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ADHS: Symptome verstehen - Beziehungen verändern Broschiert – 1. August 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 310 Seiten
  • Verlag: Psychosozial-Verlag; Auflage: 1 (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898067491
  • ISBN-13: 978-3898067492
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,8 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ADHS-Kinder kommunizieren anders (mko) Welche Botschaften senden ADHS-Kinder mit ihrem Verhalten aus? Die schwierigen Verhaltensweisen eines betroffenen Kindes werden oft falsch interpretiert und missverstanden. Das führt zu großen Problemen im Familienalltag, im Kindergarten und in der Schule. Wichtig ist jedoch die Symptome der betroffenen Kinder zu verstehen, denn nur dadurch kann sich die Beziehung zu ihnen verändern. Denn: Hyperaktive und impulsive Kinder teilen sich weniger über Worte sondern mehr über ihr Verhalten mit. Aus diesem Grund bleiben ihre Botschaften oft unerhört. Die Autoren: Terje Neraal (Facharzt f. Psychosomatische Medizin, Gießen und Matthias Wildermuth Facharzt f. Kinder- und Jugendpsychiatrie in Herborn, Dillkreis) beschreiben anhand von Fallbeispielen in ihrem Buch: »ADHS - Symptome verstehen - Beziehungen verändern« wie Kindern mit ADHS ohne Medikamente, aber unter Einbeziehung der Familie geholfen werden kann. Den Autoren gelingt es auf beeindruckende Weise dem Leser einen Zugang zur Innenwelt der Kinder zu vermitteln. Beispiel: Melanie, zwölf Jahre: »Ich bin nicht nur eine von vielen.« (ADS mit depressiver Symptomatik vor dem Hintergrund von Überforderung und Geschwisterrivalität) Jan, zehn Jahre: »Zeigt sich der eigene Wert im Erfolg des Kindes?« Jan - Genie oder Versager? Druck durch überhöhte Erwartungen/Überforderung Markus, neun Jahre: »Das Leben ist nichts für mich ...« Überforderung durch Schuldgefühle und Verlassenheitsängste nach Frühgeburt (1.000g) Anhand einer Studie an 93 behandelten Kindern wird gezeigt, dass eine medikamentöse Therapie mit Psychostimulanzien in der Regel überflüssig ist. Das Behandlungskonzept wird zudem ausführlich in einem praktischen Teil begründet. Das Buch wendet sich an alle Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben: Therapeuten, Psychologen, Lehrer, Erzieher und andere in sozialen Berufen Beschäftigte. Auch interessierten Laien sowie betroffenen Eltern oder Jugendlichen ist diese Lektüre zu empfehlen. (medizinkorrespondenz.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Terje Neraal ist Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker. 1973-1995 Mitarbeiter am Zentrum für Psychosomatische Medizin der Justus-Liebig Universität Gießen (Leiter: Prof. Dr. Dr. H.-E. Richter). Leitung der Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien. Seit 25 Jahren Leiter der Sektion Paar-, Familien- und Sozialtherapie im Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Gießen e.V. Gründungsvorsitzender des »Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie« (BvPPF). Dozenten- und Supervisionstätigkeit in psychiatrischen Institutionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Deutschland und Skandinavien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Wenke am 27. September 2010
Den Autoren gelingt eine hervorragende und überzeugende Mischung aus praktisch erklärter Theorie und theoretisch fundierter Praxis. Man findet eindringliche Fallbeispiele betroffener Kinder. Wenn etwas "evidenzbasiert" ist, dann solche Fallberichte mit zugehöriger psychodynamischer Reflexion von erfahrenen Fachleuten. Zahlreiche mögliche Facetten und Spielarten von Familiendynamik und Entwicklungsschwierigkeiten werden exemplarisch und sehr gut nachfühlbar dargestellt. Immer wieder wird dabei auch erschreckend deutlich, wie leichtfertig, oberflächlich und inhaltsleer die in diesen Fällen zunächst vermutete oder tatsächlich erfolgte "Diagnose ADHS" ist und wie sie den Blick gerade vom Wesentlichen ablenkt: von der inneren Welt der Betroffenen und ihrer Familien. Ein Muss für alle, die wirklich etwas verstehen wollen, das über die sehr unscharfe Diagnose "ADHS" hinausgeht und Kindern sowie Eltern nachhaltig helfen kann. Respekt!

Siehe auch: ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik.
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10 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 22. Juni 2010
woher nehmen diese autoren nur immer ihre "erfolgsrezepte?!" alles, was in diesem buch beschrieben wird, kann man gar nicht umsezen. den adsler muss man mir mal zeigen! es scheint geradezu en vogue zu sein, eltern von ads erkrankten kindern zu stigmatisieren. nicht adhs ist eine modeerscheinung, sondern die hetzjagd auf die erkrankten!
das buch ist nicht einmal auf dem neusten stand der forschung. verbreitet halbwahrheiten und fördert die von der ärztekammer beklagte verunsicherung aller betroffenen. ADHS ist keine folge von erziehungsfehlern, sondern eine angeborene krankheit, und vor allem MEHR als motorische unruhe!

dass das hirnvolumen aufgrund von medikamenten schrumpfen würde, ist eine lüge. Im gegenteil ist das hirnvolumen von adhs kindern von vorneherein kleiner als von gesunden. und darin liegt die ursache. es zeigt sich auf mrt bildern sehr genau. und vor allem bei denjenigen, die noch nie tabletten genommen haben.

eine beleidigung und ein schlag ins gesicht aller liebevollen mütter, die buchstäblich alles für ihre kinder tun, gar nicht umhin können, als auf ihre kinder einzugehen. es ist eine frechheit zu behaupten, eltern von adhs kindern, würden sich rigendetwas leicht machen. ihr leben ist niemals leicht oder in irgendeiner hinsicht glatt gelaufen. und das wird es auch nie. mit oder ohne medikamente. überforderung etc., die als ursache für ADHS unterstellt werden sind in wirklichkeit eine folge der krankheit. das ist so, als würde man sagen, weil epileptiker umfallen, leiden sie an einer krankheit. sie fallen um, weil sie krank sind.

wer auf den neusten stand der forschung sein möchte, sollte lieber bücher von cordula neuhaus lesen, oder ADHS kontrovers.
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