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Tenchu - Wrath of Heaven
 
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Tenchu - Wrath of Heaven

von Activision Inc.
PlayStation2  USK ab 16 freigegeben
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Produktinformation

  • ASIN: B00007LLCW
  • Erscheinungsdatum: 7. März 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.638 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

GamesMarkt

Dritter Teil des einstigen PSone-Titels, bei dem der Spieler erneut in die Rolle eines Ninja schlüpft, der über eine große Zahl an durchschlagenden Attacken und Komboangriffen verfügt. Reichen Hand und Fuß nicht aus, nutzen die Charaktere eine von über 20 Waffen und andere Hilfsmittel.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
In einem Review (ich weiß nicht mehr auf welcher Seite) habe ich mal gelesen: Das gute an Tenchu: Wrath of Heaven ist, dass man sich dabei wie ein verdammter Ninja fühlt. Es gibt eine Taste zum Angreifen und eine zum Blocken, aber alle anderen Tasten(-kombinationen) - und das sind nicht wenige - werden benutzt, um sich in irgendeiner (Ninja-)Art zu bewegen. Ich denke, das macht deutlich, worum es in dem Spiel geht. Der Zweispieler Kooperations-Modus macht sehr viel Spaß, auch die Missionen sind sehr schön gemacht. Im Duell-Modus (d.h. zwei menschliche Spieler gegeneinander) sehe ich nicht viel Sinn, dies wird aber gut durch die beiden obigen Modi aufgewogen.

Folgende Punkte sollte man allerdings vor dem Kauf bedenken: Die Sequenzen bei einem sog. Stealthkill also dem Töten aus dem Hinterhalt sind ziemlich brutal. Die USK-Einstufung ist ab 16 Jahren, ich denke das ist angemessen. Ausserdem - und das kann schon mal so richtig nervig sein - kann man während einer Mission nicht speichern. Es kann also durchaus sein, dass man eine dreiviertel Stunde springt, schleicht, tötet, klettert, kämpft, wieder tötet um dann am Ende in ein Loch zu fallen, dass sich plötzlich ohne Vorwarnung (!) unter einem auftut. Dann darf man diese dreiviertel Stunde nochmal spielen.

Fazit: Mit dem einen kleinen und dem einen doch recht großen Haken (dass man nicht abspeichern kann) komme ich klar. Zwei sehr schöne Spielmodi - einer für alleine und einer für zu zweit. Man braucht eine relativ hohe Frustrationsschwelle für das Speicherproblem, in diesem Fall wird man allerdings auch reich belohnt.

Pro:
- nette Graphik
- gute Musik
- gut gemachte Atmosphäre
- feel like a Ninja

Contra:
- kein Speichern während einer Mission

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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bevor uns Metal Gear Solid oder Splinter Cell mit taktischen Schleicheinlagen begeisterten, gab es schon die ersten beiden legendären Tenchu Spiele. Der dritte Teil setzt mit der Handlung nach dem ersten Teil ein. Wieder erledigen Rikimaru (ja, er lebt) und Ayane jeweils rund ein Dutzend Aufträge für ihren Lehnsherrn. Dabei die Steuerung nahezu identisch zu den PSone Vorgängern. Anspruchsvoller und zeitgemässer ist die Taktik: Unerkannt zu bleiben ist die oberste Devise und diesmal werden Ninja-Rambos nicht sehr weit kommen, denn Bonuspunkte (=Boni freischalten) bekommt man nur durch unauffälliges Handeln. Natürlich gibt es auch wieder davon unabhänig Bosskämpfe und man kann die Gegner lautlos, übrigens mit grnadiosen Animationen unterlegt, töten. Grafisch sieht das Spiel sehr gut aus, auch wenn noch mehr aus der PS2 rauszuholen ist. Das Spiel motiviert und bietet pro Mission mehrere Wege zum Ziel. Neben diversen Ninjawaffen erwartet den Spieler ein dritter Charakter zum Freischalten. Wer Spiele wie Hitman 2 mag, wird Tenchu lieben. Den legendären Vorgängern wird der dritte Teil mehr als gerecht. Meiner persönlichen Ansicht nach ist Tenchu 3 WoH sogar noch stimmungsvoller und spannender als Splinter Cell. Unbedingt ansehen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stealth-Killer 2. Dezember 2006
Fun:   
Schnetzelspiele aus Fernost halten vermehrt Einzug in europäische Gefilde, diese Tendenz ist in den letzten Jahren klar zu erkennen. Was die Anzahl hochklassiger oder zumindest vorübergehend mitreißender Titel jener Spezies angeht, so sieht es eher ziemlich mau aus. Insofern hat im Grunde jeder Titel eine Beachtung verdient, der auf den ersten Blick vielversprechend aussieht. Im Fall von Tenchu  Wrath of Heaven (auf deutsch: Zorn des Himmels) sieht es dann auch tatsächlich so aus, als sollten wir es um einen überdurchschnittlichen Game zu tun haben. Erfreulicherweise bleibt dieser erste positive Eindruck im Laufe des Spiels erhalten. Wenn ich auch nicht so euphorische Wertungen der (zweifelhaften) sogenannten Fachmedien folgen kann, so siedelt sich dieses Fernost-Spektakel doch immerhin zielsicher im oberen Mittelfeld an.

Ich erinnere mich noch ziemlich gut an die beiden Vorgänger für die alte Playstation, welche von Story und Gameplay her faszinieren konnten, jedoch in punkto Präsentation und Spieltechnik (speziell detailarme Optik und unglückliche Kamera) enttäuschten. In diesem (dritten) Teil für die PS2 sieht es (größtenteils) da schon ganz anders aus. In positiver Hinsicht, versteht sich. Die Handlung spielt jedenfalls  wie so oft  im mittelalterlichen Japan, in der die Ninjas ihre Blütezeit hatten. Selbstverständlich sind wir es, die in die schwarze Kluft eines solchen (mehr oder weniger)edlen Kriegers steigen, um unliebsame Personen lautlos zu meucheln. Zeitlich knüpft Tenchu  Wrath of Heaven an die letzte Folge an, im Mittelpunkt steht erneut Rikimaru, welcher erneut im Clinch mit dem mächtigen Zauberer Tenrai steht. Letzterer gehört zu jener Sorte Mensch, die sich einfach nicht von dem Gedanken lösen kann, die Welt zu beherrschen. Solche fehlgeleiteten Geschöpfe müssen von uns  einem wahren Helden  natürlich wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Oder  um es noch etwas deutlicher auszudrücken  zur Not auch in einzelne Teile zerhackstückt werden, damit sie kein weiteres Unheil anrichten können.

Mit von der Partie ist auch Rikimarus Freundin, die sexy hexy Ayame und als Neuzugang begrüßen wir Teshu, welcher in seiner offiziellen Funktion als Arzt tätig ist, insgeheim aber als erbarmungsloser Attentäter unterwegs ist, somit unzweifelhaft ein Doppelleben führt. An uns liegt es zu Beginn des Abenteuers, für welchen Charakter wir uns entscheiden. Schlaue Köpfe schließen folgerichtig daraus, dass sich auch ein zweites und womöglich auch ein drittes Durchzocken (eben mit den anderen Figuren) lohnen könne. Als Stealth-Spezialist zeigt sich Teshu äußerst versiert, Ayame ist blitzschnell unterwegs und äußerst wendig und Rikimaru verlässt sich in erster Linie auf seine Körperkraft. Die Landschaften, denen wir in der Folgezeit unsere Aufwartung machen bzw. mit einem Besuch beehren sind dabei (natürlich) unterschiedlich: Waldgebiete, Kleinstädte wie zum Beispiel ein Fischerdorf oder auch eine große Festung bzw. Burg sind unter anderem mit dabei, insgesamt sind es zehn Areale, in denen wir als schleichendes und vor allem meuchelndes Subjekt zugegen sind.

Auch wenn der Schwierigkeitsgrad in Tenchu  Wrath of Heaven alles in allem nur auf einem mittleren Niveau ist (was demzufolge eine große Zielgruppe anspricht), sollte eines von Anfang an klar sein: wer hier unbeschwert drauflosmarschiert und auf möglichst unkomplizierte Art und Weise mit seinen Offensivaktionen zum Erfolg kommen will, schaut schnell in die Röhre. Das Anschleichen von hinten und lautlose Eliminieren ist hier das A und O. Ruhe und Geduld sind hier erste Bürgerpflicht, voreilig darf hier nie etwas in Angriff genommen werden. Die Quittung für ein überstürztes Fehlverhalten würdet Ihr auch von normalen Feinden umgehend bekommen. Dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Das Ganze betrachten wir aus der Third-Person-Perspektive, wir blicken der Spielfigur somit von hinten über die Schulter. Dies sorgt dafür, dass uns einerseits (wie oft bei der Ego-Ansicht) nicht schwindlig wird, andererseits behalten wir einen guten Überblick. Störrisch zeigt sich die Kamera nur selten, kein Vergleich somit zu den speziell in diesem Punkt vergurkten ersten beiden Teilen von Tenchu. Meistens flüssig lässt sich diese um uns herum drehen, die unfairen Passagen werden dadurch erheblich reduziert. Dass sich dies insgesamt positiv auf das gesamte Spielerlebnis auswirkt, sollte auf der Hand liegen, schätze ich. Des Weiteren ist erfreulich, dass sich die Charaktere trotz der variantenreichen Manöver präzise steuern lassen, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sollten uns die Kommandos vergleichsweise leicht und locker von der Hand gehen. So sind wir im Grunde selber erstaunt darüber, dass wir geschwind Wände emporkraxeln, Dächer erklimmen, den Feind von oben anvisieren und pixelgenau (hinter diesem) an der Stelle landen, wo wir es auch wollten. Kletterpassagen, Doppelsprung und das Schwingen mit einem Seil sorgen für Abwechslung und auch den nötigen (bzw. gewünschten) Tiefgang. Zu dem Schwachpunkt (allerdings) speziell in diesem Bereich am Ende mehr. Denn genau hier hapert es zuweilen leider immer noch.

Zudem greifen wir auf ein umfangreiches Waffenarsenal zurück: primär Dolch, Wurfmesser, Stab und Schwert kommen hierbei primär zur Geltung, doch auch Blasrohr, Bogen, Minen und Granaten kommen im Laufe der Zeit zur Anwendung. Teshu ist zudem auch gänzlich ohne Waffen nicht zu unterschätzen, er liebt offensichtlich den Nahkampf bzw. das Ausschalten des feindlichen Gesocks durch tödliche Wurf-, Tritt- und Hiebtechniken. Im Laufe der Zeit erlernt unsere Figur weitere Manöver hinzu und auch der Umgang mit den unterschiedlichen Waffen lässt sich (je nach Erfolg) intensivieren und letztlich (hoffentlich) perfektionieren. Dass sich daraus sehr viele Möglichkeiten ergeben, den Feind zu eliminieren, ist ein dickes Plus dieses anspruchsvollen Fernost-Gemetzels. Dumm sind die Gegner nämlich nicht, blitzschnell schlagen sie Alarm, was nicht selten das Aus für uns bedeutet. Und selbst, wenn wir aus einer solchen prekären Lage mit heiler haut entkommen sollten: im nächsten Spielabschnitt gibt es quasi als Strafe weniger Extras zu finden. Das ist top und motiviert zweifellos. Nicht zuletzt die Tatsache, dass wir es mit drei anwählbaren Protagonisten zu tun haben, die ihre Schwerpunkte jeweils anders liegen bzw. unterschiedliche Stärken und Schwachpunkte haben, wirkt sich positiv im Hinblick auf die Langzeitmotivation aus. Der Wiederspielwert ist  zumindest für den Genre-Fan  beileibe nicht zu verachten. Einige Überraschungen wie versteckte Gänge, Geheimtüren aber auch fiese Fallen zwischendurch füllen das Gameplay mit Leben, nicht zu vergessen die sinnvollen neuen Tricks, die es zu erlernen gibt. Als interessantes Feature bleibt schließlich noch zu erwähnen, dass sogar ein Zweispielerspaß in Form eines Koop-Modus berücksichtigt wurde, denn für jeden Level gibt es diesbezügliche Spezialaufträge. Selbstverständlich ist dies ein weiteres Plus im Hinblick auf die Langlebigkeit dieses Titels, gar keine Frage.

Grafik und Soundkulisse zeigen sich im Vergleich zu den beiden ersten Teilen erheblich verbessert. Waren Teil 1 und 2  gemessen am damaligen Standard, versteht sich  sogar leicht unterdurchschnittlich, ist es hier völlig anders. Ein Gut ist das Mindeste, welches sich Tenchu  Wrath of Heaven für die PS2 diesmal verdient hat. Große Figuren, tolle Animationen und insbesondere die teils atemberaubend in Szene gesetzten Stealth-Attacken überzeugen vollends. Bleibt Ihr nämlich unbemerkt und seid dem angepeilten Opfer nahe genug gekommen, um diesen lautlos zu meucheln, erfolgt ein Stealth Kill: in (gewollt) verschwommener Optik sehen wir durch eine dynamische Kamera und zudem in Zeitlupe, wie das Tötungsritual genau von statten geht. Schafft Ihr dies im Übrigen zehnmal pro Level, gibts ein Spezialmanöver gratis dazu, welches Ihr dann frisch erlernt habt. Hinzu kommt jedenfalls eine sehr dichte und vor allem düstere Atmosphäre, bei der die Licht- und Schattenspiele hervorragend zur Geltung kommen. 60-Hert-Modus und 16:9-Format fanden leider keine Berücksichtigung, wenigstens deutsche Bildschirmtexte finden wir vor.

Mag man die teils einfachen Texturen am Boden und im Hintergrund (zurecht) bemängeln, so entschädigen die Spezialeffekte für vieles. Damit beziehe ich mich nicht nur auf die visuellen, sondern auch auf die akustischen Effekte, denn gerade bei jenen Meuchelattacken vermag einem das Blut in den Adern gefrieren. Zumindest hört sich das Knacken der Knochen beim Wirbelsäulen- oder Genickbruch sehr authentisch an. Schließlich sorgen gut hörbare Außengeräusche wie knisternde Flammen, prasselnder Regen, Blitz und Donner aber auch das Verschieben der Dachziegel oder die Stapfgeräusche im Schnee für die richtige Atmosphäre. Mit Surround-Anlage wird das Ganze noch prickelnder, eine diesbezügliche Unterstützung wurde zum Glück nicht außer acht gelassen. Eine englische Sprachausgabe gibt es auch, die aber bei weitem nicht eine solche Bedeutung hat wie eben jene markanten Soundeffekte. Lesen Sie weiter... ›
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Der Knaller - Metal Gear kann einpacken!
Der 3. Teil spielt sich wieder in Third Person via schleich dich an, versteck dich warte auf deine Chance und lass dich nicht sehen. Die Grafik ist super der Sound u. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Eva-Lina
Entäuschend
Als riesen Fan der Tenchu Reihe freute ich mich natürlich wie ein Schneekönig auf diesen Titel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2004 von Texhex
Es lohnt sich!....
Also ich wurde mit diesem Spiel nicht enttäuscht! Ich finde es hat eine angemessen gute Grafik, aber dennoch nicht überragend, der Spielspaß bleibt garantiert und... Lesen Sie weiter...
Am 11. Dezember 2003 veröffentlicht
Es geht aber nich für den absoluten Langzeitspaß
Es ist schon ziehmlich viel gesagt worden ich möchte nur hinzufügen das , Tenchu mir persönlich zu einseitig ist ich stehe eher auf Spiele wie Splinter Cell . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2003 von Detlef Hoffmeister
Guter Nachfolger!!
Ich bin schon seit dem ersten Teil ein Fan und bin mit mit Wrath of heaven nicht entäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2003 von Ronald Krehan
Super.....
Hi an alle Fans der Tenchu Reihe....

den "dritte" Teil .., der ja nun der erste für die PS2 ist, kann ich alle Fans währmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 31. März 2003 von RogueChristian
Sehr Gut aber zu Leicht!!!!!!!!!!!!!
Tenchu 3 ist eine Gute Fortsetzung zu den anderen Teilen die Grafik ist Super und die Gegner sind weit aus Besser geworden als in 1 und 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2003 von Daniel Forster
Einfach nur Genial.
Also ersteinmal zu joergimwald, der hat ja gesagt das es ihn so aufregt so herumzuschleichen und die Gegner ruhigzustellen, dazu
1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2003 von "olisolid"
Das lange Warten hat sich gelohnt...
Endlich ein PS2 Tenchu... bei den immer noch gut spielbaren "alten" PS1 Tenchu Teilen hat man ja schon fast Augenkrebs bekommen ( kantige Grafik ) ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2003 von Barney Gumble
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