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A Traitor to Memory (Englisch) Taschenbuch – 27. August 2002

18 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 27. August 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1024 Seiten
  • Verlag: Bantam; Auflage: Reprint (27. August 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553582364
  • ISBN-13: 978-0553582369
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 3,5 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.350 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

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Families can be monstrous and their secrets dangerous, as New Scotland Yard detectives Thomas Lynley and Barbara Havers have discovered. The pair are puzzled that the Hampstead police need their help investigating the vehicular murder of a middle-aged divorcée, until they find evidence that one of their own superiors once knew the dead lady very well indeed. But the circumstances of Eugenie Davies's murder appear to center on her children: Gideon, a famous violinist now undergoing psychoanalysis for his sudden inability to play, and the long-dead Sonia, a disabled baby whose drowning death was shrouded in secrecy for her virtuoso brother's sake--at the insistence of their father, Richard--but also trumpeted in the press as the infamous "nanny murder" of its day. The nanny, Katja Wolff, has recently been released from prison, having never spoken of the night Sonia drowned. Lynley, Havers, and their colleague Winston Nkata know that whatever secret Katja Wolff has been hiding must be the cause of Eugenie Davies's death, but before they can find out what it is, another deliberate hit-and-run occurs in their own backyard.

The suspects are many: Wolff; Eugenie's most recent suitor; her ne'er-do-well brother; Gideon's longtime mentor, who kept in contact with Eugenie in the years after she abandoned her husband and son; and a gentleman of many monikers who boarded with the family at the time of the drowning. Even Richard Davies, the dead woman's ex-husband, is under suspicion. But it's violinist Gideon Davies's quest into his family's past, undertaken to save his career, that sets the book's events in motion. His own telling of the story runs parallel to the author's own voice but is time-shifted. Along with the details of the police investigation, this paints a disturbing picture of what happens when the truth is obscured and a child's normal instincts sublimated.

A Traitor to Memory is massive, and it's hard not to spot a few flaws in a plot so complex. The dual narratives force abnormally slow reading, the motive for one murder and two near-murders is inexplicably glossed over, and many doughty Lynley/Havers fans will still wonder by the end what exactly happened in Sonia's bathroom. Yet Elizabeth George orchestrates the family-secrets theme like a maestro, and at least one of the second-chair players--such as Katja Wolff's beautiful, scarred lover Yasmine Edwards--may be a rising star in the series. George's fans will no doubt find this 11th entry in the series worthy of a standing ovation. --Barrie Trinkle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"This can only add to her growing reputation as doyenne of English mystery novelists. ... [S]ome particularly moving moments."—Publishers Weekly

"A superbly paced, all-consuming treat.... George has the ability to display and then dissect her characters in a painfully realistic way. If dogged police work is what you demand from mysteries, hit the sidewalk with these complicated British detectives."—USA Today

"Wrenching ... George still stands several rungs up the ladder from her more superficial rivals."—Kirkus Reviews

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gedemer am 21. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Nun, die Größe bzw. Länge spielt eben doch eine Rolle...
Vorab, ja ich habe alle Bücher der Serie gelesen, ja ich werde auch das nächste lesen, ja ich bin ein Fan.
Gerade deshalb aber bin ich doch sehr enttäuscht von diesem Buch. Während die nicht-lineare Erzählstruktur in "Playing for the Ashes" interessant war und gut funktionierte, so ist dieses Mal etwas furchtbar schiefgelaufen. Gideons (fiktive?) Mono-/Dialoge mit seinem Psychiater sind ermüdend und ärgerlich. Die Zeitsprünge wurden schlecht gehandhabt, ohne daß ein "literarischer" Wert enstanden wäre.
Insgesamt bleiben ALLE Figuren blaß, unabhängig davon, wieviele (meist unendlich viele) Seiten auf ihre Beschreibung verwendet wurden. Klischees vom Reißbrett sind sie meist geblieben. Und die Ausflüge in Internet-Sexgefilde (ähnlich wie die Schilderung der SM-Szene im letzten Buch) entsprechen wohl eher Lieschen Müllers Vorstellung von der unanständigen, großen, weiten Welt.
Vielleicht hätte dem Buch etwas mehr Barbara Havers gut getan. Zwar war ich glücklich, nichts mehr von diesem unsäglichen, permanent auf und ab hüpfenden Nachbarsmädchen nebst viktorianischem Vorbild-Vater zu lesen, dennoch sollte Barbara mehr sein als nur die ausführende Gewalt der Ordnungshüter.
Lynley? Was soll man sagen? Unverständlicher von Buch zu Buch.
Vielleicht am ärgerlichsten war das offensichtlich schlampige Korrekturlesen des Buches in der englischen Hardcover-Ausgabe. Selten zuvor haben mich derart viele Fehler immer wieder vom Inhalt abgelenkt.
Ich hoffe, dies ist nicht das letzte Buch der Serie. Das schlechteste (bislang) ist es mit Sicherheit.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. April 2002
Format: Taschenbuch
Heute nacht um kurz vor halb 2 habe ich den neuesten Elizabeth-George-Krimi beendet. Ich lese sehr viele Krimis und fühle mich von den meisten auch durchaus angemessen unterhalten, ohne daß die Lektüre mich aber normalerweise zu echten Begeisterungsstürmen verleitet. Anders ging es mir allerdings nunmehr mit "A traitor to memory". Im Gegensatz zu vielen prominenten Kolleginnen, die ebenfalls Krimiserien schreiben und dabei qualitativ bestenfalls stagnieren, oft aber leider auch nachlassen, gelingt es Elizabeth George tatsächlich, sich weiter zu entwickeln. Sie wird bewundernswerterweise immer besser.
In "A traitor to memory" gelingt es ihr trotz einer Vielzahl von Personen und Handlungssträngen mühelos, die Protagonisten und ihre Aktionen vor dem Auge des Lesers Gestalt annehmen zu lassen. Sie schafft es, Personen schon auf wenigen Seiten so zu charakterisieren, daß auch Nebenfiguren nicht "eindimensional" bleiben. Und auch wenn viele der Hauptpersonen im Verlaufe der Erzählung kontinuierlich unsympathischere Züge gewinnen, ergibt sich doch ein psychologisch dichtes, stimmiges Bild.
Die Geschichte selbst - das familiäre Drama um ein musikalisches Wunderkind - wirkt so trotz der zahlreichen sich auftuenden menschlichen Abgründe letztlich auf eine fatale, erschreckende Weise überzeugend. Gut gefallen hat mir dabei vor allem, daß die Autorin den dramatisch gescheiterten Existenzen, die sie in ihrem Roman zeichnet, auf der anderen Seite auch solche gegenüberstellt, die in mutiger und hoffnungsvoller Weise ihr Leben in die Hand nehmen und sich ihren persönlichen Traumata stellen (so etwa Yasmin Edwards, Frances Webberly und letztlich auch Lynley selbst).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Nun ist es also da, das neue, langerwartete Buch von Elizabeth George und die fast 700 Seiten lassen uns Leser das Beste hoffen: detailgenaue Beschreibungen der Charaktere, Spannung und natürlich immer auch Informationen über das Privatleben der Lynleys, St.James - wird Barbara Havers endlich den Mann für's Leben finden? Am Ende ist man zwar um die Information reicher, wer wen und warum getötet hat, aber es ist eher ein zäher Langstreckenlauf, denn ein "heißer Sprint" von Seite zu Seite.
Zu ausführlich werden Personen mit ihrer Vergangenheit,ihren Vorlieben und Ängsten geschildert, zu wenig glaubwürdig bleibt für mich die Motivation des Mörders, zu konstruiert die Handlung allgemein. Die "Hintergrundgeschichte" um das ermittelnde Team kommt dafür leider viel zu kurz!" Lady Helen ist schwanger!" Natürlich freut das alle Fans von Thomas Lynley, weiß man auch um die Trauer, die das evtl. bei Familie StJames auslösen wird.....Aber weitere Entwicklungen müssen leider warten bis zum nächsten Band. Fazit: Mrs Geoge ist hier kein ganz großer Wurf gelungen, doch lesenswert ist das Buch in jedem Fall !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich sonst alle Romane aus der Lynley/Havers Serie gelesen habe, bin ich von diesem Buch echt enttäuscht. Die beiden spielen kaum eine Rolle, Lynley gibt den Jammerlappen, sehr ungewöhnlich. Einziger Lichtblick ist Nkata, der bisher noch keine besonders grosse Rolle spielte.
Der Fall selber ist bescheuert konstruiert und an den Haaren herbeigezogen.
Nicht wirklich zu empfehlen.
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