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Abandon

Deep Purple Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Musik

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Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 1998)
  • Erscheinungsdatum: 8. Februar 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • Spieldauer: 56 Minuten
  • ASIN: B000024ZVL
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.928 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Any Fule Kno That
2. Almost Human
3. Don't Make Me Happy
4. Seventh Heaven
5. Watching The Sky
6. Fingers To The Bone
7. Jack Ruby
8. She Was
9. Whatsername
10. '69
11. Evil Louie
12. Bludsucker

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Abandon ist das Musterbeispiel einer reifen, in jeder Hinsicht runden Hardrock-Platte. Deep Purple müssen nach 30 Jahren niemandem mehr etwas beweisen, haben den (endgültigen?) Ausstieg von Gitarren-Exzentriker Ritchie Blackmore mit der Verpflichtung von Ex-Kansas/Dixie Dregs-Sympathiebolzen Steve Morse locker weggesteckt und können einfach frisch von der Leber weg drauflosrocken. Entsprechend relaxt, dynamisch und lebendig klingen die zwölf Abandon-Nummern, aus denen besonders der Power-Shuffle "Almost Human", das treibende "Seventh Heaven", der ungeheuer groovige Bluesrocker "Jack Ruby" und das beschwingte "69" herausstechen. Ian Gillans Stimme hat unter den unzähligen Tourneen kein bißchen gelitten, und während die Rhythmus-Fraktion Roger Glover/Ian Paice sich einmal mehr als eine der versiertesten und tightesten im Heavy-Sektor erweist, setzen Jon Lord, der große alte Mann der Hammondorgel, und der in puncto Spieltechnik und Feeling schier unglaubliche Steve Morse dem Album ein Sahnehäubchen nach dem anderen auf. Hier spielt keine altersschwache, ewiggestrige Altherrentruppe, sondern eine quicklebendige, junggebliebene Legende, die sich selbst von den heißesten Newcomern nichts vormachen läßt. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE Abandon (1998 Dutch pressed UK issue 12-track picture CD featuring Steve Morse on guitar. Includes the single Any Fule Kno That. Complete with picture sleeve)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bekommt von mir volle Punktzahl.. 8. Oktober 2013
Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...schon alleine deswegen, daß die ersten 6 Songs das Zeug zum Klassiker haben. Any fule.. ist ein geiler Purple-Opener, Almost Human besticht durch einen schönen Refrain, Don't make me happy hat was im Instrumental-Teil von "When a blind man cries", Seventh heaven geht ab und hat gute Breaks, Watching the sky ist ein wenig düster, aber heftig. Fingers to the bone ist ein Lord-Klassiker an der Orgel. Danach fällt das ein bißchen ab, aber hier gebe ich nicht die Schuld der Band alleine. Wir sind natürlich alle von Purple verwöhnt und da vergißt man ggf mal, dass es auch auf 70iger Alben, die alle 5 Sterne bekamen von den selben Kritikern, auch Durchhänger gab ( Who do you think, Stormbringer, Burn). Ich finde Abandon schließt nahtlos an Purpendicular an, Steve Morse wird gut integriert, die Band rockt. Den neuen alten Bludsucker am Ende des Albums finde ich nochmal ein Sahnehäubchen, gut gemacht Purple!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das zweite Album ist schwerer als das erste... 28. Dezember 2012
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
...so lautet eine alte Weisheit aus den Tonstudios. Und bei "Abandon", dem zweiten DP- Album ohne Ritchie Blackmore, bewahrheitet sich diese.

War Steve Morses Bandeinstieg "Purpendicular" noch von Spielfreude, Vielseitigkeit und gewitzter Progressivität geprägt, setzt "Abandon" mehr auf kompakte Arrangements und klare Struktur - wie seinerzeit beim grandiosen Comeback "Perfect Strangers". Für dieses Toplevel ist jedoch das Songwriting nicht hochklassig genug, hier bleibt einiges im Mittelmäßigen verhaftet. Das war bereits beim Vorgänger streckenweise so, aber dort fanden sich auch Songperlen wie "Sometimes I feel like Screaming" und "Aviator". Außerdem konnten instrumentale Virtuositätsexplosionen und ungewöhnliche Breaks einen enormen Unterhaltungswert erzeugen. Hier wirkt dagegen alles eher professionell, solide und diszipliniert - ein bisschen als ob man die Handbremse angezogen hätte. Mir persönlich macht der Vorgänger mehr Spaß, dennoch kann ich "Abandon" nicht weniger als vier Sterne geben. Bei Deep Purple liegt die selbst auferlegte Messlatte eben höher als bei vielen anderen Bands. Positiv ist ausdrücklich zu vermerken, dass Morse bei seinem eigenen charakteristischen Gitarrensound und -stil bleibt, anstatt Blackmore zu kopieren.

"Abandon" ist Jon Lords DP- Abschiedsalbum, nach ihm stieg Don Airey in die Band ein und debütierte auf "Bananas". Meine Anspieltipps sind der Opener "Any Fule kno that" und das Selbstcover "Bludsucker".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart und sperrig 25. April 2014
Von Thomas Max VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Es geht schon mal damit los, dass Ian Gillan beim ersten Stück Anleihen beim Rap macht. Sowas mag ja nicht jeder der Purple-Fans, jedenfalls diejenigen eher nicht, die Smoke on the Water immer noch für den Höhepunkt des Schaffens der Band halten. Mir gefällt das Experiment. Weiter geht es mit einem Shuffle über klebrige Flecken auf dem Kneipenboden, sowas kann ja nie falsch sein. Die Ballade, die When a Blindman cries ersetzen sollte, folgt. Schöner Text wieder, wie fast immer bei Gillan. Nun kommen auch schon ein paar recht sperrigee Brocken dahei, die mir zu sehr ins Art-Rock-Fach fallen, allerdings sind sie mit brachialen Sounds versehen, damit niemand zweifelt, mit wem er es hier zu tun hat. Fingers to the Bone ist das zweite ruhigere Stück, es reflektiert die Situation eines Mannes, der seine Mitarbeiter entlassen muss, interessant vorm Hintergrund des Dramas am Ende der Band Gillan. Es folgen einige Songs, die von bösen Stimmen Füller genannt wurden. Jack Ruby, Evil Louie, Shewas. Für mich sind es liebenswerte kleine Versuche, musikalisch wie textlich neue Wege zu gehen. Die Neuauflage des Klassikers Bloodsucker als Bludsucker bleibt unverständlich, weil unnötig. Es war das zweite Album mit Steve Morse, das letzte mit Jon Lord und die Band hatte wieder härtere Töne angeschlagen nach dem eher eklektischen Purpendicular. Auf der folgenden Tour wurden 7 der Songs ins Programm genommen, die allerdings einer nach dem anderen wieder aus der Setlist verschwanden. Heute ist Abandon eher ein Stiefkind im Purple-Kanon. Ziemlich hart und sperrig. Aber ganz gewiss nicht ohne Reiz.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abandon - 1998 3. Dezember 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Abandon" ist für mich die schwächste Purple-Platte mit Steve Morse an der Gitarre. Es sind einfach zu viele mittelmäßige, fast schon langweilige Songs enthalten. Die Lockerheit der "Purpendicular" ist fast vollständig verloren gegangen. Die Gruppe wirkt irgendwie bemüht. Man wollte wohl unbedingt einen weiteren Klassiker rausbringen, um an alte Großtaten anzuschließen. Purple sind aber immer am besten, wenn der Druck, hier selbstauferlegt, nicht so hoch ist.

`Any fule kno that` ist ein guter Opener, aber nichts übermäßig gutes. Die Höhepunkte sind für mich `Seventh heaven`, `Watching the sky` (beide sehr düster und hart) und `Fingers to the bone` (Jon Lord phantastisch am Keyboard). Das war es dann aber schon fast. Dann kommen jede Menge Durchschnitts-Songs. Erst `Bludsucker` als letzter Song ist wieder Klasse. Den kennt natürlich jeder schon von "In Rock". Besser ist er hier selbstverständlich nicht. Ich würde mich ganz knapp für die alte Fassung entscheiden, wenn ich mich denn entscheiden müßte.

Sorry, diesmal ist den Herren um Ian Gillan nur ein Durchschnittsalbum gelungen, kann mal passieren. 3 Sterne für "Abandon".
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5.0 von 5 Sternen ABANDON - 1998
Studioalbum Nr.16 (von 19) Stand 2014
DEEP PURPLE könnte mich nur enttäuschen, wenn es KEIN weiteres Alben dieser BESTEN BAND DER WELT mehr geben würde. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amazonchecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deep Purple
Muß man eine Deep Purple CD wirklich rezensieren? Eine Band die seit den 70gern umwerfend gute Musik macht, mit Ausnahmemusikern allererster Sahne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Igsorian
2.0 von 5 Sternen Der absolute Tiefpunkt einer Legende
Diese Scheibe stellt für mich den absoluten Tiefpunkt der Karriere von Deep Purple dar.
Was hier von dieser Truppe geboten wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2010 von nachtschattenabg
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht mehr
Nach der unerwartet frischen "purpendicular " hatte ich doch einiges mehr von "abandon" erwartet. Lesen Sie weiter...
Am 15. April 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen etwas langweilig und leblos, aber mit neuen Ideen
Wer Deep Purple in den letzten Jahren live gesehen hat oder die CD "Total Abandon live" besitzt, versteht nicht, wieso dieses Album erscheinen konnte. Lesen Sie weiter...
Am 21. August 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber nichts umwerfendes
DP ohne Blackmore ist wie Suppe ohne Salz. Nichts gegen S. Morse, aber schon frühere "Aushilfsgitarreros" schafften es nicht diese ureigene Magie von Ritchie... Lesen Sie weiter...
Am 11. August 2000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen neues Blut und energie mit STEVE MORSE
ein sehr gutes und kraftvolles album,...Blackmore verließ die band in 1995, und von MORSE ersatzt worden. Lesen Sie weiter...
Am 3. Dezember 1999 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter alter Hard n Heavy Sound - aber nix neues
Die alten Herren und ihr Neuzugang Steve Morse haben nichts verlernt. Der Sound und die Musik ist rauh und herzlich. So wie seit fast 30 Jahren. Lesen Sie weiter...
Am 4. November 1999 veröffentlicht
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