dort der Dinge harren, begeistert mit einer durchdachten genialen Kamerafahrt, die Wrights Regietalent erneut unter Beweis stellt. Was die sonstigen Kriegsszenen betrifft: es sind nicht die Bilder der Opfer, die im Gedächtnis hängen bleiben - es ist das Gesicht von James McAvoy, das die Kamera immer wieder einfängt. Seine Mimik, seine Blicke spiegeln all das Grauen und die Schrecken wider, die er ertragen muss. Und Keira Knightley – auch sie beeindruckt in jeder Szene. Ihre zerbrechliche Schönheit passt perfekt zu "Cecilia". Sie lebt ihre Filmfigur in jeder einzelnen Sekunde und man sieht Knightley zum ersten Mal nicht als Mädchen, sondern als erwachsene Frau. Romola Garai als erwachsene Briony liefert eine solide Leistung ab, wird aber durch Saoirse Ronan, die Briony als 13-jähriges Mädchen spielt, mühelos in den Schatten gestellt. Gibt es überhaupt etwas Negatives über den Film zu sagen? Nicht wirklich, obwohl man natürlich ankreiden könnte, dass einige Fragen im Roman beantwortet werden, die im Film offen bleiben bzw. übergangen werden (beispielsweise Brionys Wandlung), aber man hat gar keine Zeit, darüber nachzugrübeln, denn die nächste, fast verschwenderisch schöne Filmszene zieht einen sofort wieder in den Bann. Fazit: Eine magische und höchst elegante Literaturverfilmung, die dem delikaten Zauber ihrer Vorlage in kaum etwas nachsteht. Ein Meisterwerk, das ein Klassiker werden könnte.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität ist der DVD zweifelsohne überlegen. Die Texturen und Details sind sehr filigran wiedergegeben. Die Schärfe ist klar und sorgt für saubere Kantenzeichnung, die frei von Doppelkonturen ist. In dunklen Szenen könnte der Kontrast etwas zielgerichteter sein. Und auch Überstrahlen, das bei der DVD schon deutlich zutage trat, ist hier immer mal wieder zu erkennen, wenn das pralle Licht des Tages auf die Szenerie trifft. Aber hier ist das Ganze dennoch ein wenig ausgewogener. Die Farben haben eine große Reichweite, sind je nach Szene unglaublich warm, dann wiederum sehr kühl. Der Ton ist gut, aber natürlich ist dies ein Film, der mehr von den Dialogen lebt. Diese sind frontal gut dargeboten. Effekte wie bei den Szenen in Dünkirchen oder aber auch die Musik sind gut arrangiert und sorgen für viel Atmosphäre. Das Bonusmaterial ist von der DVD bekannt: Der Audiokommentar von Joe Wright kommt etwas arg langatmig daher und wird nicht jedem zusagen. Das Making Of hat das Problem, dass es ein werbelastiges Promoteil ist, dessen größter Wert noch ist, dass die Hauptdarsteller zu Wort kommen. Die Featurette "Verfilmung des Romans" geht kurz darauf ein, welche Versuche es schon gab, den Roman zu verfilmen. Bleiben noch knapp acht Minuten an entfallenen Szenen, die schön anzusehen sind. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Jacobs VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2013
Format: DVD
"Atonement", so der englische Originaltitel, wie auch der deutsche Titel "Abbitte", bedeuten Sühne, eine Buße für eine Sünde, eine Wiedergutmachung... Das ist jedoch nicht nur das Thema des Films, sondern hat weiterführend auch noch eine große Bedeutung.

Eines der interessantesten Dinge an "Abbitte" ist wohl die Erzählstruktur. Sie ist sehr clever und das wurde sehr gut umgesetzt. Ein gutes Beispiel ist die Szene, in der Briony aus dem Fenster schaut, sieht, wie ihre Schwester sich vor Robbie einiger Kleider entledigt und später, nachdem sie weggeschaut hat, nass aus dem Brunnen steigt. Man weiß nicht wirklich was passiert ist, jedoch wird genau diese Szene später aus der Sicht von Cecilia und Robbie erzählt, wo sie dann einen Sinn ergibt. Dieses ist nur ein kleines Beispiel, denn der Film strotzt nur vor solcher Szenen, jedoch in der ersten Hälfte häufiger als in der zweiten. Diese Szenen sind sehr gut gemacht und machen die Erzählweise des Films zu etwas außergewöhnlichem.

Diese Erzählstruktur bringt ein paar Wiederholungen mit sich, aber das macht überhaupt nichts, ganz im Gegenteil. Diese verstärken viele Szenen und verdeutlichten einiges. Und einen Satz (oder besser gesagt drei kurze Sätze), der im Film des Öfteren gesagt wurde, habe ich mir stark eingeprägt. "Ich liebe dich. Komm zurück. Komm zurück zu mir!" Dieser Satz hat mir immer und immer wieder das Herz zerbrochen, da er die Liebesgeschichte zwischen Robbie und Cecilia, die auf eine sehr harte Probe gestellt wird, sehr gut darstellt.
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66 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Dezember 2007
Format: DVD
Ein ungefähr dreizehnjähriges Kind kann noch nicht sehr viel vom Thema Sex verstehen. Aber ihm ist wohl bewusst, dass es da etwas gibt, etwas geheimnisvolles, verbotenes und vielleicht auch gefährliches. Aber vielleicht auch etwas schönes, etwas, wovon die Erwachsenen die Kinder ausschließen, etwas, auf das man vielleicht sogar neidisch sein kann. Wenn ein Kind in diesem Alter nun an einem Tag mehrfach mit dem Thema Sex konfrontiert wird, mit Worten, Gesten und Bildern, dann ist es natürlich überfordert, denn es versteht von dem eigentlichen Akt ja nichts.

Wovon aber ein Kind etwas versteht, ist das Thema Liebe. Es versteht etwas davon, akzeptiert und gemocht zu werden, und es versteht auch etwas von der Ausschließlichkeit der Gefühle, die es nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch zwischen Junge und Mädchen schon gibt. Und es versteht, dass man um Zuneigung auch kämpfen kann. Manchmal mit guten Mitteln, manchmal aber auch mit bösen. Abbitte erzählt vom moralischen Scheitern eines vorpubertären Mädchens. Denn wir sehen hier ein Kind, dass durchaus weiß, was es tut, auch wenn es von der Situation insgesamt überfordert sein mag. Es hilft nicht, dass dem Mädchen die Konsequenzen seines Handelns sicher nicht klar waren. Denn es wollte einfach den maximalen Schaden anrichten, und so ist es ihr auch egal, auf welche Weise dieser letztendlich eintritt.

Diese Geschichte wird im ersten von drei Abschnitten des Films wirklich hervorragend erzählt. Alle Schauspieler leisten dabei herausragendes. Allen voran die Darstellerin der jungen Briony, die zum ersten Mal in ihrem Leben Leidenschaft sieht, und dann aus Eifersucht die Katastrophe auslöst.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margret hale am 7. Januar 2010
Format: DVD
Hat man zuerst das Buch gelesen, geht man oft mit der Einstellung an den Film, dass dieser nicht so gut wie das Buch sein kann. Ich bemühe mich, keine solchen Pauschalurteile an mich heranzulassen, da ich der Überzeugung bin, dass Film und Buch zwei so unterschiedliche Medien sind, dass beide unabhängig voneinander existieren können und sich entweder gleichen oder ergänzen können.
Wichtig ist nur, dass sowohl Film als auch Buch in sich stimmig sind, die Charaktere glaubwürdig und authentisch gezeichnet werden, der Leser in beiden Fällen ein imaginatives Erlebnis hat.
Nun, dies ist sowohl Ian McEwan mit seinen Buch als auch Joe Wright mit seinem Film gelungen.
Begleitet von der wunderbaren Musik Dario Marionellis, der schon in Joe Wright's Pride and Prejudice - Verfilmung einen außerirdisch schönen Soundtrack lieferte, entwickelt sich eine Tragödie biblischen Ausmaßes.
Die unterschiedlichen Erzählperspektiven der Romanvorlage werden auch im Film genial widergegeben.
Die sommerlich-schwüle Stimmung des BUches wird in ebensolche Bilder getaucht und die subtile Spannung durch die Musik vorangetrieben, dass man angespannt und hochaufmerksam vor dem Bildschirm aufrecht sitzt, genau wissend, dass irgendwas Bedeutungsvolles, für alle Beteiligten Existentielles passieren wird ... mehr darf man eigentlich nicht verraten.
Die Schauspieler, allen voran James McAvoy, Keira Knightley und Romola Garai transportieren die Intensivität der in epischer Breite erzählten Geschichte vortrefflich.
Eine Geschichte um Vergebung, Schuld und Sühne und die Kunst des Schriftstellers, das Leben umzuschreiben, um eine Schuld ungeschehen zu machen, im zeitenrückten spätviktorianischem England beginnend, seine Forsetzung im zweiten WEltkrieg findend und seinen Abschluss in der nüchternen Gegenwart dem Zuschauer erbarmungslos entgegenschleudernd.
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