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ADHS - na und?: Vom heilsamen Umgang mit handlungsbereiten und wahrnehmungsstarken Kindern Broschiert – März 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 139 Seiten
  • Verlag: Carl Auer Verlag; Auflage: 1 (März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896708341
  • ISBN-13: 978-3896708342
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Bonney, Dr. med., Arzt für Kinderheilkunde und für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Systemischer Familientherapeut (SG). Sozialpsychiatrische Privatpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leiter des Systemischen Seminars Heidelberg. Publikationen zu Lösungswegen in der ambulanten Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie zu ADHS-Fragestellungen: „Neues vom Zappelphilipp“ (zus. mit G. Hüther, 8. Aufl. 2007), „Kinder- und Jugendliche in der familientherapeutischen Praxis“ (2., überarb. und ergänzte Aufl. in Vorb.), „TAIL“ (Lernsoftware zum Training von Aufmerksamkeit und Impulskontrolle als Lernspiel, 2006). Kontinuierliche Vortrags- und Weiterbildungstätigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Orsino am 2. März 2013
Endlich gibt es wieder einen Fachmann, der Kinder mit AD(H)S nicht als "Problem" sieht, sondern als junge Menschen, die zwar etwas anders sind, aber trotzdem sehr wertvoll und ein bereichernder Teil der Gesellschaft. Wenn man überlegt, waren diese Kinder schon immer da, wurden aber eben "nur" mit "Zappelphilip" oder "aufgewecktes Kerlchen" betitel, statt sie an die Wand zu stellen, mit einer Diagnose zu belegen und mit Medikamenten zu füttern.... Sicher ist der Wirkstoff für stark betroffene Kinder und deren Umfeld ein Segen, aber auch viele andere Kinder landen in Wartezimmern von Kinder- und Jugendpsychiatern statt auf dem Abenteuerspielplatz. Eltern sollen Mut bekommen, sich eine Diagnose nicht einreden zu lassen, wenn sie anderer Meinung sind. Für diese hat Helmut Bonney dieses Buch geschrieben.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Röpke-Stieghorst TOP 500 REZENSENT am 18. März 2012
Das Büchlein ADHS ' na und?: Vom heilsamen Umgang mit handlungsbereiten und wahrnehmungsstarken Kindern von Helmut Bonney ist ganz nach meinem Geschmack. Handlich, knapp, gut lesbar und inspirierend, da herkömmliche Denkweisen gegen den Strich gebürstet werden. Zahlreiche anschauliche Fallbeispiele laden dazu ein, den Bick zu weiten. Vom Krankheitsbild ADHS zum Resultat aus Wechselwirkungen des sozialen Miteinanders. So werden wir als Leser mitgenommen und verstehen, dass Säuglinge sich hin- und hergerissen fühlen können, wenn Eltern sich nicht kalkulierbar verhalten. Und dass z.B. das Bemühen von Eltern, mit Schreibabies besonders achtsam umzugehen, zu nicht gewollten Effekten führen können.
Kein Kind wird mit ADHS geboren.

Auch lohnt sich die Perspektive des Autors, Arzt und Therapeuten Helmut Bonney auf unser Verständnis von Zeit und dessen Auswirkung auf die neurologischen Strukturen des Gehirns. Denn das Gehirn ist ein plastizides Organ und entwickelt sich in Interaktion/Resonanz mit der umgebenen Wirklichkeit.

Daher freut es mich umso mehr, dass ADHS hier in diesem Buch eine kreative Umdeutung erfährt, weg vom Krankheitsbild hin zu hoher Handlungsbereitschaft und Wahrnehmungsstärke. Dies holt aus eingefahrenen Beurteilungsmustern heraus.
Am Krankenbett ruht jede Theorie.

Mit diesem Zitat mahnt Helmut Bonney vor theoretischem Hochmut und erinnert daran, erst hinzuschauen, zuzuhören und zu erfahren, was denn passiert sei. Nicht nur in der nahen Vergangenheit. Um dann klug zu handeln unter Zurhilfenahme von Wissen. Ein Buch, welches frischen Wind und Hoffnung verbreitet. Danke!
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Streif am 7. November 2012
Verifizierter Kauf
Das Grundproblem vieler ADHS-kritischer Bücher ist, dass ihnen die Fakten fehlen. Das teilen sie durchaus mit zahlreichen Veröffentlichungen, welche die Diagnose und Therapie der ADHS nicht verneinen. Was die Geschichte der ADHS anbelangt, versteigen sich ihre Kritiker allerdings nicht selten zu abenteuerlichen Thesen und fragwürdigen Reduktionen. Da wird die medienaffine antipsychiatrische Meinungsmache eines Edward Shorter bemüht (Schmidt); da wird ein unsinniger Zusammenhang von Altsteinzeit, Industrialisierung, Streik, Ritual und ADHS geschaffen (Türcke); da wird eine schulische und gesellschaftliche Realität skizziert, die es so nicht gibt, um sodann öffentlichkeitswirksam gegen diese Chimäre anzuschreiben (Hüther, Winterhoff). Und es wird der Mythos eines vergangenen Kinderglücks beschworen, das durch die Industrialisierung, die Globalisierung, die Omnipräsenz des Multimedialen aufgefressen worden sei.

Letzterer ist ein Teil des Bonney’schen Märchens, quasi Helmut Bonneys Gründungsmythos der ADHS: Alles Elend begann mit dem „Struwwelpeter“, dem bis Harry Potter international erfolgreichsten Kinderbuch aller Zeiten. Wie aber kommen Autoren wie der Philosophie-Professor Christoph Türcke in „Hyperaktiv. Kritik der Aufmerksamkeitsdefizit-Kultur“ (2011, S.40) oder der Arzt Helmut Bonney in „ADHS – na und?“ nur darauf, Hoffmans „Struwwelpeter“ sei der Ausdruck einer repressiven bürgerlichen Moral zukunftsängstlicher Erwachsener und leistungsüberforderter Kinder?!
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