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A Way Away
 
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A Way Away

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Islands Of Light 3:01 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Precious Dark 3:48 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Children Of Frost 5:18 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Lilja's Lament 5:53 EUR 0,99
Wiedergabe   5. In Passing 3:43 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Scissor, Paper, Rock 4:27 EUR 0,99
Wiedergabe   7. A Way Away 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   8. As If 3:26 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Straight And Arrow 3:29 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Eerie Eden 7:51 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Indica - wer ist denn das? So ging es mir, als ich die 5 Frauen erstmals als Nightwish-Vorband live sah. Die Band war dann jedoch richtig gut (und wesentlich besser als die zweite Vorband) und hatte klasse Songs dabei. Zum zweiten Mal live habe ich Indica dann bei Rock am Ring 2010 gesehen und da waren sie richtig klasse, obwohl sich die Zuschauermenge in Grenzen hielt. Dafür konnten wir dann allerdings auch in der ersten Reihe stehen und somit ganz vorne dabei sein. Nach diesen beiden gelungenen Live-Auftritten beschloss ich, zu 2 CDs von Indica zu greifen - eine finnische ("Valoissa") und die neue englische CD "A Way Away".

Das war definitiv die richtige Entscheidung! Indica, bestehend aus Jonsu (Gesang, Violine, Songwriterin), Jenny (Gitarre), Heini (Bass), Sirkku (Keyboard) und Laura (Drums), präsentiert mit "A Way Away" eine sehr abwechslungsreiche, vielschichtige CD, deren Lieder einem sofort ins Ohr gehen - und das Album wird bei jedem Hören besser. Oft wurde kritisiert, dass Indica bei Nuclear Blast unter Vertrag genommen wurden, weil sie von Nightwish-Master Tuomas Holopainen produziert werden und dass sie überhaupt nicht zu dem Label passen würden - was nicht ganz falsch ist.

Das ändert jedoch nichts daran, dass die Musik von Indica einfach toll ist. Am Besten zu beschreiben ist Indicas Stil durch den Begriff "Symphonic Pop Rock". Genau das macht die Band auch so einzigartig: Die gelungene Mischung aus klassischen Einsprengseln, Orchester-Bombast, Pop-Melodien, harten Riffs und melodiösen Gitarren- und Bassmelodien geht sofort ins Ohr. Dazu kommt die etwas rauhe, aber wunderschöne, charismatische, emotionale und gut ausgebildete Stimme von Frontfrau Jonsu, welche auch alle Songs selbst schreibt.

Hier ist nun die Bewertung der einzelnen Songs:
Islands Of Light: 10/10. Genialer Opener mit sattem Gitarren- und Orchestersound sowie einem eingängigen, epischen Refrain. Einer der besten Songs des Albums, erinnert ein wenig an Nightwish.
Precious Dark: 10/10. Etwas poppiger als der Opener, aber nicht weniger eingängig. Erneut sehr flott und gelungen.
Children Of Frost: 10/10. Das dritte Lied ist etwas ruhiger, aber nicht weniger gut als die beiden ersten. Die Gitarre spielt wieder eine richtige Rolle und der Song ist sehr melancholisch und hat eine Traurigkeit an sich, die nur finnische Bands (z.B. auch Nightwish und Apocalyptica, aber ohne sich an diese Bands anzulehnen) in ihrer Musik überzeugend darbieten können. Absolute Gänsehaut, auch dank Jonsus Stimme!
Lilja's Lament: 8/10. Die erste Ballade, mittelalterlich angehaucht, braucht etwas, um ihre volle Wirkung zu entfalten, dann ist sie jedoch wunderschön. Nicht perfekt, aber die beste Ballade auf "A Way Away".
In Passing: 10/10. Mid-Tempo-Pop-Rock-Nummer, einem tiefgründigen Text und tollen Melodien. Dazu Gänsehaut-Backgroundgesang, klasse!
Scissor Paper Rock: 10/10. Ein fetziger Girlie-Kracher mit tollen Gitarre-Spielereien. Frech, unbekümmert, witzig.
A Way Away: 6/10. Der Titelsong und eine sehr ruhige Ballade. Für mich der schwächste Song des Albums, da relativ langsam und bis auf das Ende sehr spärlich instrumentiert.
As If: 10/10. Der härteste Song des Albums mit Symphonic Metal Einflüssen und verzerrtem Gesang. Wirkt auf den ersten Moment sicher etwas deplatziert, wird aber bei jedem Hören besser und zeigt einmal mehr die Wandlungsfähigkeit der Band und besonders von Jonsu, die es hier richtig krachen lässt. Gemeinsam mit dem Opener meine Favoriten.
Straight And Arrow: 10/10. Dieses Lied wurde von einem anderen Rezensenten mit einer anderen Band verglichen, die hier aus Respekt vor Indica nicht genannt werden soll. Der Song ist einfach super rockig und hat nichts mit Mainstream-Pop zu tun. Live war dieser Song bisher immer Abschluss und Höhepunkt bei Indica!
Eerie Eden: 7/10. Die dritte Ballade - sehr ruhig und sehr lang. Wäre der Song nicht ganz so lang, wäre er noch etwas besser, aber das Outro wirkt künstlich in die Länge gezogen. Die erste Hälfte dieses Liedes ist aber sehr gelungen.
Outside In: 9/10. Ein Bonustrack der Limited Edition. Dieser Song hat einige orientalische Einflüsse, ist im Grund aber ein fetziger Pop-Rocksong und bildet den perfekten Abschluss des Albums.

Ich besitze diese Limited Edition im Digipak, welche noch eine Bonus-DVD erhält, die die Band sehr sympathisch, natürlich und bodenständig wirken lässt. Außerdem ist das Digipak sehr gelungen (den hässlichen USK-Flatschen kann übrigens problemlos abziehen und er hinterlässt keinerlei Rückstände). Das Digipak lässt sich sehr häufig ausklappen und enthält neben einem schönen Booklet und Aufnahmen der Gesamtband auch Einzelbilder der Bandmitglieder, welche ich als sehr gelungen empfinde. Die Veröffentlichungspolitik von Nuclear Blast (6 Versionen), die auch schon kritisiert wurde, kann ich nur loben. So kann sich jeder die Version heraussuchen, die er möchte. Bei der Limited Edition bekommt man sehr viel fürs Geld und das ist auch gut so. Jede CD sollte so erscheinen, dann würde auch weniger Musik downgeloaded werden!

Fazit: KAUFEN!!! Unterstützt diese tolle finnische Band mit ihren sensationellen, abwechslungsreichen Songs und macht die 5 hübschen und charismatischen jungen Frauen zur nächsten Sensation aus Finnland, denn das hätten sich Jonsu, Jenny, Heini, Sirkku und Laura wirklich verdient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chris Bayer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich habe Indica 2009 als Vorgruppe von Nightwish live erleben dürfen und war sehr angetan von der Power und der Ausstrahlung dieser 5 Mädels aus Finnland sowie deren mitreißenden Bühnenpräsenz.
Auch wenn "A Way Away" ihr erstes auf englisch gesungenes Album ist, kann man sie keineswegs als Newcomer bezeichnen; die Rockmädels um Frontfrau Jonsu können bereits auf vier komplett in finnisch gehaltene Alben zurückblicken und sind in Finnland bereits seit 9 Jahren im Musikgeschäft erfolgreich.

Bei den 10 Songs des aktuellen Albums handelt es sich um mit englischen Texten versehene Neuaufnahmen verschiedener Lieder ihrer früheren Studioalben. Die Songs sind jedoch nicht nur textlich sondern auch musikalisch überarbeitet worden - und das nicht zuletzt auch mit Hilfe von Nightwish-Boss Tuomas Holopainen, der das Album produziert hat und dessen Handschrift in etlichen Arrangements deutlich zu erkennen ist. Dennoch ist "A Way Away" mitnichten ein Nightwish-Abklatsch, wie von Kritikern oft behauptet wurde; dafür gehen Indica sehr konsequent ihren eigenen Weg und kreieren einen Musikstil, der sich nur schwer einordnen lässt. Es handelt sich um eine gute Mischung aus Folk-, Pop-, (Hard)Rock- oder auch Punk-Elementen, teils sphärisch-balladesque, teils richtig hart mit verzerrten Gitarren, und das alles gewürzt mit bombastisch-orchestralen Arrangements.

Als Anspieltipps sind insbesondere der Opener "Island of Light", das melancholische "Children of Frost", das rockige "Scissor, Paper, Rock", das stimmungsvolle "In Passing", das sanfte "A Way Away" sowie das punkige "Straight and Arrow" zu nennen. Aber eigentlich gibt es für mich keinen einzigen Aussetzer auf dem Album - jeder Song ist hörenswert und versprüht seinen eigenen Charme.

Das Album ist jedem zu empfehlen, der alternative Musik abseits der üblichen Massenproduktionen sucht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Album verzaubert! 18. Juni 2010
Format:Audio CD
INDICA wurde von Nightwish Mastermind Tuomas Holopainen entdeckt, der auch dieses Album "A Way Away" produzierte, sowie auch das vorherige, das bislang jedoch nur in Finnland (und auf Finnisch) erschien. Die Band gibt es bereits seit 2001, und wurde von Jonsu (Gesang, Violine, u.a.) und ihrer Klassenkameradin Heini (Bass. Ges.), die zusammen im Schulorchester spielten, gegründet. Das Line-up wurde recht bald durch Sirkku (Keyboards, Ges.), Jenny (Gitarre, Ges. und Laura (Drums) vervollständigt. Die Mädels sind lt. Presseerklärung beste Freundinnen, und haben nur eines im Sinn: ihre Musik. Das ist glaubhaft. Es sind m.E. absolute Profimusikerinnen, die nicht nur durch ihr hübsches Aussehen bezaubern, sondern wirklich was drauf haben - fernab von Castingshows und musikalischer Trivialität.
In ihrer finnischen Heimat haben sie längst den Durchbruch geschafft; sie haben bereits mehrere Alben veröffentlicht und einige Chart-Platzierungen. "A Way Away" ist ihr erstes Album mit englischen Texten für den internationalen Markt. Vorab: Ich bin mir sicher, dass man auch hierzulande noch einiges von INDICA hören wird, denn die Band hat in jeglicher Hinsicht sehr viel Potenzial.
Zunächst sei da ihr musikalisches Können und Talent erwähnt. Ich habe die Band erstmals bei ihrem Auftritt bei Bochum Total vor 2 oder 3 Jahren gesehen, aber da ich zuvor noch nichts von ihnen gehört hatte, zu jener Zeit nicht weiter beachtet. "Ganz nett" war meine Einschätzung seinerzeit. Ich rechnete ehrlich gesagt nicht damit, dass da noch viel kommen wird. Es gibt ja viele gute Bands, die nie nach oben kommen, oder schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Dann entdeckte ich durch den Nightwish Support "In Passing" (das Video dürfte inzwischen bekannt sein). Das war dann mein persönlicher "Aha-Effekt" - wunderschön.
Auch wenn das Album von Tuomas Holopainen produziert wurde, und dasselbe Orchester mitwirkte, das auch auf dem Nightwish Album "Dark Passion Play" zu hören ist, kann ich - im Gegensatz zu anderen Rezensenten hier - kaum Parallelen zu Nightwish, und schon gar nicht "Bombast" erkennen. Das ist ein vollkommen anderes Thema.
INDICA steht für mystischen, romantischen, melodischen Poprock, wobei "Pop" vielleicht das falsche Wort ist. Die Texte sind teils melancholisch; inspiriert von der Natur. Ich erkenne folkloristische Elemente und es gibt schöne Balladen, die unter die Haut gehen. Prägend ist auch immer wieder Jonsus Violinenspiel. Es ist wirklich schwierig, INDICA stilistisch einzuordnen; man muss sie einfach gehört haben!
Auf dem Album gibt es keinen einzigen Aussetzer. Alle Songs haben ihre Qualitäten - jeder auf seine Weise.
Prädikat: unbedingte Kaufempfehlung! Ich werde auf jeden Fall eines der Konzerte, die sie im Oktober in Deutschland geben, besuchen. Das Album ist bereits gekauft.
"Indica has such sights to show you. You will be spellbound for a lifetime!", sagt Tuomas Holopainen. Na ja, Tuomas ... könnte schon sein.;-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zum Träumen
Zugegeben, zunächst war ich sehr skeptisch, was das englischsparchige Album von Indica angeht, weil es natürlich für jemanden, der die Band schon vor "A Way Away"... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von M. Schaal veröffentlicht
indica auf englisch
englische "übersetzung" der valoissa-cd. auch gut, aber kommt nicht an die finnische musik hin. also, live ist die mädels-band um meilen besser als auf dieser cd. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von mudda78 veröffentlicht
Einzigartig
Kate Bush meets Hard Rock. Der Gesang ist sehr gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht jedermanns Sache. Vergleiche mit anderen Bands sind nicht wirklich möglich. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ralf veröffentlicht
Frauenpower
Indica klingen einfach wunderbar. Toller Frauenpower, eingängige Melodien, einfach toll.
Ihr bestes Album - auch weil sie jetzt englisch singen.
Vor 20 Monaten von Torti veröffentlicht
Selbst auf Englisch eine Wucht!!!
Das neue Album ist in der Tat eine Wucht. Ich kenne die Lieder auch in der Muttersprache von Indica. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Petra Und Roland Sieber veröffentlicht
Und täglich grüsst der Mainstream.....
Vorweg sei gesagt, ich höre eigentlich gern Indica und das schon viele Jahre....aber: "A Way Away" hat überhaupt nichts mit der ursprünglich wundervollen Musik von... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von M. Werm veröffentlicht
Nix mit Nightwish...
Nigthwish-Vergleich...tönt ja verlockend...aber stimmlich hat die junge Dame echt nicht viel gemeinsam mit der ersten Sängerin von Nightwish.... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Bruno Kohli veröffentlicht
Nicht gut aber auch nicht schlecht
Ich habe dieses Album auf gut Glück gekauft und war,naja sagen wir mal überrascht.
Indica spielen eine Mischung aus Folk,Pop und Rock und liegen damit ja auch... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Wrath veröffentlicht
In sich vorhersehbar, in der Masse fast einzigartig
Im Gegensatz zum großen Rest da draußen, begegnete ich Indica zwar durch das Magazin Zillo, beließ aber die weiteren auditiven Einflüsse bei dem einen Lied... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Forger veröffentlicht
Viel zu düster!!!
Ich habe mir als treuer Indicafan die CD sofort vorbestellt.
Aber leider habe ich nicht gewartet, bis die komplette CD bei MySpace zum Vorhören war. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Jens Weber veröffentlicht
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