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ABACUSSPIELE 13051 - Tikal. Spiel des Jahres 1999
 
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ABACUSSPIELE 13051 - Tikal. Spiel des Jahres 1999

von Abacusspiele
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Hinweise und Aktionen

  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Wunderschön gestaltetes Brettspiel mit einfachen Spielregeln
  • Preisgekröntes originelles Spielkonzept
  • Andauernder Spielspaß für die anspruchsvolle Familie
  • Spieldauer ca. 90 min.
  • Sprache Spielanleitung: DE, EN, FR

  • Details
    Lernziel:Logisches Denken, Kombinieren, Sozialverhalten
    Modell:13051
    Anzahl Spieler:2 bis 4 Spieler
    Batterien notwendig :Nein
    Batterien inbegriffen :Nein
    Material:Karton/Papier (Hauptsächlich)

    Produktinformation

    Sie wollen wissen, wie das Spiel funktioniert? Dann finden Sie hier die Spielanleitung ! [PDF]
    • Größe und/oder Gewicht: 43 x 30,5 x 5,2 cm ; 1,7 Kg
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,6 Kg
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
    • Modellnummer: 13051
    • ASIN: B000J5T9C6
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. Februar 2007
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.394 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Auszeichnungen

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    Auszeichnung

    Produktsicherheit

    Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
    • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

    Produktbeschreibungen

    Amazon.de Produktbeschreibung

    Tikal. Spiel des Jahres 1999

    Die Spieler wetteifern mit ihren Expeditionen um die wertvollsten Ausgrabungen in der Tempelstadt der Maya. Etwas Entdeckerglück und der geschickte Einsatz der eigenen Grabungs-Teams machen Tikal zu einem Leckerbissen unter den Taktikspielen. Ein Klassiker für die ganze Familie!

    Inhalt

    • 1 Spielplan
    • 36 Geländetafeln
    • 24 Schatzplättchen
    • 48 Tempelplättchen
    • 76 Expeditionsmitglieder
    • 8 Camps
    • 4 Wertungssteine
    • 4 Kurzspielregeln
    • 4 Zuganzeiger

    Warnhinweis

    Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr durch Kleinteile.

    Produktbeschreibungen

    Die Spieler wetteifern mit ihren Expeditionen um die wertvollsten Ausgrabungen in der Tempelstadt29 Januar, 2006 Einsatz der eigenen Grabungs-Teams machen Tikal zu einem Leckebissen unter den Taktikspielen. Dieses Spiel wurde mit dem Preis "Spiel des Jahres 1999" ausgezeichnet.

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    Kundenrezensionen

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    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Immer noch super 23. September 2008
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    In Tikal" schickt jeder Spieler ein Forscherteam in den Dschungel Guatemalas, um dort die alte, gleichnamige Maya-Stadt freizulegen. Und die Konkurrenz um die Fundstücke ist dabei knüppelhart. Der Spielplan zeigt 40 sechseckige Felder, von denen zu Beginn nur vier vorgedruckt sind. Wenn ein Spieler an der Reihe ist, zieht er das oberste Plättchen des Stapels neuer Dschungelfelder und platziert es auf dem Spielplan. Auf diese Weise kommen neue Tempel, Schatzfelder, Lichtungen und Vulkane ins Spiel. Danach hat man zehn Aktionspunkte, die man für verschiedene Aktionen ausgeben kann. So darf man neue Leute in das Basiscamp einsetzen und diese auf dem Spielplan verschieben. Dies geschieht nach einem äußerst cleveren System, denn die Hexfelder zeigen auf verschiedenen Seiten unterschiedlich viele Steinplatten, die eine Verbindung zwischen den Feldern herstellen - und je mehr Steinplatten eine Seite zeigt, desto mehr Aktionspunkte kostet es, ein Expeditionsmitglied von einem Feld auf das andere zu ziehen. So muss man versuchen, den einfachsten Weg von A nach B zu finden und sich sehr genau überlegen, ob man teure 3er-Verbindungen überhaupt nutzt, denn Aktionspunkte sind ein sehr rares Gut.
    Mit seinen Expeditionsteilnehmern versucht man, Tempel zu sichern und Schätze zu sammeln. Anfangs sind vor allem die Tempel noch sehr wenig wert, aber für zwei Aktionspunkte kann man die Ruine von Gestrüpp befreien und sie so aufwerten. Für drei Aktionspunkte kann man Schatzplättchen von entsprechenden Feldern heben oder mit Mitspielern tauschen. Und mit je fünf Aktionspunkten kann man auf Lichtungen neue Camps errichten und Tempel permanent für sich beanspruchen.
    Immer, wenn ein Vulkanfeld gezogen wird, gibt es eine Wertungsrunde. Jeder Spieler darf nochmal einen Zug mit zehn Aktionspunkten machen und schaut dann, bei welchen Tempeln er die meisten Leute zu stehen hat, denn nur bei diesen Tempeln gibt es auch Punkte. So wie die Ruinen in ihrem Punktwert steigen, umso härter werden dann auch die Kämpfe um die Vorherrschaft auf den entsprechenden Feldern. Für möglichst gleiche Schatzplättchen erhält man bei der Wertung ebenfalls Punkte. Das geht so lange, bis das letzte Feld auf den Spielplan gelegt wurde. Danach gibt es noch eine letzte Wertungsrunde, dann hat der Spieler mit den meisten Punkten gewonnen.

    Tikal" ist deswegen genial, weil es einerseits wunderschön aussieht und sich taktisch auch noch unheimlich clever spielt. Das Material ist reich an Holzpöppeln und Chips, die Grafik ist sehr stimmig und im Laufe des Spiels wird das Spiel sogar fast schon dreidimensional, wenn sich durch das Aufwerten der Ruinen echte Pyramiden auf dem Spielfeld bilden. Die zehn Aktionspunkte, die man pro Zug hat, wollen auf der anderen Seite gut aufgeteilt werden, und man muss sehr genau überlegen, wo man das neue Hexfeld anlegt, bei welchen Tempeln man um die Vorherrschaft kämpft und wann man seine neuen Camps errichtet - denn die Konkurrenz in Tikal" schläft nicht, der Wettstreit um die besten Felder ist vor allem in der Version mit vier Spielern knallhart.
    Für friedliebende Spieler ist das eher nichts, Profis freuen sich dagegen, unter anderem auch darüber, dass in der Anleitung gleich eine Expertenversion beschrieben wird, bei der man nicht dem nächstbesten Hexfeld ausgeliefert ist, das man vom Stapel zieht, denn da kann man durchaus häufiger mal ins Klo greifen, wenn man selbst nur wertlose Lichtungen bekommt und alle anderen Spieler kostbare Tempel- und Schatzfelder. Profis versteigern die Hexfelder deswegen unter sich und minimieren dadurch den Zufallsfaktor, der dem Spiel inne liegt. Diese Version sei jedoch wirklich nur dann empfohlen, wenn man mit dem Glücksfaktor des Grundspiels seine Probleme hat, denn die Versteigerungsrunden sorgen nur dafür, dass ein ohnehin schon langsames Spiel noch langsamer wird. So wird aus einem 90minütigem Spiel ein zweistündiges, was ja an sich noch nicht wirklich lang ist. Jedoch geht in beiden Fällen ein Großteil dieser Zeit für das Ausbrüten der besten Züge drauf - und während die anderen Spieler an der Reihe sind, kann man selbst nichts Anderes machen als Däumchen drehen und die bereits ausgegebenen Aktionspunkte der anderen laut mitzählen.

    Tikal" sieht auch fast zehn Jahre später immer noch super aus und ist ein taktisch forderndes, tolles Spiel. Die langen Wartezeiten und das zähe Tempo sind jedoch leider nicht mehr wirklich zeitgemäß. Diese Ära des Spielens hat mittlerweile halt ihr Ende gefunden - im Guten wie im Schlechten.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Lena
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Ich habe bereits ca. 30 Spiele gespielt und hoffe immer, dass ein Spiel viel Spannung und Spaß bringt.
    Das bringenn leider nur wenige Spiele mit sich. Es sollte ja auch nicht langweilig werden.
    TIKAL ist eins der Spiele, dass ich nicht hergeben möchte. Und das haben bisher nur 3 Spiele geschafft.
    Wirklich Spaß macht es jedoch bei 3 besser noch 4 Spieler. Aber das ist eh bei den meisten Spielen so.

    Kaufen! Es lohnt sich.

    Auch wenn am Anfang die Anleitung schwer zu verstehen ist: dran bleiben...es liest sich schwerer als es ist!
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    tolles spiel 8. Februar 2011
    Von Rita
    Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
    Tikal ist die bedeutendste und größte aller Maya- Stätten. Inmitten eines undruchdringlichen Urwaldes liegt sie im Norden Guatemalas, versteckt unter bis zu 50 Meter hohen Bäumen. Besiedelt und bewohnt wurde Tikal von 600 v. Chr. bis 900 n. Chr. Nur ein kleiner Bruchteil des 16 km² großen Areals wurde ausgegraben und erforscht. Wir schreiben das Jahr 1999. Bis zu 4 Expeditionen machen sich auf den Weg, um weitere Tempel freizulegen, Schätze zu bergen und Geheimpfade zu entdecken.

    Wer an der Reihe ist, zieht eine neue Geländetafel und legt sie entsprechend der Bauregeln an. Anschließend hat man 10 Aktionspunkte, um Aktionen auszuführen. Solche Aktionen sind zum Beispiel Tempel weiter freilegen, Schatz heben, Camp errichten oder Figuren bewegen.

    Jedes mal wenn eine Vulkantafel aufgedeckt wird, sowie am Spielende, kommt es zu einer Wertung. Punkte erhält ein Spieler für jeden gehobenen Schatz und für jeden Tempel, bei dem er die meisten Expeditionsteilnehmer stehen hat.

    Schon die Verpackung verpricht ein schönes, liebevoll gestaltetes Spiel. Der bunte, mysteriöse Spielplan läßt Expeditionsstimmung aufkommen. Man bekommt während des Spiels das Gefühl, mittem im dichten Dschungel nach Schätzen zu graben. Es gilt 18 Expeditionsteilnehmer (Spielfiguren) möglichst gewinnbringend auf dem Spielfeld zu postieren. Das Interessante bei dem Spiel ist, dass das Gelände erst während des Spieles entsteht. Jeder Mitspieler zieht zu Beginn seines Zugs eine Geländekarte und legt diese an das bereits erkundete Gebiet an. Positioniert man diese neuen Gebiete klug, so fällt es während des Spiels leichter, Punkte zu sammeln.

    Am Anfang tut man sich mit der Spieleanleitung noch etwas schwer aber nach dem ersten mal spielen ist alles leicht verständlich.

    Je nach Taktik der Spieler kann der letzte schnell zum ersten werden.

    Insgesamt ist dieses Spiel sehr gelungen.
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