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A Thousand Suns

456 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B003V9J6QQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (456 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.427 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Requiem
2. The Radiance
3. Burning In The Skies
4. Empty Spaces
5. When They Come For Me
6. Robot Boy
7. Jornada Del Muerto
8. Waiting For The End
9. Blackout
10. Wretches And Kings
11. Wisdom, Justice, And Love
12. Iridescent
13. Fallout
14. The Catalyst
15. The Messenger

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Jedes Mal, wenn wir ein Album fertigstellen, wird es von einem Text begleitet, der es beschreiben soll. Das Plattenlabel bezahlt einen seriösen Schreiber, der eine aufregende Schilderung der Musik anfertigen soll, in der Hoffnung, dass Sie diese davon überzeugt, die Musik zu mögen. Wir allerdings sind der Meinung, dass Wörter normalerweise den Sound eines Albums schlecht beschreiben können. Also dachten wir uns, dass wir diesmal etwas anderes ausprobieren und Ihnen einfach nur erzählen, direkt von uns, was wir im Kopf hatten, als wir begannen, unser neues Album A Thousand Suns zu schreiben. Den Rest überlassen wir Ihnen.
Bevor Sie die Musik hört, sollen Sie wissen, dass dieses Album zusammengefügt wurde, um als genau das genossen zu werden, was es ist: ein Album. Uns ist klar, dass viele Leute an kleine Single-Song-Portionen gewöhnt sind. Trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen) wollen wir Sie mit diesem Album auf eine Reise mitnehmen. Wenn Sie sich dazu entschließen, das Album stückchenweise zu hören, ist das natürlich auch okay. Wir wollten Sie nur wissen lassen, dass ein Teil des Erlebnisses nur dann funktioniert, wenn Sie A Thousand Suns von Anfang bis Ende durchhören.
Wenn wir unsere Lieblingsalben hören, vergessen wir schnell, dass es vor ihrer Veröffentlichung mal einen Moment gab, in der sie nur eine verrückte Idee eines Künstlers waren. Wir haben versucht, diesen Moment im Kopf zu behalten, als wir das Album machten – das gab uns die Inspiration, etwas zu wagen und uns keinen Kopf darüber zu machen, ob das, was wir ausprobierten, anfangs anders oder komisch war.
Wenn Sie unsere Band bereits kennen, werden Sie bemerken, dass dieses Album einen anderen Sound hat. Dies liegt zum einen daran, dass wir es lieben, neue Dinge auszuprobieren, zum anderen aber auch daran, dass wir auf so einen Sound in der alternativen Musik lange gewartet haben. Wir haben wieder mit Rick Rubin zusammengearbeitet (der schon unser letztes Album ko-produzierte), weil er unsere Vision verstanden hat, diesen neuen Sound einzufangen.
Wir hoffen, dass Ihnen die Musik gefällt und dass Sie uns auf unser Webpage besuchen, um mit uns darüber zu reden."

Brad, Chester, Dave, Joe, Mike und Rob

motor.de

Linkin Park Reloaded - Auf "A Thousand Suns" schlägt die Band eine völlig neue Richtung ein. Der Weg führt weg vom Nu Metal hin zum percussionlastigen Elektro-Sound.

Was ist bloß los bei Linkin Park? Diese Frage dürften sich wohl viele in den letzten Wochen gestellt haben. „A Thousand Suns“ ist das wohl heiß diskutierteste Album des Jahres, noch vor seiner Veröffentlichung. Mit diversen Tracks zum Vorhören und der ersten Singleauskopplung „The Catalyst“ hat die Band die Diskussionen immer weiter angefacht. Doch ist das vierte Studioalbum der Band die Aufregung überhaupt wert? Definitiv ist es eine Platte, die man so nicht erwartet hätte. Diejenigen, die Linkin Park aber sowieso nichts abgewinnen können, dürfte dieses Album mit seinen inflationär benutzten Interludes, melodramatischen Balladen und Electro-Elementen auch nicht überzeugen. Für alle anderen wird es auf jeden Fall interessant.

Für ihr viertes Studioalbum hat die Band den Weg weg vom typischen Nu Metal Sound, wie beispielsweise noch auf „Minutes To Midnight“ zu hören war, hin zum HipHop und ruhigeren, elektronischeren Tracks eingeschlagen. Die Songs sind groß produziert und haben teilweise sehr einprägsame Melodien, muten dabei aber wie immer etwas melodramatisch an. 15 Titel umfasst das Werk der Kalifornier, wobei nicht alle als klassische Songs deklariert werden können. Ganze sechs Tracks sind Interludes, darunter zwei Intros. Stellt sich die Frage, ob die Jungs es hier nicht ein wenig übertrieben haben. Klar wird aber, dass es sich bei „A Thousand Suns“ um ein Konzeptalbum handelt. Es geht um monumentale Themen: Kriege, die atomare Apokalypse, Zerstörung, Reue, Liebe und Gerechtigkeit. Diese werden in den Songs vor allem über Einspieler von Reden großer Persönlichkeiten transportiert. So hört man beispielsweise ein Zitat von Martin Luther King und Auszüge aus Robert Oppenheimers „Destroyer Of Worlds“ Rede, die er nach dem Test der ersten Atombombe 1945 hielt.

Neben Rave-Beats sind auf der Platte auch Reggae- und Dancehall-Elemente zu finden. „Wretches And Kings“, besticht beispielsweise durch fetten Basssound und die fließenden Raps von Mike Shinoda, gepaart mit Chester Benningtons energetischem Gesang. Auf jeden Fall mutig und ein potentieller Charthit, bei dem einem unweigerlich das Bild vom Massenpublikum, das zum Beat die Hände wild auf und ab bewegt, in den Sinn kommt.
Einer der stärksten Songs des Albums und ebenfalls massentauglich ist die erste Singleauskopplung „The Catalyst“. 90er Jahre Techno-Trance, den Linkin Park einfach in die heutige Zeit mitgenommen und mit den Stimmen aller sechs Bandmitglieder unterlegt haben. Mit „Robot Boy“ und „Iridescent“ haben es auch Balladen, á la „What I've Done“, wieder auf das Album geschafft. Die weichen Gesangslinien Benningtons können allerdings auch nicht vom etwas platten Text ablenken: „Do you feel cold and lost in desparation?/ You build up hope/ But failure's all you've known/ Remember all the sadness and frustration/ And let it go.“

Mit „A Thousand Suns“ haben Linkin Park sich neu orientiert. Fans der früheren Alben dürften sich aber zunächst vor den Kopf gestoßen fühlen. Bis auf den Song „Blackout“ ist nicht mehr viel übrig von den Linkin Park der Erfolgsplatten „Hybrid Theory“ und „Meteora“. Die Gitarren hat das Sextett größtenteils gegen Percussionelemente, Synthies und Pianoklänge getauscht. Dennoch ist „A Thousand Suns“ kein schlechtes Album. Die Musikwelt aufmischen, wie mit ihrer ersten Platte, auf der sie Nu Metal und Rap vermengten, wird die Band damit aber trotzdem nicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

456 von 511 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Essbee am 9. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo zusammen,

ich darf das Album seit heute mein Eigen nennen und habe es jetzt 4 Mal durchgehört. Vorab habe ich auch schon auf Youtube und diversen anderen Pages reingehört. Das ist ein Fehler! Mal sollte das Album nämlich definitiv als Gesamtwerk hören und wahrnehmen. Das lässt es zumindestens etwas runder wirken und man erkennt, dass ein Konzept dahintersteht. Ist ja nicht umsonst ein Konzeptalbum!

Dennoch: Ich gehöre zu den Leuten, die sich auf ihrem Ipod, Mp3-Player oder was auch immer, die Favoriten rauspicken. Leider gibt es auf dieser Scheibe für meinen Geschmack viel zu wenige. HT und Meteora hörte ich stundenlang an einem Stück durch. Auch M2M gesellte sich ein paar Jahre später zu dieser Liste (mit Außnahme ein paar weniger Tracks).

Dieses Album ist allerdings viel zu kurz (einige werden evtl. "zum Glück ist der Sch... vorbei")denken. Ich sehe das ein wenig anders. Fakt ist, man freut sich auf 15 neue Tracks, effektiv übrig bleiben am Ende 9. Die anderen 6(!) sind Intros und Interludes. Passt wie gesagt zum Konzeptalbum. Dennoch fragt man sich warum die 6 Kalifornier es nicht auf die Reihe bekommen innerhalb von 3 Jahren (im Mai 2007 kam M2M raus) mehr volle Songs auf die Scheibe zu bringen. Gut HT war auch kurz und dennoch ein Traum. Theroetisch also hier auch möglich. "Lieber 9 gute Songs als nur 5 gute und 8 Lückenfüller" denkt man sich.

Bevor ich ein wenig die einzelnen Songs beschreibe, muss ich einfach mal festhalten, dass einige LP-Fans (ich zähle mich auch als einer) die Bewertung verfälschen. Klar Musik ist Geschmackssache, aber in vielen Rezensionen werden 5 Sterne rausgehauen, nur weil man sich als treuen Fan bezeichnen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan B. am 2. Dezember 2014
Format: Audio CD
Ich habe diesem Album auch lange dem Rücken zugekehrt, weil ich mit diesem Stil nichts anfangen konnte.
Bis The Hunting Party kam. Die Logik dahinter lässt sich für viele wahrscheinlich nicht erschließen.
Doch durch THP habe ich erkannt, welche Vielfalt wirklich in dieser Band steckt. HT, Meteora, MTM und LT fand ich auf Anhieb alle gut, nur ATS mochte ich gar nicht. THP war für mich ein neuer Durchbruch. Das Album hat sich vom Stil wieder von allen anderen entfernt und hat wieder einen neuen Weg geebnet. Einen Weg, den ich von Anfang an mit Freude mitgegangen bin.

Und da hab ich mich angefangen zu fragen, warum sollte man nicht auch mal den Weg von ATS mitgehen. Klar, dieses Album ist nun wirklich mit Abstand das Album, was am meisten mit Synthesizern bearbeitet wurde und es ist insgesamt viel ruhiger als die anderen 5 Alben. Wenn man diese Unterschiede aber akzeptiert und sich auf den Stil einlässt, dann ist dieses Album einfach nur traumhaft!
Es steckt ein Konzept in diesem Album; es ist von vorne bis hinten super durchdacht. Gleichzeitig steckt auch eine gewisse musikalische Vielfalt darin. Vielleicht nicht vom gesamten Stil her, aber von der Raffinesse.

Lässt man sich auf dieses Album ein, lädt es wunderbar zum träumen und entspannen ein.
Ungewöhnlich für Linkin Park, aber als Abwechslung einfach perfekt.
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Format: Audio CD
Wie es nun ein paar Tagen nach Veröffentlichung nun wohl schon in Tausenden Rezensionen bekannt gemacht wurde; wer den alten Sound der Band, verzerrte Gitarrenriffs, den Mix aus Hip Hop und melidiösem Geschrei sucht wir das alles kaum auf diesem Album finden. Wer mit dieser Einstellung an "A Thousand Suns" geht kann nur enttäuscht werden.

Zugegeben, nachdem ich mir die ersten Tracks in zufälliger Reihenfolge angehört habe ("einfach mal reinlauschen") blieb auch bei mir die Begeisterung aus. Minutes to Midnight hatte mich schon bis auf ein, zwei Tracks gar nicht angesprochen. Würde der Nachfolger den gleichen Eindruck bei mir hinterlassen?

Nein! Es ist nicht mehr die gleiche Band, die uns Hybrid Theory und Meteora beschert haben (zwei Alben, die ich heute noch regelmäßig höre). Von Rock und Nu-Metal sind auf der neuesten Scheibe nur noch Spuren zu erahnen.
Trotz dem radikalen Wandel, trotz dem Verlassen des Ursprungs, "A Thousand Suns" hat was und zwar vor allem, wenn man sich das gesamte Album am Stück, vom Anfang bis zum Ende, anhört.

Ich habe in einigen Kommentaren hier gelesen, dass in manchen Tracks "nur irgendjemand was vor sich hin redet", was mich recht traurig stimmt. Wenn man sich der Bedeutung dieser Worte und Reden, den Personen und den Hintergründen dahinter nicht bewusst ist, dann wird einem auch das Verständnis für die Absicht des Albums fehlen. Oppenheimer's Beschreibung über den Erfolgreichen Test der Atombombe, Martin Luther King's Rede über den Horror des Vietnam Krieges, Mario Savio's Protest gegen Unterdrückung geben "A Thousand Sun" Tonnen an zusätzlichem emotionalen Gewicht und bilden einen wichtigen Bestandteil neben den eigentlichen Liedern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von retroesque am 3. Juli 2011
Format: Audio CD
Schon erstaunlich, was für borniert-verspießte Konservative sich eigentlich 'Fans' nennen und ihren Sermon in die Öffentlichkeit zu ergießen gedenken. Nunja, es wäre weniger tragisch, würde man selber erstmal verstehen, was Weiterentwicklung eigentlich bedeutet.

Da kommt eine Band her und verändert sich mit jedem Album, die es rausbringt. Die Fans tauchen sich ins Gefühl, 'ihre' Musik zu finden, haben aber letztlich nicht daran Teil, das eine Band sich immer entwickelt. Stattdessen wird sich auf die Tradition, derer sich andere (durchaus namhafter) Bands, wie AC/DC und Konsorten berufen. 'Wenn du innerhalb von 30 Sekunden nicht hörst, dass es AC/DC ist, hassen dich die Fans.' So oder so ähnlich sprach der große Philosoph Angus einst. Das kann man aber auch umdrehen: Erkennst du innerhalb der ersten 30 Sekunden, dass es [hier beliebige Fanboy-Band eintragen] ist, ist es auch nur der unsäglich Einheitsbrei, auf dem ja sonst so gerne rumgedroschen wird.

A Thousand Suns ist ein diffiziler Wust aus Synth-Beats, Piano, Noise und 8-Bit (jaja, gibt auch Gitarren '). Dazwischen singen Bennington oder Shinoda oder auch mal beide zusammen. Mal eher balladenhaft, dann wieder in tiefen Beats in Richtung Hiphop und dazwischen auch genügend 'Altes'. Obwohl ich noch nie der große Hiphop-Fan war, ist die Anmutung gerader jener Songs für mich durchaus ansprechend.

Wer sich auf eine sich stetig fortentwickelnden Band einstellen kann und nicht gleich 'Öhhh, blöder Kommerzscheiß, ihr vergrault die Fans und blah' losblökt, erfährt durchaus ein facettenreiches, melodisches und dennoch thematisch düsteres Album erleben, was sich nach meiner Meinung absolut hören lassen kann.
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