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Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus Enhanced, Doppel-CD

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2004)
  • Erscheinungsdatum: 20. September 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Enhanced, Doppel-CD
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Mute (rough trade)
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • ASIN: B0002K73EO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.697 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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NICK CAVE Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus (2004 UK 17-track 2-CD album set featuring the London Community Gospel Choir and including the single Nature Boy presented in deluxe cloth bound rigid slipcase packaging with 24-page booklet)

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Nick Caves Wandel vom manischen, drogenfressenden Bühnentier zum disziplinierten Arbeitstier erfährt hat mit Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus einen neuen Höhepunkt. Es ist das erste Werk nach dem Ausscheiden von Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) bei Caves Band The Bad Seeds. "Die alles entscheidende Frage war, ob wir aus seinem Abgang etwas Positives herausziehen konnten, oder ob wir die nächsten zehn Jahre als trauernde Witwen durchs Leben gehen würden", so der australische Sänger und Songschreiber. Eine Lücke hat Bargeld nicht hinterlassen sondern Freiräume. Während der Vorgänger Nocturama nach einer Woche aufgenommen war, entstanden die Songs von Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus in mehreren Schritten. Zuerst ging Cave zum Songwriting mit einem kleinen Bad-Seeds-Team in das winzige Misere-Studio in Paris, dann wurde das Material mit kompletter Mannschaft in den geschichtsträchtigen Ferber-Studios (Serge Gainsbourg, Johnny Halliday) mit einem analogen Vintage-Equipment sowie einem Gospel-Chor eingespielt. Die Menge des Materials führte zu zwei Alben, die sich bis auf den Gospel-Gesang in ihrer Stimmung stark unterscheiden. Abattoir (Schlachthof Blues) ist das kraftvollere und lebhaftere mit interessanten Elementen. So steht der Song "Nature Boy" eindeutig in der Tradition eines Steve Harley & Cockney Rebel, da bieten Stücke wie "Get Ready For Love" oder "Hiding All Away" mal brodelnden, mal schroffen Swamp-Rock, wie ihn Aussie-Bands wie Beasts Of Bourbon oder die Scientists zelebrierten. The Lyre Of Orpheus zeigt die andere Seite des Nick Cave. Hier sind die Klagelieder und kleinen Epen zusammen gefasst, hier poltert das Schlagzeug nicht, hier wird der Besen rausgeholt. Die Entscheidung, das unterschiedliche Material aufzuteilen war schlau, denn ansonsten wären die atmosphärischen Schwankungen störend gewesen. So gibt es Stoff für den Tag und die Nacht, je nach persönlichem Befinden. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 16. März 2006
Format: Audio CD
Der Veröffentlichungstakt von Nick Cave in den letzten Jahren ist schon fast unheimlich. Knappe 18 Monate nach *Nocturama* erscheint dieses doppelte Opus, und das erste der Bad Seeds ohne Blixa Bargeld. Hmm, damit kann man gut leben, wenn ein solches Werk dabei heraus kommt. Herr Cave tobt sich aus, um dann alles ruhig ausklingen zu lassen.
Der erste Teil *Abattoir Blues* fegt einem gleich mit dem Opener *Get ready…* um die Ohren und lässt einmal weniger Zweifel aufkommen, woher Nick Cave die meisten seiner Inspirationen nimmt. Diese erste CD ist einfach brilliant, und dürfte eigentlich die zufrieden stellen, die immer wieder bemängeln, dass er in den letzten Jahren zu ruhig geworden ist. *Nature Boy* ist ein perfekter Popsong, und da soll der Rest der Welt ruhig meckern. Ich wäre froh, wenn sich in den Charts solche Popsongs befinden würden. Nick Cave ist einfach zu vielfältig, als das er sich nur in eine Schublade pressen lassen würde.
Mit *Lyre of Orpheus* wird er im zweiten Teil deutlich ruhiger, aber das tut der Qualität seiner Lieder keinen Abbruch. Hier möchte ich besonders *Easy Money* hervorheben, dass sich so langsam in die Hörgänge dreht und dann nicht mehr hinauswill. Und danach geht es mit *Supernaturally* krachiger weiter, dieser Song hätte gut auf den ersten Teil gepasst.
Deutlich auffallend an diesem Album ist auch mal wieder sein Hang zu Gospelähnlichen Songs, und überhaupt ist der Glauben wieder sehr vordergründig geraten. Aber dafür ist er ja bekannt. Nun kann die geneigte Hörerschaft rätseln, wie sein nächstes Album ausfallen wird. Ich für meinen Teil wage keine Prognose, außer, dass es wieder ein Kracher werden wird. Der Name Nick Cave bürgt einfach für Qualität.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SamLD55 am 19. September 2004
Format: Audio CD
Nach dem eher durchwachsenem "Nocturama" sind NC&TBS hier wieder absolut auf der Höhe. Auf diesem Doppelalbum spiegelt sich die unglaubliche Schaffenskraft von Nick Cave wider. All seine stilistischen Elemente aus den letzten 25 Jahren werden hier in einem Meisterwerk (O-Ton Nick Cave & Mick Harvey) zementiert. Es ist alles "Cave"isch mit einer Ausnahme, und dies zeigt seine Innovationsfähigkeit: der wunderbare Chorgesang in den Songs stellt eine unaufdringliche und gerade deshalb ungemein große Bereicherung des Doppelalbums dar.
Zunächst AB mit seinen treibenden Rocksongs, die z.T. gospelhaft wirken ("Get ready for love"), schon fast funkige Elemente besitzen ("Cannibal's hymn") oder gar jazzig angehaucht sind ("There she goes my beautiful world" - wie Louis Tillett Ende der 80er). Dazu natürlich dreckiger Großstadt-Blues ("Hiding all away"- erinnert an Frühzeiten, letztmalig gehört in "O'Malley's bar" auf "Murder ballads") und Blues in seiner tief-düsteren Version ("Abattoir blues"). In dieser rauen Welt ist auch ein Popsong ("Nature boy") sehr gut zu ertragen. Dazu eine folkige Hommage an Johnny Cash ("Let the bells ring") ein nahezu parodistischer Song auf Blixa Bargeld ("Fabel of the brown ape" - man beachte das Gitarrenspiel & die EN-typischen Auf und Ab's). Schließlich eine erhabener Modern-Gospel-Song ("Messiah ward") als Krönung.

Dann LOO: Ein Album, was wesentlich leichter daherkommt. Zwar ein düster-bluesiges Intro ("The lyre of Orpheus"), aber dann wird es schon folkig mit Flöten-Kakophonien ("Breathless"). Eine schöne, sprech-gesang-lastige Liebeshymne ("Babe, you turn me on")wechselt sich ab mit psychodelisch angehauchten ("Spell") und flehend-gospelhaften ("Carry me") Liedern.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bergmayr am 21. September 2004
Format: Audio CD
Mit Abbatoir Blues & The Lyre of Orpheus ist Nick Cave wiedereinmal ein ausgezeichnetes Album gelungen.
Der Sound ist wie gewohnt einzigartig, und alle Cave Fans werden gleich beim ersten Reinhören darüber erfreut sein, dass sich Nick und seine Bad Seeds stets weiterentwickeln und niemals ein Album auf den Markt bringen, das einer vorhergehenden Scheibe stark ähnelt. Schon allein deswegen lohnt sich der Kauf von Abattoir Blues & The Lyre of Orpheus.
Die Stücke sind über weite Teile weniger melancholisch als die der letzten Platten, aber nicht minder schön anzuhören. Manche vermitteln sogar richtig gute Laune. Vor allem die Idee mit einem Gospel-Chor zu arbeiten, hat sich gelohnt.
Die Cd ist aber auch mit einigen schönen Balladen ausgestattet, die nur so vor Poesie und Gefühlskraft strotzen.
So mancher bekritelte, dass sich Nick Cave immer mehr zum Mainstreamkünstler entwickeln würde. Dem kann ich persönlich sehr wenig abgewinnen. Für mich ist Nick Cave noch immer ein heller Fixstern der Kreativität auf einem Pophimmel, der immer mehr von musikalischem Schrott verdunkelt wird. Diese Stellung untermauert er mit seinem neuen Album einmal mehr.
Für Fans ist diese Cd sowieso ein Pflichtkauf.
Alle anderen werden bestimmt nicht enttäuscht zurückgelassen von Nick Cave's vielschichtiger Musik, die ausgestattet mit poetischen Texten und einer gehörigen Portion Kreativität, wahrlich keine Wünsche offen lässt.
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