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AVM FRITZBox Fon WLAN, DSL-Router mit integrierter VoIP-Telefonanlage
 
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AVM FRITZBox Fon WLAN, DSL-Router mit integrierter VoIP-Telefonanlage

von AVM
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • VoIP-Telefonanlage für das Telefonieren und Surfen über DSL
  • Paralleles Nutzen von Festnetz- und Internet-Telefonie
  • Zwei Anschlüsse für analoge Telefone, Fax und Anrufbeantworter
  • WLAN Verbindungen nach IEEE 802.11b und g mit bis zu 54 Mbit/s
  • USB-Anschluss für PC und Notebook (Windows, Suse Linux und MacOS X 10.3.3)
  • LAN-Anschluss (10/100 Base-T) für PC, Notebook, Switch/Hub und andere netzwerkfähige Geräte
  • DSL-Router mit DHCP-Server, IP-Masquerading/Network Address Translation, Stateful Packet Inspection Firewall und sicherer Portfreigabe für eigene Server-Angebote
  • Geräte-Abmessungen 85 x 140 x 35 mm
  • Tisch- oder Wandmontage möglich
  • 4 m langes DSL-Anschlusskabel zum Splitter, RJ45-Stecker
  • 4 m langes Kabel für ISDN-/Analog-Anschluss
  • 1,5 m langes LAN-Kabel
  • 1,5 m langes USB-Kabel
  • RJ45-TAE-Adapter zum Anschluss ans analoge Festnetz
  • 2 x RJ12-TAE-Adapter für analoge Endgeräte
  • Externes Netzteil
  • CD-ROM mit Installations- und Anwendungssoftware und deutschsprachigem Benutzer-Handbuch
  • Gedrucktes deutschsprachiges Installations-Handbuch
  •   Weitere technische Details

    Details
    Allgemeines
    Marke:AVM

    Produktinformation

    • Artikelgewicht: 1,2 Kg
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,7 Kg
    • Modellnummer: 20001665
    • ASIN: B0007OK6WQ
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 27. Juli 2005
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.202 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Mit FRITZ!Box Fon WLAN ist Telefonieren über das Internet endlich so einfach, wie es sein soll: vorhandene Telefone anschließen, Härer abnehmen, fertig! Schon telefonieren Sie mit Voice over IP über das Internet Ð ohne Ihren PC einzuschalten und mit Ihrer bisherigen Rufnummer. Zusätzlich bringt FRITZ!Box Fon WLAN Ihre PCs mit DSL-Geschwindigkeit ins Internet - über Ethernet, USB oder kabellos per WLAN - stets geschützt durch Firewall und vom Start weg aktivierter Funkverschlüsselung.

    Produktbeschreibung

    FRITZ!Box Fon WLAN ist eine leistungsfähige Voice over IP-Telefonanlage zum Telefonieren und zum Surfen über DSL. Telefonieren Sie mit Ihren vorhandenen Telefonen wahlweise über das Internet oder das Festnetz. Zusätzlich bringt FRITZ!Box Fon Ihre PCs über WLAN, USB und Ethernet online - als DSL-Modem oder im Router-Betrieb. Die integrierte Firewall, das individuelle Kennwort und die bereits aktivierte Verschlüsselung Ihrer Funkverbindungen sorgen für Surfvergnügen mit dem Plus an Sicherheit.

    Internettelefonie - Die Grundlagen
    Seit der CeBIT 2004 gewinnt der Begriff VoIP (Voice over IP) zunehmend an Bedeutung. Als VoIP bezeichnet man Techniken, die es ermöglichen, über IP-basierte Netzwerke zu telefonieren. Eine der zukunftsweisenden Anwendungen von VoIP-Techniken ist das Telefonieren über das Internet (Internettelefonie).

    Die Internettelefonie – die neue Art zu telefonieren
    Die Internettelefonie ist ein Dienst, der es ermöglicht, mittels VoIP-Technologie über das Internet Telefonate zu führen. Dieser Telefondienst wird von einem Internettelefonie-Anbieter bereitgestellt. Er ist in seiner Funktion vergleichbar mit herkömmlichen Telefongesellschaften wie zum Beispiel der Deutschen Telekom. Er meldet den Gesprächsteilnehmer im Netz unter einer bestimmten Rufnummer an, vermittelt Gespräche zu einem anderen Gesprächsteilnehmer und stellt, wenn nötig, weitere Dienste in Rechnung, z.B. das Telefonieren ins Festnetz. Damit ein Gespräch von einem Teilnehmer zum anderen zustande kommen kann, müssen sich beide Teilnehmer zuerst bei einem Internettelefonie-Anbieter anmelden. Dafür benötigen sie eine Verbindung ins Internet, am Besten über einen DSL Anschluss. Für die Anmeldung werden Benutzernamen und Passwort in das VoIP-Endgerät eingegeben. Das Endgerät meldet sich damit beim Server des Internettelefonie-Anbieters (Registrar) an, und bekommt eine Internetrufnummer zugewiesen, über die es dann im Internet erreichbar ist. Wird eine Rufnummer gewählt, wendet sich das VoIP-Endgerät an den Internettelefonie-Anbieter. Der vermittelt das Gespräch weiter an den Gesprächspartner.

    Mit VoIP ins Festnetz telefonieren
    Die Telefonnetze der verschiedenen Telefongesellschaften existieren parallel zu den Datennetzen des Internets. Um vom Internet Gespräche ins Festnetz führen zu können, gibt es Brücken (sogenannte Gateways), die beide Welten miteinander verbinden. Diese Schnittstellen ermöglichen es Voice over IP Teilnehmern, Festnetzanschlüsse zu erreichen und umgekehrt. Während Gepräche von einem Internettelefon zu einem anderen in aller Regel kostenlos sind, berechnen die Internettelefonie-Anbieter für Gespräche ins Fest- oder Mobilfunknetz unterschiedlich hohe Gebühren, die in der Regel aber deutlich unter den aus dem Festnetz gewohnten Preisen liegen.

    SIP – der Standard für die Internettelefonie
    Damit ein Telefonat über VoIP zustande kommen kann, muss der Anrufer dem Internettelefonie-Anbieter signalisieren, dass er anrufen möchte und mit wem er verbunden werden will. Der Server des Anbieters vermittelt den Gesprächswunsch an die gewählte Gegenstelle, und die Gegenstelle antwortet auf diese Anfrage. Noch bevor das eigentliche Gespräch beginnt, werden daher viele Signale hin und her geschickt. Diese Signalisierung, sowohl beim Gesprächsaufbau als auch beim -abbau, übernimmt im Internet das SIP-Protokoll (Session Initiation Protokoll). Es wurde für die Internettelefonie entworfen und von der IETF unter dem RFC 3261 standardisiert. Es bildet die Grundlage, auf der ein Internettelefonie-Endgerät mit dem Server des Internettelefonie-Anbieters und der Gegenstelle kommuniziert. Diese Kommunikation basiert auf Befehlen in Textform, die von der Gegenseite bestätigt werden müssen.

    Internettelefonie und Quality of Service
    Eine qualitativ gleichbleibende Sprachverbindung in einem IP-Netzwerk wie dem Internet kann nicht ohne zusätzliche Techniken zur Verfügung gestellt werden, da die Datenströme im Internet keine garantierte Bandbreite zugesichert bekommen. Sie müssen sich mit anderen Datenverbindungen die verfügbare Bandbreite teilen. Bei einem hohen Datenaufkommen kann das zu Verzögerungen und sogar Datenverlust führen. Solche Störungen sind innerhalb des Internets selten, da das Datennetz, aus dem das Internet besteht, seine Kapazitäten nicht voll ausschöpft. Die Reserven reichen für die Internettelefonie aus, ohne dass andere Daten die Sprachqualität beeinträchtigen. Der Engpass zwischen den Gesprächsteilnehmern ist in der VoIP-Kommunikation der DSL-Anschluss, über ihn laufen zusätzlich zu den Sprachdaten, auch Downloads und andere Internetanwendungen. Das kann sehr schnell dazu führen, dass die Bandbreite ausgeschöpft wird. Störungen in der Übertragung der Sprachdaten können die Folge sein. Eine Technik, die hier Abhilfe schafft, ist das von der FRITZ!Box Fon verwendete Verfahren namens Traffic Shaping. Es kann dafür eingesetzt werden, die einzelnen Datenströme zu regulieren, so dass den Sprachdaten eine ausreichende Bandbreite für eine hohe Sprachqualität zur Verfügung gestellt werden kann.

    Als erstes VoIP-Endgerät hat die FRITZ!Box Fon den SIP Conformance Test des European Telecommunications Standards Institute (ETSI) bestanden. Dieses Testverfahren bescheinigt der FRITZ!Box Fon stellvertretend für die gesamte FRITZ!Box Fon-Reihe von AVM die Konformität zum Session Initiation Protocol (SIP). Die Tests wurden in einem akkreditierten Testlabor der Deutschen Telekom AG durchgeführt. Dazu wurde mit der FRITZ!Box Fon ein SIP Conformance Test entsprechend den Standards ETS 102 027-1 V2.1.1 (2003-10) und IETF RFC 3261 durchgeführt. Peter Faxel, Technischer Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung von AVM: "SIP ist ein kompaktes und flexibles Protokoll für die Signalisierung bei Telefon- und Videoendgeräten. AVM wird auch künftig in enger Zusammenarbeit mit VoIP-Providern und den wichtigen Anbietern von SIP-Backbone-Routern den Vorsprung von Voice over IP gegenüber der Festnetztelefonie weiter ausbauen."

    Über SIP

    Das Protokoll SIP (Session Initiation Protocol; dt. Protokoll zum Aufbau einer Sitzung) dient der Steuerung von Multimedia-basierten Internetsitzungen. SIP kommt vor allem bei der Internettelefonie zum Einsatz, kann aber auch bei der Verteilung beliebiger anderer Multimedia-Daten verwendet werden. SIP übernimmt die Kontrolle der Initiierung, des Verlaufs und des Abbaus einer Sitzung.



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    Kundenrezensionen

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    112 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Ok für Puristen 13. Februar 2005
    Von Kaybo
    AVM Fritz Box Fon WLAN ist ein WLAN-Router, ein DSL-Modem und eine Voice over IP Zentrale zum Anschluss eines normalen Telefons.

    WLAN-Router:
    Das erste was negativ auffällt ist, dass nur ein LAN-Anschluss vorhanden ist. Man kann also max. 1 Computer über Kabel an den Router anschliessen, der Rest muss über WLAN mit dem Router Kontakt oder über einen 1.1 USB Anschluss (benötigt keine Netzwerkkarte) aufnehmen. Um mehrere Rechner Kabelgebunden anzuschliessen ist die Anschaffung eines Switch oder Hub notwendig, welcher dann dazwischen geschaltet werden muss.

    Der Router unterstützt alle modernen Verschlüsselungsstandarts für das WLAN (128-Bit-WEP, WPA-PSK, TKIP und laut avm zukünftig auch AES). Also relativ sicher das ganze.

    Die Reichweite des Routers betrug bei mir ca. 12 Meter im Gebäude). Auch nicht schlecht.

    Meine 54Mbit Wlan Karten von Siemens und Netgear hatten gute Verbindungen zum Router. Meine 10Mbit Karte von SiteCom kam nie über eine 5 Mbit Verbindung hinaus.

    Die Einstellmöglichkeiten der Firewall (wenn man das überhaupt so nennen darf) sind mehr als dürftig. Hier bin ich einfach viel besseres gewöhnt. Es fehlt einfach an allem. Ports freischalten ist nur für den gesamten Router möglich und nicht für einzelne angeschlossene Rechner. Die Firewall ganz auschalten (also eine Direktverbindung von einem Rechner ins Internet ist nicht möglich) und einiges mehr. Das ist übrigens bei den normaln DSL-Routern von avm auch nicht anders. Das ist schon ziemlich ...naja nennen wir es mal dürftig.

    Der Datendurchsatz bei Belastung war beim mir Ok, ich habe den Router aber nicht mit den bekannten Peer-to-Peer File Sharing Programmen getestet und damit soll ja so manch ein Router Schwierigkeiten haben.

    VOICE OVER IP:
    Ja, so einfach kann es sein. Einfach ein normales Telfon in die Fritz Box, sich bei einem Voice over IP Anbieter anmelden, Daten über das Webinterface eintragen und los gehts. Die Tonqualität ist sehr gut, ausser man möchte Mozart über das Telfon hören. Die Einstellmöglichkeiten sind hier sehr gut. Man kann z.B. einstellen welche Nummern man über den normalen Telefonanschluss und welche man über Voice over IP anrufen möchten. Hier gibt es wirklich sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Wer hier mehr wissen will sollte sich das Handbuch auf der avm homepage herrunterladen.
    Das einzig wirklich negative ist, dass wenn einen analogen Telfonanschluss besitzt und man über diesen normalen Telfonanschluss angerufen wird, die Fritz box einige Sek. braucht um den Anruf zu verwalten. Das bedeutet, dass es beim Anrufer schon 3 mal geklingelt hat bevor man den ersten Klingelton am eigenen Telefon hört. Sehr nervig.

    + Gute Reichweite
    + Gute Verschlüsselung
    + Einfache Nutzung von Voice over IP mit normalem Telefon
    + Gute Konfiguration der integrierten Telefonanlage

    - nur eine LAN-Anschluss
    - schlechte Konfiguration der Firewall
    - Rufannahme dauert bei analogen Anschlüssen sehr lange (auch mit der neuesten Firmeware)

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    11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Ein Kunde
    Die Fritzbox ist bei mir seit Oktober 2004 im Dauereinsatz. Als Journalist nutze ich das VoIP exzessiv und bin über die Möglichkeiten der Box als Kommunikationszentrale begeistert. Die Zeiten von ISDN sind vorbei: es reicht der einfachste Telekomanschluss und DSL. Mit der Box stehen zwei Leitungen zur Verfügung, d.h. man kann digital und analog gleichzeitig Telefonieren und oder Faxen. Was will man noch mehr. Dabei verfügt die Box über fein abgestimmte Leitungsfilter, die Weiterleitungen zu anderen Nebenstellen oder zu weiteren externen Nummern usw. ermöglicht. Die Router-Funktionalität ist ein wenig zu kurz gekommen, aber das Gerät versteht sich ja auch eher als Telefonanlage als Ethernet Switch.

    Ich kann es gerade für den Home-Office-Bereich nur empfehlen.

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    19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Günstige All-Round-Lösung 16. Februar 2005
    Von Ein Kunde
    Ich habe mir die Fritz!Box Fon WLAN nach einem positiven Testbericht in der Computer Bild gekauft und betreibe diese an meinem DSL-Anschluss der T-Com. Die Box vereint folgende Einzelkomponenten in einem Gehäuse:

    1. Modem: Es funktioniert prima und war einfach einzurichten.

    2. WLAN-Router: Durch den schnellen IEEE 802.11g-Standard kann mein Freund mit seinem Notebook in der ganzen Wohnung im Internet surfen - sehr prakisch.

    3. VoIP: Durch den eingebauten VoIP-Adapter ist es möglich, zwei Telefone an die Box anzuschließen und günstig über das Internet zu telefonieren. Dabei können bis zu 10 (!) SIP-Accounts konfiguriert werden! Für mich ist das beste, das ich den ganzen Tag zu jeder Uhrzeit für nur 1 ct in das deutsche Festnetz telefonieren kann.

    Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Auch ist die Box ihr Geld wert, da sie drei Einzelkomponenten vereint und über alles verfügt, was zum (kabellosen) Surfen und Telefonieren über das Internet notwendig ist.

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