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ABACUSSPIELE 13072 - Race for the Galaxy
 
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ABACUSSPIELE 13072 - Race for the Galaxy

von Abacusspiele
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Wunderschönes Kartenspiel für Science Fiction Fans
  • Sehr originelles und einzigartiges Spielsystem
  • Andauernder Spielspaß für anspruchsvolle Spieler
  • Spieldauer ca. 45 min.
  • Sprache Spielanleitung: DE

  • Details
    Lernziel:Logisches Denken, Kombinieren, Sozialverhalten
    Modell:13072
    Anzahl Spieler:2 bis 4 Spieler
    Zusammenbau nötig:Nein
    Batterien notwendig :Nein
    Batterien inbegriffen :Nein
    Material:Karton/Papier (Hauptsächlich)

    Produktinformation

    Sie wollen wissen, wie das Spiel funktioniert? Dann finden Sie hier die Spielanleitung ! [PDF]
    • Größe und/oder Gewicht: 27,6 x 1,9 x 6,8 cm ; 699 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 780 g
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
    • Modellnummer: 13072
    • ASIN: B000Y9P74G
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Juli 2008
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.642 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Auszeichnungen

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    Auszeichnung

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Produktbeschreibungen

    Amazon.de Produktbeschreibung

    Race for the Galaxy

    In Race for the Galaxy bauen die Spieler eine Zivilisation auf und führen sie in die Galaxis. indem sie Karten mit neuen Welten und technischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen ausspielen. Der Spieler. der das größte Imperium errichtet. wird der Sieger. Ein anspruchsvolles Kartenspiel für erfahrene Spieler!

    Inhalt

    • 5 Karten mit Startwelten
    • 36 Aktionskarten
    • 109 Spielkarten
    • 4 Spielübersichten
    • 28 Siegpunkt-Chips

    Warnhinweis

    Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr durch Kleinteile.

    Produktbeschreibungen

    Empfohlenes Alter ab 12 Jahre
    Hersteller ABACUSSPIELE
    Hersteller-Artikelnummer 13072
    veröffentlicht am 18.10.2007
    Abmessungen Länge 28 cm, Breite 19 cm, Höhe 7 cm
    Gewicht Gewicht 780g
    • Autor Spiele: Lehmann, Tom
    • Material: Karton/Papier (Hauptsächlich)
    • Spieldauer: ca. 60 Min
    • Spielerzahl: 2 bis 4
    • Spielmotivation: Strategie, Taktik
    • Sprache Spielanleitung: DE, GB

    Die Spieler sollen das wohlhabendste und mächtigste Sternenreich aufbauen und dabei Siegpunkte erzielen. Immer muss man entscheiden, ob man erkunden, entwickeln, siedeln, handeln, konsumieren oder produzieren will. Die Spieler wählen gleichzeitig aus, welche Phasen gespielt werden sollen. Nicht gewählte Phasen finden nicht statt. Für eine gewählte Phase erhält der Spieler einen Bonus. Die Karten repräsentieren Entwicklungen, sind Geld und auch Güter. Man sucht nützliche Karten, spielt Entwicklungen und Welten aus und produziert Güter. Diese können verbraucht werden, um Siegpunkte zu erhalten oder können gegen Karten verkauft werden. Am Ziel angekommen, dürfen Waren verkauft werden. Wer nach 3 Runden das meiste Geld verdient hat, gewinnt. Englische Texte auf den Karten.


    Wird oft zusammen gekauft

    ABACUSSPIELE 13072 - Race for the Galaxy + ABACUSSPIELE 13081 - Race for the Galaxy - Aufziehender Sturm. 1. Erweiterung + ABACUSSPIELE 13093 - Race for the Galaxy - Rebellen vs. Imperium. 2. Erweiterung
    Preis für alle drei: EUR 63,38

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Flott und spaßig 19. Februar 2008
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Eine einzelne Runde kann bei einer halbwegs erfahrenen Gruppe eine Sache von Minuten sein, eine ganze Partie wird nicht länger als eine Stunde dauern. Die Schwierigkeit, der Reiz des Spiels und der große Unterschied zu "San Juan" stecken jetzt natürlich in der enormen Abwechslung, die die verschiedenen Karten bieten. Es gibt unterschiedlichste Arten von Planeten, die einem allerlei Boni geben, es gibt vier verschiedene Güter, viele besonders starke Entwicklungen, die viele Siegpunkte geben, und eine regelrechte Enzyklopädie am Ende der Spielregeln für die Symbolik des Spiels. Über diese kann man freilich aber nichts anderes als Lob verlieren. Große Übersichtstafeln erklären jedem Spieler die grundlegenden Symbole, die auf den Karten vorkommen können und was diese bewirken. Hat man sich dort ein bisschen eingearbeitet, erschließt sich fast der komplette Rest der Karten von selbst, einerseits durch die Logik der Zeichen, andererseits durch die kurz gehaltenen, verständlichen Erklärungen zu komplexeren Symbolen, die nochmals auf den Karten selbst stehen. Schade nur, dass sämtliche Kartentexte auf Englisch verfasst worden sind - wer keine Sprachkenntnis hat und sich unsicher ist, muss trotzdem zur Anleitung greifen.

    Die Symbolik ist durchdacht, kann bei den ersten Partien jedoch überfordern, vor allem, weil so viel möglich ist. Man kann sich verschiedene Güter aussuchen, auf die man spielt, man kann auf Militär gehen, auf Entwicklungen, auf die Ausschüttung möglichst vieler Siegpunkte durch Konsumierung von Gütern und so weiter. Jedes neue Spiel stellt einen vor die Herausforderung, das Beste aus seinen Karten zu machen, und das hat bei deren großer Zahl was. Allerdings gibt es einen großen Wermutstropfen: Man spielt nur für sich selbst, Interaktion zwischen den Spielern gibt es de facto keine. Man merkt lediglich dann, dass auch andere mitspielen, wenn man sich am Anfang der Runde für eine der fünf Phasen entscheiden muss und überlegt, welche Phasen die anderen wohl spielen werden und ob man davon profitieren kann. Außerdem entsteht in der Endphase einer Partie ein wenig Druck, denn das Spiel endet, wenn jemand zwölf Karten vor sich ausgelegt hat. Kolonisierte Planeten, Entwicklungen und Chips bringen dann Siegpunkte, derjenige mit den meisten gewinnt. Das ist zwar überteuert und wenig interaktiv, aber abwechslungsreich, flott und spaßig. Wenn man also kein Problem damit hat, den Weltraum quasi alleine zu erobern, dann macht man mit "Race for the Galaxy" nichts falsch.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    San Juan im All 28. November 2007
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Nur soviel vorab: Kenner und Liebhaber des Kartenspiels San Juan könnten bei diesem Spiel auf ihre Kosten kommen.

    Die Ausstattung des Spiels ist sehr schön: Die Illustrationen vermitteln Science Fiction Flavour, die Pappkarten mit den Regelzusammenfassungen für die Spieler sind brauchbar und die für die Karten entwickelte Symbolsprache ist - wenn man sie denn erst einmal verstanden hat - sehr angemessen. Beim Regelstudium sind mir keine Lücken oder Unklarheiten aufgefallen.

    Das Spiel: Kurz gesagt geht es darum aus den Handkarten eine Auslage mit möglichst vielen Siegpunkten zu erspielen. Wenn einer der Spieler 12 ausgespielte Handkarten vor sich liegen hat, dann wird das Ende eingeläutet. Ausgepielte Planeten und Verbesserungen (Developments) bringen Siegpunkte, ausserdem kann man durch den Verkauf von auf den Planeten produzierten Rohstoffen zusätzliche Siegpunkte erwirtschaften.

    Die Handkarten sind (was schon bei dem Spiel San Juan genial eingeführt wurde) gleichzeitig die Rohstoffe (und werden dann vom Talon auf die ausliegenden Planeten gelegt) und die Währung des Spiels - bezahlt wird nämlich, indem man die nötige Zahl Handkarten abwirft.

    Die Handkarten werden in unterschiedlichen Phasen ausgespielt; es gibt Phasen, die dem Auffüllen der Kartenhand dienen oder in denen die Auslage "produziert" oder in denen die produzierten Waren verkauft werden. Diese Phasen müssen von den Spielern durch geheimes Ausspielen einer Aktionskarte festgelegt werden. Spielt zB niemand eine Entdeckungs-karte, fällt für alle Spieler die Kartennachziehaktion aus. Es reicht wenn einer der Spieler eine Phase spielt, damit die dazugehörige Aktion für alle Spieler ausführbar ist. Doch für das Ausspielen der verschiedenen Aktionskarten gibt es jeweils verschiedene Boni.

    Je öfter man Race for the Galaxy spielt, umso mehr "Combos", dh sinnvolle Kartenkombinationen entdeckt man.

    Der Glücksfaktor ist nicht gerade klein, immerhin zieht man Karten von einem gemischten Stapel, doch da es Mechanismen gibt eine größere Auswahl zu ziehen, und da der Stapel in recht hohem Tempo durchgespielt, dann gemischt und wieder verwendet wird, sind die Chancen passende Karten für die eigene Strategie zu finden nicht allzu klein.

    Kennern des Spiels San Juan wird hier sehr viel bekannt vorkommen. Mich persönlich hat das nicht gestört. Im Gegenteil.

    Ich halte San Juan für das etwas einsteigerfreundliche Spiel, aber von der Aufmachung her ist Race for the Galaxy hübscher. Preislich liegt man bei San Juan besser. Für ein Kartenspiel ist Race for the Galaxy nicht gerade preiswert, vor allem wenn man sich Neuheiten auf dem Brettspielmarkt anschaut, die bei geringfügig höherem Preis noch Spielplan, Holzpöppel und -klötzchen und was nicht alles zu bieten haben.

    Noch etwas: im Regelheft wurden Erweiterungen angekündigt (oder muss man angedroht sagen?). Nötig sind die, meines Erachtens nicht. Ich gestehe dennoch, dass ich auf die Erweiterungen neugierig bin. Man kann nur hoffen, dass die dann preisgünstiger ausfallen.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    Von Benjamin T. TOP 50 REZENSENT
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Obwohl Race for the Galaxy zu meinen Lieblingsspielen gehört ist es mir bisher ziemlich schwer gefallen, eine Rezension dazu zu verfassen. Ähnliches gilt für Battlestar Galactica. Das könnte man negativ auffassen, im Fall von Race for the Galaxy (RftG) spricht das aber eher sehr für das Spiel. Unabhängig von der riesigen Einstiegshürde ist es schwer das Spiel in seiner Gesamtheit erfassen zu können. Selbst nach mehreren Partien hat man immer noch nicht die ultimative Strategie entwickelt und denkt sich immer "Da ist noch mehr was es bei diesem Spiel zu entdecken gibt". Und somit ist der Reiz es immer wieder und wieder zu spielen sehr hoch, wenn man sich einmal reingefuchst hat, zumal eine Partie nur zwischen 20 und 30 Minuten dauert

    Worum gehts in Race for the Galaxy?
    Wie der Name schon sagt ist es ein Spiel das thematisch im Weltraum angesiedelt ist. Die Spieler bauen sich ein eigenes Weltraumreich auf, welches hauptsächlich aus Produktionswelten besteht, technischen Entwicklungen, Windfallwelten und militärische Einheiten enthalten kann, aber nicht muss. Jeder spielt für sich selbst, daher brauch man sich nicht vor seinem Gegner zu schützen. Die meisten ausgespielten Karten geben einem in bestimmten Phasen des Spiels Boni, so dass man versuchen muss, eine Strategie zu entwickeln und diese zum Erfolg zu führen.

    Wie geht Race for the Galaxy?
    RftG ist ein reines Kartenspiel dessen Vorbild, San Juan, man in jeder Phaser des Spiels wiederfindet. Jeder Spieler hat 6 Rollenkarten von denen vor jedem Spielzug eine verdeckt vor sich abgelegt wird. Alle Spieler decken gleichzeitig auf und dann werden die Aktionen die gewählt wurden der Reihe nach abgehandelt.
    Jeder Spieler darf jede gewählte Aktion ausführen, wer sich die Aktion ausgesucht hat, erhält allerdings immer ein Privileg. Wurden eine oder mehrere der sechs Rollen nicht gewählt, werden sie in dieser Runde einfach nicht ausgeführt.
    Karten sind alles in diesem Spiel. Sie sind Produktionswelten, Entwicklungen, also Karten die man ausspielt und quasi "baut", aber gleichzeitig auch Ressourcen, wenn eine Welt etwas produziert legt man eine Karte vom Nachziehstapel verdeckt auf sie und auch gleichzeitig Währung, wenn ich eine Karte ausspielen möchte, muss ich entsprechend ihrem Wert Karten ablegen.
    Die Rollen die das Spiel vorantreiben sehen wie folgt aus:

    Entdecken: Karten nachziehen
    Entwicklung: Entwicklungskarten spielen
    Siedeln: Planten besiedeln / militärisch erobern
    Verbrauchen: Güter verbrauchen
    Produktion: Produktionswelten produzieren neue Güter
    Die ausgespielten Karten können einem in gewissen Phasen Vorteile geben, so dass man etwa eine Karte nachziehen darf wenn man ein Blaues gut produziert hat, oder das die militärische Stärke für die Siedeln Phase steigt, oder das man mehr Güter produzieren kann und und und. Hier gilt es sich eine Strategie zurecht zu legen und konsequent zu Verfolgen. Die 6 Punkte Karten sind die wertvollsten und geben einem Siegpunkte für gewisse Dinge (z.B. 2 Punkte für jede Produktionswelt oder Punkte für jede Entwicklung oder Punkte für jede Karte einer bestimmten Farben, usw.) so dass man versuchen muss wirklich alles richtig zu kombinieren um möglichst viele Siegpunkte zu erzielen. Oder man versucht einfach möglichst viele wertvolle Karten auszuspielen und das Spiel schnell zu beenden. Gerade in dieser Hinsicht liefert das Spiel zahllose Möglichkeiten. Um wirklich konkrete Ziele verfolgen zu können ist es allerdings unabdingbar dass man eine ungefähre Vorstellung von den Karten des Spiels hat, sonst kann man nicht vernünftig planen. Und man ist natürlich auch etwas vom Kartenglück abhängig, welches man allerdings über die Entdeckungsphase auch recht gut steuern kann.

    Die Symbole
    Die Karten von RftG enthalten so gut wie keinen Text, beherbergen aber dennoch sehr viele Informationen. Ermöglicht wird dies durch eine sehr umfangreiche Symbolsprache. Diese ist relativ umfangreich, es gibt sehr viele verschiedene Symbole, die zwar wenn man das Spiel verstanden hat doch sehr eindeutig sind, aber trotzdem ist man während der ersten zwei, drei Partien voll und ganz damit beschäftigt, durch die Symbolik durchzusteigen, erst danach kann man anfangen wirklich konkurrenzfähig zu spielen.
    Doch es lohnt sich, sich in die Symbole reinzufuchsen. Hat man es einmal durchschaut, ist alles sehr schlüssig und es gibt zum Glück Spielhilfen die eine Übersicht über die wichtigsten Symbole geben.
    Die Symbole sind es letztlich welche RftG zu einem echten Vielspielerspiel machen. Man kann es nicht mal eben so bei einem Spieleabend rausholen, und auch nicht mal eben jemanden erklären, der lieber einfach drauf losspielt und maximal 10 Minuten mit der Regelkunde verbringen will.

    Fazit
    Wer die Rezension bis hierher gelesen hat, hat meine Meinung zu dem Spiel schon rauslesen können. Race for the Galaxy ist ein Spiel, das einige Partien Eingewöhnungszeit benötigt, daher nur geeignet für Leute die viel, gerne und regelmäßig spielen. Gehört man allerdings zu diesen Leuten ist RftG ein Spiel das immer wieder auf dem Tisch landen wird, da es in 20 - 30 Minuten zu spielen ist und vielfältige Strategien ermöglicht und man immer wieder neues probieren möchte und das Gefühl hat, das es neues zu entdecken gibt.
    Zusammengefasst kann man sagen Race for the Galaxy ist San Juan auf Crack. Und das deutlich bessere Spiel, da ist nicht einige wenige entscheidende Karten gibt, sondern alle Karten wichtig sein können. Es ist komplexer, fordernder und bleibt auch nach langer Zeit noch interessant und spannend. Nach Dominion mein Lieblingskartenspiel.
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