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Kundenrezensionen

112
4,1 von 5 Sternen
AKG K 430 Mini Over-Ear-Kopfhörer mit Lautstärkeregler dunkelblau
Farbe: dunkelblauÄndern
Preis:67,20 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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92 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2009
Da in einigen Rezensionen der Eindruck entstand, der Kopfhörer sei schwach im Bass, möchte ich meinen Eindruck dazu abgeben:
Wenn die Aufnahme Bass enthält, wird er vom K 430 sehr ansprechend reproduziert. Der Hörer liefert dann durchaus Druck, legt den Schwerpunkt aber eindeutig mehr auf Impulspräzision und einen "knackigen" Bass.
Nach meinem Empfinden fehlt unten herum jedenfalls nichts, wobei man natürlich bei einer solchen Konstruktion nicht das absolute Tiefbasswunder erwarten darf. Aber was den anderen Rezensenten fehlt, scheint ohnehin nicht der Tiefbass, sondern eher ein übertriebener Kickbass zu sein. Was andere als Manko ansehen, betrachte ich in dem Zusammenhang als großen Segen: Der Hörer dickt den Bass nicht künstlich auf und liefert daher ein sehr ausgewogenes und natürliches Klangbild. Das Verändern der Aufnahme sehe ich eher als Aufgabe des EQs denn als die des Kopfhörers an, zumal man einen EQ an- und ausschalten kann, während ein den Bass überbetonender Hörer bei einer Vielzahl von Aufnahmen Klangbrei produziert.
Wie immer ist es natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber wer auf ein ausgewogenes Klangbild mit präzisen Bässen steht, ist in meinen Augen mit dem K 430 gut bedient.
Ganz kurz möchte ich mich noch zum Faltmechanismus äußern, da ich diesbezüglich leichte Bedenken hatte: Er funktioniert problemlos und macht einen absolut soliden und stabilen Eindruck. Ich habe den Kopfhörer zwar erst einen Monat in Betrieb, mache mir aber keine Sorgen, dass der Mechanismus mich im Stich lässt. Praktisch ist das Ganze noch dazu, weil sich der gefaltete Kopfhörer (auch ohne den mitgelieferten Beutel) bequem in der Jackentasche unterbringen lässt. Wer, wie ich, mit In-Ears nicht warm wird und auf Portabilität nicht verzichten möchte, wird das zu schätzen wissen.
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2009
Ich bin mit dem Kopfhörer sehr zufrieden. In der Preisklasse muss man erst einmal eine Alternative finden, die alle Features des K 430 aufweist: einseitiges Kabel, zusammenklappbar (und damit wunderbar für die Reise etc.), gute Transporttasche und im Kabel integrierte Lautstärkenregelung (die dazu noch stylisch aussieht).
Insgesamt ein guter Kopfhörer mit angenehmen Tragekomfort und ansprechender klanglicher Leistung. Klare Kaufempfehlung für den Preis!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2010
Fünf Sterne für den zu erfüllenden Zweck! Ich suchte einen Kopfhörer für Kinder, der guten Sound bietet und notfalls auch schnell das zeitliche segnen darf ==> K430. Ich suchte einen Hifi Kopfhörer für mich, um mobil (!) an PC/Player/Anlage den Unterschied zwischen MP3 und FLAC zu geniessen ==> K450. Es waren zwei Volltreffer.
Der K450 zaubert neutral von sehr Tief bis sehr Hoch, ohne wahrnehmbare Dellen und Buckel im Frequenzgang. Die maximale Lautstärke ist für mich schlicht zuviel. Taiko, Sara K., Clash, Slash ... nichts fiel klanglich durch. Für mehr Geld gibt es klarere Stimmen, aber dann ist der Hörer auch nicht mehr mobil. Der K430 war in allem ein Wenig weniger. Der Bass ging nicht ganz so tief, die Höhen waren früher belegt und die maximale Lautstärke ebenfalls. Schlecht ist der K430 auf keinen Falls. Subjektiv hat er das bessere Preis/Leistungsverhältnis. K430 = Guter Sound, K450 = mobiler Genuss.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2009
Sehr gut verabeiteter Köpfhörer wie von AKG gewohnt. Mitgeliefert wird eine Tasche und ein Adapter von 3,5mm Klinke auf 6,3mm Klinke der den Kopfhörer auch für die heimische Steroanlage tauglich macht. Der Klang des K 430 ist für die Größe ( Hörmuscheldurchmesser 50mm ) meines Erachtens sehr gut, auch der Bass kommt gut durch.
Einzig etaws störend ist das kurze Kabel ( 1,0m Länge ) das für MP3-Spieler, Handy usw. eben noch reicht, für die Steroanlage zu Hause aber deutlich zu kurz ausfällt. Wer also einen guten Mini-Köpfhörer für seine MP3-Spieler sucht ist hier an der richtigen Stelle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2011
die Umgebungs- bzw. Einsatzbedingungen wären, unter denen sich manches Qualitätsurteil relativiert.
Zunächst einmal kann ich das positive Testurteil der Stereoplay bestätigen. Ich habe den Kopfhörer in ruhiger Umgebung mit meinem AKG 701 sowie meinem Panasonic RP-HT360 verglichen: Der K430 kommt dem 701 doch im Klangeindruck recht nahe und ist im Blick auf Auflösung, Neutralität und Detailwiedergabe auf jeden Fall besser als der Panasonic, der die Bässe deutlich aufdickt und alles etwas abgemildert "weichspült". Somit zunächst ein klares Pro für den kleinen AKG.
Das ändert sich jedoch, wenn man den Vergleich in Bus und Bahn durchführt, denn hier dämpfen die Fahrgeräusche, zumindest für mich, deutlich die Basswiedergabe ab - das geht mir auch beim Autoradio so. Dann entfaltet der eigentlich nicht so neutral und differenziert spielende HT360 seine Qualität: schön mit in diesem Rahmen nicht mehr so bassbetonter Musik eingelullt stören weder Schwächen von CDs noch Fahrgeräusche. Das schreit nach einem klaren Pro, auch wenn es keine reine HiFi-Lehre ist. Einziger Haken: der Panasonic ist einfach auf die Dauer zu groß und unhandlich für mobile Einsätze.
Fazit: der AKG 430 ist eigentlich perfekt: klein, leicht, mit Etui überall zu verstauen und mit Spitzenklang. Das kurze Kabel vermeidet Kabelsalat, auch der Lautstärkeregler macht, bedingt durch die Dynamikwiedergabe im Mobilbetrieb definitiv Sinn. Wenn da nur nicht die angenehme Wohlklangatmosphäre des Panasonic wäre .....
Ergänzung: Auch nach mehreren Tagen konnte ich mich nicht an den Klang des K430 gewöhnen, mir fehlten im Mobilbetrieb einfach die Bässe, auf die Dauer kippt dann das Klangbild leider ins Schrille. Daher habe ich mir den K450 bestellt, bei dem alles auf Anhieb stimmt (siehe meine Bewertung dort). Fazit: der K430 ist sicher nicht schlecht, wer ihn aber im ÖPNV nutzen will sollte unbedingt vor dem Kauf einen Praxistest machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2012
Zwar ist mein AKG K240 Studio zum Abhören und Mischen immer noch die Referenz, aber wegen seiner Größe und seiner Impedanz (600 Ohm) für den mobilen Einsatz ungeeignet. Also musste eine Lösung her, die klein, leicht und damit mobil ist. Diese Anforderungen erfüllte dieser kleine AKG schon einmal. Er nimmt zusammengefaltet in der mitgelieferten Tasche wenig Platz ein, und leicht ist er wirklich. Trotzdem ist er ausreichend stabil und wirkt recht wertig für diese Preisklasse. Mobilität hat wiederum auch seine Nachteile: Headbanging oder wilde Bewegungen toleriert er wegen seiner kleinen Auflagefläche nicht. Er ist insgesamt kein sehr bequemer Kopfhörer, die Einstellmöglichkeiten sind begrenzt. Und ohraufliegend schirmt er gegen Außenschall eher wenig ab. Den Lautstärkeregeler habe ich mit Tesa festgelegt, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Seine Stärke sind aber eindeutig seine klanglichen Qualitäten. Das kritisierte fehlende Bassfundament ist im Einsatzbereich mobiles Recording (Interviews, Mitschnitte) nur ein Vorteil, er bildet den Bassbereich so ab, wie es Haushaltslautsprecher auch tun. Dafür bildet er Mitten und Höhen realistisch und ohne Überbewertungen ab. Keine auffälligen Verfärbungen, die Höhen eher seidig und alles mit ausreichender Lautstärke. Abgesehen vom Bassbereich kommt er dem K240 unerwartet schon verdammt nahe.

Da die mechanischen Nachteile für mich nicht von Bedeutung sind, dafür eine realistische und saubere Wiedergabe, volle Punktzahl. Ein kleiner, leichter, gut klingender Kopfhörer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2011
Ich hab mir bei Amazon sowohl den AKG K430 als auch K518LE bestellt.

Der K518 hat mich von Beginn an überrascht und gleichzeitig enttäuscht. Der Bass wirkt sehr dominant und zum Teil etwas schwammig - ich würde das "wummernd" nennen. Da war mir klar, dass diese Dominanz auf Dauer nerven würde. (Die ersten Tests erfolgten mit Paul Kalkbrenner, Blank & Jones, Armin van Buuren, uä aber auch mit Simply Red live ;-)
Einzig bei geringer Lautstärke macht sich der Bass positiv bemerkbar, da er auch dann noch kräftig wirkt.
Außerdem erzeugt der Kopfhörer - wie bereits mehrfach erwähnt - recht starken Druck auf die Ohren. In Summe für mich also nicht ganz das Wahre.
AKG K518 DJ Kopfhörer weiß (Achtung: die Bezeichnung "DJ" stimmt nicht!)

Im Vergleich dazu klingt der K430 präziser und trägt sich auch bequemer.
Mich hat überrascht, dass die kleineren Hörer auf meinen Ohren genau richtig sind. Fühlt sich auch auf Dauer bequem an.
Die Lautstärkeregelung ist ein nettes Gimmick. Vor allem lässt sich die Lautstärke sehr rasch reduzieren, wenn man zB von jemandem angesprochen wird.
Auch die Kabelführung an nur einer Seite hat kleine Vorteile im Gegensatz zur doppelten Führung.
Und der Klappmechanismus ergibt geringes Packmaß fürs Flugzeug in einem praktischen Softcase.

Alles in Allem kann ich den AKG 430 ehrlich empfehlen. Für mich subjektiv das bessere Gerät von beiden.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2011
Der Kopfhörer ist bequem und klingt für das, was er ist (ein einfacher, leichter Hörer), gut. Natürlich kann er mit einem Studio-Hörer nicht mithalten, aber das ist immerhin auch eine ganz andere Preis- und Gewichtsklasse.

Die Verarbeitung insbesondere des Kabels ist leider sehr schlecht, und weder Hörer noch Regler sind darauf ausgelegt, zerstörungsfrei geöffnet und repariert (Kabel neu anlöten) zu werden.

Inzwischen bestelle ich das 4. Exemplar. Der erste hat 8 Monate gehalten, bis das Kabel am Hörer ab war, der zweite hielt immerhin 1 Jahr und 3 Monate (selber Defekt), beim Dritten hat das Kabel am Laustärkeregler nach 11 Monaten einen Wackelkontakt, so dass nur noch ein Kanal geht.

Im Durchschnitt kann man also sagen: Lebensdauer 1 Jahr. Das Positive an der kurzen Lebendsauer ist, dass man GARANTIERT niemals abgenutzte Ohrpolster hat...

Nachtrag: Meine Aussage betreffend der Haltbarkeit ist weiter bestätigt, vor 2 Monaten sind wir bei Exemplar Nr. 5 angelangt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2014
Das Ende zu Beginn: Der Kopfhörer ist nach gut 2 Jahren defekt. Im Bügel hat bei normalem Gebrauch die Schiebemechanik das innenliegende Kabel geschrottet. Das ganze ist so kompliziert konstruiert, dass man das Kabel nicht zu vertretbarem Aufwand ohne den Rest zu beschädigen herausbekommt, es sei denn man ist ein sehr guter Bastler. AKG verweist an ein Servicecenter, das sagt, es sei "kein Reparaturartikel". Das war's also mit AKG (harman/kardon, zu denen die einst renommierte Marke gehört). Wegwerfartikel kaufe ich lieber im 1-Euro-Shop.

Warum hatte ich mir die Kopfhörer gekauft? Wegen ihres guten Klangs und ihrer kompakten Abmessungen für unterwegs. Einzig störend waren beim Laufen die Windgeräusche, da der Kopfhörer nur ohraufliegend, nicht umschließend ist. Und der Tragekomfort lässt nach ca. 30 Minuten zumindest bei meinem Kopf ziemlich zu wünschen übrig (zuviel Anpressdruck).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2012
Auf der Suche nach einem neuen Kopfhörer für unterwegs habe ich die drei verglichen. Bedingungen waren vor allem natürlich guter Klang, Preisobergrenze 50.- Euro.

K 420: Der leichteste und am kleinsten zusammenfaltbare Kopfhörer. Guter Klang, etwas basslastig (undramatisch), bequemer Sitz.
Leider völlig offen, das Umfeld bekommt mit, was man hört, sobald man etwas lauter aufdreht. Außengeräusche dringen ebenfalls durch.

K 430: Etwas besser abgeschirmt (in beide Richtungen) als der K 420, auch recht klein zusammenfaltbar, Kabelzuführung nur auf einer Seite, Klang etwas feiner.
Allerdings: Ich fand ihn SEHR unbequem, drückt, die Muscheln sind recht klein.

Sony MDR-ZX600: Der größte der drei. Geschlossenes System, sehr gute Abschirmung, sehr bequem, sehr guter Klang (mind. so gut wie K 430).
Nachteil: Nicht klein zusammenfaltbar, Muscheln nur drehbar, damit wird der Kopfhörer immerhin flach.

Das Fazit ist mir leicht gefallen. Von den drei ist für mich der Sony die erste Wahl, die Vorteile überwiegen den Nachteil bei weitem.
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