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ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik. Broschiert – 1. September 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 152 Seiten
  • Verlag: Brandes & Apsel; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3860993402
  • ISBN-13: 978-3860993408
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 0,8 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Matthias Wenke M.A.
studierte Chemie, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie & Philosophie.
Er ist Individualpsychologischer Berater & Supervisor DGIP,
Heilpraktiker (Psychotherapie), Yogalehrer, Rundfunktrainer,
Dozent und Mitglied des Alfred-Adler-Instituts Nord e.V. (AAIN),
Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Individualpsychologische Beratung (AGIB)
sowie Ursula-Heuss-Wolff-Preisträger 2013.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

ADHS stellt sich immer mehr auch als Kulturprodukt und Instrument zur Biologisierung und Individualisierung der Folgen gesellschaftlichen Wandels heraus. Die quasipsychiatrische Diagnose dient den beteiligten Eltern, Ärzten und Lehrern dazu, bedrohlich erscheinendes Verhalten der Kinder seelisch von sich fernzuhalten und den Anschein wissenschaftlicher Beherrschbarkeit zu erzeugen: Man hat lieber kranke als unglückliche Kinder. Der theoretische Teil des Buches kritisiert im Sinne der Phänomenologie fundamental die verbreitete Weltanschauung einer so genannten "Evolutionären Erkenntnistheorie", identifiziert deren Schwachstellen sowie die Gefahren des Biologismus und zeigt, dass dieser prinzipiell antidialogisch und antipädagogisch ist. Das Buch ist sowohl eine kritische Analyse des ADHS-Diskurses als auch ein Grundlagentext. Wenke füllt eine theoretische Lücke, indem er die Leibphänomenologie als Basis einer existentiellen Psychologie erschließt, z. B. für die Heilpädagogik oder die Psychoanalyse.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Wenke M.A. studierte Chemie, Philosophie, Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie. Er ist Individualpsychologischer Berater & Supervisor DGIP, Heilpraktiker (Psychotherapie) und Yogalehrer. Weitere Veröffentlichungen: Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Kritik des Reduktionismus (2008). Erschienen bei Königshausen & Neumann in Würzburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Café Holunder am 19. November 2006
Format: Broschiert
So schmal das vorliegende Buch auf den ersten Blick erscheinen mag, so überraschend ist, welch weit ausholende und tiefgehende phänomenologische Analyse und Kritik Matthias Wenke hier in den gegenwärtigen Diskurs um "ADHS" einbringt. Während die beiden ersten Kapitel für den phänomenologisch ungeübten Leser etwas schwierige Kost darstellen, kommt der Autor danach sehr deutlich zur Sache. Die derzeit weit verbreitete Biologisierung kindlichen Verhaltens wird als antidialogisch und antipädagogisch entlarvt. Gesellschaftlicher Wandel wird gegenwärtig biologistisch als angebliche medizinische Störung und Krankheit in unseren Kindern verortet. Die scheinbar psychiatrische Diagnose "ADHS" und ihre pseudowissenschaftliche Verbrämung sollen Eltern, Lehrer, Ärzte, Psychologen, Erzieherinnen etc. dabei unterstützen, bedrohliches kindliches Verhalten verdrängen zu können, die je ganz eigene dialogische Verantwortlichkeit zu leugnen. Man hat sozusagen lieber kranke als unglückliche Kinder. Das "Etwas ADHS" wird als ein Kunstprodukt herausgearbeitet, als ein kulturelles Konstrukt, das Klarheit vorgaukelt, die es nicht gibt, das im Gegenteil sogar viele Zusammenhänge verschleiert, nämlich den Sinn des Verhaltens der betroffenen Kinder und ihre Lebensgeschichten. Dieser sozusagen alltägliche Biologismus, demzufolge Lehrer, Eltern und Ärzte immer rascher bereit sind, auffälliges kindliches Verhalten auf ein "biochemisches Ungleichgewicht" zurückzuführen, anstatt über ihre eigene Beteiligung daran nachzudenken, bedarf denn auch nach Ansicht des Autors einer dringenden und kritischen Reflexion.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KIS am 29. Oktober 2007
Format: Broschiert
Als Arzt erscheint mir die schnelle Diagnose einer "Krankheit" bei problematischen Kindern recht suspekt.
Matthias Wenke bringt meine Bedenken auf den Punkt und informiert tiefgründig über das Phänomen "ADHS".
Für jeden empfehlenswert, der mit auffälligen Kindern zu tun hat und einen unabhängigen Blick behalten möchte.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Pia am 26. Oktober 2006
Format: Broschiert
Herr Wenke hat eine sehr positive Kritik zu seinem eigenen Buch geschrieben - hier ist die eine Seite des Buches...

Die andere Seite sind wissenschaftliche Erkenntnisse, die auf der ganzen Welt über das "Störungsbild ADS" gemacht wurden und von Herrn Wenke in Zweifel gezogen werden.

Wer Aussagen gegen diese Erkenntnisse sucht, ist mit diesem Buch sicherlich gut bedient.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Molgedey am 24. Juli 2009
Format: Broschiert
Nach vielversprechendem Titel und Klappentext sowie den überwiegend positiven Kritiken hier bei Amazon hatte ich gehofft, mit diesem Büchlein einen kritischen Gegenstandpunkt zur medikamentösen ADHS-Behandlung zu erhalten. Doch leider musste ich feststellen, dass nichts davon auf dieses Buch zutrifft und es sich stattdessen nur um einen weiteren wichtigtuerischen (oder warum ist fast jedes zweite Wort ein Fremdwort und das meiste für den Laien wie für Hochschulabsolventen vom Fach absolut schwer verständlich geschrieben?) Beitrag zum Thema handelt von einer Person, die offensichtlich noch nie mit von ADHS betroffenen Kindern oder Erwachsenen zu tun hatte. Wäre es anders, würde die blanke Existenz von ADHS nicht vom Autor geleugnet werden. Hinzu kommt die krude Vermischung von Psychoanalyse mit den Theorien Foucaults oder Wygotskijs. Der Autor selbst gibt im Vorwort bereits an, dass er weit ausholt. Aber dass seine Thesen auch weit hergeholt sind...
Fazit: Ab damit in den Papierkorb!
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kurt morgenstern am 6. Dezember 2006
Format: Broschiert
selten hat sich ein buch so weit vom thema entfernt wie dieses - und das ist gut so ! denn auflösung in unendlichen variationen der möglichkeiten ist angesagt bei einer "krankheit" die durch konzentration auf alles was auffällig oder für ein konfektioniertes leben unnötig ist erst entsteht. und so lesen wir neben den erschreckenden fakten über diagnosen und medikamente auch von der offenen perspektive auf das sogenannte "ADHS" und eigentlich alle menschlichen Lebensäußerungen, die auch noch vom Grunde an aufgebaut wird. . . schön !
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