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ARPA Kadabra oder die Geschichte des Internet Gebundene Ausgabe – Januar 2000


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Gebundene Ausgabe, Januar 2000
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 351 Seiten
  • Verlag: dpunkt; Auflage: 2., korr. Aufl. (Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932588592
  • ISBN-13: 978-3932588594
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 15,7 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 807.558 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Es ist schon interessant: Eigentlich ist die Geschichte des Internet wohl besser dokumentiert als jede andere technische Innovation der Welt. Gleichwohl ist es bemerkenswert, wie verschwommen für die meisten seine Anfänge sind, selbst für alte Netzhasen. Und die älteste Mär von allen ist die, dass sich die Struktur des Internet aus Angst vor einem Atomschlag gebildet hat. So sind Katie Hafner und Matthew Lyon mit ihrem inzwischen in der 3. Auflage erschienenen ARPA Kadabra oder Die Anfänge des Internet ausgezogen, um sich dieser Legende anzunehmen (und zu widerlegen).

Die beiden haben eine großartig recherchierte Geschichte des Internet geschrieben, basierend auf ausführlichen Interviews mit dessen Erschaffern, Entwicklern, Programmierern, Vätern: Der englische Titel Where Wizards Stay Up Latelegt nahe, wie intensiv die Menschen das Internet erleben: Magie, Herausforderung, Passion und ein Brennen am Horizont. Da erfährt man auch so interessante Details wie die Lösung des nicht enden wollenden Rätsels: woher wohl unser geliebtes @-Zeichen als Teiler zwischen Benutzer- und Rechnernamen stammt? :) Dieses Buch ist eine unerlässliche Lektüre für alle, die in Vergangenheit und Zukunft des Netzes im Speziellen und der Telekommunikation im Allgemeinen interessiert sind. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Journalisten Katie Hafner und Matthew Lyon haben diese Geschichte aufgeschrieben und damit ein präzises und gleichermaßen spannendes Zeitzeugnis geliefert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von balakai am 22. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Schreibe gerade an meiner Diplomarbeit die unter anderem die Ursprünge des Internet behandelt. Nicht nur, dass dieses Buch eine unterhaltsame und spannende Lektüre darstellt - es liefert auch genug Hintergrundinformation um (in Verbindung mit anderer Literatur) eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Dabei wirkt es aber nie trocken. Die einzige Schwachstelle (für mich) war, dass das Buch fast romanartig erzählt wird, und somit das exzerpieren aufwendiger wird.
Dieses Buch ist: zu empfehlen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Koch am 6. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Es hat einfach spass gemacht dieses Buch zu lesen! Im gesammten Buch stéht nicht immer die Technik eines Netzwerkes im Vordergrund, sondern viel mehr die menschlichen Probleme, die Ideen und die Probleme die bei der Entwicklung diverser Protokolle und Techniken auftraten. Leider fehlen genauere Erläuterungen zur eigentlichen Entstehung von z.B. IP oder CSMA/CD. Aber es wird angesprochen... Es wird auch klarheit über die eigentlichen "Erfinder" des Internet geschaffen, es soll hier nur BBN genannt sein. Ich glaube das jeder der sich mit Netzwerken oder mit dem Internet beschäftigt dieses Buch lesen sollte, um die Hintergründe und Gedanken zu verstehen die an diesem Netz der Netze hängen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Mai 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Den Beiden Autor/Innen ist ein grosser Wurf gelungen. In dem Buch wird nicht nur einfach die Entstehung des ARPA(Inter-)Net beschrieben, vielmehr bekommt man eine tiefe Einsicht in die Persönlichkeiten und die Umstände die zur Entstehung des Internet bedeutend beigetragen haben. Es ist faszinierend von Menschen in einem Buch zu lesen, die unsere Gegenwart entschieden mitgeprägt haben - wo man diesen Personen doch heute noch ständig in der aktuellen Fachpresse begegnet. Desweiteren kann man von dem Buch auch noch lernen! Für viele Studenten, eben nicht nur Informatikern, werden in einigen Kapiteln des Buches elementare Bausteine zum Verständnis des ARPA(Inter-)Net sehr leicht verständlich dargelegt. Man bekommt mit einfachen Worten und guten Beispielen die Struktur und funktionsweise des ARPA(Inter-)Net aufgezeigt, sogar einen ersten Einblick in die Protokolle (TCP/IP) wird leicht verständlich gewährt. Alles in allem ein "einfach schönes" Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Während der Titel der englischen Originalausgabe mit "Where Wizards Stay Up Late" jeder EDV-Abteilung bekannt vorkommen dürfte, setzt der deutsche Titel auf ein Wortspiel: ARPA Kadabra. Ein Wunderkind, geboren von der Advanced Research Projects Agency (ARPA), in einer Zeit als Forschungsgelder nur so auf der Straße lagen und "fast jeder" in das Büro von ARPA Leiter Herzfeld spazieren konnte und nach 20 Minuten eine Etaterhöhung von einer Million Dollar erhielt. So jedenfalls erging es Bob Taylor, der die Idee zu einem Netzwerk-Experiment hatte, daß die Welt verändern sollte und aus dem das Internet enstanden ist. Während man heute von E-Commerce Anwendungen spricht, stand damals noch die verteilte Nutzung von sehr begrenzten Conputerressourcen im Vordergrund - Hardware war sehr teuer, Software (fast) immer selbstgestrickt und der Hauptspeicher der Großrechner kaum größer als der eines programmierbaren Taschenrechners. Aus diesen Pioniertagen berichtet ARPA Kadabra, ein nicht nur für Internet-Freaks interessantes Buch: es geht sowohl um historische Fakten und Begebenheiten, als auch um technische Details, wobei der Schwerpunkt auf der Historie liegt. Wer waren die Männer der ersten Stunde? Wieso wurde das Projekt initiiert und wieso gerade im amerikanischen Verteidigungsministerium? Welche großen Detailprobleme traten auf und wie wurden sie gelöst? Wie und wo wurde der erste ARPANet-Knoten in Betrieb genommen? Was war das erste, was übertragen wurde? Woher kommt das Zeichen @? All diese Fragen werde in diesem sehr interessanten Buch, das einen auf eine Zeitreise mitnimmt in die Goldgräbertage des Comupterzeitalters beantwortet. Wer einmal die etwas ermüdende Einleitung mit all den Namen hinter sich gebracht hat, wird dieses Buch kaum wieder loslassen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "anja_reinhardt" am 28. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Am Anfang wird im Buch, die Stellung der ARPA erläutert, die den Forschungsauftrag bekommen hat, mehrere Großrechner zu verbinden. Doch wird am Anfang, so finde ich, zu viel über die politischen Hintergründe, als über das Arpanet selbst gesprochen. Zu Mitte des Buches wird es immer interessanter. Es ist schon erstaunlich, dass das "große Internet" mal so klein angefangen hat. Insgesamt kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit der Geschichte des Internet außeinandersetzen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich sollte "Die Geschichte des Internet" heute schon in der Schule für den Unterricht zur Verfügung stehen um den Kids verständlich zu machen, wo die Ursprünge dieser Technik liegen, die heute unsere Gesellschaft umkrempelt.
Nein, mit dem Atomkrieg hat das Netz der Netze eigentlich nichts zu tun, auch wenn es in militärischer Umgebung entstanden ist. Das hartnäckige Gerücht, das ARPA-NET sei entwickelt worden, um auch bei einem partiellen Ausfall der Rechnerkapazitäten eines Landes, die Abwehrfähigkeit aufrecht zu erhalten, wird schon auf den ersten Seiten des Buches zunichte gemacht.
Wer Angst hat, sich mit diesem Buch einen Textklotz aus schwer verständlichen Nerd-Begriffen ans Bein zu hängen kann beruhigt werden: das Werk bleibt auch für den Laien verständlich und gibt so manche Anekdote preis, die neben den interessanten geschichtlichen Fakten für einen lockeren Stil sorgen.
Bei all dem hintergrundlosen gebrabbel über Netz, e-bla und was weiß ich nicht was, kann es garnicht genug Bücher wie die "Geschichte des Internet" geben. In diesem Fall ist nämlich wissen wirklich Macht und grenzt von dem ganzen Hype-Geschwätz rund um das Netz der Netze ab. Lesen, lernen und bescheid wissen.
Ein erstklassiges Buch!
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