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AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7320 VOIP VPN WLAN Router

von AVM
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 109,90
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AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7320 VOIP VPN WLAN Router + AVM FRITZ!Fon MT-F DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Farbdisplay, HD-Telefonie)
Preis für beide: EUR 174,85

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Details
Allgemeines
MarkeAVM

Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2 Kg
  • Modellnummer: 7320
  • ASIN: B0047TDXXQ
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Oktober 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.076 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Neu, und unbenutzt. Das Gerät wurde auf funktionalität geprüft.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Nacharbeit ziemlich gut, und wird besser 22. August 2011
Von nimral TOP 1000 REZENSENT
Ich habe die Box nun einen guten Monat als Ersatz für einen Telekom Speedport W900V im Einsatz, und je mehr ich über die recht umfangreichen Interna der Box lerne, desto besser freunde ich mich mit ihr an. Man beachte, dass sie keine Festnetz-Telefonie unterstützt, sondern nur Internet-Telefonie (VOIP).

Immer wenn ich wieder ein paar Stunden Zeit übrig habe füge ich der Box eine Konfiguration/Funktion hinzu. Bisher ist eingerichtet und läuft:

- DSL (6MBit) an T-Online Anschluss

Lief von Anfang an problemlos. Voraussetzung: man findet nach Jahren das Schreiben mit den DSL Zugangsdaten noch, das man damals vom Provider bekommen hat. Der Rest ist relativ easy, die Firmware ist sogar in der Lage, sich die Telekom-Zugangsdaten selber richtig aus den diversen Nummern zusammenzusetzen, früher war das Handarbeit.

- Push Mail des Systemstatus

Dokumentiert u.A. meine gerade aktive externe IP Adresse und eingebuchte WLAN Clients täglich in einem automatisch an mich versendeten E-Mail. Genial! Lief ebenfalls von Anfang an problemlos.

- Fernadministration übers Internet per Browser/https Verbindung und DynDNS Namensauflösung

Beim ersten Versuch war das von der Fritzbox ausgestellte Zertifikat faul (abgelaufen im Jahr 1902). Vermutlich weil ich beim Einrichten zu schnell war und den Fernzugang aktiviert habe, bevor die Box ihre Uhrzeit auf Internetzeit synchronisiert hatte. Eine Möglichkeit, das Zertifikat später zu erneuern fand ich nicht. Es half aber schlussendlich, den Namen der Box zu ändern und gleich wieder zurück - die Box generiert sich dann ein neues Zertifikat, und diesmal war das Ablaufdatum korrekt. DynDNS lief von Anfang an perfekt - wichtig auch, weil das auch die Grundlage für VPN (siehe unten) ist.

- WLAN Komplettversorgung einer Neubau-Wohnung über 2 Geschosse hinweg (1 Betondecke), Grundriss etwa 10x10m, Zwischenwände aus Ziegel, Box wegen der Lage der DSL Anschlussdose recht ungünstig in einer Ecke.

Hier hatte ich anfangs wenig Freude mit der Box. Im Lieferzustand war die Reichweite des WLAN so gering, dass der eingebuchte PC (HP Laptop) bereits in der entfernten Büro-Raumecke (ca. 6m Raumdiagnonale) die Geschwindigkeit zurücknahm. Bei noch weiterer Entfernnung (unmittelbar außerhalb des Büros, bei geöffneter Tür) begann die Verbindung bereits massiv Pakete zu verlieren (Bildaufbau von Webseiten stockt und stottert), noch weiter weg (ca. 8m) brach die Verbindung vollkommen zusammen, ließ sich auch nicht neu aufbauen, und das obwohl die ganze Zeit Sichtkontakt zur FritzBox bestand. Die Einstellung der Sendeleistung (die ich am Ehesten verdächtigt habe) stand die ganze Zeit auf Standard (100%). Mögliche weitere Ursache: die WLAN Stromsparfunktion, konnte ich nicht prüfen, da ich zu der Zeit noch nichts von ihr wusste. Wie dem auch sei, das Problem verschwand mit einem Firmware-Update auf Firmware-Version 100.04.89. Seltsamer Weise wollte die automatische Suche nach Firmware Updates von dieser Firmware nichts wissen, ich musste die Firmware von Hand vom FTP Server von AVM herunterladen und dann via PC in die Box einspielen. Seither ist die WLAN Abdeckung wieder so wie vorher mit dem Speedport: ich habe in beiden Stockwerken und auf der Terrasse volle Geschwindigkeit, WLAN Stromsparen ist ebenfalls aktiv.

- Fernzugriff aufs Heimnetz über das Internet (VPN)

Wer schon einmal versucht hat, ein IPSec basiertes VPN von Hand in Betrieb zu nehmen kann ein Lied davon singen, dass man leicht in einem Sumpf von herstellerspezifisch inkompatiblen Einstellungen versinkt. Das ist in dieser "Technologie" per Design leider so, weil in der "Norm" mehr Luft für herstellerspezifische Sperenzchen ist als einem Endanwender lieb sein kann. Im Falle der Fritzbox hat AVM den meiner Meinung nach einzig richtigen Weg beschritten: ein Gratis-Tool ("Fernzugriff einrichten") generiert nach einigen einfach zu beantwortenden Fragen, die auch in einem Step-by-Step Guide gut beschrieben sind, zwei Konfigurationsdateien, eine spielt man per Webbrowser in die FritzBox ein, und die andere spielt man auf dem PC in das Tool "Fritz!Fernzugang" ein, und hat damit die AVM spezifischen Sprenzchen automatisch bei beiden Partnern richtig passend konfiguriert. Danach ein Druck aufs Knöpfchen "verbinden", und man ist daheim im eigenen LAN. Im Zusammenhang mit der herrlich funktionierenden Funktion "Wake-on-LAN" der Fritzbox kann ich damit beliebige PCs aus dem Schlaf holen und danach per Fernsteuerung mit ihnen arbeiten, oder beliebige IP Geräte, z.B. meine NAS oder meinen Netzwerkdrucker, ansprechen.

- USB Festplatte aus dem Internet ansprechen

Nachdem der Rechner meiner Schwester das Zeitliche gesegnet hat ist er bei mir gelandet, und ich habe leider einen wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt. Sie hat sich flugs einen neuen geholt, und kam dann drauf, dass sie ohne ihre Daten richtig blöd da steht, und den Rechner holen oder die Platte zuschicken lassen hätte zu lange gedauert (500 km). Und ich hatte überhaupt keine Lust, ihr die Daten auf der Platte zusammenzusuchen, das soll sie ruhig selber machen :-) Also war meine Idee, die (PATA) Platte aus dem Rechner auszubauen und an den USB Port der Fritzbox zu hängen, und dann kann sie sich die wichtigsten Dateien selber mit einem FTP Client abziehen. Viel Hoffung hatte ich nicht, schließlich gibt es vorhersehbar vier Problemkreise: der USB Port liefert vermutlich nicht genug Saft, um eine 2,5" Laptop Platte zu betreiben, es muss noch ein exotischer USB/PATA (IDE) Steckadapter dazwischen (Delock USB to SATA/IDE, ca. 20 Euro), und außerdem war die Platte sowohl Windows XP NTFS formatiert als auch partitioniert.

Erst mal habe ich also einen einfachen FAT formatierten 2GB Stick ans Internet freigegeben, um zu lernen wie man die Freigabe konfiguriert, das klappte auf Anhieb. Dann die Platte dran. Die Festplatte wollte erwartungsgemäß erst mal nicht anlaufen (das Stromproblem), mit einem eigenen Steckernetzteil versehen lief der Motor dann an, aber sie wurde von der Fritzbox nicht erkannt, auch nicht wenn ich die normalerweise funktionierende Einschaltreihenfolge versucht habe: erst den Adapter an die Platte, dann Strom an die Platte, dann den USB Stecker an die Fritzbox. Schade. Mehr so aus Gewohnheit habe ich dann einen USB 4-Port Hub (HAMA) mit eigenem Steckernetzteil dazwischen gesteckt und voila, die Platte wurde sofort erkannt. Gegenprobe ohne Hub: Platte wieder nicht erkannt. Seltsam, aber was solls, Hauptsache es klappt. NTFS war wieder Erwarten kein Problem, auch die Partitionen nicht, und da die Box sich offenbar nicht um die NTFS Berechtigungen kümmert war die komplette Platte sofort lesbar. Nachdem(!) die Platte von der Box erkannt wurde kann man sie unter Angabe eines FTP Passworts ans Internet freigeben. Vorbildlich: die Box liefert auch sofort einen Link zum Verschicken per E-Mail, bestehend aus dem DynDNS Namen der Box (siehe oben) plus Kontenname in der Form einer einer E-Mail Adresse nachempfundenen Adresse. Einfach aus dem Browser in ein E-Mail kopiert, zugehöriges Passwort sicherheitshalber per SMS geschickt, sie klickte drauf und bekam sofort den Anmeldeschirm. Danach konnte sie sich mit dem FTP Client des Browsers (IE 8) zwar sehr unergonomisch, aber dennoch wunderbar funktionierend, durch die Verzeichnisse navigieren und sich einzelne Dateien herunterladen. Ältere Browser (IE6) können mit der Adresse in der Form Kontenname@DynDNS Adresse offenbar nicht umgehen, hier muss man den Kontennamen aus dem Link entfernen und bei der Anmeldung separat eingeben.

Ich bin begeistert. Natürlich kann man sich immer mehr und noch mehr wünschen: Anzeige der Platte unter ihrem Namen statt unter ihrer Modellnummer, Unterstützung von benutzerabhängiger Security, nach oben ist immer Luft, aber Hand aufs Herz: wer einen kompletten Mehrbenutzer-Internetstorage Server betreiben will sollte doch eher ein dafür geeignetes Kistchen *hinter* die Fritzbox hängen, oder sich gleich irgendwo ein paar Gig Internetspeicher mieten, das funktioniert auf Dauer zuverlässiger, als eine relativ simple Zigarrenkiste dafür zu missbrauchen. Fazit: genial als ganz schnelle Lösung für ein ganz schnelles Problem - als Dauerlösung oder als Ersatz für eine NAS würde ich das aus vielen Gründen nicht akzeptieren.

(To be continued ...)

Fazit: 1 Stern Abzug für die Auslieferung der Box mit offensichtlich fehlerhafter Firmware, und das Versagen der automatischen Update-Funktion. Sonst: Top!

AL
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ideal... vielleicht auch für andere 1. Juli 2011
Von H. Weisser TOP 500 REZENSENT
ANLASS DES KAUFS:
Ich besaß bisher einen Samsung Router, der über die Jahre recht zuverlässig gearbeitet hat. Ein zwingender Grund, mir einen neuen Router zu kaufen, hat daher nicht bestanden. Ich hatte jedoch im Rahmen eines Tarifwechsels bei meinem Internetprovider die Möglichkeit, die FRITZ!BOX 7320 kostenlos zu erhalten. Diese habe ich genutzt.

GRUNDSÄTZLICHE KAUFÜBERLEGUNGEN:
Wichtig war für mich, dass ein neuer Router den schnellen WLAN-Standard 811.n beherrschen würde und problemlos ein herkömmliches Telefon anschließbar wäre, da ich VoIP nutze. Außerdem sollte mehr als eine LAN-Anschlussbuchse vorhanden sein.

AUSWAHL DES GEEIGNETEN GERÄTS:
Bevor ich auf das Angebot meines Internetproviders eingegangen bin, habe ich lange Zeit die FRITZ!BOX 7270 im Auge gehabt. Ich hoffte die Zeit über immer auf ein günstiges Angebot oder eine spürbare Preissenkung. Mit dem Angebot meines Providers wurde ich dann auf die FRITZ!BOX 7320 aufmerksam und habe sie erworben.

BEURTEILUNG DER QUALITÄT:
Das Gerät erscheint überraschend kompakt. Bezüglich der Grundfläche benötigt die FRITZ!BOX 7320 deutlich weniger Platz als mein alter Router. Die Verarbeitung wirkt sehr gut, d.h. nichts wackelt und das Gerät macht einen wertigen Eindruck.
Da ich bereits Kunde bei meinem Provider war, gestaltete sich die Inbetriebnahme äußerst einfach. Ich musste lediglich einen vorgegebenen WLAN-Schlüssel bei der Ersteinrichtung eingeben. Den Rest hat der Router übernommen, d.h. alle wichtigen Daten wie bestehende Telefonnummer und Internetzugangsdaten wurden ohne mein Zutun im Router hinterlegt. Durch das optisch sehr ansprechende und gut strukturierte Router-Menü sollte das Gerät aber auch dann einfach einzurichten sein, wenn nicht bereits alle wichtigen Daten vorbelegt werden. Ich habe letztlich nur noch manuell ein Firmware-Update anstoßen müssen, um auch systemseitig vollständig und aktuell zu sein.
Da dies meine erste FRITZ!BOX ist, hat mich der gebotene Funktionsumfang des Routers förmlich erschlagen. Um den Anwender nicht zu überfordern, kann das Menü in einer Standard- und in einer Expertenansicht angezeigt werden. Nur im letzteren sind wirklich auch alle nur denkbaren Funktion nutzbar. Für den Normalgebrauch ist die Standardansicht jedoch vollkommen ausreichend.
Sehr praktisch ist im Zusammenhang mit der VoIP-Telefonie, dass ich unter "Telefonie" bestimmte Telefonnummern eingehender Anrufe sperren kann. Die Liste unliebsamer Nummern wird von mir konsequent gepflegt und schützt vor nervigen, bzw. unerwünschten (Werbe-)Anrufen.
Portfreigsben für einzelne Geräten im heimischen Netzwerk sind blitzschnell eingerichtet und die Verwaltung dieser Geräte ist sehr einfach. Abgerundet wird mein sehr positiver Eindruck noch durch mehrere Statistiken zum DSL-Anschluss und der VoIP-Funktion.

FAZIT:
Ich habe Zuhause ein Netzwerk mit mehreren LAN- und WLAN-gebundenen Geräten eingerichtet. Alle Geräte, inkl. meines Telefons, konnten einfach und schnell mit der FRITZ!BOX 7320 verbunden werden. Der Router inkl. DSL-Modem arbeitet sehr stabil. Ich habe lange überlegt aber mir ist kein echter Kritikpunkt eingefallen. Man könnte höchstens, wenn man denn unbedingt etwas kritsieren möchte, bemängeln, dass der Router nur 2 LAN-Anschlüsse besitzt. Man sollte als Käufer also vorausschauend einkaufen, um bei kabelgebundenen Geräten einen Buchsenengpass zu vermeiden. Trotzdem: Klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Teil mit einem für mich wichtigen ABER... 23. Januar 2013
Von Manfred
Ich kann nur bestätigen, daß diese FritzBox sehr stabil läuft. Um mit WLan das Haus mitsamt Dach und Anbau abzudecken brauche ich zwei AVM FRITZ!WLAN Repeater N/G (300 Mbit/s, Audioausgang analog/digital, WPS), was auch anscheinend ganz gut funktioniert. Als Telefone verwende ich 4 AVM FRITZ!Fon C3 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Farbdisplay, HD-Telefonie) mit jeweils eigenem Telefonbuch und AB; außerdem noch eine Gigaset-Anlage mit 3 Empfangsteilen - und auch das Telefonieren im Haus mit diesen Geräten funktioniert offenbar recht gut (bis auf einzelne unwesentliche Knackser). Es sind insgesamt 7 Personen, die mit ihren diversen WLan-Geräten + Telefonen über die FritzBox 7320 das Internet benutzen. All das funktioniert weitestgehend problemlos. Doch da gibts noch eine Sache, die mir als Organisator dieser Angelegenheit überhaupt nicht in den Kram paßt. Bei meinen früheren Routern konnte ich einen Mac-Filter einrichten, sodaß ausschließlich nur die Geräte das WLan benutzen konnten, deren Mac-Adressen in dem Router eingegeben waren. Das klappt bei dieser FritzBox leider nicht. Sodaß also x-beliebige neue Geräte - sofern nur der WLan-Netzwerk-Schlüssel der FritzBox eingegeben wird - auftauchen können, ohne daß ich nachweisen kann, von wem eigentlich dieses neue Gerät stammt. Es tauchen außerdem keineswegs alle benutzten Geräte in der Liste der FritzBox auf, was nach meiner Vermutung an den Repeatern liegt. Man kann zwar anklicken, daß nur die aufgeführten Geräte zugelassen werden, aber das ist grobe Irreführung, da es einfach nicht stimmt. - Leider legen mir diese Tatsachen den Abzug von 2 Sternen bei dieser Bewertung nahe. - Was mich interessieren würde: ist das bei den anderen FritzBoxen ebenso, oder gibts welche mit all den aufgeführten Vorteilen, die aber dennoch einen funktionierenden Mac-Filter haben? Über Hinweise würde ich mich freuen!
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5.0 von 5 Sternen Super auch zur WLAN Verlängerung (WDS)
Ich nutze des Gerät im WDS Verbund zusammen mit meiner Fritzbox 7390 als WLAN Verlängerung.
Alles super! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hans T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer noch begeistert
Ich nutze die Fritz.box seit über einem Jahr und bin immernoch restlos begeistert. Vorallem von der intuitiven Benutzeroberfläche und der guten Onlinedokumentaiton bin... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Peter Meier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Man hätte das Netzteil noch saubermachen können
Die Fritz!box funktioniert einwandfrei. Alle Zubehörteile waren auch im Lieferumfang, allerdings waren klebrige Colaspuren oder so was noch am Netzteil. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Nicolai Mohr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen W-Lan etwas problematisch
Dies ist unsere 2.DSL Fritz Box,die Features sind super. Sie funktioniert auch sehr gut, aber leider macht das W-LAN ab und an Probleme. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sabine DB veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wlan absoluter Mist
Das WLAN der Fritzbox ist nicht schwach, sonder absoluter Müll.

Mein TV ist in Sichtweite 3 Meter entfernt nur ein Sofa dazwischen - Verbindung schwach. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von anonym veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verbessert
Unwahrscheinlich aber mit einem Superupdate hat die 7320 mehrere Features als sogar die 7390 dazubekommen. Zwar noch als Beta-Version aber es funktioniert. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von derwahrecaesar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit schwachem WLAN
Ich nutze das Gerät nun seit einiger Zeit als DSL Modem, VOIP Verteiler und WLAN Router. Es funktioniert ordentlich. Ich hatte bisher keinen einzigen Absturz. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Eddy Jable veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1A genial!!
Super Artikel und extrem schnell geliefert.
Der Router von AVM ist super toll. Es muss nicht unbedingt
der 7390 sein, der macht es auch.
Vor 23 Monaten von S. Sanna veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Klein, fein aber kein Festnetzanschluss
Leider hat mich das VDSL und Gigabit-LAN verführt zur 7390 zu wechseln.
Aber:
Die öfters unmotivierten Abstürze der Box 7390 nerven mächtig, weil man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von R. Franke
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Schlechte Sprachqulität mit Fritz!Fon MT-F 2 23.01.2013
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