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AC/DC: Die Bandgeschichte Gebundene Ausgabe – 25. April 2014

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"extrem unterhaltsame Bandbiografie"(Rolling Stone Mai 2014)

"Gehört unter den vielen AC/DC-Büchern eindeutig in die Top drei." (Rolling Stone Mai 2014)

„Mick Walls Buch ist kenntnisreiche Analyse und faktenreiche Fleißarbeit in einem.“ (Deutschlandfunk, Mai 05, 2014)

„Lesenswert“ (SWR1, April 28, 2014)

„eine angemessene Würdigung einer der größten und individuellsten Rockbands überhaupt.“ (30.05.2014, Spiegel Online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mick Wall ist Englands bekanntester Musikautor und Radiomoderator mit zahlreichen, hochgelobten Veröffentlichungen, darunter Bestseller über Led Zeppelin und Metallica. Mick Wall lebt nachts.


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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kenne die Band seit rund 35 Jahren, habe sie auf Konzerten gesehen und liebe ihre Musik. Über die Lebensläufe Ihrer Mitglieder wusste ich bislang so gut wie nichts. Das Buch habe ich aus Langeweile während des Wartens auf einen Flug gekauft und dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Innerhalb eines guten Tages hatte ich es durch.

Es ist spannend zu lesen, unterhaltsam geschrieben, enthält viele Details vor allem zu Bon Scott und den Young Brüdern, erklärt Zusammenhänge, beleuchtet Hintergründe und entwirft Lebensläufe der Bandmitglieder und ihres Umfeldes. Kurz: Gute Unterhaltung.

Aber:
Das Buch ist weniger Band-Biographie als vielmehr Bon-Scott-Ikonisierung: Brian Johnson, der mittlerweile länger bei AC/DC singt als Bon Scott lebte, kommt erheblich zu kurz und ist völlig unterrepräsentiert. Malcolm Young erscheint als dauergriesgrämiger diktatorischer Alleinentscheider, Phil Rudd dagegen fast gar nicht, Cliff Williams hat eine Handvoll Kurzauftritte und Angus Young ist kongenialer Sparringspartner seines älteren Bruders Malcolm. Da ergeben sich selbstverständlich einige nette Anekdoten.
Die gleiche Akribie, mit der Mick Wall die Details aus der Bon Scott-Ära von AC/DC zusammengetragen hat, hätte ich mir für die restlichen 34-Bandjahre auch gewünscht. Das gilt in besonderem Maße für das Bildmaterial.
Weil dieser Teil der Bandgeschichte aber vernachlässigt ist aus Gründe, die nur der Auto kennt, bleibt das Buch unvollständig und unvollendet.

Fazit:
Das Buch ist sicherlich kein Muss für eingefleischte Fans der Band.
Für Einsteiger ist es spannende Lektüre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Untertitel Hell ain't a bad place to be dieser neuen Bandbiografie über AC/DC ist hoffentlich kein böses Omen: es erscheint nämlich just zu einer Zeit, in der die Gerüchteküche über den Gesundheitszustand von Malcolm Young so richtig brodelt. Anfangs wurde von der Band nur bestätigt, dass eines ihrer Mitglieder schwer erkrankt sei, ohne Namen zu nennen; inzwischen kristallisiert sich aber heraus, dass es um den mittlerweile 61jährigen Malcolm Young schlecht bestellt ist. Offizielles weiß man nicht, aber im Netz ist bereits von Krebs, Alzheimer, Schlaganfall und schließlich von Band-Auflösung die Rede, da Malcolm anscheinend auch in Zukunft weder live noch im Studio etwas zum Sound von AC/DC beitragen kann. Aufgrund dieser neuen Entwicklung wurde die Veröffentlichung von AC/DC - Die Bandbiografie von Mick Wall sogar etwas vorgezogen.

Erstmals erschienen ist das Buch in englische Sprache bereits vor knapp zwei Jahren, nun erscheint es auch in deutscher Übersetzung. Mick Wall ist bekannter Musikjournalist und Radiomoderator und hat bereits zahlreiche andere erfolgreiche Musikbiografien geschrieben, u. a. über Led Zeppelin, Metallica, Status Quo oder Iron Maiden, doch wie einige andere Biografien über diese Band leidet dieses Buch etwas an der Tatsache, dass die Geschichte von AC/DC mittlerweile doch irgendwie auserzählt ist. Denn es ist beileibe nicht das erste Buch über diese schottisch-australische Hardrock-Legende und vermag daher auch nicht so richtig viel Neues zu erzählen, schließlich sind AC/DC ja auch nicht gerade dafür bekannt, viel über ihr Privatleben bekannt zu geben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit großer Erwartungshaltung habe ich dieses Buch gekauft und mittlerweile auch gelesen. Da ich seit 35 Jahren mit dieser Band verbunden bin, und alles Neue in mich aufgesogen habe, war ich natürlich auch hier sehr gespannt.
Leider wurde wie so oft nur die Anfangszeit der Band in den Fokus gerückt und mit vielen Belanglosigkeiten ausgeschmückt, die genauso gut aus der Luft gegriffen sein können. Wirklich Neues von den einzelnen Musikern hat man nicht erfahren können. Der Autor betrieb hier eine Heldenverehrung gegenüber Bon Scott, welche ich nicht nachvollziehen möchte.
Das Brian Johnson seit nunmehr 34 Jahren den Platz am Mikro wirklich mehr als gut ausfüllt, kam in diesem Werk von Mick Wall zu keiner Zeit auch nur annähernd rüber. Wie so viele Andere vorher hat auch Mr. Wall hier seiner Vorliebe zur Scott-Ära walten lassen. Dies grenzt schon an Respektlosigkeit gegenüber Brian Johnson wieder, und lässt sich ja auch dadurch klar belegen, das Johnson erst ab Seite 391 auf den Plan tritt und diese Zeit von 1980 bis heute mit nur ca. 100 Seiten doch mehr als knapp abgehalftert wurde! Auch die Art und Weise wie hier über Johnson geschrieben wurde, ist eine Farce. Wer mehr über die Bandgeschichte im Allgemeinen erfahren möchte, auch über die Zeit mit Brian Johnson, dem kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 17. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mick Wall, Autor von „AC/DC – Die Bandgeschichte“, ist eine schillernde Figur im britischen Musikbusiness. Angefangen hat er Mitte der siebziger Jahre als Musikjournalist, danach folgt die Gründung einer PR-Agentur, die die Pressearbeit für so renommierte Gruppen wie Black Sabbath und Dire Straits macht, danach Mitarbeit bei Kerrang!, einem Hardrock– und Heavy Metal Magazin, die er aber wegen Unstimmigkeiten Ende 1991 beenden musste. Wall hat bereits zahlreiche Bandbiografien geschrieben, unter anderem über Led Zeppelin, Iron Maiden, Metallica und eben auch sein neuestes Werk über AC/DC.

Bei der australischen Band musste sich der Rockjournalist auf Aussagen des AC/DC-Umfeldes und Informationen von Weggefährten verlassen, da sowohl die Bandmitglieder als auch die Young-Brüder nicht für Interviews zur Verfügung standen.

Die in Schottland geborenen Brüder Angus und Malcolm Young kommen Anfang der sechziger Jahre mit ihren Eltern nach Australien. Ihr musikalisches Handwerk lernen sie in verschiedenen Bands, bis sie Ende 1973 beschließen, eine eigene Band zu gründen. Mitstreiter sind schnell gefunden, und so folgt an Silvester der erste öffentliche Auftritt der neugegründeten Rockband.

Aber bereits ein knappes Jahr später gibt es Probleme mit dem damaligen
Sänger Dave Evans, der daraufhin durch Bon Scott ersetzt wird. Und damit geht es Schlag auf Schlag – die australischen Hard Rocker veröffentlichen zahlreiche Alben und werden zum Begriff in der Szene.
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