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Abbey Road Murder Song: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

William Shaw , Conny Lösch
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Oktober 2013 suhrkamp taschenbuch
Swinging London – die Stadt ist ein einziges Beatles-Album: bunt, laut und fröhlich. Miniröcke beherrschen die Bürgersteige, Mini Cooper die Straßen. Die ganze Welt scheint nur noch aus Musik und Mode zu bestehen. Doch der Spaß ist nicht endlos: Unweit des Abbey Road Studios wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf der Suche nach ihrem Mörder lernen Detective Breen und seine Kollegin Tozer Londons düstere Kehrseite kennen. London, Oktober 1968: Die Jungen, Wilden und Schönen haben die Macht ergriffen. Sie haben ihre eigenen Fernsehprogramme und Radiosender, ihre Boutiquen und eine eigene Sprache. Die Röcke werden kürzer, die Hosen enger. Im Abbey Road Studio entstehen die wahrscheinlich wichtigsten Alben aller Zeiten. Und vor dem Studio warten Hunderte junge Frauen darauf, dass SIE erscheinen: die Beatles. Doch nur eine Straßenecke weiter zeigt sich ein anderes London. Die anonyme Leiche einer jungen Frau wird entdeckt. Der einzige Anhaltspunkt, den Detective Cathal Breen und seine Kollegin Helen Tozer haben: Sie muss ein Beatles-Fan gewesen sein. Ihre Ermittlungen führen die beiden vom Fan-Club der Fab Four zu einer Gerichtsverhandlung gegen John Lennon und zu George Harrisons Haus. Aber der wahre Grund, wieso das Mädchen sterben musste, ist viel tragischer, als sie es sich hätten träumen lassen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 472 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518464752
  • ISBN-13: 978-3518464755
  • Originaltitel: A Song from Dead Lips
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 340.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

William Shaw begann seine Karriere als Redakteur des Punk-Magazins ZigZag. Heute schreibt er für Zeitungen wie The Observer und The New York Times über Themen zwischen Pop- und Subkultur. Für das Magazin Details begleitete er New-Age-Traveller auf der Reise, schleuste sich in die rechte US-Musikszene ein und lebte einen Monat lang als Steinzeitmensch in der Wüste von Utah. Er veröffentlichte eine Sammlung kurioser Kleinanzeigen und ein Buch über junge Musiker in Los Angeles. Abbey Road Murder Song ist sein erster Roman und der Auftakt einer Reihe um die Ermittler Breen und Tozer.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Polizeithriller par excellence.«

(Dresdner Morgenpost)

»Durch seine nüchterne Distanz entwickelt der Krimi einen unheimlichen Sog. Als betrachte der Erzähler die Stadt und ihrer Figuren durch das Glas einer Schneekugel.«

(Jonny Rieder IN München)

»Ein durchaus lesenswerter Kriminalroman.«

(Gerhard Moser ORF)

»Da kommt noch was, und natürIich lässt Breen uns nicht im Stich in WiIliam Shaws wunderbar unterkühlt daherkommendem Debüt Abbey Road Murder Song. Das viel mehr ist als ein Kriminalroman: die Bestandsaufnahme einer Zeit, in der das Alte zwar an Boden verliert, das Neue aber noch keinen festen Halt hat.«

(Günther G. Feld Heilbronner Stimme)

»Hier hat einer hervorragend recherchiert und dabei noch einen guten, spannenden Krimi geschrieben.«

(Petra Pluwatsch Kölner Stadt-Anzeiger)

»William Shaws Debütroman zeichnet ein einfühlsames Porträt von zwei Außenseitern in einer bewegten Zeit. Mit ihnen gemeinsam taucht man tief ins London der 1960er Jahre ein. Schon jetzt kann man sich auf den nächsten Band freuen: Abbey Road Murder Song soll der Auftakt zu einer Serie sein.«

(buchjournal)

»Dieser Krimi überzeugt mit atmosphärischen Details, politischen Hintergründen und erinnert gekonnt an das London der Swinging Sixties.«

(Annerose Kirchner Ostthüringer Zeitung)

»Tolle Unterhaltung mit herrlich schräg-sympathischen Figuren.«

(Reinhard Jahn WDR5)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Shaw begann seine Karriere als Redakteur des Punk-Magazins ZigZag. Heute schreibt er für Zeitungen wie The Observer und The New York Times über Themen zwischen Pop- und Subkultur. Für das Magazin Details begleitete er New-Age-Traveller auf der Reise, schleuste sich in die rechte US-Musikszene ein und lebte einen Monat lang als Steinzeitmensch in der Wüste von Utah. Er veröffentlichte eine Sammlung kurioser Kleinanzeigen und ein Buch über junge Musiker in Los Angeles. Abbey Road Murder Song ist sein erster Roman und der Auftakt einer Reihe um die Ermittler Breen und Tozer.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Moehrchen
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Autor William Shaw startete seine Karriere als Redakteur des Punk-Magazins „ZigZag“. Heute schreibt er über Themen zwischen Pop- und Subkultur z.B. für „The Observer“ oder „The New Yorks Times“. „Abbey Road Murder Song“ ist sein Debütroman.

London, Oktober 1968: Unter einer Matratze verborgen wird, in der Nähe der Abbey Road Studios, die nackte Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Niemand kennt das Mädchen und es gibt auch keinen Hinweis darauf, warum sie getötet wurde. Detective Cathal Breen vom CID übernimmt den Fall. Ihm zur Seite steht Helen Tozer, die als erste Frau Constable zur Probe beim CID ist. Wegen der räumlichen Nähe zu den Abbey Road Studios vermuten die beiden, dass es sich bei dem Mädchen um einen Beatles-Fan handelt…

Die Helden dieser Geschichte sind Detective Cathal Breen, der seinen Vornamen den irischen Wurzeln seiner Eltern zu verdanken hat. Er tritt allen vorurteilsfrei gegenüber, gibt nicht schnell auf, duldet aber keine Korruption. Mit seiner Art eckt er bei seinen Kollegen an und ist eher ein Einzelgänger. Ihm wird nun Helen Tozer zur Seite gestellt. Sie ist intelligent, redet viel, nimmt es mit den Vorschriften nicht immer allzu genau, schafft es aber mit ihrer Art einen erheblichen Beitrag zur Lösung des Falles zu leisten und wächst Breen schnell ans Herz.

Der Autor schafft es den Spirit des Jahres 1968 für den Leser einzufangen. Die Beatles sind groß im Geschäft, die Röcke werden kürzer, die Emanzipation beginnt, an Handys ist noch nicht zu denken, Frauen bei der Polizei verrichten weitestgehend nur Hilfstätigkeiten und in Biafra herrscht Krieg.

Die Krimihandlung steht bei diesem Buch nicht so sehr im Vordergrund.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Gerade aktuell im Sommer 2014 erreichen uns fürchterliche Bilder und Berichte aus Nigeria, wo islamistische Gruppen Angst und Schrecken verbreiten. Doch war Nigeria schon seit jeher ein unruhiges Land, in dem offen um Unabhängigkeiten und religiöse Vorherrschaft gekämpft wurde. In den Jahren 1967 bis 1970 tobte ein brutaler Krieg um die Region Biafra, wo die Volksgruppe der Ibo, die christlich geprägt sind, hauptsächlich beheimatet ist. Dieser Konflikt bildet den Hintergrund für William Shaws Kriminalroman.

In der Nähe der Apple Studios, wo die Beatles ihre Platten aufzunehmen pflegen, wird im Jahr 1968 die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Detective Breen, in der Truppe gerade nicht gut angesehen, hat er doch einen Kollegen im Stich gelassen, als dieser mit einem Messer angegriffen wurde, versucht, Licht ins Dunkel um diesen Mordfall zu bringen. So führen ihn seine Ermittlungen zunächst in das Umfeld jener Mädchen, die ihre Tage damit verbringen, vor dem Studio oder aber den Statdhäusern ihrer Idole rumzuhängen, immer in der Hoffnung, einen der vier Pilzköpfe zu treffen. Da Breen, der um seinen Vater, einen Iren, der in jungen Jahren nach London kam, trauert, mit der jungen Polizeianwärterin Helen Tozer jemanden zur Seite gestellt bekommt, der sich im jungen, hippen Swingin' London aus- und die Codes und sprachlichen Erkennungszeichen der Hippies und Hipster erkennt, gelingt es nach und nach, sowohl die Identität als auch den Hintergund der Toten auszuleuchten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Krimi aus London 1968 31. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Autor kennt sich als Journalist in der Musikszene bestens aus. Nette Infos aus dem Leben der Stars und der Fanszene fließen in diesen Roman mit ein. Die Abbey Road soll natürlich nur Käufer anlocken, mit den Beatles hat der Roman wenig zu tun.
Der "erstklassige Polizeithriller" (Klappentext) ist eher ein Krimi und hat leider ein paar Längen.
In der Nähe der EMI-Studios wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden, das nicht identifiziert werden kann. Breen übernimmt den Fall zusammen mit seiner jungen Kollegin Tozer zu einer Zeit, als Frauen noch nicht als Ermittlerinnen eingesetzt wurden. Alle Ermittlungen scheinen in Sackgassen zu führen, bis sie über den Beatles-Fanclub endlich mehr über das Mädchen herausfinden. Doch wer ist der Mörder?
Eine weitere nicht identifizierte Leiche ist die eines bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Mannes. Auch hier kommt Breen nicht weiter.
Während der Ermittlungen lernt Breen auch einen Schwarzen kennen, der ganz in der Nähe des Leichenfundortes wohnt. Natürlich wird er von den misstrauischen Anwohnern sofort als möglicher Täter angesehen. Ezeoke ist Arzt und engagiert sich für Biafra. Der Roman bietet einige interessante Informationen zum Nigeriakonflikt.
Als die Polizisten endlich dem Mörder auf der Spur sind, gerät Tozer in große Gefahr.
Der Roman zieht sich ziemlich in die Länge. Er ist ganz nett zu lesen, aber bei einem Krimi sollte etwas rasanter zugehen. Die Polizisten, die sich in ihrem Büro immer zoffen, die privaten Treffen zwischen Tozer und Breen, nehmen einige Seiten ein.
Die Charaktere sind gut beschrieben.
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