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am 6. Juni 2012
Da ich als Netzwerkadministrator ein Verfechter des Netzwerkkabels bin (Robustheit, Zuverlässigkeit, Durchsatz, Latenz, Kosten), war ich anfänglich recht skeptisch, ob das Adapterpärchen meinen Anforderungen gerecht werden würde. Zu erst sah es gar nicht gut aus, da die Adapter nicht mal den Durchsatz vom Kabelanbieter (32 Mbit/s) durchleiten konnten. Jedoch lag dies nicht an den Adaptern, sondern an der Einstellung meiner Netzwerkkarte. Die Analyse mit einem Packet Sniffer ergab, dass die Flusssteuerung aktiv war. Als ich diese in den Eigenschaften der Netzwerkkarte deaktivierte, sah es schon viel besser aus.

Unter Windows 7 gelangt man zu dieser Einstellung via Start / Netzwerk / Netzwerk- und Freigabecenter / Adaptereinstellungen ändern / Rechtsklick auf die entsprechende Netzwerkkarte / Eigenschaft / konfigurieren / Erweitert / Flow Control (Flusssteuerung) auf disable bzw. deaktivieren stellen. Die Flusssteuerung kommt noch aus alten Zeiten, in denen tcp noch nicht den Datenverkehr regelte.

Ich habe das Adapterpärchen nun schon mehrere Wochen unter verschiedensten Bedingungen im Praxiseinsatz und immer wieder getestet. Da ich nicht viel von gefühlten Aussagen a la "Mein Internet ist langsam." halte, habe ich für die Experten ein paar Zahlen zusammengetragen. Vor dem Aufbau des Versuchs, empfiehlt es sich, mehrere mögliche Steckdosen zu testen und die mit der maximalen Datenrate auszuwählen. Stromverbraucher in der Nähe sollten unbedingt an den Adapter angeschlossen werden, da er einen Sperrfilter enthält und so die Ausbreitung von Störungen auf die Stromleitung verhindert.

--
Versuchsaufbau:

Host A - Gigabit-Switch - Powerline-Adapter - ca. 40 m fest verlegtes Stromkabel - Powerline-Adapter - Host B
angezeigte Sende-Brutto-Datenrate Host A: schwankend 100-210 MBit/s
angezeigte Empfangs-Brutto-Datenrate Host A: schwankend 180-260 MBit/s
Firmware-Version beider Adapter: 5.2.3-02

mit iperf über 60 sek. gemessene Datendurchsätze:
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100 Mbit/s (Green-Mode aktiv):
A -> B 1 TCP-Stream: 54 Mbit/s
A -> B 10 TCP-Streams: 73 Mbit/s
B -> A 1 TCP-Stream: 59 Mbit/s
B -> A 10 TCP-Streams: 86 Mbit/s

mit hrping gemessene Paketlaufzeit:
Packets: sent=1000, rcvd=1000, error=0, lost=0 (0.0% loss) in 499.508481 sec
RTTs in ms: min/avg/max/dev: 1.414 / 4.031 / 40.058 / 3.947

-----
1000 Mbit/s (Green Mode inaktiv):
A -> B 1 TCP-Stream: 64 Mbit/s
A -> B 10 TCP-Streams: 78 Mbit/s
B -> A 1 TCP-Stream: 56 Mbit/s
B -> A 10 TCP-Streams: 92 Mbit/s

Packets: sent=1000, rcvd=1000, error=0, lost=0 (0.0% loss) in 499.508817 sec
RTTs in ms: min/avg/max/dev: 1.525 / 3.644 / 40.087 / 3.442
--
Stromverbrauch gemessen mit VOLTCRAFT Energy Check 3000 (misst Leistungen ab 1,5 W):
Standby: nicht messbar (< 1,5 W)
aktiv bei 100 Mbit/s (Green Mode): 1-2 W
aktiv bei 1000 Mbit/s (Green Mode inaktiv): 2-3 W

Die Messergebnisse lassen folgende Aussagen zu:
- Bezogen auf die maximale Brutto-Datenrate von 500 MBit/s erzielt man ca. 15 % (70 MBit/s).
- Die erzielbaren Nettodatenraten entsprechen ca. 50 % der in der Software angegebenen Brutto-Datenrate.
- Die Adapter erzielen annähernd die Leistung einer FastEthernet-Verbindung (100 Mit/s).
- Die Signallaufzeit erhöht sich um ca. ca. 3 ms gegenüber einem Kabel
- Die Signallaufzeit liegt bei Gigabit ca. 0,5 ms unter der einer FastEthernet-Verbindung.
- Die Adapter sind sehr sparsam und verursachen zusammen weniger als 5 € Stromkosten pro Jahr.
- Der "Green Mode" (FastEthernet, 100 MBit/s ist aus Aufwands-/Nutzensicht dem "nicht Green Mode" (Gigabit) vorzuziehen, da die Nachteile (etwas höhere Latenz) von den Vorteilen (geringerer Energiebedarf) überwiegen. Mehr als 100 MBit/s Durchsatz sind eh unrealistisch.
- Die Adapter sind schlechter als eine Kabelverbindung (logisch!) aber besser als jede WLAN-Verbindung.

Noch ein kurzes Wort zur Bedienung:
- Einstecken, funktioniert und vergessen.
- Updates werden von AVM gepflegt.
- Software ist nicht überladen und leicht verständlich.

Kurzum, ja, der Kauf lohnt sich, wenn man kein Kabel verlegen möchte. Auch bei dem recht hohen Preis. Für den durchschnittlichen Endanwender sind die Geräte sehr zu empfehlen und jeder Drahtlosverbindung vorzuziehen. Daher gibt's von mir ne klare Kaufempfehlung wenn man kein Kabel verlegen kann.
2626 Kommentare|510 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2012
Ich habe mir am 16.12.2012 die Powerlineadapter Fritz 520E bestellt. Als Liefertermin wurde mir der 19.12. genannt. Am 18.12. waren die Adapter bereits da. Schön!

Ich habe das Paket sofort ausgepackt. Es ist keine CD dabei! Das finde ich gut, denn das schont die Umwelt und wenn nötig, kann ich mir die immer aktuelle Programm- bzw. Firmwareversion (Treiber werden nicht benötigt) aus dem Internet herunterladen. Bei mir waren auch die Einzelteile wie Kabel und Adapter nicht zusätzlich in Plastiktüten verpackt. Das ist ebenfalls ein Gewinn für die Umwelt. Damit bin ich voll einverstanden!

Nach dem Auspacken habe ich alles sofort angeschlossen. Es lief bei mir auf Anhieb. Ich musste nichts weiter machen. Gut so! Die Adapter ließen sich problemlos über meine FritzBox 7390 erreichen. Hier kann man ohne die FritzPowerline-Software installieren zu müssen, die Verbindungsgeschwindigkeit sehen, die LEDs deaktivieren/Aktivieren oder die Übertragungsgeschwindigkeit auf 100 Mbit/s begrenzen (Strom sparen). Leider geht ein Firmwareupdate nur mit der Windowssoftware von der Homepage. Schade!

Bei mir geht die (moderne) Stromleitung vom Wohnzimmer über den Flur zum Hauswirtschaftsraum. In der Regel liegt die angegeben Leistung bei ca. 260 Mbit/s in jede Richtung. Der Wert für den Empfang ist in der Regel etwas höher. Wenn ich die Steckdose des Adapters nutze (CD-Player), scheint die Bandbreite um ca. 20 - 30 Mbit/s zu sinken. Manchmal habe ich auch Werte über 300 Mbit/s für jede Richtung bzw. auch knapp unter 200 Mbit/s. Es gibt schon einige Schwankungen. Das Stromkabel ist eben keine richtige Datenleitung aber das war mit schon vorher klar. Die Powerlineverbindung scheint, soviel ich nach nach kurzen Stichproben sagen kann, deutlich stabiler und belastbarer zu sein, als mein bisheriges WLAN.

Beim Energieverbrauch bestätigten sich in etwa die Messungen aus diversen Tests (gilt für jeden einzelnen Adapter):
Idle (LAN aktiv): ca. 2,2 Watt
Ruhe (LAN inaktiv): ca. 0,3 Watt (0,6 Watt für 2 Adapter, damit kann ich leben!)
Diesen Ruhezustand erreicht der Adapter nach einigen Minuten Inaktivität. Geräte mit aktiviertem Wake On Lan verhindern dies (Hab' ich gelesen.).
1Gbit mit Datenverkehr: ca. 3,1 Watt
Ich habe die Werte mit einem KD-302 von Reichelt gemessen. Das Gerät schnitt bei einem Test in der c't seinerzeit recht gut ab.

Der Datenverkehr liegt (bei größeren Dateien) eigentlich recht konstant bei 12 bis 13 MB/s, geht aber auch auf 19 bis 20 MB/s hoch. Bei Geräten mit Fast-Ethernet stellt meine Powerline-Verbindung also keinen Flaschenhals dar (hier recht konstant ca. 11,5 MB/s).

Ich hoffe, dass sich mein erster sehr positiver Eindruck in der nächsten Zeit bestätigen wird. Wenn nicht, melde ich mich wieder.

MB

Nachtrag Oktober 2013

Ich benutze die Geräte jetzt schon eine ganze Zeit. Alles, was ich oben beschrieben habe, gilt weiterhin. Aber es sind zwei Probleme aufgetaucht. Wenn ich die Adapter mit einem Switch verbinde, hindert dies sowohl den Switch als auch die Powerline-Adapter daran in den Stromsparmodus zu schalten. Das ist sehr unschön. Außerdem hat sich mittlerweile geklärt, dass die Störgeräusche beim Hören von Schalplatten nicht auf einen Defekten Plattenspieler oder Verstärker zurückzuführen sind, sonder durch die Powerline-Adapter verursacht werden. Es gibt deutliche Störgeräusche, die mit zunehmendem Datenverkehr lauter werden. Die Geräusche verschwinden auch nicht, wenn ich Verstärker und Plattenspieler an einen anderen Stromkreis anschließe. Nur, wenn ich beide Adapter herausziehe, gibt es keine Störgeräusche mehr. Auch das ist sehr unschön.
Aus diesen Gründen habe ich meine Wertung von 5 auf 3 Sterne zurückgestuft.

MB
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am 24. Juli 2013
Nun,
ich habe mir diese Adapter zugelegt, um die aufwändige Nachrüstung einer Ethernet-Verkabelung im Hause zu sparen. Obwohl zunächst etwas unschlüssig, habe ich nun 5 Sterne gegeben. Meine Feststellungen:
1. Das Set ist -wie versprochen- nach dem Auspacken und anschließen an Steckdose, Router und PC sofort betriebsbereit und man muß sich hier um nichts kümmern (ich setze dabei voraus, das der LAN-Anschluß von Router/PC schon funktionsfähig konfiguriert sind). Man kann also sofort 'lossurfen'.
2. Die Geräte werden an einer FritzBox sofort erkannt und man kann den (theoretischen) Datendurchsatz dort ablesen.
3. ein zusätzlich erworbener Einzeladapter ist nach dem Auspacken mit 2 Tastendrücken innerhalb einer Minute in das Power.LAN integriert und funktionsbereit.
4. Über die FritzBox wird ein installierbares Firmwareupdate der Adapter angezeigt und ist per Mausklick während des Betriebes(!) der Geräte möglich. Funktionierte bei mir ohne jede Unterbrechung der Verbindung einwandfrei.
5. Bei angeschlossenem, ausgeschalteten Switch geht das Gerät in einen Sparmodus - ist direkt ein PC angeschlossen, ist es u.U. erforderlich, am LAN-Port des PC Wake-on-LAN auszuschalten oder das LAN-Kabel zu ziehen, da die permanente Überwachung des LAN durch die Netzwerkkarte auch bei ausgeschaltetem PC den Sparmodus wahrscheinlich verhindert. Dies ist aber kein Mangel des 520E!

Zur Übertragungsleistung:
Ich habe mir ohnehin nicht eingebildet, man würde überall im Hause 500MBit/s erreichen. Bei mir sieht es so aus:
- Im gleichen Raum (gleiche Phase) lt. FritzBox rund 350MBit/s. Ich konnte hier per Speedtest feststellen, das die 32MBit/s meines Providers in nahezu voller Geschwindigkeit am Rechner ankamen (der geringe Verlust lag hier eher an KDG)
- Im Nebenraum (gleiche Phase, andere Sicherung) rund 120MBit/s - Ok, Videos laufen flüssig, surfen absolut ok, Geschwindigkeitsmessung zeigt aber merkbare Verluste, was über die Anzeige der 120MBit nachdenken läßt..
- Im Obergeschoß - andere Phase, natürlich andere Sicherung. Hier sind es (angeblich) rund 65MBit. Effektiv werden HD-Videos aber nicht mehr ruckelfrei angezeigt. Fürs surfen, 'normale' Downloads, Updates etc. ist es aber ausreichend, wenn man hier keine Höchstleistungen verlangt. Für mich langt das an der Stelle nicht, da oben ein Smart-TV steht, über den per LAN auch YouTube etc. gestreamt werden kann.

Es gibt hier Abhilfe, die aber unbedingt ein Elektroinstallateur leisten muß. Der professionelle Einbau eines geeigneten "Phasenkopplers", der die verschiedenen Phasen der Wohnung / des Hauses auf Hochfreqenzebene verkoppelt, ermöglicht den Powerline-Adaptern mit sehr viel höherer Leistung zu arbeiten und kann im Einzelfall die Löscung sein (beraten lassen). Hier muß jeder selbst entscheiden, ob er das für seinen Verwendungszweck benötigt.

Fazit:
Da die Geräte so topeinfach einzurichten sind, einfach mal überall ohne Neukonfig. an Steckdosen umgesteckt werden können, an denen man sie braucht, Ihre Arbeit für alle 'normalen' Internet-Aufgaben verrichten und lediglich (meist hochauflösende) Video-Streams an gewissen Steckdosen unbefriedigend sind, gebe ich mit etwas Nachdenken alle 5 Sterne.
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am 3. Dezember 2011
Ich werde mich ganz kurz fassen: ausgepackt, angeschlossen und ... das war's! Funktioniert einwandfrei. Geschwindigkeit zwischen EG und OG (Einfamilienhaus)beträgt ca. 300 Mbit. Im Keller kommen noch 250 Mbit an. Man kann nicht meckern, auch, wenn man eigentlich von 500 Mbit ausgehen darf. Das ist nur Theorie und funktioniert ausschließlich im Labor. Im echten Leben reichen 300 Mbit völlig aus. Dank einer klaren Benutzeroberfläche, kann man ganz schnell auch andere Powerlins, anderer Anbieter, anmelden. Kaufempfehlung!
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am 24. Januar 2012
Ich hatte bisher WLAN, um von meiner Fritzbox im hinteren Zimmer in das Wohnzimmer zu kommen, wo PC, NAS, etc. steht. Leider hatte ich immer mal wieder Aussetzer, insbesondere wenn in der naheliegenden Kongresshalle eine Veranstaltung war.
Früher hatte ich es mit einem (ganz) alten Devolo ausprobiert. Das hatte funkioniert, allerdings war die Geschwindigkeit bei ~900kBit, also deutlich langsamer als mein DSL Anschluß 16.000 (14.000 laut Geschwindikeitsmessung). Vermutlich liegt die deutlich langsamere Geschwindigkeit als angegeben am Altbau mit einer sehr alten Elektrik (Leitung geht durch die Küche).

Nun wollte ich es mit der FritzBox Powerline 500MBit probieren:
1. Lieferung und Verpackung von Amazon wie gewohnt perfekt
2. Paket ausgepackt, Geräte an die Steckdose und per mitgelieferten LAN Kabel angeschlossen
3. Internetverbindung funktioniert auf Anhieb
4. Geschwindigkeit liegt lt. DSL Messung zwischen 4.000 - 12.000. Subjektiv wirkt die Verbindung schnell. Ein Online Spiel von PES2012 zeigt keine Aussetzer (wie vorher bei WLAN). Lt. AVM Monitor habe ich auf der Stromleitung sogar 180 Mbit, was ich mangels langsamer DSL Anschluß nicht überprüfen kann

Fazit: Das Paket löst mein Netzwerkproblem, das auf Aussetzer im WLAN zurückzuführen war. Die LAN Geschwindigkeit ist völlig ausreichend (Latenz und Geschwindigkeit)
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am 1. Februar 2012
In unserem großen 20 Jahre alten Einfamilienhaus haben wir leider in der oberen Etage keine Netzwerksteckdosen und hatten bisher eine Fritz- Box im Erdgeschoss als Wlan- Repeater für zwei weitere Fritz- Boxen in der ersten Etage eingesetzt. Es kam sehr oft zu Verbindungsabbrüchen, die jeweils durch absolut nervigen Neustart der Fritz- Boxen behoben werden mussten. Oben wären zwei Rechner anzubinden gewesen, daher haben wir zuerst ein 3er- Set von Devolo favorisiert, uns dann aber doch für AVM entschieden.
Der erste Adapter hängt an einem Netzwerkkabel in einem Abstellraum im OG in einer Steckdose unterm Lichtschalter, am zweiten wurde über eine Wandsteckdose ein Rechner eingebunden. Plug und Play kein Problem: Verbindung steht sofort, aber leider nur 38 Mbits pro Sekunde!! Nach der ersten Enttäuschung den Adapter beim Rechner ebenfalls in die Steckdose unterm Lichtschalter eingesteckt - und jetzt knapp unter 300 Mbits pro Sekunde, und das über Wochen stabil. Mehr war nach den Vorgängerrezensionen auch nicht zu erwarten, und wir sind jetzt zufrieden.

Fazit: Wenn die Steckdosen nicht zum selben Stromkreis gehören, drohen unter Umständen erhebliche Einbußen bei der Übertragungsrate. Ich hätte den Adapter lieber in einer unauffälligen Wandsteckdose gesehen... Zum Glück hatten wir uns für die teurere Version mit Steckdose entschieden und können weiter bequem den Staubsauger betreiben.

Punktabzug gibt es dafür, dass die Adapter bisher nur paarweise erhältlich waren: wer drei benötigt, muss z. Zt. vier kaufen. Interessanterweise läut die WLan- Verbindung, an der der zweite Rechner nach wie vor betrieben wird, inzwischen stabiler.
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am 31. Januar 2014
Es ist schon viel geschrieben worden, daher gehe ich darauf ein, warum es eventuell zu Verbindungsabrüchen kommen kann. Im Haus habe ich überall wo es Sinn macht die 520er verteilt. Zusätzlich, weil ich hier gelesen habe dass es zu Abrüchen in der Verbindung kommen kann auch die 546 mit WLAN und 2 LAN Anschlüssen. Das war, wie sich nun herausstellt weise.

Also: das einstecken, anmelden und untereinander kommunizieren geht schnell. Das konfigurieren im Browser, wenn man die Fritzbox nutzt, ebenfalls zügig.

Es lief alles hervorragend. Bis eines Abends die Verbindung weg war. Meldung: nicht identifiziertes Netzwerk, Zugriff nur lokal!

Ich habe gesucht auf Teufel komm raus und konnte mir keinen Reim machen. Voller Frust alles liegen gelassen. Dann am nächsten Morgen wieder an den PC gesetzt ... und ... die Verbindung war da! Als wenn nichts gewesen ist.

Spät Nachmittags ein paar Tage später, wieder, man kann sich denken: Verbindung weg. Zugriff nur lokal.
Wieder gesucht ohne Ende. Dann eine Idee!

Ich hatte nämlich, wel schon schummerig, die Außenbeleuchtung eingeschaltet! Also hin zum Schalter und Außenbeleuchtung aus. Hin zum PC und was sehe ich? Genau: Verbindung wieder da. Hmh, zum überprüfen wieder zum Schalter und anschalten. Zum PC : Verbindung weg. Zum Schalter und ausschalten. Zum PC: Verbindung da.

Es scheint also so zu sein, dass wenn irgendein Verbaucher zusätzlich in der Leitung eingeschaltet wird, irgendetwas in der Leitung passiert. Was? Keine Ahnung ich bin kein Elektriker. Nun könne jeder meinen ich spinne. Aber: kürzlich in einer Steckdose im Keller einen Heizlüfter eingeschaltet. Und was passiert? Genau. die Verbindung der PCs zum Netzwerk waren weg. Alle. (Allerdings hatte ich ja für solche Fälle die 546er gekauft und die hat sich dann auch automatisch eingeschaltet und verbunden).

Heizlüfter aus. Verbindung wieder da.

Also liebe AVM Leute. Es scheint, ich nenne es mal Intereferenzen in der Stromleitung zu geben, wenn bestimmte Verbraucher angeschlossen werden. Bisher kann ich sagen, dass es Leuchten mit LED sind und ein Heizlüfter. Ein Bautrockner übrigens legte das Netz nicht lahm, obwohl an den gleichen Steckdosen angeschlossen.

Und wenn ihr unerklärliche Abrüche in der Verbindung habt, schaut mal nach was ihr als letztes angeschaltet habt. Schaltet ab und eventuell war das schon der Knacktusknusus.
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am 30. Dezember 2011
Ich gehe hier in meiner Rezesion mal nur auf die Personen ein, die von Develo auf Fritz umstellen wollen.
Ich betreibe Develo 500 seit geraumer Zeit, bin im großen und ganzen auch zufrieden ... aber zu einer noch besseren Verbindung sage ich auch nicht nein. Voller Hoffnung nach den hier gelesenen Rezesionen die Fritz 520e bestellt angeschlossen und getestet.

FAZIT:

Ein Umstieg von Develo auf Fritz im 500 Mbit bereich ist sinnlos.
Die Messergebnisse waren exakt so wie bei Develo, und das macht auch sinn ... da es sich um die identischen Geräte handelt :-) die AVM
vermutlich von Develo zukauft.

Zu der Bedienfreundlichkeit ist nichts mehr hinzuzufügen. Funktioniert alles tadellos mit mehr oder weniger verluste. Ich habe eine 100Mbit Leitung, und kriege ca. 52 MBit in den Raum meiner Wahl. Quasi 10% von 500 MBit.

Und solche Märchen von Verdoppelung des Durchsatzes mit den Fritz statt Develos kann ich einfach nicht nachvollziehen.
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am 23. Februar 2015
Ich habe das Set Fritz! Powerline 520E vor 5 Monaten für meine Mutter gekauft, da sie kein WLan in ihrer Wohnung haben möchte. Beim ersten Einstecken faden sich die Adapter auch sofort und sie war im Wohnzimmer im Internet.

Am Anfang schien auch alles gut, aber es kam immer häufiger zu Lade- bzw. Verbindungsfehlern. Windows sagte, es wäre keine Internetverbindung da - plötzlich. Es half, wenn man kurz den Adapter aus der Steckdose zog und wieder einsteckte. Dann ging das Internet wieder - am Anfang für eine halbe Stunde oder Stunde, mittlerweile nur noch für ein paar Minuten. Videos anschauen, Downloads oder Updates herunterladen... unmöglich.

In der Zwischenzeit habe ich alles versucht, die Adapter zu einer permanenten Internetverbindung zu bekommen. Ich habe das
- Fritz!Powerline Tool installiert und das empfohlene Update der Firmware für beide Adapter durchgeführt,
- die Adapter auf Eco-Modus gestellt und die Geschwindigkeit auf 100MBit reduziert (schien am Anfang besser zu sein, aber nicht lange)
- die Stromkreise überprüft und alle möglichen Steckdosen in verschiedenen Räumen ausprobiert
- die Datenübertragungsrate in Windows-Tools und dem Fritz!Powerline Tool.beobachtet

Am Anfang ist die Datenrate immer dicht an den eingestellten 100 MBit, verringert sich aber im Laufe von Minuten immer mehr. Das kann man auch gut bei Downloads sehen: am Anfang schnell, dann immer langsamer.

Man hofft auf ein Firmwareupdate, das die Adapter in die Lage versetzt, sich selbst zu resetten, wenn die Datenrate einen bestimmten Wert unterschreitet oder 0 erreicht, weil nach dem Reset (Strom aus und wieder an) die Datenrate wieder hoch ist. Das Update gibt es aber nicht. Die Verbindung geht auf 0 runter und dann wird wieder nur angezeigt, dass kein Netzwerk da ist. So viel Logik sollte in einem Qualitätsprodukt von AVM wenigstens verbaut sein, dass die Adapter sich automatisch recovern, wenn die Verbindung auf 0 reuntergegangen ist..

Aktuell darf meine Mutter spätestens alle 5 Minuten den Adapter vom Strom nehmen und wieder einstecken. Das ist kein Dauerzustand.

Daher gibt es für das Adapterset AVM Fritz!Powerline 520E nur einen Stern.
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am 16. August 2012
Eines sei dieser Rezension vorweg gestellt: Ich habe wirklich alle auf dem Markt befindlichen DLAN 500 Adapter mit integrierter Steckdose getestet, sprich von Devolo, AVM und Netgear (welche ich zur Zeit auch verwende, die XAV5601). Demnächst sollen auch welche von TP-Link erscheinen, vermutlich aber mit dem selben Problem bei mir wie ich weiter unten schildern werde.

Einige Leute werden sich sicher wundern, wie es zu so teils unterschiedlichen Rezensionen kommt. Die Ursache liegt auf der Hand: Im Gegensatz zu einem sagen wir Netzwerkkabel spielt bei DLAN auch das Stromnetz (über die ja letztlich die Datenübertragung statt findet) eine entscheidende Rolle. Wie alt ist das Netz, was für Geräte werden nebenher sonst noch betrieben, wie weit ist die zu überbrückende Strecke - alles Faktoren die hier mit reinspielen. Ich werde folgend versuchen diese Rezension einigermaßen zu gliedern.

Anwendungsbereich:
Ich hatte vorher immer zwei normale, kleine Adapter von TP-Link über 200mbit. Damit hatte ich auch keine Probleme, die Verbindung war immer sehr konstant und stabil. Allerdings habe ich bei mir in der neuen Wohnung ein etwas ungünstiges Szenario.
So stehen meine Fritz!BOX und mein NAS im Wohnzimmer, mein PC aber im Schlaf/Arbeitszimmer. Ein Netzwerkkabel legen geht leider nicht, denn das müsste durch zwei Türen bzw. Wände gelegt werden. Durchbohren darf ich nicht, die Türen blockieren und eine Stolper Falle quer über den Flur legen ist auch keine Option. Da gerade beim Streamen über den PS3 Media Server die 200mbit Adapter viel zu langsam waren und ich Platz in der Steckdosenleiste wollte, fiel meine Wahl auf die neuen DLAN 500 Adapter mit integrierter Steckdose.

Getestete Adapter und Erfahrungen:
Zunächst griff ich zum selbsternannten Marktführer im Bereich PowerLAN, also Devolo. Die Firmware hatte ich natürlich direkt aktualisiert. Die Software war für mich jedoch ein Graus. Witzigerweise war auch jedes mal, wenn ich diese startete die Verbindung kurz weg (übrigens das selbe bei der Software von AVM). Wieso konnte mir kein Support sagen. Die Datenrate lag mit 10-12mb/sek über meinen Erwartungen und reichte auch ohne Probleme, um Full HD auf meine PS3 bzw. auf meinen PC von meinem NAS zu streamen. Leider trat dann ein Problem auf, welches ich bis heute nicht lösen konnte:
In unregelmäßigen Abständen, mal mehrmals am Tag, mal nur einmal, hatte ich auf einmal keine Internetverbindung mehr. Keine Konnektivität musste ich feststellen. Das seltsame: Sowohl die Software als auch die Adapter (LED Anzeigen) zeigten eine normale Verbindung an. Diese war aber eindeutig gestört (am Router lag es nicht, WLAN und Internet hierüber funktionierten einwandfrei). Dieses Problem tauchte auch nach Monaten mit immer neueren Firmware Versionen weiterhin auf.

Und jetzt kommt der Punkt: Das selbe Problem hatte ich sowohl mit diesen AVM Adaptern hier, als auch mit den Modellen XAV5501 und den neuen XAV5601 von Netgear (letztere grade in Betrieb). Ich habe alles erdenkliche versucht um die Störquelle zu ermitteln, z.B. die Steckdosenleisten getauscht, PC direkt an den DLAN Adapter angeschlossen, einzelne Geräte im Stromkreislauf abgeklemmt (z.B. auch den TV im Wohnzimmer). Alles brachte keine Besserung! Nach einem halben Jahr DLAN 500 kann ich daher als einziges positives Merkmal die im Vergleich zu DLAN 200 deutlich gestiegene Datenrate positiv hervorheben.

Natürlich wird die Ursache der Störungen wohl in meinem Stromkreislauf liegen, andere haben keine Probleme damit. Frustend ist es trotzdem, so wurde die Wohnung in der ich jetzt wohne vor dem Einzug kern saniert und u.a. neue Stromleitungen verlegt. Im Verdacht als Ursache der Störungen habe ich immer mehr meinen PC. Ich habe auch von Fällen gelesen, in denen z.B. das Mainboard Störungen am DLAN verursacht hat. Ich habe dieses und auch das Netzteil im Verdacht. Letzteres werde ich diesen Monat gegen ein neues tauschen, sollte sich etwas dadurch ändern werde ich diese Rezension natürlich aktualisieren.

Abschließend ein paar Tipps:
1) DLAN 500 KANN funktionieren, Sie müssen es aber unbedingt in den eigenen vier Wänden testen!
2) DLAN 200 ist DEUTLICH Störsicherer (der Frequenzbereich ist halt auch deutlich kleiner). Wenn Ihnen um 5mb/sek reichen greifen Sie lieber zu den Devolo AV200 Adaptern (die von TP-Link schaffen nur um die 3-4mb/sek, alles selber gemessen).
3) Um Schwankungen der Datenrate vorzubeugen ab Windows Vista unbedingt die Datenflusskontrolle in den Netzwerkeinstellungen deaktivieren. Hatte ich diese an fiel die Datenrate manchmal ohne jeden Grund auf ca. die Hälfte der normalen Geschwindigkeit ab.
4) Zu welcher Firma Sie greifen sollten ist Ihrem Geschmack überlassen. Made in China sind sie alle, wahrscheinlich sogar aus der selben Fabrik mit nur leichten Änderungen an der Technik. Das die AVM "Made in Germany" sind glaube ich persönlich nicht. Ein besserer Entstörfilter im Adapter würde nämlich vermutlich meine Probleme verhindern.

Abschließend noch ein Kommentar zu den Support der einzelnen Firmen:
Devolo: Recht unfreundlich am Telefon, dafür für mich technisch am kompetentesten. Hier wurde vermutet, dass hohe elektromagnetische Schwankungen in meinem Stromnetz die Störungen verursachen. Wo die herkommen ist aber die andere Sache (ich vermute wie bereits erwähnt eine oder mehrere Komponenten in meinem PC als Ursache).
Netgear: Freundlich und schnell, habe als Ersatz für meine XAV5501 Adapter direkt die neuen, deutlich kleineren XAV5601 bekommen. Habe diese auch noch immer im Einsatz.
AVM: Der Support war grundsätzlich bemüht, leider wurde mir einfach nur ein Austausch angeboten, fachliche Kompetenz habe ich hier eindeutig vermisst.

Zu welcher Firma Sie jetzt greifen, bleibt Ihnen überlassen. Persönlich am einfachsten empfinde ich die Adapter und Software von Netgear. Hier können beide Adapter direkt über die Software upgedated werden. Bei AVM muss dazu jeder Adapter einzeln an den PC gehängt werden - nervig. Bei beiden Firmen können außerdem die LEDs auf Wunsch an den Geräten deaktiviert werden. Hat man die Adapter z.B. im Schlafzimmer in Betrieb eine nette Sache. Bei Devolo empfand ich die Software von der Oberfläche als zu überladen, eine Option die LEDs auszuschalten fehlte außerdem z.B. ganz.

Durch die ganzen Probleme mit den Adaptern und der unbefriedigenden Hilfe durch den Support, sowie auch das nervige Prozedere beim Updaten kann ich den AVM Adaptern nicht mehr als zwei Sterne geben. Ein Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den anderen Herstellern war mir außerdem nicht ersichtlich.

Also: Erst Zuhause testen, bei Problemen keine Experimente eingehen und zu DLAN 200 Adaptern greifen.

Update 07.10.2012:
Ich habe inzwischen alles mögliche an Einstellungen an meiner FritzBOX 7390 ausprobiert sowie am PC, um beide wirklich als Ursache auszuschließen. Da aber DLAN 200 Adapter Problemlos laufen und auch ein Hard Reset des Routers nichts brachte, muss es eindeutig an den DLAN 500 Adaptern liegen.
Ich habe mittlerweile auch die TP-Link 551 Adapter testen können - leider tritt das Problem der unregelmäßigen Verbindungsabbrüche auch mit diesen Adaptern auf. Ich werde nun diesen Monat das Netzteil bei meinem Computer tauschen. Ob sich dadurch etwas bessert oder das Problem gar behoben ist werde ich dann hier berichten.

Update 17.06.2013:
Ich habe mittlerweile einen komplett neuen PC und hatte bis vor kurzem nach wie vor sowohl mit den AVM als auch Netgear Adaptern Probleme. Seit ich allerdings meine Grafikkarte getauscht habe (sie war die letzte "alte" Komponente in meinem System) sind die Probleme verschwunden. Die Grafikkarte funktionierte jedoch einwandfrei, wieso diese den Anschein nach die Probleme verursacht hat kann ich mir nicht erklären.

Update 18.12.2014:
Leider kam es nach 1 Woche wieder zu den oben angesprochenen Problemen. Sie treten def. seltener auf, ganz weg sind sie aber nicht. Ich hatte die Devolvo 650er im März kurz da, aber leider immer noch die selben Probleme. Momentan nutze ich WLAN AC mit meiner jetzt Fritz!Box 7490 und einem Netgear A6200 WLAN AC Stick. Da habe ich schwankend mal 12 bis 20 MB/Sek, vor allem aber keine Verbindungsabbrüche (die Treiber finde ich aber so lala). Keine Ahnung, ob die 650er Adapter von Devolo jetzt mit dem Firmware Update vom November 2014 störfrei laufen würden. Ich passe meine Wertung daher nochmal an und vergebe nun endgültig abschließen 3 von 5 Sternen. Man sollte die Adapter einfach mal Zuhause testen. Die Devolo 650 dürften wohl am besten Störungen trotzen, da diese mit der "Diversity" Technik ggf. eine der nun 2 von 3 benutzten Leitungen (Erdung wird nun mit genutzt) wechseln können.
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