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am 20. Juni 2013
Habe mir diesen Kopfhörer gekauft, weil ich bisher von AKG-Produkten nicht enttäuscht wurde.
Rezensionen gab es noch keine; also habe ich mich auf die Marke verlassen.

Die Inbetriebnahme klappte ohne Anleitung. Die Verarbeitung ist gut und der Style läßt auf ein neues Produkt aus dem Hause AKG schliessen.

Die Bedienung ist sehr einfach:
Die Ladeschale (Sendeeinheit) wird mit dem beiliegenden Adapterkabel an die Audioquelle angeschlosssen. Bei Geräten mit niedrigem Ausgangspegel (MP3-Player etc.) wird ein kleiner Schalter auf 0 dB-Stellung gebracht. Außerdem muss die Ladeschale mit dem Netzteil verbunden werden.

Am Kopfhörer gibt es rechts nur den ON/OFF-Schalter und die Ladekontakte und links die +/- Lautstärkeregelung.

Die Übertragung ist absolut störungsfrei (kein Rauschen oder Zischen wie bei analogen Funkkopfhörern). Die Reichweite hängt von der Anzahl der Wände ab. Bei 2 Wänden ist aber noch ein optimaler Betrieb möglich. Ohne Wände ist nach 30 Metern Schluß.

Der K 915 schaltet einfach ab, wenn eine Weile kein Signal kommt. Es gibt also entweder Wohlklang oder "Nichts".

Wohlklang ist der richtige Ausdruck, denn dieser neue Kopfkörer hat ein sehr ausgeglichenes und schönes Klangbild. Zarte, akzentuierte Höhen und gute Bässe umrahmen ein brauchbares Spektrum, das bei normaler Lautstärke sowohl im TV- als auch im Hifi-Betrieb Spaß machen.
Lange Hörsitzungen machen kein Problem. Es drückt nichts.

Der einzige Wermutstropfen ist allerdings die Ladeschale. Wenn man den Kopfhörer nach längerer Benutzung in die Ladeschale zurückstellt, wird er durch die Polster und den verstellten Biegeradius des Bügels aus der Ladeschale gedrückt und nicht aufgeladen. Es ist schon mit Fummelei und Wartezeit verbunden bis man den Kopfhörer dazu bringt auf der Ladeschale den CHARGE-Modus zu aktivieren.

Alternativ kann man den Kopfhörer eine Weile liegen lassen, bis er wieder seine ursprüngliche Form hat oder man stellt ihn nur rechts in die Ladeschale und klemmt die linke Hörmuschel von aussen gegen die Ladeschale. Das funktioniert zwar, ist aber vom Hersteller sicher nicht so vorgesehen.

Der Kopfhörer ist wirklich gut und(fast)praxisgerecht. Ich werde ihn behalten, weil er im Betrieb soviel Spaß macht, den mir auch die Sache mit der Ladeschale nicht verderben kann.

Es gibt von mir eine Kaufempfehlung, allerdings ein Punkt Abzug.
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am 18. Januar 2013
Entgegen der vielen negativen Bewertungen dieses Köpfhörers hier bei Amazon, habe ich mich nicht davon abhalten lassen diesen Kopfhörer zu bestellen. Die Firma AKG stellt ja schließlich was dar dachte ich mir und die werden doch keinen Kopfhörer bauen den jeder wieder zurück gibt weil er rauscht...
Um es gleich zu sagen, da rauscht nix !!!
Ich habe ihn zum Fernsehen in der Nacht gekauft um niemanden aufzuwecken.
Und dafür ist er bestens geeignet und hat aus meiner Sicht auch einen schönen Klang.

Also: Die vielen enttäuschten Käufer des AKG K912 hätten nicht sein müssen, wenn die Bedienungsanleitung da genauer darauf eingehen würde.

Deswegen hier meine Anleitung:

Fernseher einschalten
Die Akkus des Kopfhörers sollten natürlich vorher eingelegt und geladen sein
Netzteil der Basisstation anschließen
Audiokabel der Basisstation an den Fernseher anschließen
Kopfhörer einschalten
Autotuning Taste am Kopfhörer drücken
JETZT DER WICHTIGSTE PUNKT:
Die Lautstärke am Fernseher sollte jetzt auf nahezu Maximale Lautstärke gestellt werden !
Das hört eh niemand, da ja bereits der Klinkenstecker des Audiokabels im Fernseher eingesteckt ist
Jetzt, und nur jetzt kann man rauschfrei über den Kopfhörer Fernsehen
Wenn man den Fernseher ausschaltet sollte man die Lautstärke am Fernseher vorher wieder auf 0 absenken und den Klinkenstecker rausziehen.

Das war es schon, kein Rauschen, nix ...

Jetzt aber noch mal zum laden des Kopfhörers bzw. seiner Akkus:
Die aus der Basisstation rechts hervorstehende Ladebuchse ist aus meiner Sicht ein bisschen zu kurz und zu fummelig.
Laden kann man den Kopfhörer nur, wenn man ihn langsam, tief und gleichmäßig, beidseitig in die Basisstation drückt.
Da hält er dann Anfangs auch nicht besonders, da die Polster noch zu steif sind, was sich aber später gibt.
Das hätte man besser lösen können, deswegen nur 4 Sterne.

Ansonsten für den Preis, absolute Kaufempfehlung!

Und nein, ich arbeite nicht für AKG...
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am 19. Februar 2011
Besitze diesen Funkkopfhörer nun seit 4 Wochen und hatte nun einige Zeit zum Ausprobieren.

Von den beiden AKKUS kommen jeweils 1 in jeden Hörer. Dazu wird einfach die Polsterung abgemacht, Akkus eingelegt und Polster wieder drauf. Danach können die Akkus einfach über die Lade-/Sendestation aufgeladen werden. Ist sogar schon ab Werk etwas Saft drauf, also kann man gleich nach dem Zusammenbauen schon mal testen... :) Bei mir sind die Akkus nie leer gegangen, also kann ich leider nicht sagen, wie lange sie halten. Jedoch ist der Betrieb auch mit normalen AA-Batterien möglich.

ANSCHLUSS erfolgt über 3,5mm Klinkenstecker an der Audioquelle und über Chinch-Stecker an der Sendestation.

Es gibt 3 FREQUENZEN, die man an der Ladestation einstellen kann. Die eingestellte wird dann vom Kopfhörer per Knopfdruck selbst gesucht.

Die REICHWEITE in Gebäuden ist okay. Bei dicken Wänden ca. 35-45 Meter.

Das RAUSCHEN, wie es bei manch anderen Kritikern angemerkt wurde, ist auch bei mir aufgetaucht. Lässt sich aber ganz einfach minimieren, indem man die Lautstärke der Tonquelle erhöht und am Kopfhörer reduziert. Dieses Rauschen ist eben ganz normal bei analogen Funkübertragungssystemen, also ganz bestimmt kein Qualitätsmangel o. Ä.

Die LAUTSTÄRKE selbst ist stufenlos einstellbar und auch für "Schwerhörige" laut genug stellbar.

Der BASS ist einfach super; nicht nur bei Musik via PC, sondern auch am TV.

Auch der STEREO-TON, wie er bei manchen Songs extrem eingesetzt wird, wird bei diesen Kopfhörern gut wiedergegeben.

GEWICHT: Habe im Netz auch eine Kritik gelesen, dass die Hörer zu schwer sein sollen. Naja, finde ich nicht... Das Gewicht ist meines Erachtens gut erTRAGBAR. ;)

Auch die VERARBEITUNG von Lade-/Sendestation und Kopfhörer sind gut. Alles sitzt, nichts wackelt oder steht irgendwo über.

2 klitzekleine MANKOS an diesem Produkt sind mir aber doch noch aufgefallen:
Für das Platzieren der Kopfhörer auf der Ladestation ist etwas "Fingerspitzengefühl" notwendig, bis sie richtig sitzen. Das richtige Sitzen wird aber dann durch eine Ladeanzeige an der Station angezeigt.
Diese Ladeanzeige zeigt eben an, dass geladen wird, aber leider nicht, ob die Akkus "voll" sind oder noch nicht. Sind die Hörer aber einige Stunden geladen, sollten sie wieder lange genug "Musikgenuss" liefern.

Also gibts von mir eine klare Kaufempfehlung. Gutes Gerät zu einem super Preis. Natürlich gibt es bessere für 100, 200 oder 300 Euro; aber naja, muss ja nicht sein...

Bei Fragen zum Produkt oder Kritik zu meiner Kritik einfach mal anschreiben^^
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am 4. Januar 2014
Die Kopfhörer habe ich für meine Mutter bestellt, die jetzt 84 Jahre alt ist.
Tolle Hörqualität, sie ist damit auch sehr zufrieden. Allerdings, wie schon einige Kunden festgestellt haben, ist das Auflegen des Höreres gewöhnungsbedürftig und. Man muss da schon ein gutes Fingerspitzengefühl haben.
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am 11. August 2011
Der Höhrer ist recht angenehm zu tragen und der Anschluß gelingt recht einfach auch wenn man technisch nicht so versiert ist. Lediglich das Aufsetzen des Hörers in der Ladestation benötigt etwas Übung, auch wenn es mir beim ersten Einsetzen sofort gelungen ist (mit beiden Händen).

Wirklich achten sollte man darauf, daß der Pegel des Eingangssignals möglichst hoch ist um das Grundrauschen gering zu halten. So kommt es nur bei Stille und recht hoher eingestellter Lautstärke zu einem Grundrauschen.

Negativ fiel mir auf:

+ ein doch recht filligraner Lautstärkeregler in der rechten Ohrmuschel

+ die Basisstation zeigt zwar an, wann der Hörer sich konform in ihr befindet, nicht aber ob die wiederaufladbaren Batterien gelden werden, bzw. wann diese vollständig geladen sind.

+ bei öfteren tauschen der Batterien kann ich mir vorstellen, daß die Ohrmuscheln nicht mehr gut wieder in den Hörer eingesetzt werden können und den Halt verlieren.

Positiv fiel mir auf:

+ einfache Handhabung

+ angenehmer Sitz

+ drei einstellbate Übertragungsfrequenzen

+ schönes Design und Ablagemöglichkeit in der Basisstation.

Ich habe den Kopfhörer behalten, da ich ihn ausschließlich zum Fernsehen in der Nacht bennutze, um niemanden zu stören. Für HiFi Hörgenuß würde ich aber zu einem anderen Produkt von AKG oder Sennheiser greifen.
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am 8. August 2011
Vorweg meine einzelnen Kategorie-Wertungen:

Verpackung: 4/5 (Dankenderweise kommt der K912 in einer recht angenehmen schwarzen Kartonverpackung und es gibt keine dieser unmöglich verschweißten Hartplastik-Hüllen)
Bedienungsanleitung: 3/5 (Für den europäischen Raum sind ausreichend Sprachen vorhanden, bei nicht intuitiven Handgriffen wie zB dem Abnehmen der Ohrpolster ist die Anleitung aber nutzlos)
Tragekomfort: 5/5
Wiedergabequalität: 4/5
Ladestation: 3/5

Im Vergleich zu anderen Kopfhörern, die ich in dieser Preisklasse kenne, gefällt mir die Konstruktion sowie der daraus resultierende Tragekomfort wesentlich besser. Man kann den Kopfhörer auch mehrere Stunden am Stück tragen, weil die Muscheln keinen zu großen Druck auf die Ohren oder den Kopf ausüben. Auch die mit Textil überzogenen (leicht abnehmbaren und dadurch waschbaren) Ohrpolster bevorzuge ich gegenüber den Leder-Modellen, speziell bei längerer Benutzung oder an warmen Sommertagen. Einzig das über den Kopf gespannte Bügelband versaut bei längerer Nutzung immer die Frisur. Als Gegenleistung erhält man aber einen mobilen Kopfhörer, mit dem man sich auch mal in Bewegung setzen kann, ohne dass er abfällt.

Die Wiedergabe- und Klangqualität ist für den Preis eigentlich sehr gut und auch das Rauschen, welches bei analogen Kopfhörersystemen zum Alltag gehört, lässt sich weitestgehend dadurch unterdrücken, dass man die Lautstärke am Kopfhörer selbst senkt und im Gegenzug die Ausgabelautstärke der Geräte erhöht. Das ist zwar keine ideale Lösung, vor allem weil ich so immer an der Lautstärke am PC herumspielen muss, wenn ich zwischen Lautsprechern und dem Kopfhörer wechsle, es geht aber nicht anders. Mit der Reichweite bin ich wirklich zufrieden, denn der Kopfhörer funktioniert durch mehrere Wände hindurch genauso gut wie ich auch im Garten keine Probleme habe. An wenigen ausgesuchten Stellen in meinem Haus tritt aber trotzdem ein leichtes Rauschen auf, das liegt aber an den Interferenzen, mit denen auch alle anderen analogen Kopfhörer zu kämpfen haben und somit ist das keine Schwäche dieses speziellen Produktes.

Bisher zeigt sich der K912 als durchaus empfehlenswertes Produkt, denn er besitzt keine offensichtlichen Schwächen und stellt für mich, nach mehreren Erfahrungen in dieser Preisklasse über die letzten paar Jahre, durchaus eines der besten Produkte dar. Meine einzige Kritik, die sich aber nicht nur auf AKG oder dieses spezielle Modell bezieht, ist die Ladestation. Bisher hatte ich oft das Problem, dass sich der Kunststoff-Kopfhörer nach längerer Nutzung etwas verbiegt und auch die Ohrpolster werden sich durch den Druck ans Ohr mit der Zeit verändern - das Design der Ladestationen resultierte meist darin, dass man den Kopfhörer nicht mehr so ohne weiteres mit der Ladestation verbinden konnte und jedes erneute Abstellen auf der Ladestation benötigte nicht wenig Geduld und Geschick. Weil auch die Ladestation des K912 auf mich keinen besonders guten Eindruck macht, habe ich das Gefühl, dass sich diese Probleme mit diesem Produkt wiederholen werden. Leider habe ich in fast 10 Jahren noch keinen analogen Funkkopfhörer gefunden, dessen Ladestation dieses Problem zu meiner Zufriedenstellung lösen konnte.

Nachtrag: Nach über einem Jahr im fast täglichen Betrieb kann ich meine ursprüngliche Meinung zur Ladestation nur unterstreichen. An manchen Tagen ist es ein mühevolles Geduldsspiel, den Kopfhörer so in die Ladestation zu stellen, dass er geladen werden kann. Statt einem erneuten Kauf würde ich mich also nach einem vergleichbaren Produkt mit besser durchdachter Ladestation umsehen.

Letzte Anmerkung: nachdem der Kopfhörer nun etwa 2 1/2 Jahre im regelmäßigen Betrieb war, hat er kürzlich das zeitliche gesegnet. Im Laufe der Zeit sind mir mehrere Probleme aufgefallen, die zu großen Teilen das mechanische Design betreffen. Das wiederholte Abnehmen der Kopfpolster - sei es zum Waschen der Polster oder zum Tauschen der Batterien/Akkus - führt unweigerlich zum Brechen der zur Befestigung verwendeten Plastiknoppen bzw. -stäbe. Der Lautstärke-Regler am Kopfhörer sollte nur spärlich bedient werden, denn bei regelmäßiger Volumen-Anpassung neigt dieser zu einem Wackelkontakt, sodass beide Ohrmuscheln irgendwann nicht mehr dieselbe Lautstärke erhalten! Diese Fehler, zusätzlich zur bereits erwähnten nervenraubenden Basis-/Ladestation, lassen mir keine andere Wahl: ich habe die Wertung von vormals 4 Sterne auf 3 Sterne gesenkt. Den eigentlichen KO-Stoß - in der Basisstation ist nicht nur das Kopfhörer-Lademodul sondern auch der Funksender ausgefallen bzw. durchgebrannt - ein paar Monate nach dem Ende der Garantie erwähne ich lieber nicht.
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am 3. Juni 2014
Ich habe den AKG912 seit 2 Tagen. Der Sound ist sehr Höhenlastig (ab ca. 5k zuviel) Man muss wenn man einen EQ hat die Mitten um ca. 4-6db verstärken und einen normalen Klang zu haben ansonsten Kratzen die höhen enorm.

Rauschen kommt erst ab +50% Lautstärke Regelung und hält sich in Grenzen. Sobald aber ein Signal anliegt geht das Rauschen unter.

Das Aufladen des Kopfhörers ist für Top einen Hersteller wie AKG eine Katastrophe. Es dauert ewig bis man die richtige Position gefunden hat und das "CHARGE" Lämpchen nicht wieder ausgeht. Warum das bis Heute noch nicht verbessert wurde ist mir ein Rätsel da der Kopfhörer nicht erst seit 2014 auf dem Markt ist.. Da muss man sich schon fragen warum AKG die ganzen Kundenbeschwerden seit 2010 ignoriert hat....

Liebe AKG Techniker bitte verbessert die Aufladefunktion damit der Hörer von selbst in die beiden Ladekontake fällt dann ist Ihr Produkt für 45 Euro perfekt..

Nur Drei Punkte für das unglaublich nervige Aufladen des Hörers der immer wieder von den Ladekontakten springt.. ansonsten wären es klare 5 Punkte gewesen.
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am 26. Dezember 2014
Liebe Traditionsfirma AKG, das kann nicht wirklich aus eurer Produktion stammen, oder?

1.) Der Kopfhörer hat zwei SEHR spezielle Akkus (Seitenkontakte!), so dass man die mitgelieferte Stand-/Ladestation zum Wiederaufladen benutzen muss. Viel Spaß dabei! Wir haben es hier mit zwei Erwachsenen und einem Jugendlichen probiert, den Kopfhörer so in die Lademuschel zu stellen, dass die Kontakte in der Station zur Buchse am Kopfhörer kontakten und die rote LED Ladestatus anzeigt. Ergebnis: Bei Erdschwerkraft von 1 G bekommen die Kontakte fast nie Kontakt, und wenn, dann ist das nach einer Sekunde vorbei.
Abhilfe: Ein dickes, fettes Gummi, mit dem man sonst große Pakete zusammenschnürt, einmal um die Station und den Kopfhörer herumgezogen, das erzeugt den Druck, der nötig ist, damit die Kontakte in Kontakt bleiben.
Wer hat das konstruiert? Bei welcher Gravitation?

2.) Lt. Anleitung soll das ganze 24 (vierundzwanzig!) Stunden laden, damit die Akkus voll sind. Trotzdem beginnt nach Nutzung des Kopfhörers über 6 Stunden an insgesamt 3 Tagen (also 2 Std./Tag) am 4. Tag etwas, das ich für gefährlich halte:
Es knackt, dann rauscht es, mit ansteigender Lautstärke, dann knackt es noch mal, dann hört man wieder Musik. Nur: Das ist ziemlich laut, bei voller Lautstärke dürfte das sehr negativ für's Gehör sein.

3.) Die Station hat keinen AN/AUS-Schalter, nur der Kopfhörer selbst. Also ist die Station (mit dem Sender) die ganze Zeit über in Betrieb. Energie sparen erfordert also entweder eine Steckerleiste oder nach jedem Hören das Netzteil aus der Dose zu ziehen.

Jetzt das Positive:
1.) Der Sound ist wirklich gut, der Bassbereich ist für einen Kopfhörer erstaunlich präsent und druckvoll.
2.) Das Ding ist groß genug für große Köpfe und große Ohren, was man nur von wenigen Headphones sagen kann.
3.) Die Übertragung (wenn sie denn störungsfrei läuft ') ist rauschfrei und machte hier auch bei 1 Wand dazwischen/Luftlinie 6 Meter keine Zicken.

Aber nochmal: Das soll von AKG gebaut worden sein?

Nachtrag 25.04.2015:
Nach noch nicht einmal 6 Monaten ist das Set defekt!
Mir wäre fast das Trommelfell geplatzt, als periodische Störgeräusche e n o r m e r Lautstärke mitten in die Musik knallten.
Ich habe die Frequenzen gewechselt (an der Station), den "Automatic" Knopf am Headphone versucht -> kein positiver Effekt.
Nach Trennen vom Netz und erneutem Anschluss scheint das Set komplett ausgefallen, es ist nichts mehr zu hören, auch nicht mit testweise eingesetzten AAA-Batterien.
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am 10. Dezember 2014
Die Origninalakkus sind Ok, und Laufzeit brauchbar aber längst nicht gut. Verwende mittlerweile Eneloops diese arbeiten zuverlässiger und lassen sich auch problemlos mit der Ladeeinheit verwenden. Das Aufladen ist ein Kunststück für sich. Es braucht einiges an Geduld, Gefühl und Übung, bis man die richtige Position gefunden hat. Manchmal braucht es mehrere Versuche für den richtigen Kontakt. Der Sitz ist aber locker. Bei leichter Berührung ist der Kontakt bereits verloren. Für Haushalte mit lebhaften Kindern oder Tieren eher ungeeignet. Die Bedienung ist auch nicht optimal. Der Ein/Aus-Schalter sowie der Autotune-knop ist relativ klein. Auf dem Kopf sitzend, nur schwer mit den Fingern zu finden. Der Lautstärkeregler ist dafür ordentlich positioniert.

Der Klang ist neutral ohne Höhen oder Tiefen besonders zu betonen. Für die Preisklasse relativ gut, sowohl bei Sprache als auch Musik zu gebrauchen. Anschließen lässt sich der Kopfhörer per Chinch oder 3.5er Klinke. Das Kabel dient als Adapter für beide Steckerformate, die Basis hat für beides entsprechende Eingänge.

Die Kopfhörer basieren auf analoger Funktechnik. Mit Strörungen und äusseren Einflüssen ist ohne aufwendgie Filter immer zu rechnen. Handys hört man knacken, Energieparlampen und auch Powerline können negativ wirken. Angeschlossen ist der Kopfhörer hier per Chinch am LineOut/Monitor-Anschluss an einer Stereoanlage. Dort, wo auch Aufnahmegeräte (MP3-Recorder, CD-Brenner,TapeDeck) angeschlossen werden. So angeschlossen ist ein leichtes Grundrauschen wahrnehmbar, was bei stärkerer Lautstärke auch größer ist. Das Rauschen ist jedoch sehr leise, ob es stört hängt von der Musik und dem audiophilen Anspruch ab. Meine Mutter bekommt dieses Rauschen nicht mit. Schwierig wird es , wenn man über einen Kopfhöreranschluss gehen muss, so passen meist die Ausgangsströme nicht mehr und das Signal ist bereits verstärkt. Das Rauschen ist in dem Fall sehr stark. Die Lautstärke am Ausgangsgerät (nicht am Kopfhörer) stellt man zwischen 25 und 75% ein. Für die optimale Einstellung muss man etwas experimentieren. Bei einem Test am Kopfhörerausgang am Fernsehr empfand ich dies als unbrauchbar. Das Rauschen war zu extrem, fast so laut wie der gewünschte Ton. Mit dem Umweg über einen Adapter am Scart-Ausgang konnte ich dies jedoch lösen. Ohne einen solchen Ausweg kann es schwierig werden.

Die Größe ist nicht verstellbar. Ist der Kopf etwas zu Groß oder zu klein sitzt der Kopfhörer nicht mehr richtig. Mit der richtigen Kopfgröße sitzt er auch Bombenfest. Der Hörer ist auf Dauer etwas schwer und der Anpressdruck für mein empfinden zu hoch. Die Verarbeitung könnte besser sein. Der flexible Kunststoffmantal im Mittelstück mit dem Gummizug ist nach ca. 2 jahren hart geworden. Drückt dieser auf den Kopf wird es unangehm. Der Ein/Aus-Schalter hat mittlerweile einen leichten Wackelkontakt und reagiert nicht immer.

Richtig angeschlossen (per Chinch) ist das ein ganz guter Kopfhörer. Durch die günstige analoge Technik ist kein absolut störungsfreier Betrieb zu erwarten. Auch wenn kein audiophiler Genuss aufkommen mag, erfüllt er seine Aufgabe ganz ordentlich. Wer einen sauberen Klang für Musikgenuss will, wuss zu Kabel oder oder teurerer digitaler Funktechnik greifen. Wenn man auf ein paar Dinge achtet vom Klang in der Preisklasse einer der besseren. Durch die Probleme beim Aufladen würde ich ihn jedoch nicht erneut kaufen. Andere Geräte können mithören. So braucht es nur einen Sender für mehrere Personen. Nachteilig ist, dass so auch Nachbarschaft mithören könnte bzw. man selbst die Geräte von Nachbarn empfängt.
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am 28. Oktober 2014
Hatte am Anfang Probleme mit dem aufladen, da der Kopfhörer genau auf dem Kontakt liegen muss aber nach 2-3 mal probieren,geht es gut.
Außerdem hatte ich Probleme mit der Lautstärke, diese konnte am Kopfhörer zwar höher gestellt werden aber immer noch recht leise. Die Lautstärke wurde auch nicht lauter wenn ich am Fernseher die Lautstärke erhöhte, was mich dann verwirrte und ich nicht weiter wusste. Hatte auch im Netz nach Lösungen gesucht aber nichts gefunden und da ich 2 Fernseher habe den Kopfhörer an den anderen angeschlossen aber auch da das gleiche Problem. Die Lösung habe ich dann doch gefunden, bin in Einstellungen bei den Fernsehern gegangen und dort auf Ton und es gab die Rubrik Kopfhörer und darin konnte ich die Lautstärke verändern und nun bin ich zufrieden mit den AKG. Gute Klangqualität, kein Rauschen, höre damit viel mehr als über Fernseher, muß dazu sagen das ich Altersbedingt schlecht höre aber nicht Schwerhörig bin.
Kann Artikel gut weiter empfehlen.
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