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AC: Christoph Schlingensief. Church of Fear: Dt. /Engl. [Gebundene Ausgabe]

Christoph Schlingensief , Kasper König , Alice Koegel , Hans U Obrist
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: König, Walther; Auflage: 1., Aufl. (15. November 2005)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3883759945
  • ISBN-13: 978-3883759944
  • Größe und/oder Gewicht: 30,6 x 22,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.245.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wie ein Wirbelwind brauste Christoph Schlingensief durch die deutsche Kulturlandschaft. Als Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur begeisterte, provozierte und schockierte er. Geboren wurde er am 24.10.1960 in Oberhausen und starb am 21.8.2010 in Berlin. Nach ersten Kurzfilmen wurde die Filmwelt durch die "Deutschlandtrilogie" auf ihn aufmerksam. 1993 führte Schlingensief an der Volksbühne in Berlin Regie, u. a. in "100 Jahre CDU". Außerhalb des Theaters machte er als Aktionskünstler Furore. Mit "Parsifal" inszenierte der Künstler 2004 seine erste Oper in Bayreuth. Seinen Traum von einem Operndorf im westafrikanischen Burkina Faso konnte er nicht mehr verwirklichen. Mit seinem Buch "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Tagebuch einer Krebserkrankung" verabschiedete er sich vom Leben.

Produktbeschreibungen

Synopsis

This publication documents and reflects the latest state of the "Church of Fear" in the context of its history. Founded as an open 'Alliance of Fear' against monopolies of terror and extraneous procreation and utilization of fear by political sectarians, conspiracy theorists or TV preachers, at the beginning of the Iraq war, the "Church of Fear" was shown at the 50th Venice Biennale and during the World Youth Day in Cologne. This work accompanies an exhibition at Museum Ludwig, Cologne, 2005. It is available in English and German text.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen interessant bis begeisternd! 25. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann das harsche Urteil der Vor-Kritikerin überhaupt nicht teilen! Das Buch unterscheidet sich wohltuend von anderen, wissenschaftlichen bis besserwisserischen Einblicken in ein Kunstprojekt. Hier ist Kunst nicht einfach schön anzugucken, peinlich provokant oder penetrant moralisch. Man steht nicht außen vor, sondern ist durch das umfangreiche Textmaterial und die ausführlichen Interviews mit Schlingensief gleich mittendrin. Man hätte sich lediglich mehr Fotos gewünscht. Daß "Church of Fear" ein "gut gemeintes Kunstprojekt" sei (siehe Vorkritik!) ist ein Mißverständnis, das sich schnell auflöst, wenn man das Buch liest! Daß Schlingensief seinen Zenit überschritten habe, ist grober Unfug und nur auf Unkenntnis zurückzuführen (siehe Parsifal, Animatograf). Dieses Buch ist anders, auch im Format. Es ist kurzweilig und informativ. Es erschlägt einen nicht mit dem üblichen Kunstballast. Danach macht es Spaß, wieder Angst zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessant und begeisternd 26. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hebt sich wohltuend von den z.T. ausartenden Beschreibungen früherer Projekte Schlingensiefs (Chance 2000) ab. Es verzichtet auf die so oft wissenschaftlichen bis besserwisserischen Kunstanalysen, ist weder peinlich provokant noch übertrieben moralisch. Ohne langatmige Umwege steht der Leser direkt in der "Church of Fear" und kann sich sein Glaubenspaket selbst zusammenpacken. Das umfangreiche Textmaterial und 2 ausführliche Schlingensief-Interviews bieten dazu reichlich Anlaß. Das Buch ist eben nicht nur ungewöhnlich im Format, sondern ist kurzweilig und interessant, gerade für uns, die wir das Projekt in Venedig oder die Ausstellung in Köln nicht gesehen haben. Man hätte sich allerdings mehr Bildmaterial gewünscht. Insgesamt aber bringt einem das Buch Schlingensiefs Arbeit wieder ein Stück näher. Er hat damit alles andere als seinen Zenit überschritten (siehe Parsifal, Animatograf). Nach dem Lesen macht es wieder Spaß, Angst zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlingensief macht ernst 11. März 2006
Von T_Bruelle
Format:Gebundene Ausgabe
Wem die Austellung im Museum Ludwig nicht lange genug gedauert hat, der findet mit diesem Buch eine kongeniale Fortsetzung mit dt./engl. Interviews mit Christoph Schlingensief und einem sehr ungewöhnlichen Text seines Dramatikers Jörg van der Horst. Überhaupt: Schlingensief im Museum? Seit seinen Filmen ("Das dt. Kettensägenmassaker" u.a.), die ihm den Provokateur-Stempel eingetragen haben, hat sich Schlingensief zu einem ernsthaften Künstler gemausert. Die Church of Fear hat dazu vielleicht den Startschuß gegeben´. Das Interesse eines angesehenen Museums und dieses Buch sprechen in jedem Fall dafür. Bücher dieser Art, die einen nicht mit Fachkommentaren überschütten, sondern ganz unaufgeregt und uneitel an ein Kunstprojekt heranführen, wünscht man sich öfter.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu verrückt 23. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Christoph Schlingensief hat nach seinem Hamlet den Zenit überschritten. Dieses "Buch" ist weder empfehlenswert, noch für was auch immer brauchbar.
Die Church of Faer ist ein gut gemeintes Kunstprojekt, doch vollkommen an der Realität vorbei. Dada (ismus) ist nicht die wahrlichkeit des seins, sondern vielmehr die unglaublichkeit des scheins.
Hier hat Christoph Schlingensief sich keinen gefallen getan. dieses Buch ist für keinen Bücherschrank zu gebrauchen.
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