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AFGHAN WHIGS, THE-DO TO THE BEAST


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Label: LPD
  • ASIN: B00KJMWF34
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Gubbels am 11. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe diese Platte (Vinyl) nun x mal durchgehört! Wunderbar! Nach jeder Wendung auf dem Plattenteller wird sie größer und größer!Der Grunge ist spürbar...aber, die Afghan Whigs sind eigentlich kein Grunge.Die Melodien sind komplex,sind schräg und immer wieder eigenwillig schön! Die Texte des HR.GULLI mit viel Pathos!
Eine Platte zum Lieben,verlieben,zum heulen,weinen u.u.u....selbst das Ende ist nahe!
Eine Rockige-Soul Platte mit ner großen Prise Indie...und sie gehört einfach auf dem Label SUB POP und nirgend anders hin!
Ihr werdet sie lieben,wenn Ihr Gentlemen mochtet,Black Love liebt,1965 gemögt habt und den Twillight Singers auch nicht abgeneigt seid!
Tolle Band,tolle Platte!

Übrigens die Doppel LP ist gut gepresst und läuft auf 45 RPM, was der Musik gut tut (mehr Raum).Außerdem liegt ein Download Code bei, was natürlich Top ist, so habe ich sie direkt auch für das Auto als MP3 CD!Danke Sup Pop!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 17. April 2014
Format: Audio CD
Greg Dulli ist zurück. Und mit ihm auch seine Afghan Whigs, jene Band, deren Name einst im Dunstkreis des Seattle-Kultlabels SubPop in den frühen 90ern ähnlich häufig gefallen sein müsste, wie der der Screaming Trees. Doch wie die Ex-Band von Mark Lanegan, konnten sich auch die Afghan Whigs, trotz späteren Major-Plattendeal, nie so richtig durchsetzen. Nach einem halben Dutzend Alben, von denen das exzellente „Gentlemen“ bis heute den kreativen Gipfel markiert, war dann endgültig Schluss. An Beschäftigung mangelte es Greg Dulli in der Nachfolgezeit aber nicht. Er gründete die Twilight Singers, sang und musizierte auf Alben befreundeter Bands und nahm mit Mark Lanegan unter dem Namen The Gutter Twins das äußerst hörenswerte Album „Saturnalia“ auf. Vor acht Jahren reformierte Dulli die Afghan Whigs anlässlich der Retrospektive „Unbreakable-Best of 1990-2006“ schon einmal neu, aber bis auf zwei neue Stücke blieb es weiterhin ruhig um die Band. Jetzt macht sie Nägel mit Köpfen und veröffentlicht mit „Do To The Beast“ das erste Album seit 16 Jahren und das ausgerechnet für ihre alte Heimat SubPop, das Label, welches sie einst verließen um ihr Glück bei einem Major zu finden. Für Kenner verspricht der erste Eindruck von „Do To The Beast“ einen hohen Wiedererkennungswert. So wie als wenn man einen alten Bekannten nach vielen Jahren wiedersieht. Die verstrichene Zeit hinterlässt zwar immer ihre Spuren, die wesentlichen Züge des Phänotyps bleiben aber immer dieselben.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 11. April 2014
Format: Audio CD
Natürlich sind sechszehn Jahre eine lange Zeit. Viele haben da schon mit einer Sache, gern auch einer Band, endgültig abgeschlossen, zu den Akten, ins Archiv, Verklärung inklusive. Es ist also auch für ein so leidenschaftliches Arbeitstier, wie Greg Dulli eines ist, nicht ganz so leicht einzuschätzen, wie sich nach so langer Pause eine Platte der Afghan Whigs in freier Wildbahn macht. Das letzte, was man von der Band aus Cincinatti hörte, war das Album „1965“, ein eigenwilliger Soulrock-Zwitter, die letzten, die man mochte, hießen „Black Love“ und „Congregation“ und wurzelten eher im alternativen Humus des Grunge der frühen Jahre. Man tut „Do To The Beast“ sicher nicht unrecht, wenn man es als eine (recht gelungene) Mischung aus beidem bezeichnet, wobei Soul hier eher mit Leidenschaft und Herzblut denn mit beschwingtem Geschmetter übersetzt werden kann. Es ist Dulli’s Fegefeuerplatte, es lodert und knistert und kracht gewaltig, die Gitarren (es sollen bei den Aufnahmen stets mehr als drei gleichzeitig gewesen sein) jaulen standesgemäß und Dulli treibt seine Stimme dazu in bislang ungewohnte Höhen.

Handwerklich sind Stücke wie „Parked Outside“, „The Lottery“ oder „Royal Cream“ deshalb mehr als okay, wenn auch nicht gerade innovativ, auffällig wird es immer dann, wenn die Band das gewohnte Schema verlässt. So geschehen bei „Matamoros“, hier gesellen sich zu den funky Hooks ein paar windschiefe Streicher, „Algiers“ darf später den Spaghetti-Western zitieren und die einsame Fahrt ins Vergessen („Ain’t nothing but the stripes“, Can Rova) gerät regelrecht anrührend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StefanEimer am 31. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was Greg Dulli betrifft, bin ich ein Quereinsteiger. Auf Afhgan Whigs bin ich zufällig durch den Soundtrack zu Beautiful girls (Barry White Cover "can't get enough of your Love Babe" gestoßen. Die eigenwillige Interpretation hat mich sehr begeistert. Darauf hin legte ich mir "Gentlemen" und "Black Love" zu. Leider gab es zu der Zeit die Afghan Whigs nicht mehr. Ab da verfolgte ich die musikalische Laufbahn von Herrn Dulli vor allem durch Twilight singers, Gutter Twins und selbst veröffentlichte Lieder. Bei all diesen Projekten ist der Einfluss der Afhgan whigs immer spürbar, obwohl sich die Musik aus meiner Sicht immer weiterentwickelt hat. Greg Dulli steht für mich für abwechslungsreiche, experimentierfreudige, aber vor allem für leidenschaftliche Musik. Greg Dulli schreit, seufzt, jammert und trifft auch nicht immer jeden Ton (Live). Und genau deshalb bin ich Fan. Obwohl seine Musik viele Facetten hat und immer neue dazu kommen, bleibt er sich doch treu. So auch bei seinem neuen Album. Das neue Album ist kein Versuch an alte Zeiten anzuknüpfen, die musikalische Weiterentwicklung ist deutlich spürbar. Manche Lieder könnte man meiner Meinung nach auch den Twilight singers zuordnen.
Meine Favoriten auf dem Album sind Algiers (einer der eingängigsten Lieder von Afghan Whigs). Ich finde sogar, dass man Algiers auch mal im Radio spielen könnte!
Can Rova ist richtig schön zum Abschalten. Und der Übergang von Royal Cream zu I Am Fire finde ich genial.
Für mich ist es das richtige Album für lange Autofahrten, nach einem stressigen Arbeitstag, zum Abschalten, nachdenken...
Wie jedes Album, bei dem Greg Dulli die Finger im Spiel hat.
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