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A Wave of Bitterness

Peter Bjärgö Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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A Wave of Bitterness + Architecture of Melancholy + Le Serpent Rouge
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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Kalinkaland (Broken Silence)
  • ASIN: B002I9H8T2
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.450 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ianua
2. A Wave Of Bitterness
3. In Useless Retrospective
4. A Choice Of Silence
5. Insomnia
6. Vi
7. A Slow Wave
8. Imprisonment Of The Mind
9. Withdrawal

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem grandiosen Gothic / Darkwave-Opus Raspail seines Projektes ARCANA legt PETER BJÄRGÖ, die männliche Hälfte des schwedischen Duos, ein nicht minder brillantes Solo-Album vor. Die neun ätherisch-schwebenden Tracks auf "A Wave Of Bitterness" offenbaren zum Einen eine deutliche Nähe zum spirituell-weltentrückten Sound seiner Stammband, zugleich aber ist die Stimmung auf BJÄRGÖs Werk noch deutlich sphärischer, düsterer und introvertierter ausgefallen. Der Kreativkopf und Soundtüftler, der auch als SOPHIA veröffentlicht, konnte hierbei seine neuen musikalischen Ideen völlig ungestört im eigenen Studio aufnehmen und produzieren. Von den ersten meditativen Klängen des Intros Ianua bis zum abschließenden, von einer so schlichten wie ergreifenden Klaviermelodie getragenen Withdrawal begeistert das Album mit einer transparenten, klaren Produktion, die BJÄRGÖS imposante, kristalline Stimme und die facettenreiche Instrumentierung zu voller Geltung kommen lässt. Neben den gelegentlichen perkussiven World-Elementen (z.B. im Titelstück oder "A Choice Of Silence") sind es insbesondere die breit angelegten, orchestralen Momente und dezent eingesetzten, prägnanten Pianoklänge, die "A Wave Of Bitterness" seine ganz spezielle introvertierte Atmosphäre verleihen. Das erste Solo-Album BJÄRGÖs ist ein Pflichtalbum für Fans von ARCANA oder DEAD CAN DANCE!

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Musik vom allerfeinsten! 29. September 2009
Von F. Ahrens
Format:Audio CD
Mit A Wave Of Bitterness wandert Peter Bjärgö, bekannt als Sänger der schwedischen Band Arcana auf eigenen Pfaden und präsentiert auf seinem Solo-Album ein rituelles und sphärisches Erlebnis, das von den neoklassischen Arrangements seiner eigentlichen Band stark abweicht. Wirkt die Musik von Arcana erhaben, ist A Wave Of Bitterness ein intimes und introvertiertes Werk geworden, das den Hörer in seinen düsteren Klanglandschaften versinken lässt. Schon das Intro setzt mit seinen lang gestreckten Piano-Klängen einen schleichenden Prozess in Gang, der den Hörer schließlich vollkommen in das Album eintauchen lässt.

Nach dem Intro setzen Streicher mit Trommeln und Chören ein. Wie fast alle Lieder auf dem Album ist auch dieses im Downtempo-Bereich angesiedelt und verbreitet eine schwermütige und melancholische Stimmung. Spätestens wenn dann Bjärgos Stimme einsetzt, entfaltet das Album sein komplettes Potenzial und sorgt für wohlige Gänsehaut.

Obwohl es auf dem Album meistens sehr ruhig zugeht, tauchen immer wieder Dissonanzen in den Liedern auf, die dafür Sorgen, dass man als Hörer nicht völlig abdriftet. Haben sich gerade die Arrangements im Unterbewusstsein eingenistet, tauchen unharmonische Töne auf, die den Hörer herausfordern, ohne ihn aus der Atmosphäre des Albums zu reißen.

Ein düsteres und warm klingendes Album ist A Wave Of Bitterness, wofür besonders der häufige Einsatz von Streichern sorgt. Abgeschlossen wird das Album, wie es begonnen hat, mit Klavierklängen, die einen wieder sanft zurück in die Realität bringen. Ist man in dieser angelangt, möchte man umgehend wieder in die Musik dieses Albums zurück'

Für Fans von Arcana,Dead Can Dance und für alle Freunde Anspruchsvoller Musik,die Kaufempfehlung schlechthin....
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5.0 von 5 Sternen Typisch Peter Bjärgö 28. August 2012
Von OcuDoc
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Tja, ein typisches Peter Bjärgö Solo-Album, extrem ruhig und melancholisch gehalten, bestens zum Dahinschwebenlassen geeignet. Die konstante Mischung aus hypnotischen Percussions, ruhigen Synthesizer- und String-Gemälden und nicht zuletzt Bjärgös Stimme gefällt mir als latenten Soziopathen und Wochenend-Autisten schon extrem gut. Peter Bjärgö und seine Formation ARCANA werden ja gerne in einem Atemzug mit Dead can Dance genannt, meines Erachtens aber nicht so einfach in einen Topf zu werfen. DCD ist natürliche eine Klasse für sich und lebt durch den Bipol von Brendan Perrys samtiger Stimme und Lisa Gerrards Ausnahmeorgan. Hierdurch sind die Platten aber immer gewissen konzeptionellen "Wechselduschen" unterworfen was es für mich manchmal schwierig machte in gewissen Stimmungen eine DCD-Platte komplett durchzuhören (außer der Ausnahmeplatte "Within the realm....). Habe daher oft das Sakrileg begangen mir meine "eigenen" DCD-Alben zusammenzubrennen, welche einfach die stimmigen, thematisch ähnelnden Tracks zusammenfaßten.
Nun, warum die lange Exkursion über DCD? Ganz einfach, die Platten von Arcana bzw. P. Bjärgö sind in sich geschlossener, ruhiger, melancholischer, nicht unbedingt depressiv, aber zumindest mehr im Downtempo verankert. Man kann in entsprechender Stimmung die Alben stundenlang im Replay laufen lassen und davonschweben. Klar, so mancher wird sagen, langweilig, eintönig, wie immer letztendlich Geschmackssache. Der typische hitsuchende SWR3-Hörer sollte die Finger davon lassen....
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