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Abacab Original Recording Remastered


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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Abacab + Duke (Remastered) + And Then There Were Three (Remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000024EXH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Abacab
2. No Reply At All
3. Me And Sarah Jane
4. Keep It Dark
5. Dodo
6. Who Dunnit?
7. Man On The Corner
8. Like It Or Not
9. Another Record
10. Lurker

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

GENESIS Abacab CD

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Das mit dem Nonsens-Namen Abacab betitelte '81er-Genesis-Album markiert den endgültigen Abschied der zum Trio geschrumpften britischen Prog-Legende vom Artrock. Hatte man Duke ('80) mit viel Wohlwollen noch als halbwegs Progressive-Rock-lastige Scheibe bezeichnen können, fällt Abacab völlig widerspruchslos aus dem bis dato bekannten Genesis-Rahmen. Die Zeit der Epen ist vorbei, die Herren Collins, Rutherford und Banks konzentrieren sich ganz auf kurze, gesangs- und rhythmusorientierte Songs. Und lässt man die Vergangenheit der Band mal außen vor, muss man den Insulanern bescheinigen, dass sie sich auf dem neuen Terrain prächtig schlagen. "Abacab", "Keep It Dark" oder "Who Dunnit?" sind alles andere als anspruchslose Songkonzentrate, die geschickt mit Stimmungen und Grooves spielen und der damals mächtig florierenden Disco-Welle eindrucksvoll zeigten, dass auch scheinbar verkopfte Progressive-Heinis ordentlich Feuer unterm Hintern haben können. Eines muss man Genesis auf jeden Fall bescheinigen: Altmodisch klingen sie auf dieser CD zu keiner Sekunde. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phret am 6. April 2007
Format: Audio CD
Es bleibt dabei, Abacab ist das umstrittenste Werk der Band Genesis.

Für mich war es immer ein besonderes Album. Zum einen mein erstes Genesis-Album, das ich auf CD anschaffte, zum anderen ist es die Überlebensgarantie für Genesis gewesen, ihr mutigstes Werk - eine Art komplette Frischzellenkur.

Die hier vorliegende SACD besticht durch einen exzellenten Surround Sound. Bei No Reply At All glaubt man, dass die Bläser zu Hause live im Wohnzimmer spielen. Bläser? Jo, vielleicht war das Experiment ein Fehler, weil Bläser ein typisches Collins-Instrument sind.

Kompositorisch aber bewegt sich das Album in einem ausgewogenen Band-Gefühl, welches im Titelsong und Dodo sicher ihre Höhepunkte findet. Letzterer Titel dürfte der Geness-typischste Titel auf dem Album sein.

Punk hatte Ende der 70er seine Spuren hinterlassen und im Bonus-Interview wird dies thematisiert. Who Dunnit etwas sei ein Genesis Punk Song. Interessant auch Tonys Geschichte - Ahmet Ertegun, jahrelang Chef der Atlantic Records, hatte sich für Who Dunnit stark gemacht, weil es als Song heraussticht und einzigartig ist. Der 5.1 Surround Mix klingt gleich viel besser als das alte Stereo.

Abacab wird immer ein polarisierendes Album bleiben. Die Idee, einen völlig neuen Ansatz für die Album-produktion zu finden, ist Genesis aber geglückt. Das hat mit Selling England nichts mehr zu tun und selbst spätere Alben sind wesentlich progressiver als Abacab.

Abacab ist aber auch der Beweis, dass Genesis nie wirklich langweilig wurden. Und wohl auch der Beweis, dass beinharte Prog-Fans oftmals schlecht über den Tellerrand blicken können.

Obwohl das Bonus-Material im Vergleich zu den andere 5.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Mai 2005
Format: Audio CD
Neben der langwierigen und zähen Diskussion darüber, was Prog ist (darüber gibt es Bücher), war es stets spannend und reizvoll zu beobachten, wie sich Genesis entwickelt, wie also hier der PROGress stattfand. Wenn man alle Alben kennt, merkt man, wie sich der rote Faden des Wandels hindurch zieht.
Dieses Album hat den deutlichsten emanzipatorischen Sprung, weg von dichten Klanggemälden und epischen Längen, hin zu knackigen Songstrukturen gemacht. Ja, wir haben auch hier noch ein Longtrack ('Dodo/Lurker'), das die Fahne der alten Zeiten hoch hält. Der Anfang kracht fulminant, bombastisch drauf los, unerwartet, eine richtige 'Wall of sound'. Aber die Melodien sind simpler, durchschaubarer, das Arrangement verschlankt.
Dies macht sich, vor allem, bei Pop-Liedchen, wie 'No Reply at All' oder natürlich der Collins-Schnulze 'Man on the Corner', bemerkbar. Hier wird schon offen und kompromisslos Pop gemacht, keine Frage.
Das Trommelspiel von Collins ist deutlich pointierter, erdiger geworden. Seit dem Vorgängeralbum 'Duke', spielt er sich deutlich in den Vordergrund. Er haut richtig böse drauf - bei der Aufnahme dieses Albums, musste man nämlich das Studio verstärkt schalldämmen! Das Trommelspiel auf diesem Album ist ein Geheimtip!
Das erste Stück 'Abacab' folgt stilistisch dem obigen 'Dodo/Lurker'. Es besteht ebenfalls aus zwei Teilen, der zweite Teil ist instrumentell und mündet in ein schönes, sehr athmosphärisches Gitarrensolo von Rutherford. Übrigens, ist auf diesem Album der letzte, erwähnenswerte Gitarrenspiel-Beitrag dieses Herren enthalten. Ähnliches gilt auch für sein Bassspiel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 26. Februar 2013
Format: Audio CD
Die gute Bewertung bezieht sich auf die Musik und das phantastische Remastering der "Definitive Remaster Edition" 1994.
Die jetzt angebotene 2008er Remaster-Auflage,die eigentlich ein Remix ist,kriegt 0 Sterne.
1981,als "Abacab" erschien,also lange nach dem Ausstieg Peter Gabriels und Steve Hacketts aus der Band,hatte Phil Collins mehr und mehr Einfluß auf den Stil der Gruppe gewonnen.Auf diesem Album ist das schon viel deutlicher zu hören,als auf dem Vorgänger und Meisterwerk "Duke".Auf "Abacab" geht man schon in großen Schritten Richtung Kommerz-Pop,dennoch ist das Album Dank solcher Klasse-Stücke ,wie dem Titeltrack und des Banks-Songs "Me And Sarah Jane" sehr gut hörbar und trotz der vergleichsweise simplen Songstrukturen und der im Vergleich zu älteren Genesis-Alben deutlich uninspirierteren Herangehensweise deutlich besser,als sein Ruf.
Für Fans der "alten Sachen" viel zu oberflächlich und geradezu poppig,für (spätere) "Invisible Touch"-Fans noch viel zu "eigen",gehört es nicht gerade zu den beliebtesten Genesis-Arbeiten.Ein Totalausfall und für mich ein klarer Fall für die Skip-Taste ist "Who Dunnitt?".Hier ist der schlechte Einfluß des P.Collins auf die beiden Kollegen am deutlichsten zu hören.So ein ärgerlicher Zeitschinder macht das Album auch nicht beliebter.
Obwohl der Rest,Songs, wie "Dodo","Like It Or Not" ganz gut,aber nicht überragend sind,kann ich mich dazu durchringen,die Höchstnote zu vergeben,da "Abacab" noch weit,weit vom Absturz des Nachfolgers "Genesis" entfernt ist;dagegen ist "Abacab"richtig gut. 4,5 Sterne.
Daß Leute,die gehofft hatten,daß Genesis im Stile von "The Lamb...
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