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A5/06: HfG Ulm: Kurze Geschichte der Hochschule für Gestaltung [Englisch] [Taschenbuch]

Jens Müller , René Spitz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Dezember 2013
Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm zählt zu den weltweit wichtigsten Einrichtungen des 20. Jahrhunderts für das Design der Moderne. Was Design heute bedeutet, kann ohne die Entwicklungen der HfG nicht verstanden werden. Das gilt nicht nur für die Gestaltung von Gerätschaften und Botschaften in vielfältigsten Ausprägungen, sondern auch für das Berufsbild des Designers, die Designausbildung an Hochschulen, die Methodenlehre und Designtheorie – angefangen bei dem Verhältnis zwischen Design und Wissenschaft bis zur Debatte über die Frage, in welcher Beziehung sich Design zur Kunst und zum Handwerk, zur Wirtschaft und zur Gesellschaft verhalten sollte. Diese ungeheure Wirkung der HfG ist um so erstaunlicher, wenn man in Betracht zieht, dass sie nur 15 Jahre bestanden hat, von 1953 bis 1968. In diesem Band wird die Geschichte der HfG Ulm verständlich erzählt und umfangreich bebildert. Er enthält eine kurze Überblicksdarstellung, die auch die Hintergründe jenseits der formalen Oberfläche verständlich macht. Denn die HfG wurde nicht gegründet, um ein ästhetisches Defizit zu beheben. Ihre Gründer Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill wollten vielmehr nach den schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und des Regimes der deutschen Nationalsozialisten zur Gestaltung einer neuen, besseren Gesellschaft beitragen.

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A5/06: HfG Ulm: Kurze Geschichte der Hochschule für Gestaltung + A5/07: Rolf Müller: Geschichten, Systeme, Zeichen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Müller, Lars; Auflage: 1 (24. Dezember 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 303778413X
  • ISBN-13: 978-3037784136
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

René Spitz schreibt über die Dinge, mit denen wir uns umgeben. Um genau zu sein: Er beschäftigt sich mit den Dingen, die nicht wie Äpfel von den Bäumen fallen, sondern die uns bisweilen nur wie naturalisierte Objekte erscheinen, obwohl sie von Menschenhand geschaffen werden - beziehungsweise: von Menschen entwickelt und entworfen, von Maschinen produziert und dann wieder von Menschen konsumiert und weggeworfen werden. Wir nennen es Design, und weil dieses Phänomen so missverständlich und widersprüchlich ist, müssen wir uns darüber differenziert austauschen, um nicht aneinander vorbei zu reden. Das Phänomen Design hat viele Facetten, nicht nur die oberflächlich-schillernden, sondern auch die tiefgründigen. Darüber publiziert René Spitz seit 1993: In Design-Fachzeitschriften, im WDR-Hörfunk und immer wieder auch in Büchern, vorzugsweise zu Themen, die Design in seinen gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhängen beleuchten.

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4.0 von 5 Sternen The modernist school 29. Januar 2014
Format:Taschenbuch
This brief overview of the Ulm School of Design has an interesting pedigree. Author Rene Spitz says, in his epilogue on the last page, that the idea for the book came from Victor Malsy, Professor of Book Design at the Dusseldorf University of Applied Sciences. Spitz was invited to take part in a seminar about Ulm and part of it involved designing a book about the School of Design. This book is the result with the concept and design by Larissa Rauch and David Fischbach, though the Art Director was Jens Muller.

The book is in three sections: essays dealing with the history, closure and cultural significance of Ulm; a photo section of the campus and leading teachers with long captions about the teaching process and biographies; examples of student work from the four departments (product design / visual communication / industrial construction / information). For an establishment that only existed for fifteen years Ulm certainly earned its reputation as the leading educational institution for modernist design, page fifty-seven gives an interesting statistic: the school only had a capacity for 150 students. In the fifteen years only 540 male and 94 female students enrolled and amazingly taught by 282 lecturers (plus a flow of speakers like Charles Eames, Anton Stankowski, Norbert Wiener and Buckminster Fuller). The essay on the closure blames a lack of funding, Ulm was living beyond its means and the State government was reluctant to take on the debts without changes in how the place was run, the doors closed in 1968.

This is the sixth book in the publisher's A5 format (a series about design) and it follows the same style as the previous books, a paperback but it has a jacket that unfolds to a poster showing parts of the first five Ulm magazine.
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Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen  2 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The modernist school 28. Januar 2014
Von Robin Benson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This brief overview of the Ulm School of Design has an interesting pedigree. Author Rene Spitz says, in his epilogue on the last page, that the idea for the book came from Victor Malsy, Professor of Book Design at the Dusseldorf University of Applied Sciences. Spitz was invited to take part in a seminar about Ulm and part of it involved designing a book about the School of Design. This book is the result with the concept and design by Larissa Rauch and David Fischbach, though the Art Director was Jens Muller.

The book is in three sections: essays dealing with the history, closure and cultural significance of Ulm; a photo section of the campus and leading teachers with long captions about the teaching process and biographies; examples of student work from the four departments (product design / visual communication / industrial construction / information). For an establishment that only existed for fifteen years Ulm certainly earned its reputation as the leading educational institution for modernist design, page fifty-seven gives an interesting statistic: the school only had a capacity for 150 students. In the fifteen years only 540 male and 94 female students enrolled and amazingly taught by 282 lecturers (plus a flow of speakers like Charles Eames, Anton Stankowski, Norbert Wiener and Buckminster Fuller). The essay on the closure blames a lack of funding, Ulm was living beyond its means and the State government was reluctant to take on the debts without changes in how the place was run, the doors closed in 1968.

This is the sixth book in the publisher's A5 format (a series about design) and it follows the same style as the previous books, a paperback but it has a jacket that unfolds to a poster showing parts of the first five Ulm magazines. The editorial is in German and English. It is slightly unfortunate that all of the text after the first section essays is in small type (I estimate six point) which doesn't make for comfortable reading (so four stars). Also many of the pages have rather too much white space, especially in the student work section where most of the interesting photos and graphics could have been much larger.

Spitz says in his epilogue that his book is intended to whet the reader's appetite about the Ulm School of Design, I think he succeeds.
4.0 von 5 Sternen Different than many design books; lackluster translations 28. März 2014
Von Derrick V Schultz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
If you’re looking for a book filled with color plates of mid-century swiss and german posters and design work, this will probably leave you unfulfilled.

But if you’re looking for a book that shows you the life of a school that would eventually be regarded as one of the foundations of 20th century design you’ll be quite surprised by the varied images and texts throughout the book. A large collection of the images included are portraits and photos from the classrooms. It’s unlike many books on design schools and really provides a fresh perspective. The second section is student work, but again I wouldn’t say its the main fare.

The writing is a bit dry, but does do a good job of explaining the school’s mission, its history, and eventual close.

It should be noted that the English translations are pretty poor. They’re full sentences no doubt, but they require some imagination to make total sense of some of them (word choice leaves a lot to be desired). It’s the lone detractor for me in a book that reveals quite a lot about an historic school
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