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am 11. April 2010
Ich habe mir das FRITZ!Fon MT-F bestellt, weil ich in erster Linie damit komfortabel telefonieren möchte. Da dies jedoch auch schon mit meinen diversen Gigaset-Geräten an der FRITZ!Box problemlos funktionierte, war mein zusätzlicher Anspruch an das MT-F ein besseres Zusammenspiel mit der 7270 bzw. seit gestern mit der 7390 (Danke an Amazon für die unerwartete Auslieferung). Diese Anforderungen werden vom FRITZ!Fon MT-F voll erfüllt.

Ich kann bequem und schnell durch das Telefonbuch der FRITZ!Box blättern, alle Nebenstellen können bequem per Menü und klartextlich zum internen Telefonieren oder Verbinden von Telefonaten ausgewählt werden. Man muß sich keine Tastaturcodes mehr merken (das hat mich beim Zusammenspiel mit meinen Gigaset-Telefonen ziemlich gestört), Übernahme von Telefonaten vom Anrufbeantworter und auch das Abhören der Nachrichten kann ich jetzt menügesteuert durchführen. Die beleuchteten Tasten und das Farbdisplay hatten meine Gigasets auch schon, somit ist das für mich eher Standardausstattung als erwähnenswertes Zusatzfeature gegenüber den Gigaset-Geräten.
Bezüglich Reichweite kann ich mich ebenfalls nicht beschweren, diese reicht für die zwei Etagen meiner Dachgeschosswohnung vollkommen aus, ohne Störgeräusche zu verursachen. Hier muß ich jedoch gestehen, daß es bei meinen Eltern mit dem MT-F Probleme beim Zusammenspiel mit einer FRITZ!Box 7270 v2 gab. Es traten unangenehme Knackgeräusche beim Gesprächspartner auf. Hier wurde jedoch nach Erfassung eines Tickets beim AVM Support umgehend ein Gerätetausch von AVM vorgenommen (mit dem AVM Support habe ich übrigens bisher durchweg positive Erfahrungen gemacht).
Schön finde ich auch die Möglichkeit, Firmwareupdates installieren zu können.
Softwarefehler können immer mal vorkommen, hier hat man aber wenigstens die Möglichkeit, diese Fehler unkomliziert und schnell durch ein Update zu beheben. Diese Möglichkeit wurde ja auch schon beim MT-D durch AVM ausgiebig genutzt.

Funktionen wie Internetradio hören, RSS Feeds lesen oder eMails abfragen sind nett, für mich aber nur Addons - welche ja aber trotzdem auch recht ordentlich umgesetzt wurden.

Daß man nicht, wie auf den Werbeprospekten abgebildet, das Bild des Anrufers auf dem Farbdisplay zu sehen bekommt, ist sicher etwas irreführend. Ich muß aber ehrlich gestehen, daß ich gar keine Möglichkeit kenne, bei der FRITZ!Box selbst ein Anruferfoto im Telefonbuch zu hinterlegen. Hier muß AVM also wenn schon auf beiden Seiten Funktionalitäten nachrüsten (oder ich noch dazu lernen). Auch ist es schade, daß man keine individuellen Klingeltöne für einzelne Rufnummern bzw. Kontakte zuordnen kann.
Auch bei der Akku-Ladestandsanzeige und der Anzeige für die Signalstärke gibt es wohl noch Probleme. Jedenfalls kann ich die dort angezeigten Werte nicht immer ganz nachvollziehen.

Zusammenfassend kann man sagen, daß das FRITZ!Fon MT-F genau das macht, was es soll: Es arbeitet einwandfrei mit der FRITZ!Box zusammen und lässt sich prima zum Telefonieren nutzen.
Kleine Kinderkrankheiten behebt AVM hoffentlich zeitnah per Firmwareupdate!

Update 02.02.2011:

Mittlerweile beherrscht das MT-F auch die auf der Verpackung beworbene Funktion mit dem Anruferfoto.
Nach wie vor fasziniert mich vorrangig das Zusammenspiel der Endgeräte mit der FRITZ!Box und die zentrale Verwaltung von Telefonbüchern, Klingeltönen und all den anderen netten Zusatzfeatures.

Die Knackgeräusche, die ich weiter oben erwähnt habe, waren übrigens auch nach einem Gerätetausch noch sporadisch vorhanden. Die Lösung des Problemes war doch zu simpel.
Es lag nämlich an der installierten Laborversion, die eigentlich die Gesprächsqualität im Zusammenspiel mit dem MT-F verbessern sollte. Ein Downgrade auf die reguläre Firmwareversion brachte den finalen Erfolg. Seitdem führe ich nur noch die regulären Firmwareupdates bei meinen Eltern per Fernwartung durch und musste seither keinen Support zur Behebung lästiger Knackgeräusche leisten...

Ich selbst hatte zwischenzeitlich übrigens meine MT-F bei AVM reklamiert, da in den einzelnen Tasten die Hintergrundbeleuchtung in feinen Rissen im schwazen Lack (ich hoffe, das ist verständlich beschrieben) durchschien. Die mir anstandslos übersendeten Austauschgeräte haben diesen optischen Mangel nicht mehr.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass es sich um meine persönliche Meinung und eigene Eindrücke von bzw. Erfahrungen mit diesem Produkt und seinem Hersteller handelt.
Die Präferenzen und Eindrücke bzw. Erfahrungen des Lesers mögen von den meinen gegebenenfalls abweichen und somit zu einem anderen Empfinden führen.
Dies ist leider von mir nicht beeinflussbar.
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Viele AVM-Produkte haben den Vorteil, durch Firmware-Updates nachzureifen - aber auch den Nachteil, dass es oft nötig ist. Was das FRITZ!Fon angeht, schien uns die Zeit reif, als zu lesen war, dass das Picture-Clip endlich funktioniert. Dazu zeigen weit über 200 positive Rezensionen, dass das Produkt gut sein muss - auch wenn nicht jeder damit glücklich wird, was bei Funkgeräten bekanntlich viele Ursachen haben kann, aber bei manchem auch daran liegt, dass die älteren Versionen der FRITZ!Box noch nicht über die heutige Technik in Sachen DECT verfügt haben.

Insofern gelten die folgenden Beobachtungen natürlich nur für die verwendete Hard- und Software - Infos, die man übrigens im Menü des Fritz!Fon nachlesen kann.

Telefon: 01.02.44, 7270: 74.05.05, DECT-Basis: 3.34. Zum Einsatz als DECT-Station kam eine FRITZ!Box 7270 v3 [1]. Zu älteren Hardware-Versionen können sich erhebliche Unterschiede ergeben, auf der Website von AVM findet sich eine Liste der Neuerungen. Eine neue Firmware ist übrigens kinderleicht vom Telefon aus in wenigen Minuten einzuspielen.

ABMESSUNGEN 14,7 cm x 4,8 cm x 14 mm, Gewicht 103 g.

ANMELDUNG Wenn das DECT-Passwort der Box nicht verändert worden ist, meldet sich das Fon automatisch an - man muss nur die DECT-Taste auf der Box halten, bis das Telefon sich bereit meldet.

ANRUFBEANTWORTER Statt der nervenden Stimm-gesteuerten Menüs kann man mit dem Fritz!Fon Menüs auf dem Bildschirm zur Steuerung des Anrufbeantworters verwenden - ein ungeheurer Komfort-Gewinn.

BATTERIE Versorgt wird das Fon mit einer wiederaufladbaren Li-ion Battery 3.7 V 750 mAh 2.78 Wh.

BEDIENUNG Statt kryptische Tastenkombinationen zu lernen, kann man durch die übersichtliche und leichtverständliche Cursor-gesteuerte Menüführung des Fons auch ohne Handbuch die umfangreiche Funktionalität nutzen.

BELEUCHTUNG Die weiße Innenbeleuchtung der Tasten sorgt für sehr gute Lesbarkeit unter allen Lichtbedingungen. Auf Nachrichten macht ein rotes Blinken aufmerksam. Sehr schön finde ich auch, dass das Display in der Ladeschale noch dezent anzeigt.

EMPFANG Verglichen mit unserem Gigaset A24 ist das Fon im Empfang genügsamer. Auch in der oberen Etage kann ich die unten stehende Box noch auf verringerte Sendeleistung schalten - das Gigaset bleibt da bereits stumm. Die gute Reichweite gilt nicht unbedingt auch für ältere Versionen der FRITZ!Box 7270 - da wurde wohl einiges im DECT-Bereich hardwaremäßig verändert.

KLANG Der Lautsprecher verfügt über Höröffnungen in Ohr-Position und quasi als "Bassreflex" auf der Rückseite des Geräts. Daher klingt es deutlich besser, wenn das Gerät nicht auf dem Tisch liegt oder anderweitig die Rückseite abgedeckt wird. Einen provisorischen Eindruck vom "Sound" kann man sich im angehängten Video verschaffen: Schon etwas mehr als ein "Lachsack", aber verbesserungsfähig.

LAUTSPRECHER Die optisch schönen Begrenzungen der Gehäuse-Dimensionen begrenzen leider auch für den Klang - dennoch ist der Ton für ein Telefon in Ordnung. Wer Musik hören möchte, sollte aber eher auf andere Ausrüstungen zurückgreifen. Bessere Musikqualität oder gar Stereo lässt der DECT-Standard nämlich leider nicht zu. [2] Einen provisorischen Eindruck vom Klang sollte das beigefügte Video vermitteln.

LESBARKEIT Das Farb-LCD mit 240 x 320 Bildpunkten kommt gestochen scharf und schlägt alles, was man sonst in Telefonen sieht - mehrfach teurere SmartPhones natürlich ausgenommen. Bei den Internet-Diensten kann man den Schirminhalt um 90° drehen.

MITSCHNEIDEN eines Gesprächs ist in Verbindung mit den neueren Versionen der FRITZ!Box 7270 ebenfalls möglich. Dazu genügt nach Annahme eines Gesprächs ein Tipp auf die Menü-Taste und eine Bestätigung der Abfrage, ob der Anrufer dem Mitschnitt zugestimmt hat. Der Mitschnitt ist später wie eine Mitteilung auf dem Anrufbeantworter abhörbar oder kann auch in der FRITZ!Box so konfiguriert werden, dass er als Mail zugestellt wird.

PICTURE-CLIP Diese nette Spielerei funktioniert inzwischen - man spendiert einen USB-Stick als Speicher und lädt einfach Standard-jpg-Dateien in das Telefonbuch der Fritz!Box. Allerdings müssen die Fotos quadratisch zugeschnitten sein und Dateinamen-Konventionen einhalten. Beim Läuten und wenn man selbst anruft wird das Bild dann hinterlegt. Der untere Bildbereicht wird übrigens aufgehellt, damit der Teilnehmer-Text besser zu lesen ist. (siehe hochgeladene Foto-Beispiele)

TASTEN Die Tasten haben einen vergleichsweise recht kräftigen Druckpunkt, wodurch die sonst so ärgerlichen Fehlbedienungen beim Telefonieren (mit der Backe...) wohl nicht zu befürchten sind.

TELEFONBUCH Mit dem mt-f kann man vernünftige Telefonbuch-Einträge mit Nach- und Vornamen verwenden und auch lesen - 25 Zeichen passen stehend in eine Zeile, erst dann wird gescrollt. Da man das FRITZ!Box-Telefonbuch im PC pflegen kann, sind Einträge schnell erstellt und geändert. Wünschenswert wäre die Möglichkeit, auch Adressen zu notieren oder mehr als 3 Rufnummern zu einem Eintrag eingeben zu können - da kann mein Billighandy mehr. Will man am Handgerät selbst Texte eingeben, hilft eine Auswahl der alternativen Tastenbelegungen in der oberen Bildleiste.

UHR/DATUM Seit v3 führt die FRITZ!Box 7270 eine Abfrage von NTP-Servern durch. So sind Datum und Zeit stets sekundengenau korrekt - womit auch Notizen im Anrufbeantworter, in der Anrufliste oder auf dem Schirm des FRITZ!Fon MT-F stets auf der Höhe der Zeit sind.

ZUSAMMENFASSUNG

Im Vergleich zum Wettbewerb bietet das FRITZ!Fon mt-f in Verbindung mit DECT-FRITZ!Boxen sinnvolle zusätzliche Möglichkeiten, besseren Komfort und eine konkurrenzlos gute Displayqualität in einem schicken, neutralen Design. Aber natürlich kann es weder mit SmartPhones konkurrieren noch die historischen Grenzen des DECT-Standards sprengen. Da man zur Zeit vermutlich kein besseres Mobilteil für den Betrieb mit einer DECT-FRITZ!Box finden kann und die technischen Begrenzungen durch die Bauart und den DECT-Standard vorgegeben sind, ist eine maximale Punktzahl sicher angemessen.

Da man DECT-Telefone wohl nicht außer Haus mitnimmt, könnte das nächste FRITZ!Fon für meinen Geschmack noch etwas größer und schwerer sein, mit größerem Lautsprecher und noch größerem Display - vielleicht sogar in einer edlen Leichtmetall-Ausführung. Wenn man dann die Basis noch etwas weniger wacklig ausführen würde...

technik-jury 5* A0857 30.1.2012

[1] Rezension: R3ZHJQS6IZMRT
[2] siehe auch c't 6/2010 Seite 80
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am 20. Juni 2010
An meiner Fritzbox 7270 betreibe ich bisher neben dem Gigaset S68H das MT-D. Nun habe ich das MT-F gekauft.

Ich mache mich auf die Suche nach guten Gründen, dafür etwa 20 Euro mehr als für das MT-D ausgegeben zu haben.

Sofort fallen die äusseren Unterschiede auf: das sehr viel grössere Display, das auch Farbe darstellen kann, die beleuchteten Tasten (die wegen dem grösseren Display kleiner, aber noch gut bedienbar ausfallen), ein Headsetanschluss, ein IR-Diode (bislang wohl ohne Funktion), das gleichgrosse Gehäuse ist wie gehabt vorne in schwarzem Klavierlack auf der Rückseite jedoch mattiert.

Die Menü-Navigation wurde duch die OK-Taste erweitert. Allgemein haben die Tasten einen festeren Druckpunkt.

Mit dem grösseren und helleren Display lassen sich die Mails sehr viel besser lesen. Ob und wo sich einstellen lässt, die Anzeige um 90° zu drehen, kann ich nirgends finden.
Das Netzteil ist dasselbe wie für das MT-D und hat noch denselben Nachteil: der wackelige Stand des Mobilteils.

Die Bedienungsanleitung (Papier) ist sehr verständlich formuliert und aufgemacht.

Wie dem Vorgänger fehlen auch dem MT-F angenehme Klingelmelodien. Es sind noch dieselben stupiden Klingeltöne, die an die Anfangszeiten der Gigset-Modelle erinnern und sich hoffentlich bald mit meinem Gigaset S6H messen lassen.
Auch die Slide-Errors (knacken während der Gesprächsverbindung) konnten nicht verbessert werden.

Folgende Eigenschaften scheinen gleich geblieben zu sein: es rauscht leicht wie das MT-D und hat keine weitere DECT Reichweite.

Daß man nicht, wie auf den Werbeprospekten abgebildet, das Bild des Anrufers auf dem Farbdisplay zu sehen bekommt, ist irreführend. In der Laborversion ist aber die Integration von Displaybildern vorgesehen. Auch kann man das Hintergrundbild nicht austauschen bzw. andere Farben wählen.

Auch der Versand von E-Mails über Mobilteil soll zukünftig möglich sein. Menü und Namen für Klingeltöne werden dann einzeln auswählbar sein. Ob wohl auch SMS-Funktionalität Einzug halten wird?

Fazit: das Gerät ist sehr gut auf die Fritzbox abgestimmt (Telefonbuch, Internetdienste) und auf einem guten Weg, ein vergleichbares Preis-/Leistungsverhältnis zu erzielen wie meine Referenz, das Gigaset S67H!

Aber noch ist es in bestimmten Teilen ein gutes Stück Weg dahin.

Update vom 17.10.2010
Mit dem Erscheinen der Firmware 01.02.26 in Verbindung der Fritzbox Version 54.04.86, ist es nun möglich, den Telefonkontakten Bilder zu zuweisen. Auch sind angenehmere Klingelmelodien dabei und die Möglichkeit, Mails zu versenden / Mails direkt vom MT aus zu beantworten.

Was noch immer schlechter als beim S68H ist, ist die akustische Qualität des Hörers. Auch das deaktivieren der HD-Telefonie und das Verwenden der neuesten Labor-Firmware der Fritzbox, brachte noch keine wesentliche Besserung: die Telefonate klingen noch immer verzerrt. Als würde verglichen einem Aufnahmegerät der Pegel in den roten Bereich clippen. Da sind also noch Verbesserungen notwendig!
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am 11. Dezember 2010
Das Telefon hat im Gegensatz zu einigen Vorrezessionen einen hervorragenden Klang - vorrausgesetzt man laesst in der Fritzbox die Klangeinstellung auf Standard! Jede Aenderung der Klangeinstellung in der Box fuehrt zu einem zischligen verzerrtem Sound. In der Standardeinstellung ist der Klang sehr ausgewogen und völlig rauschfrei.

Der Akku haelt über mehrere Tage, schön ist die Option eines eigenen Hintergrundbildes damit kann man mehrere Telefone des gleichen Typs einfach auseinanderhalten.

Die Anzeige eines Bilds fuer den Anrufer oder Kontakt funktioniert hervorragend. Leider sind "nur" 31 Bilder moeglich.

Internetradio ist eine nette Zugabe, ich hoere ueber den sehr guten Lautsprecher oefters die Nachrichten und Hintergrund berichte des Deutschlandfunks.

Sehr positiv fuer mich die miniklinkenbuchse fuer den Anschluss meines apple Kopfhoerers mit mikro. Damit kann ich bequem und in hervorragender Qualitaet stundenlange Gespraeche fuehren ohne das mir der Arm einschlaeft.
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am 2. Oktober 2010
könnte man das MT-F wirklich fast nennen. Nur wenige Features fehlen noch, um das ideale Telefon zu haben. Im Betrieb ist es nur mit einer entsprechenden Fritz!Box sinnvoll, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Die älteren DECT-Telefone sendeten ja ständig. Das kann man hier begrenzen. Einerseits lässt sich die Sendeleistung allgemein verringern, was sich aber in einem Einfamilienhaus aber schnell auf die Empfangsqualität auswirkt. Andererseits schaltet sich der Sender ganz ab, wenn man eine Weile nix mit dem Telefon macht. Die Verzögerung beim Aufbau einer neuen Verbindung mit der Basis wirkt kaum störend.
Telefonieren: funktioniert wie es sollte. In der letzten Firmware wurde das Problem mit dem kaum hörbaren Freisprechen behoben.
Klingeltöne: Da muss noch kräftig nachgebessert werden. Die vorhanden nicht veränderbaren Töne will eigentlich wirklich niemand. Wenn AVM die Möglichkeit geschaffen hat, hier eigene Mp3s zu verwenden, dann wird auch das behoben sein.
Telefonbuch: Mit der letzten Firmware wurde die Möglichkeit geschaffen, jedem Kontakt ein eigenes Bild zuzuweisen. Ist ein nettes Feature. Da man das Telefonbuch bequem im Browser pflegen kann, muss man sich auf der Telefontastatur auch keinen abbrechen.
AB: Umfangreicher konfigurierbar als jedes mir sonst bekannte Teil. Hat man mehrere Nummern zur Verfügung, dann kann man für jede einen eigenen AB konfigurieren.
Email: Das man mit einem Telefon Emails lesen kann ist nett, aber weinig brauchbar. Aber man kann es eben.
RSS-Nachrichten: Ähnlich verhält es sich mit News-Feeds.
Internetradio: Für mich "das" Feature überhaupt. Da ich bei mir nicht überall eine Dudelbox stehen habe, ist schnell das Telefon gegriffen und ein entsprechender Sender gewählt (man kann mehrere Sende über die Fritz!Box konfigurieren). Nun gibt der Lautsprecher zwar nicht viel her (für seine Größe kann man ihn trotzdem mit "gut" bewerten), aber für ein paar Minuten Musik oder Nachrichten reicht es allemal.
Podcast: Auch hier muss vorher das Ganze in der Fritz!Box konfiguriert werden. Dann kann man mal auf die schnelle (nun ja, je nach Länge des Beitrages, den man in seiner ganzen Länge anhören kann, Pausen und springen sind nicht möglich) was hören.
Wecker: Wäre schön, wenn man hier auch eigene Mp3s verwenden könnte.
Babyfon: Habe ich noch nicht ausprobiert, da ich es nicht brauche.
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am 8. Februar 2013
Das Phone sieht zwar nicht sehr wertig aus hat aber bereits diverse Stürze klaglos überlebt und funktioniert nach zwei Jahren Nutzung immer noch klaglos. Auch die Akkukapazität hat nicht nachgelassen.
An der Funktionalität läßt sich lediglich aussetzen, dass der Ohrlautsprecher sehr, sehr leise ist.
Bedauerlich ist, das Fritz weder ein hochwertiges kabelgebundenes Headset anbietet zumindest eine 2,5 mm Klinkerbuchse für die auf dem Markt befindlichen besseren Geräte, noch eine Bluetooths-Schnittstelle für mein Voyager. Das müßte bei so vielen verkauften Geräten für einen High-Tech-Hersteller in der Modellpflege drin sein!!
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am 21. April 2015
Da mein Anschluss auf IP-Telefonie umgestellt wurde musste ein neues Telefon her. Also warum nicht ein FRITZ!Fon passend zu meiner FritzBox.
Anschluss und Einrichtung waren ein Kinderspiel und benötigt eigentlich keine Betriebsanleitung weil alles Selbsterklärend ist. Das ist bei AVM eigentlich immer Top. Das Mobilteil ist sehr handlich und leicht, hat ein recht großes Display, beleuchtete Tasten und lässt sich gut ablesen. Prima finde ich die Möglichkeit Kontaktbilder den Rufnummern zuzuordnen. So sieht man sofort wer da anruft. Absolut top ist die Sperrung von Anrufen (Werbeanrufe) über die FritzBox. So kann man sich diverse nervende Werbeanrufe vom Hals halten. Einige User beschweren sich über eine zu geringe Lautstärke. OK für Leute die nicht mehr so gut hören mag das wohl zutreffend sein. Mir reicht sie. Des weiteren wird über eine schlechte Klangqualität (Echo, Rauschen, Knacken usw.) geklagt. Nun, das ist wohl ein grundsätzliches Problem der IP-Telefonie und liegt teilweise auch am Provider. Bei mir sind diese Probleme bis Dato nicht aufgetreten. Von HD Qualität zu reden halte ich allerdings für übertrieben.
Die weiteren Gimmicks dieses Telefons bewerte ich hier nicht. Ich benütze es ausschließlich zum telefonieren und nicht zum Radio hören oder was da sonst noch alles möglich ist. Ich für mein Teil bin jedenfalls sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 9. April 2011
Ich bin sehr zufrieden mit Fritz!Fon. Es bindet sich harmonisch in die Fritzbox ein. Meine (7270) ist DECT-fähig. Das heißt, man kann DECT-Telefone (auch anderer Hersteller) einbuchen; bei der Fritz!Fon sind das 2 kurze Tastendrücker. Die Empfangsqualität ist deutlich besser, als bei der von mir vorher verwendeten AEG Fame 400. Gerade die Qualität wurde von meiner Familie immer bemängelt. Deshalb habe ich auch zur Fritz!Fon gegriffen. Das heißt, ich habe mir 2 besorgt.Ab 2 telefonierfreudigen Kindern im Haushalt ist das kein Luxus mehr.

Überraschendes Detail: Das gemeinsame Telefonbuch. Es braucht nur noch ein Eintrag in der fritz.box selbst vorgenommen werden. Gern auch mit Bild (unter den Abbildungen oben findet sich auch einer mit meiner Frau als "blaue Mauritius"). E-Mails, RSS-Feeds, Internetradio und Podcasts sind eher Gimmix, die bei uns nicht gebraucht werden.

Akku-Laufzeit ist sehr gut, wenn ich meine Kinder dazu bringe, das Gerät auch wieder zurückzustellen.

Fritz!Fon ist eine Empfehlung wert. Gerade in Verbindung mit der fritz.box spielt es seine Stärken aus. "Aus einem Guss" könnte man sagen.
review image
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am 19. März 2014
Vielleicht nicht gerade ein überragendes Design, aber von der Funktion und der Bedienbarkeit wirklich top. Eindeutige Menuführung für die normale Bedienung, allerdings für die vielen Sonderfunktionen muss man schon das gut gegliederte Handbuch zu Rate ziehen. Überlege mir noch, ob ich mir gleich ein zweites Mobilteil zulegen sollte.
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am 6. September 2010
Ich benutze das MT-F FritzFon seit drei Monaten an einer FritzBox 7240. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert das Telefon soweit ganz gut (Software-Version 1.02.24). Positiv zu bemerken sind: sehr gutes Display, gelungene Menüführung, handliches und kompaktes Design, Nutzung von Zusatzdiensten (E-Mail, Telefonbuch mit E-Mail und Anruferbild), HD-Telefonie und Eco-Dect-Modus. Eher durchschnittlich zu bewerten sind: Akkuleistung, Sprachqualität, Empfangsleistung (hatte bisher immer Empfang, aber keine max. Empfangsstärke). Kommen wir zu den negativen Eigenschaften, weshalb ich nur drei Sterne vergebe: geringe Hörer-Lautstärke (wesentlich leiser als MT-D!), Grundrauschen, gelegentliche Gesprächsunterbrechungen, viele Funktionen wurden erst nach diversen Firmware-Updates bereitgestellt - der Kunde als Beta-Tester, eigentlich nicht in Ordnung! Ein weiterer Nachteil des Telefons, es kann nur im vollen Funktionsumfang an einer AVM-FritzBox mit DECT verwendet werden. Außerdem werden die Anrufer-Bildchen auf einem externen USB-Flash-Laufwerk/Festplatte gespeichert! Für Besitzer einer FritzBoxFon mit integriertem DECT kann dieses Telefon eine sinnvolle Erweiterung sein. Ich möchte betonen, dass diese Rezension nur eine persönliche Meinung darstellt.
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