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Judas Priest Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole… Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B002ASVRCA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.768 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Judas Rising (Live) 4:23EUR 0,99
Anhören  2. Hellrider (Live) 5:37EUR 0,99
Anhören  3. Between The Hammer & The Anvil (Live) 4:34EUR 0,99
Anhören  4. Riding On The Wind (Live) 3:28EUR 0,99
Anhören  5. Death (Live) 7:51EUR 0,99
Anhören  6. Beyond The Realms Of Death (Live) 6:51EUR 0,99
Anhören  7. Dissident Aggressor (Live) 3:03EUR 0,99
Anhören  8. A Touch Of Evil (Live) 6:10EUR 0,99
Anhören  9. Eat Me Alive (Live) 4:35EUR 0,99
Anhören10. Prophecy (Live) 6:07EUR 0,99
Anhören11. Painkiller (Live) 7:12EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem letzten offiziellen Show-Mitschnitt überrascht die einzig wahre Judas-Priest-Besetzung mit einem weiteren angenehm frischen Live-Dokument.

Live-Alben sind in den meisten Fällen nicht gerade die originellsten Veröffentlichungen unter der Sonne, doch A Touch Of Evil - Live hat durchaus seine Berechtigung, denn der letzte Judas-Priest-Konzertmitschnitt mit Sänger Rob Halford, Priest...Live!, liegt mittlerweile 22 Jahre zurück, und darüber hinaus existiert mit dem legendären Unleashed In The East von 1979 lediglich eine weitere reguläre Live-Scheibe des klassischen Priest-Line-ups.

A Touch Of Evil - Live fasst die Highlights der letzten beiden Welttourneen der britischen Metal-Veteranen zusammen, wobei mutigerweise nur Songs berücksichtigt werden, von denen noch keine offiziellen Live-Versionen existieren. Als Best-of-CD taugt A Touch Of Evil - Live daher nicht, dafür bekommen Fans aber neben diversen Auszügen aus den letzten beiden Studioalben Raritäten wie "Riding On The Wind", "Beyond The Realms Of Death" oder "Dissident Aggressor" geboten, die bislang nur als Bootlegs kursierten. Rob Halford kann stimmlich zwar nicht ganz an seine Glanzzeiten der siebziger und achtziger Jahre heranreichen, präsentiert sich aber deutlich besser als in der Anfangsphase der Reunion und bekommt selbst das extrem schwierige "Painkiller" passabel auf die Reihe. Einziger wirklicher Schwachpunkt dieser CD ist die überschaubare Spielzeit von gerade mal einer Stunde. - Michael Rensen

Produktbeschreibungen

JUDAS PRIEST, A touch of evil: Live - CD

Die PRIESTer reihen ein Hit and den anderen!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mister D
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wie man das von Priest gewohnt ist, kriegt man hier nicht einfach irgendein Livealbum, sondern schon etwas besonderes. Natürlich könnte man kritisieren, das man die volle Spielzeit nicht ausgenutzt hat, aber die Masse liegt einfach nicht im Sinn dieser Platte. Mal ehrlich, wenn ich ein ganzes Konzert der letzten Tour hören wollte, kann ich mir problemlos eines der Hunderttausend Bootlegs vom Netz runterladen.. oder auch alle wenn man die Schnauze gar nicht voll kriegt;) Und was wäre da zu hören? Zu 50 Prozent Songs, die auf allen anderen offiziellen Liveplatten auch drauf sind.
Hier hat man gezielt ein paar bestimmte Songs der letzten beiden Touren ausgesucht und sie durchdacht aneinander gereit. Dadurch hört man es nicht wie ein Konzert, sondern mehr wie ein Studioalbum, nur das die Songs eben Live sind...
Und die Songs sind absolut grandios. Auf die Songauswahl will ich nicht näher eingehen, da man sie erstens in der Produktbeschreibung lesen kann und sie zweitens für sich spricht.
Der Sound ist super und fett, es klingt alles sehr natürlich, sowie Priest eben auf der Bühne klingen.
Die Performance ist ebenfalls einwandfrei. Das Rob Halford seine Kopfstimme nicht mehr so beherrscht wie noch vor 10 Jahren ist deutlich zu hören, trotzdem bringt er die Songs einfach auf den Punkt, die hohen Schreie werden gezielt eingesetzt und sitzen dann auch.
Priest sind 2009 immer noch eine absolute Macht auf der Bühne, und das wird hier eindrucksvoll demonstriert. Es ist nicht nur eine schöne Erinnerung für jemanden der auf den Konzerten dieser Touren war, sondern einfach eine super Metal-Platte die einfach Spaß macht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es ist da - das lang erwartete, heiß ersehnte neue Live-Album der einzig wahren Metal Gods!!!
...und ich muß sagen, das Teil kann überzeugen: Druckvoll fetter Sound, tolle Songauswahl, geiles Booklet und eine Band die es mittlerweile 40 Jahre gibt in Bestform. Hut ab vor Vorarbeiter Rob Halford und seinen gestandenen British Steelworkers!!! Ich habe Priest dieses Jahr im März in Frankfurt und Stuttgart von der ersten Reihe aus live erlebt und war restlos begeistert! Alles Geunke über einen schwachen Shouter und fehlerhaftes Geschrammel und Gekloppe wurde mit einer Leichtigkeit ad absurdum geführt, daß einem die Freudentränen in die Augen schossen!
Jungs, macht weiter so! Diese Scheibe ist genau so geil wie der Vorgänger Nostradamus und Euer "Comeback"-Album Angel of Retribution! Ihr seid die Besten!!!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur für Fans! 1. Juli 2009
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Freude war groß, als vor einigen Jahren der Interimssänger Tim Owens bei Judas Priest gegangen und gegen den einzig wahren Rob Halford ersetzt wurde. Die folgende Tour war gut besucht und die Pflichterfüllung Angel of retribution wurde wohlwollend bis begeistert aufgenommen. Die Welt für die Fans der Birminghamer Metallegende war wieder in Ordnung. Aber das sollte nicht durchgehend so bleiben. Mit dem ambitionierten und von vielen falsch verstandenen Nostradamus spaltete man das Fanlager in zwei Hälften. Und auch live musste man immer mehr Federn lassen und Kritik einstecken. Denn die körperliche wie stimmliche Verfassung von Aushängeschild Halford schwankte doch zu sehr. Man denke nur an die Selbstdemontage auf dem Bang-Your-Head Festival 2008 (s. Bericht). Ob es da eine gute Idee war ein Livealbum der weltumspannenden Touren 2005 und 2008 herauszubringen?

Ein solches namens A touch of evil: Live liegt jetzt vor und präsentiert eine Zusammenfassung dieser Rundreisen. Elf Songs mit einer Spielzeit von einer Stunde sind darauf zu finden. Ein bisschen wenig vielleicht. Aber Band und Produzent Tom Allom, der erstmals seit 1988 für die Band wieder hinter den Reglern saß, hatten den Anspruch, den Fans nur Songs zu präsentieren, welche noch nicht auf einem Livealbum zu finden waren - zumindest nicht in diese Form. Denn auf den Liveaufnahmen mit dem Ripper und der Live-DVD Rising in the east gab es "A touch of evil" oder "Hellrider" auch schon zu hören. Aber seien wir mal nicht so kleinlich. Die Trackliste an sich liest sich schon ganz fein und man darf froh sein, nicht noch ein weiteres Mal "Living after midnight" oder "Another thing coming" um die Ohren gehauen zu bekommen.

Kümmern wir uns lieber um das Thema Sound und Performance. Ersteres ist schon mal ganz in Ordnung. Recht roh und unbehauen, dafür an mancher Stelle etwas drucklos und grobschlächtig, dafür auch wieder authentisch. Und das ist etwas, das man nicht von allen Livealben mit Halford am Mikro erwarten kann. Hi-Fi-Fetischisten werden trotzdem nicht ganz zufrieden gestellt werden. Der Opener "Judas rising" dröhnt aber gleich gut durch die Lautsprecher und macht Laune. Positiv ist, dass der Song, genauso wie sein Albumkollege "Hellrider" nicht so steril und lebendiger als in der Studioversion klingt, was auch für die beiden Nostradamus-Titel "Death" und "Prophecy" gilt, welche die CD in ein etwas düsteres Licht rücken. Auch wenn man es hier mit einen Zusammenschnitt von vielen Konzerten zu tun hat, konnte man es keinesfalls kaschieren, dass Halford in den letzten Jahren stark nachgelassen hat. Die bissigen Höhen von früher fehlen stellenweise sehr und machen die Aufnahme von "Dissident aggressor" doch ziemlich zahnlos. Bei "Painkiller" kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, der Sänger wäre seinem Todesröcheln nahe. Die Band kommt ihrem Frontmann auch des Öfteren entgegen und man meint förmlich sie spiele mit angezogener Handbremse, um die Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Aber bei "Riding on the wind" hat sich der Fünfer bestens im Griff und die stimmungsvolle Megaballde "Beyond the realms of death" ist nach wie vor ein Highlight.

Insgesamt ist A touch of evil: Live eine etwas zwiespältige Sache. Einerseits hat man lauter grandiose Songs, noch dazu in spielerischer Klasse von einer äußerst souveränen Band dargeboten. Aber auf der anderen Seite muss man gesangliche Abstriche machen, was aufgrund des fortgeschrittenen Alters durchaus verständlich ist. Auch der Sound ist nicht das wirklich Gelbe vom Ei und im Endeffekt hat man nur einen Flickenteppich von einzelnen Songs ohne durchgehende Atmosphäre. Sieht man das ganze allerdings als eine Art Photoalbum der letzten beiden Touren, kann man durchaus glücklich werden mit der CD. Denn Spaß macht sie als Fan, und als solcher kann man sie sich ins Regal stellen. Wirklich braucht sie aber keiner, wenn man ehrlich ist.
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Siggi
Alles super, bin sehr zufrieden
immer wieder,alles OK
macht weiter So!!!!!!!!!!!!!!!
so muß es sein, was soll man noch schreiben, es ist super gut,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von B. Böhm veröffentlicht
A Touch Of Evil...?
Der Titel der Scheibe bezieht sich auf einen Song aus dem legendären Painkiller-Album, aber man kann den Bezug des Titels natürlich auch komplett anders interpretieren. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
Ein Knaller
Heavy Metal braucht keine Abwrackprämie und Judas Priest schon gar nicht!
Dieses Live Album enthält Mitschnitte aus der 2005 und 2009 Tour die ich beide mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Rocka Rolla
A Touch of Evil-Live
A Touch of Evil-Live

Ich habe erst mit dem Album Nostredamus zu Judas Priest gefunden
und bin froh das mir "A Touch of Evil-Live" auch ältere Liveversionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von Drabandt
Zusammengewürfelte Livemitschnitte!
für mich ist diese scheibe ein lieblos zusammengewürfelter haufen an livemitschnitten; die zwar klanglich recht gut einher kommen; aber den eindruck hinterläßt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von Thomas Herzog
Top Live Album aber es fehlen viele Tracks
Das neue live album gefällt mir überaus gut auch wenn zwischendurch ausgeblendet wird.der sound ist roh,fett und druckvoll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von C. Wgener
Tolles Album
Ich kann mich nur den positiven Rezensionen meiner Vorredner anschliessen und will eigentlich keine neue hinzufügen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Ralf Cordes
5 Sterne für den Metalgod
...in der Tat: 5 Sterne für den Metalgod und nur für ihn! Was schon auf den Konzerten aufgefallen war, so ist Rob Halfords Stimme einfach in unglaublicher Verfassung -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von doommessiah
Oberhammer
Endlich mal wieder ein Priest Live Album mit Rob Halford. Das Tracklisting überzeugt: endlich gibt es Live Versionen von absoluten Highlights wie "Beyond the Realms Of Death"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von Hellrider
Live sind Priest einfach eine Macht
daran hat sich in den letzten 30 Jahren nichts geändert. Ob man diese Scheibe jetzt deswegen auch UNBEDINGT haben muss, weiß ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von Chili Szabo
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