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AUFBRECHEN!: Warum wir eine Exzellenzgesellschaft werden müssen Gebundene Ausgabe – 26. Januar 2010

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2010 (26. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821865148
  • ISBN-13: 978-3821865140
  • Größe und/oder Gewicht: 15,8 x 2,8 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.054 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gunter Dueck ist 1951 in Hildesheim geboren und lebt heute mit seiner Frau Monika in Walhilsbach bei Heidelberg. Ihre Kinder Anne und Johannes sind "schon groß" und promovieren derzeit in Biochemie bzw. Mathematik.
GD studierte in Göttingen Mathematik und BWL, danach folgten Promotion (1977) und Habilitation (1981) an der Universität Bielefeld, wo er bis 1987 als Professor für Mathematik lehrte. Dann trat er ins IBM Wissenschaftliche Zentrum der IBM ein, betrieb Forschungen in der Optimierung von Industrieproblemen, war mit seinen Finanzrisikobetrachtungen damals hoffnungslos zu früh dran, baute das Data Warehousegeschäft der IBM auf und legte in neuester Zeit das Fundament für IBM Cloud Computing. Zuletzt war er bis 2011 Chief Technology Officer der IBM Deutschland. Heute arbeitet er als Schriftsteller und Keynotespeaker nach seiner Pensionierung weiter.

Gunter Dueck ist IBM Distinguished Engineer Emeritus, Fellow des amerikanischen Ingenieurverbandes IEEE, Fellow der Gesellschaft für Informatik und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Er war je acht Jahre Mitglied der Präsidien der Gesellschft für Informatik und der Dt. Mathematikervereinigung. Er schreibt seit 1999 in jedem Heft des Informatik-Spekrtrum eine lange Kolumne und alle vierzehn Tage ein "Daily Dueck" auf seiner vielbesuchten Homepage "omnisophie.com", wo auch Videos von Reden, viel mehr Infos als hier und alles zu finden ist, was man so über ihn wissen kann.

Seine Bücher sind zum größeren Teil philosophisch und ranken sich um sein großes Thema der "artgerechten Haltung des Menschen". Die nichtartgerechte Haltung geißelt er so herrlich beißend-gallig-satirisch in seinen Büchern "Lean Brain Management" (FTD Management Buch des Jahres 2006!) und "Direktkarriere", dass etliche Leser die Bücher wörtlich bierernst nehmen und schlechte Rezensionen bei Amazon schreiben. Sein großer Versuch einer neuen Wirtschaftsdeutung "Abschied vom Homo Oeconomicus" wurde vom Handelsblatt zu den zehn wichtigsten Wirtschaftsbüchern 2007 gezählt, ebenso das 2013 erschienene Buch "Das Neue und seine Feinde", in dem es um Innovation geht.

Und sonst? "Ich bin schon ziemlich alt, aber eigentlich Digital Native. Ich frage mich, ob ich nicht Botschaften bei YouTube hochladen sollte statt lange an Büchern zu feilen. Ich bin beeindruckt vom Echo auf Videobotschaften! Am liebsten wäre ich reiner Dichter geworden. Mein mir am meisten am Herzen liegendes Buch ist mein Vampirroman Ankhaba! Darf ich das hier einmal sagen? Ich habe einen ziemlich offiziellen Beruf und würde anderswo mit so einem Bekenntnis ausgelacht. Den Roman würde ich gerne verfilmen, ich schreibe bestimmt noch Fortsetzungen! Ach ja, jeder hat seine Träume, oder?"


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Gunter Dueck, geboren 1951, ist Cheftechnologe bei IBM Deutschland und leitet den Aufbau des Geschäftsbereiches »Dynamische IT-Infrastrukturen«. Der Autor zahlreicher Bücher lebt bei Heidelberg. Sein Titel Lean Brain Management wurde 2006 mit dem »Wirtschaftsbuchpreis 2006« von der »Financial Times Deutschland« und »getAbstract.com« ausgezeichnet. Im Eichborn Verlag erschienen: Abschied vom Homo oeconomicus (2008).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Die Lage ist wirklich sehr ernst. Ich will Ihnen zeigen, wie die Dienstleistungsberufe in den nächsten Jahren gnadenlos optimiert und automatisiert werden. Vielleicht die Hälfte aller Deutschen wird sich einen neuen Job suchen müssen oder in einen anderen hineinwachsen. Ja, es gibt einen Niedergang vieler lieb gewonnener und klassischer Berufe, aber auf der anderen Seite auch viele aufstrebende Bereiche in mehr akademischen, technischen und kreativen Sektoren, wo es sich gut arbeiten lässt. Den Niedergang menschlicher Berufe durch Automatisierung halten wir nicht auf. Er vollzieht sich automatisch im Zuge von normalen Effizienzbestrebungen, die wir langsam schon als "Sparwahn" empfinden. Wir müssen mit der Entrüstung aufhören, uns verabschieden und umorientieren. Ich könnte sagen: Deutschland als Land muss sich einen neuen Job suchen. Den gibt es! Fragen Sie nicht immer wieder, als wollten Sie, dass es besser keine Antwort darauf gäbe, auf die hin man hart arbeiten muss: "Wo gibt es gut bezahlte, interessante und erfüllende Arbeit'" Die gibt es, ganz klar: in einer Exzellenzgesellschaft. Das muss eine Wissensgesellschaft sein, in die wir alle mitnehmen, eine ganz und gar unelitäre Veranstaltung. Exzellenz für alle, die wir am besten nach bewusster Entscheidung plan- und druckvoll aufbauen müssen AUFBRECHEN! Das ist die Forderung der Zeit. Wir dürfen nicht festkleben an alten Strukturen und müssen uns als Land und Kultur in eine neue Zeit transformieren. Internet und Computer automatisieren vieles von "uns" bis über jede Schmerzgrenze hinaus, aber sie machen auch technisch den Weg in eine neue Gesellschaft frei. Lassen Sie mich die Dramatik des Geschehens durch Beispiele aus Ihrem Alltag aufhellen: Erinnern Sie sich an den letzten Besuch Ihres Versicherungsvertreters, d er Ihr neues Auto versichert hat. Er schreibt den halben Fahrzeugschein ab, ganz gewissenhaft die ellenlange Fahrgestellnummer, und blättert in Risikotabellen. Er diskutiert mit Ihnen, wie viele Kilometer Sie im Jahr zurücklegen und ob die Markise vor dem Haus als schützender Carport im Sinne der Versicherung gewertet werden kann. Zur Sicherheit schreibt er, wie bei jedem Besuch, die Nummer des Kontos auf, von dem die Lastschriften abgehen. Das Ganze dauert eine halbe Stunde, dazu kommen An- und Abfahrt und die Telefonate zur Terminvereinbarung. Der Agent fährt dann nach Hause und bucht alles richtig ein. Die Versicherung wiederum... Verstehen Sie' Es kostet eine solide Stunde der Versicherung, also etwa 80 Euro und eine gute Stunde von Ihnen selbst, vielleicht 20 Euro in entgangenem Lohn, also 100 Euro. Das sind mehr als 300 Dosen Tomaten oder mehr als 65 Hähnchen! Und ich sage Ihnen: In näherer Zukunft bekommen Sie eine Autoscheckkarte beim Autokauf dazu! Die zeigt man einem Versicherungsautomaten (der ähnlich aussieht wie die Automaten beim Einchecken im Flughafen) oder dem "Internet". Piep!...


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flu am 9. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Man muss sich schon ins Zeug legen, um Gunter Dueck nur zwei lumpige Sterne zu geben, denn er ist ein kluger Kopf und Vordenken. Was er sagt, ist wohlüberlegt und basiert auf einem reichhaltigen Erfahrungsschatz. Seine Theorien greifen Bewiesenes aus den verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen auf und vereinen sich zu einer umfassenden und anschaulichen Zukunftsvision, für die ihm die fünf Sterne-Bewertungen nur so zufliegen. Auch ich bin ein großer Fan seiner Bücher - bisher. Leider hat seine Theorie mit-der-Exzellenzgesellschaft-schließen-wir-die-Einkommensschere einen Haken: Sie funktioniert nicht und lässt sich mit Zahlen widerlegen.

In Deutschland werde zu wenig für die Bildung getan. Frage: Hat schon mal irgendwer in Deutschland dafür plädiert, dass bei der Bildung gespart werden muss? Im Gegenteil überbieten sich die Parteien mit Bekenntnissen zur Bildungsförderung. Faktisch werden jedoch seit Jahren die Anzahl der Schulen und die Lehrstühle, die Anzahl der Schul- und Studienjahre gekürzt sowie Studiengebühren und Büchergelder eingeführt. Außer dem Minister, der dies leidenschaftlich im Namen der Qualitätssteigerung verkaufen muss, sind sich alle betroffenen Eltern, Schüler, Studenten und Fachleute in erstaunlicher Übereinstimmung einig, dass das Gegenteil der Fall ist und die Qualität sinkt. Also was wird sich ändern, wenn auch noch Gunter Dueck in dieses Horn stößt und die innovativen Forderungen "Abitur für alle" und "jeder muss studieren" verbreitet? Die Frage, die man stellen muss, lautet vielmehr: Welcher Zwang treibt unser Führungspersonal in der Bildungspolitik zu solch unpopulären Entscheidungen?
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Keller am 5. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie alle "Jammerliteratur" wie Die Abwracker: Wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen, das Schwarzbuch Deutsche Bahn, Der Crash kommt und alle diese unzählichen Titel zur Seite legen und sich sagen: Hier hat mal jemand verstanden, welche Prozesse derzeit verursacht von Globalisierung, Internet und Computerisierung wirklich ablaufen. Mit Lean Brain Management: Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn hatte Gunter Dueck schon eine schöne Grundlage gelegt. Jetzt baut er viele Puzzlesteine aus früheren Büchern konsequent zusammen. Der Mathematiker sagt den Nur-BWLern mal wieder, was wirklich passiert.

Die Story in Kürze: Nach der Industrialisierung hat man geglaubt, die Dienstleistungsgesellschaft sei ein Ausweg, um Jobs zu schaffen. Leider ein Fehlschluss, weil wir erleben, wie die einfachen Dienstleistungen schneller automatisiert und wegrationalisiert werden, als die Konversion von statten geht. Wer schon mal was von "Aldisierung" und dem Aussterben der Mitte etc. gehört hat, bei dem werden alle Glocken läuten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 17. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Wären mehr Sterne zu vergeben, hätte ich es getan. In diesem Buch werden neue Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, sich einer äußerst schnell wandelnden globalen Welt zu stellen, die durchaus umgesetzt werden können, wenn sowohl der Einzelne als auch die Gesellschaft dazu bereit sind. Und wenn ein Klima der Zuversicht und des Vertrauens im Miteinander besteht. Das Leben ist niemals starr, es ist immer im Wandel. Kreativität, Einsatz und wache Intelligenz können eine Gesellschaft verändern – aufbrechen. Weg von Starrheit hin zu einer lebendigen Gesellschaft voll Respekt und Toleranz, die Herausforderungen wahrnimmt und sich ihnen stellt, Verantwortung übernimmt.
Dass der Weg dahin mit jedem Jahr der Versäumnisse immer beschwerlicher wird, sollte uns nicht davon abhalten, die Ziele anzustreben. Es wird sich lohnen. Das Buch ist unbedingt empfehlenswert, es fordert die Auseinandersetzung und natürlich auch Konsequenzen daraus.
Jeder einzelne kann für sich damit beginnen, also „aufbrechen“.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eifelphilosoph am 17. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Aufbrechen" ist ein leidenschaftlicher Aufruf zu mehr Zukunft. Trotz aller möglicher Kritik, die ein dermaßen großes Thema immer bereithält, ist es ein Werk, das endlich mal positiv in die Zukunft blickt und Lösungen aufzeichnet, anstatt sich in Klagerei zu winden.
"Aufbrechen" ist eher ein Aufruf zur Tat anstatt eine Einladung zu neuerlichen fruchtlosen Diskussionen über die Fehler eines zusammenbrechenden Kapitalismus. Meine Meinung wäre: der Mann muss Kanzler werden, weil das Land Zukunft braucht.

Meine Einschätzung ist jedoch: Kanzler wird jemand anderes werden, weshalb wir als Gesellschaft wohl eher Slum als Zukunft bekommen werden.
Auf jeden Fall vielen Dank an den Autor, der zeigt, das wir immer noch das Land der Dichter und Denker sein können - auch wenn diese sich politisch nicht durchsetzen werden. Schon allein für diese Erlebnis gibt es fünf Punkte von mir - und nochmal fünf Punkte, wenn daraus eine Partei wird.
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