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Kundenrezensionen

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am 27. März 2013
Ich dachte ja immer, mit meinen Sure In-Ears schon das maximal mögliche aus meinen mobilen Musikspielern rauszuholen, hatte aber immer Probleme mit dem Fremdkörpergefühl im Ohr. Deshalb suchte ich einen möglichst kompakten On-Ear Hörer, der auf langen Flugreisen auch mal die Umgebungsgeräusche dämpfen kann.

Zur Geräuschdämpfung (Noise Canceling): Wunder erwarten sollte man keine. Den Ohropax-ähnlichen Effekt wie bei guten In-Ears hat man nicht. Sprache, vor allem hohe Töne werden nicht maximal gedämpft. Motorgeräusche, dumpfes Brummen, Rauschen, überhaupt sämtliche Tiefe Töne werden hingegen sehr gut maskiert. Und damit erfüllt es den Zweck auf Reisen (Flugzeug, Auto, Bahn) sehr gut.

Das wichtigste ist natürlich die Klangqualität. Die ist für meinen Geschmack sehr gut. Ich höre hauptsächlich Singer-Songwriter und Klassik, also Sachen, wo es vor allem auf die Auflösung ankommt. Und dafür ist der K490 wie geschaffen. Schon im Direktmodus, also ohne aktiviertes Noise Canceling spielt er recht gut. Die Bässe sind sehr weich und nicht zu überbetont; manch einem mag das etwas zu wenig sein. Der obere Mittelbereich ist noch etwas verwaschen aber durchaus schon hörenswert. Die Höhen sind deutlich, aber nicht zu spitz.

Richtig los geht es wenn man das NC anschaltet. Dann arbeitet der K490 als aktiver Hörer. An den Klangfarben ändert sich angenehm wenig, so dass der Unterschied nicht unangenehm auffällt. Aber die Auflösung im oberen Mittelfeld wird gewaltig besser. Jedes einzelne Instrument wird plötzlich hörbar. Dazu wird der Bass etwas voluminöser und die Höhen noch etwas luftiger, so dass insgesamt ein "größerer" Eindruck entsteht.

Passform und Sitz sind auch hervorragend. Man muss den Hörer relativ weit hinten auf das Ohr auflegen. Das ist etwas ungewohnt wenn man keine On-Ears gewöhnt ist, geht aber gut. Ohr- und Kopfpolster sind schön weich. Der Hörer sitzt angenehm fest ohne spürbare Druckpunkte. Sehr gut finde ich auch die schmale Silhouette.

Einziger Kritikpunkt. Die Gelenke der Klapp-Dreh-Mimik wirken recht filigran im Vergleich zum Gewicht der Hörmuscheln. Bei täglichem Ein- und Ausklappen würde ich dem nicht allzu lange geben. Kann aber sein, dass das nur so wirkt und in Wirklichkeit 100 Jahre hält.

Ach ja, sehr schick übrigens das textil ummantelte Kabel, das für vergleichsweise wenig Fitz sorgt.

Unterm Strich volle Punktzahl und meine Empfehlung für Leute, die guten Klang für unterwegs suchen.
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am 22. Juli 2013
Ich finde es sehr überraschend, dass dieses Produkt nur so wenige Rezensionen hat. Deswegen wollte ich Kaufinteressierten einen kleinen Einblick geben. Kurz zu mir: Ich höre Musik eigentlich immer "on-the-go" (Bahn, Auto etc) mittels meines Smartphones, auch gerne zu Hause um ein wenig zu entspannen. Als In-Ear-Kopfhöhrer benutze ich die Bose In-Ears, vor dem AKG habe ich als "große" Kopfhörer die Beats Studio verwendet. Letztere passten perfekt zu meinem ehemaligen Smartphone (HTC Sensation XE) mit extra Beatsoptimierung, doch nach dem Wechsel auf ein Lumia 925 haben sich die Beats nur noch "dumpf" angehört. Zudem hat es mich enorm gestört, dass die Beats extremst nach außen abstrahlen und man nicht guten Gewissens Musik in der Bahn hören kann ohne den ganzen Wagon selbst auf niedriger Lautstärke zu beschallen.

Bevor ich meine Eindrücke zu den AKG K490 NC schildere, möchte ich darauf hinweisen, dass jeder Kopfhörer unterschiedlich wahrgenommen wird. In meiner Familie befinden sich noch die Bose QuietComfort 3 sowie die Bose QuietComfort 15 und jeder pocht darauf, dass "seine" Kopfhörer die besten sind. Daher rate ich jedem, die Kopfhörer eigenständig auszuprobieren.

Zum Design möchte ich sagen, dass die Kopfhörer elegant und zurückhaltend wirken. Man trägt die Kopfhörer nicht um gesehen zu werden (Stichwort Beats), sondern um einfach Musik zu hören. Der Aluminiumstreifen am Bügel wie auch an den Hörern sieht einfach nur schick aus. Dazu das Kabel: Ich muss sagen, ich habe noch nie so ein angenehmes und gleichzeitig hochwertiges Kabel in den Händen gehalten. Da können die Audiokabel von Beats wie auch Bose bei Weitem nicht mithalten.

Der Sound ist einfach nur spitzenmäßig. Ich musste mich anfangs daran gewöhnen, nicht mehr vom Bass erdrückt zu werden, aber nach nun zwei Wochen habe ich mich in den Sound verliebt, egal ob mit oder ohne Noise Cancelling Funktion. Wobei ich den letzteren Fall noch bevorzuge. Nichtsdestotrotz, wer Kopfhörer für sehr basslastige Musik sucht, bei dem die Details nicht so ausschlaggebend bin, da würde ich eher auf die Beats verweisen. Doch ich mag es einfach "alle" Details der Musik zu hören, sei es von der bis dato kaum wahrnehmbaren Hintergrundgitarre bis hin zu Back-Up-Vocals. Ich höre Alternative/Rock und es ist einfach erstaunlich, wie klar der AKG den Sound bis ins letzte Detail überträgt. Für mobile Abspielgeräte ist der AKG mein absoluter Favorit, ein bisher nicht errreichbares Klangerlebnis. Meines Erachtens toppt er auch beide Bosehörer um Längen, aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Sehr erfreulich ist es auch, dass die Kopfhörer auf "normaler/nicht gehörschädigender" Lautstärke kaum bis gar nicht (sogar noch weniger als die Bose In-Ears auf gleicher Lautstärke) abstrahlen. Wer Musik immer auf allerhöchster Lautstärke hört, dem lässt sich aber wohl durch gar keinen Kopfhörer helfen. Die Bosen QuietComfort 15 sind noch ein wenig besser abgeschirmt (da geschlossener Hörer), aber auch in diesem Extremfall strahlen sie stark ab.

Die Noise Cancelling Funktion ist ein nettes Gimmick, aber wer wirklich "echtes" Noice Cancelling haben möchte, der solle doch bitte die Bose Kopfhörer kaufen. Die AKG filtern sämtliche tiefen bis mittleren Geräusche sehr effektiv heraus (Geräusch der fahrenden Bahn/Autos auf den Gleisen/Straße, Männergespräche, Lüftergeräusche, Flugzeuggeräusch etc etc etc) ohne dass der unangenehme Druck auf den Ohren entsteht (ist bei mir im Fall Bose so). Hohe Geräusche dringen hingegen, wenn auch weitaus gedämpfter, durch. Das Damenpläuschchen der Sitznachbarin ist also dennoch zu hören. Schaltet man jedoch die Musik auf moderate Lautstärke, dann ist auch davon nicht zu hören. ABER der Bose ist und bleibt für mich der Platzhirsch bei der Noice Cancelling Technologie. Für mich als Student reicht der AKG aber aus, wer oft im Flugzeug unterwegs ist und relative Stille genießen möchte, sollte dann doch noch die Bose Quiet Comforts mit in die Kaufentscheidung inkludieren. Sehr nett ist es auch, dass der Kopfhörer auch bei leerem Akku weiter als normaler, also nicht aktiv hörender, Hörer benutzt werden kann und der Sound auch in diesem Modus noch sehr überzeugend ist (Ich verzeihe daher den nicht wechselbaren Akku, da heutzutage sowieso fast überall eine Steckdose ist UND der Produktlebenszyklus sich doch arg verkürzt hat). Dies ist bei den Konkurrenzprodukten nicht möglich. Falls der Akku auf halber Strecke leer ist, hat man nur noch ein Stück Metall/Plastik in den Händen.

Abschließend möchte ich noch auf den hohen Tragekomfort hinweisen, die Kopfhörer sind kaum zu spüren, auch wenn das leider auf Kosten einer noch stabileren Bauweise geht. Ich benutze den Faltmechanismus nie, da die Kopfhörer auch in "normalem" Zustand klein genug sind um sie auf den Vorlesungstisch zu legen und mich in der Vorlesung beim Mitschreiben nicht stören (da nahmen die Beats schon weit aus mehr Platz ein). Zur Langlebigkeit kann ich natürlich noch keine Aussagen treffen, hinzuweisen sei jedoch auf die 2 jährige Garantie im Gegensatz zur einjährigen bei den Beats Produkten. Das vermittelt doch schon ein Sicherheitsgefühl.

Alles in allem bin ich also absolut zufrieden mit dem AKG K490 NC. Es ist für mich DER Kopfhörer schlechthin, innerhalb von 2 Wochen habe ich mich in den Sound verliebt, ich bin restlos begeistert.
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am 10. September 2015
Ich hatte die Absicht diesen Kopfhörer als Ergänzung zu meinem Sennheiser Momentum over the ear Kopfhörer als kompakten Reisebegleiter mit wirkungsvoller Geräuschunterdrückung zu verwenden. Ich hatte AKG als Hersteller sehr hochwertiger Mikrofone und Kopfhörer in Erinnerung und hatte in meiner Jugend deren legendären K1000 genutzt.

Bereits beim Auspacken fiel mir die billige Materialanmutung auf. Beispielsweise ist die Anschlussleitung derart labrig, dass sie nicht gerade fällt. Die Taste zum Unterbrechen der Musik hat AKG weggelassen, von Vor- und Rücktasten rede ich gar nicht. Man merkt deutlich: der Hersteller hat an allen Ecken und Enden gespart. Nicht einmal ein eigener Anschluss zum Laden wurde integriert. Stattdessen muss man das Kopfhörerkabel abziehen und durch ein spezielles Ladekabel ersetzen das man an ein - im Lieferumfang nicht vorhandenes - Ladegerät ansteckt.
Der Kabelwechsel ist hakelig und natürlich wird man das eine oder andere mal mit dem angesteckten Ladekabel, statt dem audio Kabel das Haus verlassen. Für wenige Cent an eingesparten Herstellkosten ein vorprogrammierter Dauerärger für die Käufer.

Was den Klang betrifft, habe ich nach wenigen Minuten aufgegeben ihn mit dem (etwa gleichpreisigen) Sennheiser vergleichen zu wollen. Da liegen einfach zu viele Qualitätsklassen dazwischen. Ich habe daher den WESC Kopfhörer den ich für Sport nutze und mir als Eröffnungsschnäppchen eines Elektromarktes für €15 zugelegt habe als Vergleich genommen.Das Positive zuerst: die Basswiedergabe ist bei AKG um eine Spur präziser, kommt aber im Mittelton- und schon gar nicht im Hochtonbereich mit dem €15 Hörer mit. Insgesamt klingt der €15 Hörer ausgewogener und musikalischer.

Je nach Art der Umgebungsgeräusche arbeitet die Geräuschunterdrückung teilweise gut und ohne die Klangqualität weiter zu verschlechtern. Die grosse Überraschung war, als ich zum Testen der Geräuschunterdrückung wieder zum Sennheiser Momentum gegriffen habe: durch dessen Polster wird das Ohr von den Umweltgeräuschen so gut abgeschirmt, dass sie in den meisten Situationen insgesamt eine bessere Geräuschunterdrückung zusammenbringen als die Elektronik im AKG. Besonders deutlich war der Effekt neben einer Baustelle: während der Sennheiser den Baulärm soweit gemindert hat, dass man Musik geniessen konnte, wenn auch mit Geräuschen im Hintergrund, war beim AKG nichts zu machen: die Baugeräusche haben die Musik völlig überdeckt.

Die mitgelieferte Tasche ist ein billigster Stoffsack mit Zippverschluss. Es hat nicht einmal ein Seitenfach um die Kabel aufzubewahren.
Die "Bedienungsanleitung" ist ein Falltblatt bei dem es AKG durch mikroskopisch kleinen Font geschafft hat 20 (!) Sprachen auf ein einziges Blatt zu quetschen. Ich habe nachgemessen: der gesamte deutschsprachige Text wurde auf eine Fläche von 11 x 9 cm komprimiert. Auch für Normalsichtige: keine Chance ohne einer Lupe. Schwerpunkt der "Anleitung" sind verschiedene Disclaimer und Erklärungen, was alles bei diesem Kopfhörer alles "nicht vorgesehen" ist, beispielsweise Hören, während geladen wird. Dafür fehlen selbst elementare Informationen, wie die richtige Positionierung des Hörers auf dem Kopf. Und das soll die Anleitung zu einem €200 "Premium" Produkt sein?

Ich bin sprachlos was AKG mit diesem Kopfhörer seinen Kunden zumutet.
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am 14. August 2015
Ich konnte den AKG in einer Sonderaktion woanders fast zum halben Preis erwerben. Da jener Preis nicht üblich ist, bezieht sich meine Bewertung auf den Originalpreis.

Klang: sehr neutral, relativ leise.
Ich bevorzuge hier den weniger neutralen Superlux HD668B, der mit ca. 35 Euro als echter Preistipp gilt. Da das aber Geschmackssache ist, keine Abwertung.
Der Preis des AKG erklärt sich wohl vor allem durch das Noise Cancelling (nc).

Noise Cancelling:
Erster Eindruck (ohne Ton): in der Küche das Hintergrundrauschen der Autobahn wird stark reduziert. Wow. Allerdings ist es immer noch hörbar, anders als bei einem Gehörschutz, mit dem es komplett unhörbar ist.
Aber dafür wollte ich ihn gar nicht haben, sondern um das Geplärre des Fernsehers zu reduzieren, wenn meine Freundin ihre Vorabendserien guckt.
Dazu ist er leider kaum geeignet. Männerstimmen sind immerhin deutlich leiser, aber noch vernehmbar. Frauenstimmen kommen fast ungefiltert durch, zumindest die höherfrequenten Stimmanteile. Damit ist das Gezanke in diesen Serien leider immer noch sehr präsent.

Abhilfe schafft hier eine verblüffend günstige andere Lösung: ein Gehörschutz.
3M Kapselgehörschutz Optime II für ca. 20 Euro. Mit ihm ist komplett Ruhe. Er ist allerdings etwas schwerer und längst nicht so bequem wie der AKG.
Er bietet sogar genug Platz, um zusätzlich einen In Ear Kopfhörer zu tragen, was vollkommen ausreicht, um Videos zu gucken - mit der Klangqualität des AKG ist das natürlich nicht zu vergleichen. Ich verwende hier den Panasonic RP-HJE120E1K für 8 Euro.
Da die Ohrmuscheln des Gehörschutzes Kunstleder haben, schwitzt man leicht, so dass ich Stoff unterlege, dann ists ok.

Fazit:
Wer in der Bahn/im Flugzeug entspannt Musik hören will, ist mit dem AKG sicher gut beraten.
Er unterdrückt sonore Hintergrundgeräusche effektiv, und klingt auch bei aktiver nc angenehm (mit moderner Musik sogar besser als ohne, da er dann einen leichten Equalizereffekt hat).

Wer dagegen Stimmen wegfiltern will, hat damit begrenzt nur bei Männerstimmen Erfolg, also z.B. in Büros von Softwareentwicklern mit Männerdominanz. Hier ist ein Gehörschutz billiger und effizienter, hinsichtlich des Hifi Genusses aber der AKG vorzuziehen.

Wer Frauenstimmen filtern will, wird mit Gehörschutz + In Ear Kopfhörer für insgesamt 30 Euro glücklicher, hier versagt der AKG leider.

2 Sterne Abzug wegen des eingeschränkten Noise Cancellings, der geringen Empfindlichkeit (Maximallautstärke) und des hohen Preises sowie der offenbar laut anderen Rezensionen geringen Stabilität.
Bekommt man ihn zum halben Preis, ist er sicher 4 Sterne wert. Da sich solch eine Gelegenheit nur selten ergibt, werde ich ihn daher behalten. Auf Grund des besseren Tragekomforts nutze ich ihn dann, wenn eine perfekte Geräuschdämmung wie beim Gehörschutz nicht unbedingt nötig ist.
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am 23. Mai 2013
Ich nutze den kopfhöhrer nun schon seit über einem halbenjahr regelmäßig auf bahnreisen. Die noice cance,ing funktiion ist bei ice zügen sehr angenehm und lässt einen Die fahrt richtig genießen. Bei zugen wie ic oder rb ist die dämpfungsfunktion aber nicht immer ein vorteil, da gerade bei wechselnden druckverhältnissen die membran anschlägt und unschöne geräusche macht. Ein wenig schmerzt dies auch in den ohren. Ein problem, dass alle höherer in diesem preissegment haben.
Die lautstärke ist in verbindung mit meiemi ipod absolut ausreichend. Wenn man zu laut hört besteht eher die gefahr, dass man etwas von auße überhört - ein auto z.b.

Die batterieladung hält in jedem fall über 20 stunden und ist mit dem usb kabel auch einfach wieder aufzuladen. Ob diese technik aber einvorteil ist gegenüber einem ersatzakku mag ich mal bezweifeln, da man nie weiss wieviel restladung noch vorhanden ist. Der betrieb ohne akku geht zwar exakt genau so, doch ohne nc sind mir ohrstöpsel lieber.
Das gewicht läst sich bei längern reisen gerade noch aushalten schwerer sollte ein kopfhöhrer aber nicht sein.

Die alternative von bose ist technisch in jedem fall besser, aber optisch nicht so schick und deutlich teuerer. Dazu kommt, dass beim bose die bässe sehr überbetont sind, was beim akg nicht der fall ist. Um aber ein halbwegs homogenes klangbild zu erhalten, muss der equalizer ran. Ansonsten sind es beim akg die höhen die zu stark sind.

Egal für welchen man sich entscheidet, wer viel untrwegs ist, wird so ein teil nicht mehr missen wollen.
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am 21. Februar 2013
Mir war es sehr wichtig, wenn ich schon mal einen Noise Canceler kaufe, dass ich dann nicht ständig nachladen, oder Ersatzbatterien mitnehmen muss. Zur Not auch noch passiv spielen zu können (also ohne aktivierter NC-Funktion) kann ja auch nicht schaden....

So, dann kaufen wir halt eine Marke, die für ausgewogenen Klang bekannt ist und nicht nur dröhnende Basse liefert. => AKG.
Der K495NC erschien mir zu wuchtig und schwer und deshalb wurde es der K490NC.

Die Wahl war für mich absolut passen. Das Ding spielt problemlos mehr als 30 Stunden. Ich habe mir immer versucht zu merken wie lange er schon gelaufen ist, aber wenn man nicht Buch führt ist das unmöglich.

Das der Hörer trotz Elektronik und eingebautem Akku so leicht ist, ist ein ganz großer Pluspunkt!!!
Der Tragekomfort ist aus diesem Grund und wegen der sehr weichen Polster einfach Spitze.
Darüber hinaus kann ich den Hörer auch recht klein zusammenfalten und einfach einstecken. Eine sehr praktische Sache!
Die Verarbeitungsqualität ist ausgesprochen gut. Die Kunststoffe sind vertrauenerweckend. Der Alu-ring für mich ein optisches Highlight.

Der Sound ist sehr angenehm ausbalanciert.
Keine Bassüberhöhung, und dennoch werden selbst tiefste Bässe wiedergegeben.
Klare Stimmen und unaufdringliche, aber sehr wohl vorhandene Höhen ergeben ein wirklich genussvolles Musik hören.

Einen Unterschied zwischen aktivem NC und passiven Betrieb kann ich nicht wirklich feststellen. Im Gegensatz zu anderen NC-Hörern ist der K490NC auch im aktiven Betrieb leise! Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber das „Eigenrauschen“ mancher anderer NC-Hörer hat mich schon gestört, und das macht dieser Hörer nicht!

Somit habe ich fast ständig die NC-Funktion aktiviert und bin beim Absetzen des Hörers immer wieder erstaunt wie laut die Umgebung eigentlich ist. Man (und Frau ;-) muss so einen NC-Hörer erst einmal ein Zeit lang verwendet haben um den Wert dieses Hörers zu erkennen.

Ich denke ich kann nicht verheimlichen, dass ich restlos begeistert bin...
Ich kann nur eine 100%ige Kaufempfehlung aussprechen.
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am 1. Februar 2015
Um mich bezüglich des Klangerlebnisses kurz zu fassen: In diesem Punkt schließe ich mich den positiven Rezensionen an. Aufoktroyiert betonte Bass-Beats, wie sie heute selbst im gehobenen Segment "in" sind, mag ich nicht. Ich höre sehr unterschiedliche Musik, bevorzuge daher den klaren Klang dieses Kopfhörers und regle individuelle Hörgenuss-Bedürfnisse unterschiedlicher Musik-Genres lieber über Klangeinstellungen. Deshalb war ich mit diesem Kopfhörer bisher sehr zufrieden, egal ob ich Orchester, Gesang, Jazz, Blues Rock, Pop oder nur ein Hörbuch genoss.
Aber dann geschah das, was angesichts einer bösen mechanischen Schwachstelle unabwendbar erscheint: Beim einfachen Aufsetzen brach eines der Drehgelenke zwischen Kopfbügel und Kopfhörermuschel. (Mindestens eine Rezension, die ich wohl besser vorher gelesen hätte, weist bereits auf diese Schwachstelle hin.) Egal, ob man dies auf dem Service-Weg oder wie ich in Selbsthilfe (was auch aufwändig ist) geregelt bekommt, man kann auf diese Erfahrung verzichten.
Wer sich noch nicht entschieden hat, sollte sich nach einer robusteren Konstruktion umsehen. Wer bereits einen AKG K490NC (oder einen K495NC) besitzt, sollte ihn beim Auf- oder Absetzen nicht mehr an der Kopfhörermuschel, sondern immer an den unteren Enden des Kopfbügels anpacken und beim Zusammenklappen, Verstauen und Transportieren äußerste Vorsicht walten lassen.
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am 4. März 2016
Im Internet hatte ich (nicht vom Hersteller) im Hinblick auf die Geräuschunterdrückung von "gespenstischer Stille" gelesen. Davon ist die Leistung der Geräuschunterdrückung weit entfernt. Erst dachte ich, mein Gerät sei defekt. Ich nutze das Gerät aber dennoch gerne, da es durchaus z.B. im Zug was bringt und die Geräuschkulisse absenkt. Im Übrigen ist es m.E. sehr gut verarbeitet. Ich besitze auch noch Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung von einem anderen Hersteller und die sind auch nicht besser.
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am 24. Dezember 2015
We bought two of these headphones after reading good reviews. The sound is very good although sitting in a plane you can still hear the fellow passengers, so not to much of a noise cancelling. The bad thins is that after only using is for a few months one of the earpieces broke off. And we only use the headphones a few times a month in the plane! It had to do with the bending. After arguing with AKG we got a new pair. Unfortunately after a few months the other pair broke in the same way, also replaced. Now after 8 months again the same problem and AKG refuses to replace of repair because the garantuee is gone. We expected more quality of headphones which were bought for over 200 Euro's!
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am 13. November 2015
Wie auch schon hier angeführt wurde, die Kopfhörer taugen nichts. An zwei Exemplaren brach das Drehgelenke zwischen Kopfbügel und Kopfhörermuschel.
Zum Klang will ich nicht äußern, da ich die Kopfhörer als solche für unbrauchbar halte. Den Preis empfinde ich damit auch als äußerste Frechheit.
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