oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 2,90 eintauschen?
A und X: Eine Liebesgeschichte in Briefen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

A und X: Eine Liebesgeschichte in Briefen [Gebundene Ausgabe]

John Berger , Hans Jürgen Balmes
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 18,90  
Broschiert EUR 9,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt A und X: Eine Liebesgeschichte in Briefen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 2,90 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

A und X: Eine Liebesgeschichte in Briefen + Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens + Das Sichtbare und das Verborgene
Preis für alle drei: EUR 44,75

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens EUR 15,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Sichtbare und das Verborgene EUR 9,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446233954
  • ISBN-13: 978-3446233959
  • Originaltitel: A to X
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Berger
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von John Berger auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der zärtlichsten und ergreifendsten Bücher, das ich seit Jahren gelesen habe." Harold Pinter "Eine beinahe überirdische Liebesgeschichte." Gisela von Wysocki, Die Zeit, 18.03.10 "'A und X' ist doppelt herzzerreißend. Durch Bergers Schreibweise. Und durch das Setting des Romans. ... Man hält 'A und X' nach der Lektüre wie etwas Kostbares in Händen." Andreas Schäfer, Der Tagesspiegel, 27.06.10 "Worte sind stärker als Trennungsschmerz: Der englische Schriftsteller John Berger erzählt in "A und X" eine Liebesgeschichte - und verrät sein Vademecum gegen die Verwundungen der Moderne." Thomas David, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.01.11

Kurzbeschreibung

Wie zeigt sich Liebe in Zeiten des Krieges? A'ida schreibt über Jahre hinweg Briefe an ihren geliebten Mann Xavier, der seine Haftstrafe im Gefängnis verbüßt. Sie erzählt vom täglichen Leben in der kleinen Stadt, in der ein totalitäres Regime und bürgerkriegsähnliche Kämpfe wüten. Wie sie Kranke versorgt, Möbel repariert und Essen für Freunde kocht, über Shakespeare-Sonette und den Geruch reifer Johannisbeeren. Das Schreiben gibt ihr Kraft und stärkt ihren Widerstand gegen Gewalt und Zerstörung. Bergers Roman ist eine bewegende und ergreifende Liebesgeschichte in Briefen, die an vielen Plätzen der Welt spielen könnte.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ulrich Gellermann TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
IWF, WB, GATT, NAFTA, FTAA -
ihre Akronyme kotzen Sprache,
und was sie tun,
erstickt die Welt.
John Berger

Es ist der alte, immerwährende, asymmetrische Kampf: Die Kleinen gegen die Großen, die Armen gegen die Reichen, die Ohnmacht gegen die Macht, den John Berger erzählt. Es ist das Lied von der Liebe in Zeiten des Krieges, das der Autor auf wenigen Seiten mit Worten komponiert, deren strenge Klarheit das Ohr direkt erreichen. Ein Text wie ein langer Gesang, traurig und schön, mutig und verzweifelt. Ob der Kampf zu gewinnen ist, fragt das Buch "A und X" nicht. Es berichtet mit den Briefen einer Frau an ihren gefangenen Mann vom Alltag in einer Freiheit, der mitgefangen ist, solange die Zellen voll sind.

Irgendwo sitzen sie: Vielleicht hinter Gittern, vielleicht mit ihrer Kalaschnikow unter dem Arm, die Leute deren Name Terrorist sein kann oder Freiheitskämpfer, abhängig davon, welche Seite ihn ausspricht. Und manchmal müssen sie nur lange genug kämpfen, um mit neuen Namen ungeteilt anerkannt zu werden: Herr Ministerpräsident, Herr Abgeordneter. So wie vor Jahren Menachem Begin in Israel oder seit einiger Zeit Gerry Adams in Nordirland. Auf dem Weg dahin sind sie, in den scheinbar zivilisierten Ländern, die notwendigen Vorwände des Schreckens, um Rüstungsetats auszubauen, Kriege zu führen und den Zivilisten geistige Uniformen anzumessen.

"Habibi", nennt sie ihn, was im Arabischen "Geliebter" bedeutet, oder sie spricht ihn in ihren Briefen mit "mi Guapo" an, zwei Worte, die im Spanischen "mein Hübscher" heißen, und schreibt vom "Luder namens Gerechtigkeit", dem die beiden sich verschworen haben. Manchmal versucht sie nur, ihn in Gedanken "Knöchelchen für Knöchelchen" zusammenzusetzen. Denn er fehlt ihr, sehr. Seine Briefe sind verschollen. Aber manchmal zitiert John Berger die Gedanken des Gefangenen: "Die Worte wurden so lange gefoltert, bis sie sich in ihr Gegenteil fügten", schreibt er und erinnert so an die doppelten Böden offiziellen Sprechens.

Man kann wissen, dass "Freie Marktwirtschaft" ein Lügenwort ist, denn frei sind nur die Wenigen, die den Markt beherrschen. Die anderen sind unfrei, häufig sogar in ihren Gedanken: Wenn sie die Worte von der "Leistungsgesellschaft" gedankenlos übernehmen, so, als müssten sie nur genug leisten, damit sie sich etwas leisten können. Das aber, so sagt der Kanon einer "Wachstumsgesellschaft", dürfen unbeschränkt nur die "Leistungsträger", jene vorgeblichen Eliten, die sich dann alles und alles leisten. Sie tragen in ihren Taschen schwer die Leistung anderer und an der "Verantwortung", die sie sich, Wahl für Wahl, Aktie für Aktie, aufbürden.

Es ist der Ort "Überall", in dem der Mann einsitzt und die Frau an ihn schreibt. Zwar weht eine Brise von Mittelmeer durch "Eine Liebesgeschichte in Briefen", zwar scheint der unendliche Nahostkrieg manchmal zum Greifen nahe. Doch wenn dann zwei "F 16" tief über dem Ort fliegen - "wenn sie schon unsere Geheimnisse nicht brechen können, dann wollen sie wenigstens unsere Trommelfelle zerstören", wie die Frau dem Mann schreibt - dann wird der eine Ort zur ganzen Welt. Denn das amerikanische Kampfflugzeug kennt die Himmel über Serbien, Palästina, Irak und Afghanistan. Und Lockheed-Martin, der Konzern der die Flugzeuge baut, behält seit Jahren die Lufthoheit an den internationalen Börsen.

Bergers Briefroman sucht und findet seine Ehrlichkeit in den einfachen Geschichten, dem Auslesen von Bohnen, über den kleinen Diebstahl von Wasser und den großen Unterschied zwischen Hoffen und Erwartung: Die Erwartung, schreibt die Geliebte, gehöre zum Körper, die Hoffnung aber zur Seele. Sie erwartet seinen Körper. Und hörte auf, "an ihre Zeit zu glauben", als sie dem Geliebten ein zweifaches lebenslänglich gaben. Im Nachsatz des Briefes steht dann: "PS. Hat der Kurier die Radieschen gebracht?" So liest man, wie die Hoffnung ein "Lebenslänglich" auf die Spanne eines Bund Radieschen verkürzen kann.

Zur Zeit ist viel von "Trompetenblech" zu lesen und zu hören. Nicht, dass das Land musikalischer geworden wäre. Die Armierung deutscher Militärfahrzeuge in den fernen Ländern sei, so sagen die Experten, nicht selten aus Trompetenblech, zu dünn für die Gefahren. So hat der asymmetrische Krieg auch eine asymmetrische Diskussion: Die Achse der Debatte verschiebt sich von der Frage "warum" zur Frage "wie". Wie sind wir ausgerüstet, um diese Sandalenträger, diese Ziegenhirten und Kameltreiber besiegen zu können? Nicht gut genug, weiß der Chor der Rüstungsindustrie zu singen, nicht gut genug, säuseln die Kriegsberichterstatter auf den Kanälen. John Berger kennt den langen Atem der Bedrückten: "Wir kämpfen, um uns selbst treu zu bleiben". Und sein Buch weiß auch von der Liebe, von der brennenden Geduld der Gedemütigten. Das ist ein Wissen, von dem in den Talk-Shows nicht Rede ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
»An einem bestimmten Punkt geht jeder Schmerz in das Wort NEIN über, bevor er seinen weiteren Weg nimmt. Genauso wie jede Freude in das Wort JA fließt, bevor sie weiterzieht. Zu Dir sage ich JA; zu dem Leben, das wir zu führen gezwungen sind, sage ich NEIN. Ich bin stolz auf dieses Leben, stolz auf unsere Taten, stolz auf uns. Und wenn ich daran denke, werde ich zu einer dritten Person, weder Du noch ich, und auch Du wirst zu dieser dritten Person - jenseits von Ja und Nein!«
Dieses Buch ist wie ein Stück Schokolade auf dem Fensterbrett, ein Schaukelstuhl vor Eisblumen, dahinter halbschattige Winterlandschaft, unschuldig weiß, aber mit einem Schaudern oder Zittern darin, heimliches, sogar furchtsames Verblauen hinten.
A'ida (A) schreibt - über Jahre hinweg - Briefe an ihren Liebsten Xavier (X), der als Widerständler von einem totalitären Regime inhaftiert wurde, lebenslänglich. Ihre Worte sind süß, sanft, manchmal dunkel & schwer wie Schokolade, beinah immer aber sind sie beseelt von einem unerschütterlichen Glauben an die Liebe, von unmittelbarer Nähe zum Leben, von Zuversicht und Mut.
A'ida lebt die Freiheit in jedem Winkel ihres Lebens, selbst in vom Regime vergewaltigten Situationen. Und an dieser Kraft, an dieser Beschwörung von Freiheit & Liebe möchte A'ida ihren Xavier teilhaben lassen. Sie stellt ihm ihre Nachbarn vor, erzählt von gemeinsamen und neuen Freunden, sie ruft ihm die Erinnerung an eine gemeinsame Flugstunde wach, sie holt ihm die Weite des Himmels in seine Gefängniszelle: »Das Cockpit der CAP, mein Lieber, ist kleiner als Dein Loch.« und »Wie mein Körper war die Stille bis zum Bersten mit Ferne gefüllt.«
Sie ist nicht perfekt, sie versucht souverän ihr Leben und ihre Liebe aufrecht zu erhalten, einige (nicht an Xavier abgeschickte) Briefe berichten von ihrer Sehnsucht nach körperlicher Liebe, von ihrer Wut und ihrer Verzweiflung. A'ida verzichtet und sie zweifelt: »Warum hatte ich geweint? [...] Weil mir klar wurde, dass ich [...] nicht auf Dich angewiesen bin? Auf Dich! Es sind die kleinen Dinge, die uns erschrecken. Die großen, lebensbedrohlichen geben uns Mut.«
Und so haftet an aller Elegie und an allem amourösen Psalmodieren stets auch der bittere Geschmack der (partiellen) Kapitulation, oder zumindest des Sieges des totalitären Staates. Ein paar Mal konkret, meist jedoch in Andeutungen, in der Art, wie die Gedanken liegen & erliegen. »Wenn die Zukunft unfruchtbar ist, wird vielleicht die Vergangenheit schwanger.«
John Berger weiß, in wenige und einfache Worte ein unglaubliches Bouquet aus Poesie, Feingefühl, Beobachtung, Traurigkeit und Sympathie zu legen; und das ist seine wahre Kunst! »War auf Besuch bei Deiner Mutter. Alles in allem geht es ihr nicht schlecht. Wenn du durch die Haustür trittst, hast du immer das Gefühl, sie direkt auf den Mund zu küssen. [...] Sie nimmt den Ring und steckt ihn an den kleinen Finger meiner Linken, und ich mache eine Geste, als würde ich über den Kopf eines Hundes streichen. Und Deine Mutter hält den Atem an und erinnert sich in der ungeheuren Stille ihres Körpers daran, wie sie vor fünfzig Jahren mit demselben Ring die gleiche Geste machte.«
Berger gelingt ein ganz und gar unprätentiöses Buch, sehr sanft & subtil, manchmal allerdings zu seicht für meinen Geschmack. Er belehrt nicht, er palavert nie, immer hat A'ida etwas zu sagen, oft sind die Situationen selbst, von denen sie erzählt, die Symbole. Auffällig ist sein Hang zu etwas, das man vielleicht einen "orientalischen Gesprächshabitus" nennen kann: Was die Charaktere sagen und antworten scheint unverbunden, und dennoch birgt alles zusammen eine tiefere Allegorie.
Trotzdem fehlt etwas Salz. Das Buch verströmt die Ruhe und Einsicht eines alten Mannes (John Berger ist Jahrgang 1926), was nicht schlecht ist und uns eine ganz märchenhafte Auffassung von der Liebe beschert. Nur hin und wieder will dieser Duktus nicht recht zum Setting passen.
Dennoch: ein entspanntes Buch für innere Wärme an kalten Wintertagen. - Warmherzig aber ungesalzen.
A und X: Eine Liebesgeschichte in Briefen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Romane in Form von Briefen gibt es nicht erst seit John Berger, aber seine Liebesgeschichte in Briefen kann m.E. auch mit berühmten Vorgängern mithalten. Als man ein Hochsicherheitsgefängnis einer Militärdiktatur auflöst findet man in der Zelle des letzten Insassen, eines gewissen Xavier in Zelle 73 Briefe seiner Geliebten A`ida, die er nicht chronologisch sondern nach eigenen Kriterien sortiert hat.
Ich habe den Roman von John Berger mit höchstem Lesegenuss förmlich gehört und gesehen. A`dia nennt ihren Geliebten Xavier, zärtlich 'mein Erdlöwe', 'Mi Guapo', 'Habibi', 'Kanadim, mein Flügel', 'Mi Soplete', 'Ya Nour', 'Hayati', 'Mein Schweißer', 'Mi Golondrino'. Obwohl sie ihn nicht besuchen darf, da sie weder verheiratet sind, noch die Erlaubnis der Behörden erlangen zu heiraten, gelingt es dem Liebespaar einander zu berühren. A`dia, die Hände zeichnen lernt, schickt ihm immer wieder Ihre Hände mit. Mit Worten kann man berühren, zärtlicher noch berühren, als es Hände vermögen. Der Verlag wirbt mit einer Aussage des Literaturnobelpreisträgers Harold Pinter: 'Eines der zärtlichsten und ergreifendsten Bücher, das ich seit Jahren gelesen habe.' Dem kann ich mich nur anschließen. Ein Buch, dass anzurühren vermag, ein Buch, dass kraftvoll und hoffnungsvoll ist, angesichts der Situation der Welt, die von Unterdrückung und Gewalt gegen die Armen und Schwachen geprägt ist. Die Liebe von A`dia und Xavier ist keine Zweisamkeit sondern schließt ihre Hoffnung und ihren Kampf für eine bessere Welt ein, die Menschen die ihnen verbunden sind. Liebe und Gerechtigkeit gehören zusammen. Die Ohnmacht der Liebe gegen die Übermacht der militärischen Battalione, die doch in der Lage ist die enge Zelle von 2x3 Metern in einen Raum der Freiheit zu verwandeln. Was mir besonders gut gefällt ist die Art und Weise, wie A`dia ihren Geliebten Xavier an ihrem Leben, an den Erinnerungen, dem Denken und Fühlen teilnehmen lässt. Wie Beobachtungen des Alltags zu starken Bildern ihrer Liebe werden. John Bergers Buch ist ein Buch über die Liebe die stärker ist und den scheinbar Schwachen Hoffnung gibt und den Mächtigen gleichzeit Angst macht. Nicht Geld, Besitz und Macht werden das letzte Wort haben. Ich habe ein wunderbares Buch gelesen, dass ich voll und ganz weiter empfehlen kann. Das gehört in die Bestsellerlisten. Zu meinen Lieblingsbüchern gehört es jetzt schon.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de