Kurzbeschreibung
Fast fünf Jahre sind vergangen, seit dem letzten Pop(o)-Album der Türen aus Berlin. Was haben die denn die ganze Zeit gemacht? So einiges: Auf dem eigenen Band-Label (staatsakt) von Bonaparte über Ja, Panik bis Zwanie Jonson unfassbar viele tolle Alben herausgebracht, grenzenlos viel Musik produziert, Papyrusrollen mit Text vollgeschrieben, sich beim Nachbarn Salz ausgeliehen, den Transfer von Özil nach Real Madrid verfolgt, Pizzaessen durch Crowdfunding finanziert, einen Stepptanzkursus in der Volkshochschule belegt und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Nun kehren Sie endlich zurück mit der
Buchstaben-Platte: Eine Hitsammlung von "Rentner und Studenten" über "Pop ist tot" bis "Don't google yourself" Mit der neuen unschlagbaren wie aufgepimpten Bandformation Ramin Bijan, Chris Imler, Michael Mühlhaus, Andreas Spechtl und Maurice Summen hat man in nur 1000 Tagen in den Chez' Cherie Studios in Berlin (dort wo Moses Schneider ab und zu Bier trinkt!) ein Album aufgenommen, das, wie schon die drei Alben zuvor, mal wieder das wirklich Beste aller Türenplatten geworden ist.
Wer Trio, die Talking Heads, Televison oder die Temptations, also andere gute Bands mit dem Anfangsbuchstaben T mag, steht hier unter Garantie an der richtigen Bushaltestelle des Lebens. Uneingeschränkte Kaufempfehlung für mindestens die nächsten fünf Jahre.