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Abacab [Vinyl LP]
 
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Abacab [Vinyl LP]

Genesis Vinyl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Musik

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Fotos

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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop die internationalen Hitlisten eroberte. Bis heute sind… Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (4. Dezember 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Simply Vin (Edel)
  • ASIN: B0000540G2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.654 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Abacab
2. No reply at all
3. Me and Sarah Jane
4. Keep it dark
Disk: 2
1. Dodo
2. Lurker
3. Who dunnit ?
4. Man on the corner
5. Like it or not
6. Another record

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Neben der langwierigen und zähen Diskussion darüber, was Prog ist (darüber gibt es Bücher), war es stets spannend und reizvoll zu beobachten, wie sich Genesis entwickelt, wie also hier der PROGress stattfand. Wenn man alle Alben kennt, merkt man, wie sich der rote Faden des Wandels hindurch zieht.

Dieses Album hat den deutlichsten emanzipatorischen Sprung, weg von dichten Klanggemälden und epischen Längen, hin zu knackigen Songstrukturen gemacht. Ja, wir haben auch hier noch ein Longtrack ('Dodo/Lurker'), das die Fahne der alten Zeiten hoch hält. Der Anfang kracht fulminant, bombastisch drauf los, unerwartet, eine richtige 'Wall of sound'. Aber die Melodien sind simpler, durchschaubarer, das Arrangement verschlankt.
Dies macht sich, vor allem, bei Pop-Liedchen, wie 'No Reply at All' oder natürlich der Collins-Schnulze 'Man on the Corner', bemerkbar. Hier wird schon offen und kompromisslos Pop gemacht, keine Frage.

Das Trommelspiel von Collins ist deutlich pointierter, erdiger geworden. Seit dem Vorgängeralbum 'Duke', spielt er sich deutlich in den Vordergrund. Er haut richtig böse drauf - bei der Aufnahme dieses Albums, musste man nämlich das Studio verstärkt schalldämmen! Das Trommelspiel auf diesem Album ist ein Geheimtip!

Das erste Stück 'Abacab' folgt stilistisch dem obigen 'Dodo/Lurker'. Es besteht ebenfalls aus zwei Teilen, der zweite Teil ist instrumentell und mündet in ein schönes, sehr athmosphärisches Gitarrensolo von Rutherford. Übrigens, ist auf diesem Album der letzte, erwähnenswerte Gitarrenspiel-Beitrag dieses Herren enthalten. Ähnliches gilt auch für sein Bassspiel.

Das Album hat noch Kanten, kommt teilweise noch richtig laut und rockig daher, so etwa auch Rutherfords Ballade 'Like it or Not'.

Zu erwähnen wäre auch Banks' reggae-mäßiges Stück 'Me and Sarah Jane', welches eine gute Symbiose zwischen rhythmischer Keyboardarbeit und Collins Drumming aufzeigt.

Collins' Gesang hat sich seit 'Duke' ebenfalls deutlich gewandelt. Der Herr lässt jetzt die Rockröhre heraus und die Stimme macht es noch sehr gut mit. Er singt jetzt richtig powervoll, laut, fetzig. Collins singt und spielt sich langsam aber stetig, deutlich in den Vordergrund der Band.

Banks liefert seine üblich hochqualitätive Keyboardarbeit. Das jetzt nur noch ansatzweise stattfindende Experimentieren, zeigt sich etwa in den Sounds, die er benutzt. Sie kommen roh, scharf, laut und heftig daher. So etwas gab es bis dato noch nicht.

Ebenso neu ist das dadaistisch-anmutende, total sinnlos-wirkende 'Who Dunnit?', welches die alten "Genesis-Jünger" nun definitiv vergrault haben dürfte. Dieses Stück war aber - so meine ich - von der Band nicht ernst gemeint :)

Ich finde, dass dieses Album ein sehr gutes Rock-(und POP)-Album ist, welches harte aber auch stimmungsvolle Stellen bietet.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abacab von 1981 26. November 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Tja, an diesem Album scheiden sich die Geister. Die alten Fans hatten jetzt endgültig die Nase von dem Pop Rock der Gruppe voll. Dafür gewannen die drei Musiker jede Menge neue Fans hinzu, die teilweise die alten Stücke gar nicht kannten.

Ich persönlich finde das "Abacab" das wohl schwächste Album in der langen Karriere von Genesis ist. Klar, mir gefällt der poppige Stil nicht so gut. Es sind aber auch einfach wenig gute Songs vorhanden, dann wäre mir das poppige noch fast egal. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die Gruppe sich musikalisch verändern musste. Sie hätten nur auf viele Millionen verzichtet, hätten sie weiter den Artrock der "Trick Of The Tail"-Zeit gespielt. Von den Alben mit Peter Gabriel gar nicht zu reden.

Na ja, es ist wie es ist. Der Titelsong ist richtig stark. Alle drei können glänzen. Dann wird es schon schwierig. `Me and Sarah Jane` und `Dodo/Lurker` sind auch noch gute Songs. Dafür ist `Who dunnit' grottenschlecht. Und die übrigen Songs sind Durschschnittsware, mehr nicht.
3 Sterne (mit beiden Augen zugedrückt) für "Abacab", mehr ist nicht drinn. Spätestens ab diesem Album haben wir es mit einer anderen Band zu tun.

Tony Banks - Keyboards
Phil Collins - Drums, Vocals
Mike Rutherford - Bass, Guitars

Produktion: Genesis mit Hilfe von Hugh Padgham.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fantastisch! 17. September 2008
Kinder-Rezension
Format:Audio CD
Man kann es nicht mehr hören...das ist kein Prog-Rock mehr, Genesis ist am Ende, die Quatität ist dahin, alles ohne Peter Gabriel ist Mist, Genesis macht nur noch Pop-Musik bla bla bla.
Und wenn schon, Hauptsache ist doch, das die Musik gut ist, und das ist sie! Genesis hat entrümpelt, und erkannt, das die 80er beginnen.
Ja die 80er waren angebrochen, die 70er waren vorbei!
(Ich mag die 70er auch sehr, aber den Sound musste Genesis ändern,
mit dem 70er Sound wären sie schnell Pleite gegangen und in Vergessenheit geraten...das sieht man ja an diversen anderen Gruppen aus dieser Zeit
die sich nicht geändert haben).
Wie gesagt, der Sound ist entstaubt...der Titelsong 'Abacab' klingt druckvoll und frisch, welch ein Beat!
'No reply at all' - super Bassline, klasse Drums, tolle Bläser und Phil
Collins gesanglich in Höchstform - nie klang er so funky!
(Für mich der Beste Genesis-Song überhaupt, völlig unterschätzt und
in den damaligen Charts weit unter Wert plaziert).
'Man on the corner' ist ein langsamer Song, mit herausragenden Drums und guten Vocals.
Aber auch 'Like it or not' & 'Another record' bestechen durch eingänige Melodien und perfekte Instrumentalisierung.
'Who dunnit?' interessant, gewöhnungsbedürftig, aber interessant!
Auch für die Fans der 'alten' Genesis ist was dabei...'Dodo' & 'Me and Sarah Jane'..auch nicht übel.

Alles in allem für mich das Beste Genesis Album überhaupt.
Einfach mal unvoreingenommen anhören...dann wird sich die Qualitat dieser
Platte sicher fast jedem erschliessen!

Viel Spass dabei.
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Für Einsteiger
Abacab verursacht zwiespältige Gefühle... Ist es noch Genesis der alten Schule oder was neues? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Martin Bausch veröffentlicht
überflüssiges Genesis Album
Eigentlich ist es wohl eher absurd eine Rezension über ein 28 Jahre altes Album zu schreiben,
aber ich beschäftige mich gerade nach langen Jahren mal wieder mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von jrgela
besser als ihr Ruf...
Ein Jahr nach "Duke" legten Genesis ihr zweites Pop-Album ab. Um es gleich vorwegzunehmen, es ist das bis dato schlechteste Genesis-Album, wenn man mal vom Erstling "From Genesis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von wilson
Ihr wohl wichtigstes Album!
Als 1981 "Abacab" erschien ging ein Aufschrei durch die Genesis-Fangemeinde! Vor allem die älteren Anhänger, wendeten sich nach diesem Album vollends von Genesis ab und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von CDS 89
Weg vom Art- Rock
Nach der 80er Duke erschien mit Abacab ein weiteres Album mit erheblichen Soundveränderungen. Man konnte schon ahnen, dass Phil Collins im selben Jahr seine erste Solo LP... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2004 von "amalok2"
Genesis überrascht mit einem weiteren Stilwechsel
Komisch, dass dieses Album vom Vorrezensenten so schlecht bewertet wurde. Gerade der Stilwechsel macht für mich den besonderen Reiz aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2002 von "knarfe"
herr-rossi-mail@gmx.de
ABACAB ist wohl die Platte, die die eingefleischten Genesis-Fans wohl am meisten überrascht haben dürfte. Lesen Sie weiter...
Am 18. Mai 2001 veröffentlicht
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