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Abattoir Blues / The Lyre of Orpheus [Explicit]
 
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Abattoir Blues / The Lyre of Orpheus [Explicit]

1. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Dezember 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Mute/BMG
  • Copyright: 2004 Mute Records Ltd., a BMG Company, under exclusive license to [PIAS] UK Ltd
  • Gesamtlänge: 1:22:25
  • Genres:
  • ASIN: B00DXPIPOM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.679 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 16. März 2006
Format: Audio CD
Der Veröffentlichungstakt von Nick Cave in den letzten Jahren ist schon fast unheimlich. Knappe 18 Monate nach *Nocturama* erscheint dieses doppelte Opus, und das erste der Bad Seeds ohne Blixa Bargeld. Hmm, damit kann man gut leben, wenn ein solches Werk dabei heraus kommt. Herr Cave tobt sich aus, um dann alles ruhig ausklingen zu lassen.
Der erste Teil *Abattoir Blues* fegt einem gleich mit dem Opener *Get ready…* um die Ohren und lässt einmal weniger Zweifel aufkommen, woher Nick Cave die meisten seiner Inspirationen nimmt. Diese erste CD ist einfach brilliant, und dürfte eigentlich die zufrieden stellen, die immer wieder bemängeln, dass er in den letzten Jahren zu ruhig geworden ist. *Nature Boy* ist ein perfekter Popsong, und da soll der Rest der Welt ruhig meckern. Ich wäre froh, wenn sich in den Charts solche Popsongs befinden würden. Nick Cave ist einfach zu vielfältig, als das er sich nur in eine Schublade pressen lassen würde.
Mit *Lyre of Orpheus* wird er im zweiten Teil deutlich ruhiger, aber das tut der Qualität seiner Lieder keinen Abbruch. Hier möchte ich besonders *Easy Money* hervorheben, dass sich so langsam in die Hörgänge dreht und dann nicht mehr hinauswill. Und danach geht es mit *Supernaturally* krachiger weiter, dieser Song hätte gut auf den ersten Teil gepasst.
Deutlich auffallend an diesem Album ist auch mal wieder sein Hang zu Gospelähnlichen Songs, und überhaupt ist der Glauben wieder sehr vordergründig geraten. Aber dafür ist er ja bekannt. Nun kann die geneigte Hörerschaft rätseln, wie sein nächstes Album ausfallen wird. Ich für meinen Teil wage keine Prognose, außer, dass es wieder ein Kracher werden wird. Der Name Nick Cave bürgt einfach für Qualität.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SamLD55 am 19. September 2004
Format: Audio CD
Nach dem eher durchwachsenem "Nocturama" sind NC&TBS hier wieder absolut auf der Höhe. Auf diesem Doppelalbum spiegelt sich die unglaubliche Schaffenskraft von Nick Cave wider. All seine stilistischen Elemente aus den letzten 25 Jahren werden hier in einem Meisterwerk (O-Ton Nick Cave & Mick Harvey) zementiert. Es ist alles "Cave"isch mit einer Ausnahme, und dies zeigt seine Innovationsfähigkeit: der wunderbare Chorgesang in den Songs stellt eine unaufdringliche und gerade deshalb ungemein große Bereicherung des Doppelalbums dar.
Zunächst AB mit seinen treibenden Rocksongs, die z.T. gospelhaft wirken ("Get ready for love"), schon fast funkige Elemente besitzen ("Cannibal's hymn") oder gar jazzig angehaucht sind ("There she goes my beautiful world" - wie Louis Tillett Ende der 80er). Dazu natürlich dreckiger Großstadt-Blues ("Hiding all away"- erinnert an Frühzeiten, letztmalig gehört in "O'Malley's bar" auf "Murder ballads") und Blues in seiner tief-düsteren Version ("Abattoir blues"). In dieser rauen Welt ist auch ein Popsong ("Nature boy") sehr gut zu ertragen. Dazu eine folkige Hommage an Johnny Cash ("Let the bells ring") ein nahezu parodistischer Song auf Blixa Bargeld ("Fabel of the brown ape" - man beachte das Gitarrenspiel & die EN-typischen Auf und Ab's). Schließlich eine erhabener Modern-Gospel-Song ("Messiah ward") als Krönung.

Dann LOO: Ein Album, was wesentlich leichter daherkommt. Zwar ein düster-bluesiges Intro ("The lyre of Orpheus"), aber dann wird es schon folkig mit Flöten-Kakophonien ("Breathless"). Eine schöne, sprech-gesang-lastige Liebeshymne ("Babe, you turn me on")wechselt sich ab mit psychodelisch angehauchten ("Spell") und flehend-gospelhaften ("Carry me") Liedern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bergmayr am 21. September 2004
Format: Audio CD
Mit Abbatoir Blues & The Lyre of Orpheus ist Nick Cave wiedereinmal ein ausgezeichnetes Album gelungen.
Der Sound ist wie gewohnt einzigartig, und alle Cave Fans werden gleich beim ersten Reinhören darüber erfreut sein, dass sich Nick und seine Bad Seeds stets weiterentwickeln und niemals ein Album auf den Markt bringen, das einer vorhergehenden Scheibe stark ähnelt. Schon allein deswegen lohnt sich der Kauf von Abattoir Blues & The Lyre of Orpheus.
Die Stücke sind über weite Teile weniger melancholisch als die der letzten Platten, aber nicht minder schön anzuhören. Manche vermitteln sogar richtig gute Laune. Vor allem die Idee mit einem Gospel-Chor zu arbeiten, hat sich gelohnt.
Die Cd ist aber auch mit einigen schönen Balladen ausgestattet, die nur so vor Poesie und Gefühlskraft strotzen.
So mancher bekritelte, dass sich Nick Cave immer mehr zum Mainstreamkünstler entwickeln würde. Dem kann ich persönlich sehr wenig abgewinnen. Für mich ist Nick Cave noch immer ein heller Fixstern der Kreativität auf einem Pophimmel, der immer mehr von musikalischem Schrott verdunkelt wird. Diese Stellung untermauert er mit seinem neuen Album einmal mehr.
Für Fans ist diese Cd sowieso ein Pflichtkauf.
Alle anderen werden bestimmt nicht enttäuscht zurückgelassen von Nick Cave's vielschichtiger Musik, die ausgestattet mit poetischen Texten und einer gehörigen Portion Kreativität, wahrlich keine Wünsche offen lässt.
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