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Keira Knightley , James McAvoy , Joe Wright    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,48 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Keira Knightley, James McAvoy, Romola Garai
  • Regisseur(e): Joe Wright
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Bulgarisch, Kroatisch, Arabisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ZYCZKY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.840 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibung

Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester, enttäuscht sie die Reaktion Robbies, ihres eigenen romantischen Helden. Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre Cousine Lola sexuell belästigt zu haben und verändert damit drei Leben für alle Zeiten.

Wie schon in Stolz und Vorurteil meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht.

Produktbeschreibungen

England im Jahre 1935: Die 13-jährige Briony Tallis (Saoirse Ronan) lebt mit ihrer Familie in einer herrschaftlichen Villa in Südengland und möchte Schriftstellerin werden. Als sie beobachtet wie ihre ältere Schwester Cecila (Keira Knightley) und der gebildete Sohn der Haushälterin Robbie Turner (James McAvoy) sich näher kommen und seine erotischen Briefe an Cecilia liest, reagiert sie entsetzt und eifersüchtig, da sie selbst in Robbie verliebt ist. Als ihre Cousine Lola (Juno Temple) auf dem Landsitz vergewaltigt wird, beschuldigt Briony Robbie der Tat, worauf der unschuldig verurteilt wird und ins Gefängnis muss. Als der Zweite Weltkrieg losbricht wird Robbie vor die Wahl gestellt, im Gefängnis zu bleiben oder als Teil eines britischen Expeditionskorps an der Front in Frankreich zu kämpfen und entscheidet sich für die Armee. Cecilia, die nach den Geschehnissen enttäuscht mit ihrer Familie gebrochen hat, arbeitet inzwischen als Krankenschwester für verwundete britische Soldaten in London. Auch Briony (jetzt Romola Garai), die ihren Irrtum mittlerweile eingesehen hat und von schweren Schuldgefühlen geplagt wird, meldet sich freiwillig als Kriegskrankenschwester und hofft, dass sie Robbie auf diesem Wege wieder treffen und ihren Fehler wieder gut

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Kundenrezensionen

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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ein ungefähr dreizehnjähriges Kind kann noch nicht sehr viel vom Thema Sex verstehen. Aber ihm ist wohl bewusst, dass es da etwas gibt, etwas geheimnisvolles, verbotenes und vielleicht auch gefährliches. Aber vielleicht auch etwas schönes, etwas, wovon die Erwachsenen die Kinder ausschließen, etwas, auf das man vielleicht sogar neidisch sein kann. Wenn ein Kind in diesem Alter nun an einem Tag mehrfach mit dem Thema Sex konfrontiert wird, mit Worten, Gesten und Bildern, dann ist es natürlich überfordert, denn es versteht von dem eigentlichen Akt ja nichts.

Wovon aber ein Kind etwas versteht, ist das Thema Liebe. Es versteht etwas davon, akzeptiert und gemocht zu werden, und es versteht auch etwas von der Ausschließlichkeit der Gefühle, die es nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch zwischen Junge und Mädchen schon gibt. Und es versteht, dass man um Zuneigung auch kämpfen kann. Manchmal mit guten Mitteln, manchmal aber auch mit bösen. Abbitte erzählt vom moralischen Scheitern eines vorpubertären Mädchens. Denn wir sehen hier ein Kind, dass durchaus weiß, was es tut, auch wenn es von der Situation insgesamt überfordert sein mag. Es hilft nicht, dass dem Mädchen die Konsequenzen seines Handelns sicher nicht klar waren. Denn es wollte einfach den maximalen Schaden anrichten, und so ist es ihr auch egal, auf welche Weise dieser letztendlich eintritt.

Diese Geschichte wird im ersten von drei Abschnitten des Films wirklich hervorragend erzählt. Alle Schauspieler leisten dabei herausragendes. Allen voran die Darstellerin der jungen Briony, die zum ersten Mal in ihrem Leben Leidenschaft sieht, und dann aus Eifersucht die Katastrophe auslöst. Deren große Schwester spielt Keira Knightley, und sie ist hier gut wie nie zuvor. Sie schafft den Spagat zwischen der verliebten und zu allem bereiten Frau und der etwas unterkühlten, britischen Upper-Class-Tochter ohne jeden Bruch. Sie macht das ganze auch zu einer wunderbaren Liebesgeschichte, indem sie glaubhaft eine Frau verkörpert, die bereit ist, für die Liebe ihres Lebens auch Konventionen und die Beziehung zu ihrer Familie über den Haufen zu werfen. Das ganze ist dann noch mit wunderschönen Bildern von einem englischen Landsitz garniert und mit einer hervorragenden Musikauswahl illustriert. Selten ist es gelungen, eine komplexe Geschichte mit komplizierten Figuren und Motivationen so gut auf der Leinwand zu erzählen.

Nach diesem furiosen Beginn gibt es im Film einen Zeitsprung, damit auch einen Bruch in der Erzählweise. Dieser zweite Teil des Films erscheint dem Zuschauer nicht ganz so stark. Viel wird über den zweiten Weltkrieg erzählt, an dessen Rande die Protagonisten versuchen, ihr Leben nach den Geschehnissen wieder auf die Reihe zu bekommen. Was natürlich nicht einfach ist. Letztendlich werden die Hauptfiguren damit konfrontiert, dass es im Leben Fehler gibt, die nicht wieder gut zu machen sind. Das ist manchmal allerdings etwas umständlich erzählt. Es fehlt dem Zuschauer die Eleganz und Ökonomie der Erzählung aus dem ersten Teil. Offen bleibt die Frage, ob nicht auch die Lüge einer zweiten Teenagerin zu der Katastrophe beigetragen hat.

Im letzten, kurzen Teil sehen wir dann eine großartig aufgelegte Vanessa Redgrave, die als Briony aus der Zukunft auf die Handlung zurück blickt. Und das auf eine durchaus überraschende Weise. Letztendlich ist es dieser kurze, letzte Teil, der den zweiten Teil dann doch wieder als gelungen erscheinen lässt. Denn ein paar der Punkte, die dem Zuschauer hier etwas aufgestoßen sind, werden erst jetzt erklärt. Das dreht den Film dann endgültig. Kein großes, aber doch ein kleines Meisterwerk.

Für Fans von Keira Knigthley ist der Film ohnehin ein Muss.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Hat man zuerst das Buch gelesen, geht man oft mit der Einstellung an den Film, dass dieser nicht so gut wie das Buch sein kann. Ich bemühe mich, keine solchen Pauschalurteile an mich heranzulassen, da ich der Überzeugung bin, dass Film und Buch zwei so unterschiedliche Medien sind, dass beide unabhängig voneinander existieren können und sich entweder gleichen oder ergänzen können.
Wichtig ist nur, dass sowohl Film als auch Buch in sich stimmig sind, die Charaktere glaubwürdig und authentisch gezeichnet werden, der Leser in beiden Fällen ein imaginatives Erlebnis hat.
Nun, dies ist sowohl Ian McEwan mit seinen Buch als auch Joe Wright mit seinem Film gelungen.
Begleitet von der wunderbaren Musik Dario Marionellis, der schon in Joe Wright's Pride and Prejudice - Verfilmung einen außerirdisch schönen Soundtrack lieferte, entwickelt sich eine Tragödie biblischen Ausmaßes.
Die unterschiedlichen Erzählperspektiven der Romanvorlage werden auch im Film genial widergegeben.
Die sommerlich-schwüle Stimmung des BUches wird in ebensolche Bilder getaucht und die subtile Spannung durch die Musik vorangetrieben, dass man angespannt und hochaufmerksam vor dem Bildschirm aufrecht sitzt, genau wissend, dass irgendwas Bedeutungsvolles, für alle Beteiligten Existentielles passieren wird ... mehr darf man eigentlich nicht verraten.
Die Schauspieler, allen voran James McAvoy, Keira Knightley und Romola Garai transportieren die Intensivität der in epischer Breite erzählten Geschichte vortrefflich.
Eine Geschichte um Vergebung, Schuld und Sühne und die Kunst des Schriftstellers, das Leben umzuschreiben, um eine Schuld ungeschehen zu machen, im zeitenrückten spätviktorianischem England beginnend, seine Forsetzung im zweiten WEltkrieg findend und seinen Abschluss in der nüchternen Gegenwart dem Zuschauer erbarmungslos entgegenschleudernd.
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64 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragende Umsetzung! 7. Februar 2008
Format:DVD
Literaturverfilmungen, die sich einerseits nah an der Vorlage bewegen, andererseits ein Eigenleben haben, findet man nicht allzu oft.
Bei "Abbitte" ist genau dieser Spagat aber aufs Reizvollste gelungen!

Ian MacEwan beschränkt zwei Drittel seines Romans, immerhin knappe 400 Seiten, auf die Geschehnisse eines einzigen Tages im Leben einer großbürgerlichen Familie im Sommer 1935. Dabei zieht er alle erzählerischen Register, so dass der Leser mit jeder Seite mehr in die Ereignisse der Familie Tallis und die Gedanken- und Gefühlswelt der agierenden dreizehnjährigen Briony, die mit ihren Entdeckungen schließlich eine Lawine mit unvorhersehbaren Folgen ins Rollen bringt, hineingezogen wird.
Was sich also für den Leser sehr langsam entwickelt, bringt der Film in einer ruhigen und dennoch eindrücklichen Bilderfolge herüber:
Eine im wahrsten Sinne des Wortes schwüle Atmosphäre, Sinnestäuschungen, das Verwischen von Wahrheit und Fantasie.
Dabei lenkt der Film mehr als das Buch die Geschehnisse auf die ältere Schwester Brionys, die von der wunderbar agierenden Keira Knightley verkörpert wird.

Die tragischen Folgen von Brionys nicht mehr zurück zu nehmenden Beschuldigungen, die Kriegsjahre und schließlich der Rückblick der alten Briony bilden den perfekten Gegensatz zu der anfänglich behüteten und verspielten Gartenszenerie.
Die Bilder aus den Kriegstagen in Nordfrankreich und die Darstellung einer allen Hindernissen trotzenden großen Liebe brennen sich dem Betrachter ein.

"Abbitte" ist ein sehr bleibendes Filmereignis! Wie das Buch auch verlangt es dem Schauenden einiges ab. Manche Szenen sind kaum auszuhalten! Dennoch, oder vielleicht gerade darum, lohnt sich dieser Film, einmal, ein weiteres Mal, viele Male!
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Gut aber auch enttäuschend
Ein guter Film, der mich aber auch etwas enttäuscht hat. Das Thema ist interessant, wenn man sich davon lösen kann, dass es in erster Linie eben keine großartige... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina31 veröffentlicht
nur für Pseudo-Intellektuelle oder Schnulzen-Liebhaber oder die...
Nach einem recht vielversprechenden Start entwickelt sich der Film weitgehend zu einer Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Duster veröffentlicht
Eine Aussage die drei Leben veränderte...
Robbie und Cecilia verlieben sich ineinander, aber eine Kette unglücklicher Umstände verhindert, dass die beiden Protagonisten zusammen ein Leben führen können,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lebenslustig veröffentlicht
ein fantastischer Film über das Leben, die Liebe und das...
Ursprünglich wollte ich zuerst den Roman "Abbitte" (engl. Originaltitel: "Atonement") von Ian McEwan, der so viele positive Kritiken, Preise und Auszeichnungen bekommen hat,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Danny B. veröffentlicht
Unverständlicher Hype um den Anschein von Anspruch
Der Film war mächtig farbenprächtig und mächtig um Anspruch bemüht.
Knightley und McAvoy sind ein schöner Anblick, besonders bei der Nummer in der... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Calabi Yau veröffentlicht
Eine langweilige Verfilmung eines langweiligen Buches
Briony Tallis ist 13 Jahre alt. Ein kluges, aufgewecktes Mädchen mit viel Fantasie, zu viel Fantasie könnte man sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von callisto veröffentlicht
Wer lügt, zerstört mutwillig das Leben eines anderen! Genau...
Ein kleines Mädchen lügt mutwillig und zerstört dadurch das Leben eines anderen. Im speziellen Fall das Leben ihrer Schwester und ihrer großen Liebe, die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Mondstein veröffentlicht
Wie kann eine Verzeihung des Unverzeihlichen aussehen? Die Verfilmung...
Dass ich den Film gesehen habe, ist noch keine 10 Minuten her. Dennoch wage ich eine erste und sicher nicht undurchdachte Filmempfehlung. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Marechal veröffentlicht
Unglaublich nah am Roman - Vielleicht zu nah?
Den Roman 'Abbitte' habe ich mir aufgrund des Films gekauft, den ich vorher gesehen hatte - und schier endlos begeistert war (bis auf ein paar kleine Dinge - dazu später... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Filmfreak2000
unglaubwürdig
Vorweg: ich kenne das Buch nicht und habe mir den Film aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Leider wurde ich sehr enttäuscht und musste mich zwingen, den Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Schmökerlise
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