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A Thousand Suns (Limited Edition)
 
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A Thousand Suns (Limited Edition) [CD+DVD, Limited Edition]

Linkin Park Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (752 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Linkin Park

Fotos

Abbildung von Linkin Park

Biografie

Von Anbeginn ihrer Karriere, die sie im Jahre 2000 mit ihrem weltweit gefeierten Debütalbum „Hybrid Theory“ spektakulär einläuteten, war klar: LINKIN PARK ist eine Ausnahmeerscheinung im knisternden Spannungsfeld zwischen Rock- und Popmusik, eine Band, die mit ihren eingängigen, epischen Rocksongs die Massen elektrisieren kann. 13 Jahre, vier Studioalben und weltweit über 50 Millionen verkaufte… Lesen Sie mehr im Linkin Park-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B003V5PPZG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (752 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.283 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Requiem
2. The Radiance
3. Burning In The Skies
4. Empty Spaces
5. When They Come For Me
6. Robot Boy
7. Jornada Del Muerto
8. Waiting For The End
9. Blackout
10. Wretches And Kings
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Meeting Of A Thousand Suns (Video Documentary)

Produktbeschreibungen

motor.de

Linkin Park Reloaded - Auf "A Thousand Suns" schlägt die Band eine völlig neue Richtung ein. Der Weg führt weg vom Nu Metal hin zum percussionlastigen Elektro-Sound.

Was ist bloß los bei Linkin Park? Diese Frage dürften sich wohl viele in den letzten Wochen gestellt haben. „A Thousand Suns“ ist das wohl heiß diskutierteste Album des Jahres, noch vor seiner Veröffentlichung. Mit diversen Tracks zum Vorhören und der ersten Singleauskopplung „The Catalyst“ hat die Band die Diskussionen immer weiter angefacht. Doch ist das vierte Studioalbum der Band die Aufregung überhaupt wert? Definitiv ist es eine Platte, die man so nicht erwartet hätte. Diejenigen, die Linkin Park aber sowieso nichts abgewinnen können, dürfte dieses Album mit seinen inflationär benutzten Interludes, melodramatischen Balladen und Electro-Elementen auch nicht überzeugen. Für alle anderen wird es auf jeden Fall interessant.

Für ihr viertes Studioalbum hat die Band den Weg weg vom typischen Nu Metal Sound, wie beispielsweise noch auf „Minutes To Midnight“ zu hören war, hin zum HipHop und ruhigeren, elektronischeren Tracks eingeschlagen. Die Songs sind groß produziert und haben teilweise sehr einprägsame Melodien, muten dabei aber wie immer etwas melodramatisch an. 15 Titel umfasst das Werk der Kalifornier, wobei nicht alle als klassische Songs deklariert werden können. Ganze sechs Tracks sind Interludes, darunter zwei Intros. Stellt sich die Frage, ob die Jungs es hier nicht ein wenig übertrieben haben. Klar wird aber, dass es sich bei „A Thousand Suns“ um ein Konzeptalbum handelt. Es geht um monumentale Themen: Kriege, die atomare Apokalypse, Zerstörung, Reue, Liebe und Gerechtigkeit. Diese werden in den Songs vor allem über Einspieler von Reden großer Persönlichkeiten transportiert. So hört man beispielsweise ein Zitat von Martin Luther King und Auszüge aus Robert Oppenheimers „Destroyer Of Worlds“ Rede, die er nach dem Test der ersten Atombombe 1945 hielt.

Neben Rave-Beats sind auf der Platte auch Reggae- und Dancehall-Elemente zu finden. „Wretches And Kings“, besticht beispielsweise durch fetten Basssound und die fließenden Raps von Mike Shinoda, gepaart mit Chester Benningtons energetischem Gesang. Auf jeden Fall mutig und ein potentieller Charthit, bei dem einem unweigerlich das Bild vom Massenpublikum, das zum Beat die Hände wild auf und ab bewegt, in den Sinn kommt.
Einer der stärksten Songs des Albums und ebenfalls massentauglich ist die erste Singleauskopplung „The Catalyst“. 90er Jahre Techno-Trance, den Linkin Park einfach in die heutige Zeit mitgenommen und mit den Stimmen aller sechs Bandmitglieder unterlegt haben. Mit „Robot Boy“ und „Iridescent“ haben es auch Balladen, á la „What I've Done“, wieder auf das Album geschafft. Die weichen Gesangslinien Benningtons können allerdings auch nicht vom etwas platten Text ablenken: „Do you feel cold and lost in desparation?/ You build up hope/ But failure's all you've known/ Remember all the sadness and frustration/ And let it go.“

Mit „A Thousand Suns“ haben Linkin Park sich neu orientiert. Fans der früheren Alben dürften sich aber zunächst vor den Kopf gestoßen fühlen. Bis auf den Song „Blackout“ ist nicht mehr viel übrig von den Linkin Park der Erfolgsplatten „Hybrid Theory“ und „Meteora“. Die Gitarren hat das Sextett größtenteils gegen Percussionelemente, Synthies und Pianoklänge getauscht. Dennoch ist „A Thousand Suns“ kein schlechtes Album. Die Musikwelt aufmischen, wie mit ihrer ersten Platte, auf der sie Nu Metal und Rap vermengten, wird die Band damit aber trotzdem nicht.

Kurzbeschreibung

Die Deluxe Version enthält neben dem Album eine 30min. Doku über die Entstehung von A Thousand Suns.

"Jedes Mal, wenn wir ein Album fertigstellen, wird es von einem Text begleitet, der es beschreiben soll. Das Plattenlabel bezahlt einen seriösen Schreiber, der eine aufregende Schilderung der Musik anfertigen soll, in der Hoffnung, dass Sie diese davon überzeugt, die Musik zu mögen. Wir allerdings sind der Meinung, dass Wörter normalerweise den Sound eines Albums schlecht beschreiben können. Also dachten wir uns, dass wir diesmal etwas anderes ausprobieren und Ihnen einfach nur erzählen, direkt von uns, was wir im Kopf hatten, als wir begannen, unser neues Album A Thousand Suns zu schreiben. Den Rest überlassen wir Ihnen.
Bevor Sie die Musik hört, sollen Sie wissen, dass dieses Album zusammengefügt wurde, um als genau das genossen zu werden, was es ist: ein Album. Uns ist klar, dass viele Leute an kleine Single-Song-Portionen gewöhnt sind. Trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen) wollen wir Sie mit diesem Album auf eine Reise mitnehmen. Wenn Sie sich dazu entschließen, das Album stückchenweise zu hören, ist das natürlich auch okay. Wir wollten Sie nur wissen lassen, dass ein Teil des Erlebnisses nur dann funktioniert, wenn Sie A Thousand Suns von Anfang bis Ende durchhören.
Wenn wir unsere Lieblingsalben hören, vergessen wir schnell, dass es vor ihrer Veröffentlichung mal einen Moment gab, in der sie nur eine verrückte Idee eines Künstlers waren. Wir haben versucht, diesen Moment im Kopf zu behalten, als wir das Album machten – das gab uns die Inspiration, etwas zu wagen und uns keinen Kopf darüber zu machen, ob das, was wir ausprobierten, anfangs anders oder komisch war.
Wenn Sie unsere Band bereits kennen, werden Sie bemerken, dass dieses Album einen anderen Sound hat. Dies liegt zum einen daran, dass wir es lieben, neue Dinge auszuprobieren, zum anderen aber auch daran, dass wir auf so einen Sound in der alternativen Musik lange gewartet haben. Wir haben wieder mit Rick Rubin zusammengearbeitet (der schon unser letztes Album ko-produzierte), weil er unsere Vision verstanden hat, diesen neuen Sound einzufangen.
Wir hoffen, dass Ihnen die Musik gefällt und dass Sie uns auf unser Webpage besuchen, um mit uns darüber zu reden."

Brad, Chester, Dave, Joe, Mike und Rob

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
431 von 482 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewöhnungsbedürftig 9. September 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Hallo zusammen,

ich darf das Album seit heute mein Eigen nennen und habe es jetzt 4 Mal durchgehört. Vorab habe ich auch schon auf Youtube und diversen anderen Pages reingehört. Das ist ein Fehler! Mal sollte das Album nämlich definitiv als Gesamtwerk hören und wahrnehmen. Das lässt es zumindestens etwas runder wirken und man erkennt, dass ein Konzept dahintersteht. Ist ja nicht umsonst ein Konzeptalbum!

Dennoch: Ich gehöre zu den Leuten, die sich auf ihrem Ipod, Mp3-Player oder was auch immer, die Favoriten rauspicken. Leider gibt es auf dieser Scheibe für meinen Geschmack viel zu wenige. HT und Meteora hörte ich stundenlang an einem Stück durch. Auch M2M gesellte sich ein paar Jahre später zu dieser Liste (mit Außnahme ein paar weniger Tracks).

Dieses Album ist allerdings viel zu kurz (einige werden evtl. "zum Glück ist der Sch... vorbei")denken. Ich sehe das ein wenig anders. Fakt ist, man freut sich auf 15 neue Tracks, effektiv übrig bleiben am Ende 9. Die anderen 6(!) sind Intros und Interludes. Passt wie gesagt zum Konzeptalbum. Dennoch fragt man sich warum die 6 Kalifornier es nicht auf die Reihe bekommen innerhalb von 3 Jahren (im Mai 2007 kam M2M raus) mehr volle Songs auf die Scheibe zu bringen. Gut HT war auch kurz und dennoch ein Traum. Theroetisch also hier auch möglich. "Lieber 9 gute Songs als nur 5 gute und 8 Lückenfüller" denkt man sich.

Bevor ich ein wenig die einzelnen Songs beschreibe, muss ich einfach mal festhalten, dass einige LP-Fans (ich zähle mich auch als einer) die Bewertung verfälschen. Klar Musik ist Geschmackssache, aber in vielen Rezensionen werden 5 Sterne rausgehauen, nur weil man sich als treuen Fan bezeichnen will. Auch als Fan darf man das, was die Band produziert, kritisch reflektieren und kommentieren. Begründungen wie "die Band wollte und muss sich weiterentwickeln und das ist gut und daher 5 Sterne" sind extrem platt und ohne Aufschluss für andere mögliche Käufer. Das Album ist in meinen Augen definitiv kein "Meisterwerk" wie einige es hier beschreiben. Das ist schlichtweg übertrieben. Als Fan einer Fußballmannschaft finde ich ja auch nicht immer jede Neuverpflichtung oder den neuen Trainer top. Auf der anderen Seite gibts sehr viele 1 Stern Rezensionen a la "Enttäuschung des Jahres" oder "Was ist aus LP geworden?". Die Wahrheit liegt nach meinem Empfinden irgendwo in der Mitte, daher 3 Sterne.

Das Album ist wirklich anders und das wurde vorher auch seitens LPs publik gemacht.Also Beschweren, dass es "plötzlich" ganz anders kam als man es erwartet hat, sollte sich keiner. Ich persönlich empfinde das Album eher als Rückschritt. Weiterentwicklung ist schön und gut, aber dabei die Basis, den Metall, zu verlieren? Ich weiß nicht....Wo sind die krachenden E-Gitarren? Wo schreit Chester sich die Seele aus dem Hals? (einen Song gibts "Blackout")

Die Intros und Interludes bereiten den Hörer zwar wirklich auf den nächsten Song vor, aber besonders kreativ finde ich das Geduddel nicht. Nur weil Linkin Park was macht, was auch andere Hobby-Musiker hinbekommen, ist es noch lang kein "Meisterwerk".

Zu den Songs. Intros etc. lasse ich hier weg.

Burning in the Skies:

Klingt zugegebenermaßen nicht schlecht. Refrain klingt gut, Chesters Stimme klingt gut. In dem Song hört man die E-Gitarren keine Frage. Aber der Song könnte wirklich auch von Robbie Williams sein. Sehr poppig. Versteht ihr? Es rockt nicht, es knallt nicht, es ist Radio-Musik. Vergleichbar mit Leave out all the rest von M2M.

When they come for me:

Gutes Intro. Raplastiges Lied. Dann immer dieses "aaahhhhh aaaahhhhh" als wäre man im Orient aufm Bazar. Geschmackssache. Wenigstens gefällt mir der Rap und beim Konzert kann die Masse dieses "ahhhhhh" prima mitgrölen.

Robot Boy:

Auch ein sehr ruhiger, absolut radiotauglicher Song. Aber das wird Rockfans nicht umhauen!

Waiting for the end:

Ist die zweite Singleauskopplung.

Klingt klasse. Toller Refrain. Aber wie oben auch schon, das ist fürs Radio. Wie soll man da aufm Konzert drauf abgehen? Persönlich dennoch einer meiner Lieblinge auf dem Album.

Blackout:

Das erinnert an frühere Zeiten! Für mich das absolute Highlight. So will man Chester hören. Im Hintergrund Mike am Piano, Rob an den Drums. Dennoch: das ist Geschmackssache, aber für mich kommt das Highlight des Albums nicht an "Numb" "In the end" etc. ran, wenn ich es auf meiner pesönliches Lieblingssongs von LP Skala einordne.

Wretches and kings:

Intro ist eine politische Rede des US Bürgeraktivisten Mario Savio (danke für die Korrektur durch einen anderen Rezensenten). Danach starker Bass und Mike beginnt. Abwechselnd mit Chester. Im Hintergrund dann immer dieses "eyeyey". Sowas kann man in der Disco laufen lassen...aber LP? Immerhin unterstreicht es den Rap in diesem Lied und das Outro: Jaaaaaaaaa, juhu, freude, Mr. Hahn an den Turntables! Das hat man sich noch gewünscht. Also Song auch ein Highlight des Albums.

So man ist aufgewärmt jetzt kann es rockig weitergehen....

Iridescent:

...Es tut mir fast schon Leid euch das zu sagen. Radio Musik. All die ruhigen Songs klingen wirklich nicht schlecht, aber schon wieder? Ich will Headbanging! Ich will auch mal ne Song wie "Given up" oder wie "Don't stay" etc.

The Catalyst:

Kennt Ihr inzwischen. Für viele eine Enttäuschung. Für mich akzeptabel. Aber führt euch mal die ersten Singels aller LP Alben vors geistige Auge oder besser Ohr: One Step closer, Somewhere I belong, What I've done und dann The Catalyst. Für mich ganz klar welcher Song da am meisten abfällt. Dennoch der Song ist ein weiterer annehmbarer Song für meinen Geschmack.

So jetzt aber NuMetal...

The Messenger:

Oh schon letzter Song (könnte man denken). Chester begleitet von einer Acoustic-Gitarre. Ja, Chester hat ne schöne Stimme. Ja, LP wollte auch mal ein Acoustic Song machen, alles gut soweit. Hat Nirvana ja auf Nevermind auch gemacht. Aber da rocken die anderen Songs wenigstens.

Fazit:

Überwiegend schön radiotaugliche Popsongs. Sorry, aber das ist wirklich so. Einige sind für Abende zu zweit echt geeignet. Das ist leider ein bischen too much. Ein paar Highlights gibt es für mich persönlich schon. Aber die fallen halt fast nur dadurch auf, dass sie sich vom mehr oder weniger nicht gutem Rest, etwas abheben. Mir persönlich fehlt auf der ganzen Scheibe einfach die Power, die man beim Hören der Musik dann selbst nach außen trägt. Die Musik ist dennoch gut produziert, man erkennt ein Konzept, die Texte sind auch in Ordnung und einige Songs sind absolut hörbar. Aber mehr als 3 Sterne kann ich dafür nicht geben.

Bis Bald

P.S. Hört euch auf den allseits bekannten Internetplattformen die zwei Songs "Walking away" und "Why try" (sind die einzigen Songs die bisher hörbar sind) des neuen Limp Bizkit Albums "Gold Cobra" an. Die sind Ihrem Stil treu geblieben und rocken. Hätte ich mir von LP auch gewünscht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meinungsänderung 8. September 2010
Von Mopar
Format:Audio CD
Es hat lange gedauert, aber ich habe meine Meinung zu diesem Album, nachdem ich zwei Wochen nach Release eine 1-Sterne Rezession verfasst habe, geändert. Nachdem ich das Album immer wieder angehört habe, muss ich sagen, es weiß zu begeistern. Es ist etwas was man so noch nie gehört hat und es klingt sehr gut. Das Album funktioniert aber nur als ganzes. Linkin Park haben mit diesem Album wirklich Mut bewiesen, denn es ist etwas anderes. Sie haben sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht, sondern sich an etwas anderes herangetraut. Damit haben sie mit Sicherheit viele alten Fans die nach Minutes to Midnight schon enttäuscht waren endgültig verloren. Auch ich habe den "alten Sound" lange vermisst und würde mich freuen ihn beim nächsten Album wiederzuhöhren. Dann allerdings in neuer Form. Mittlerweile kann ich mich allerdings auch mit dem neuen Sound anfreunden. Traut euch an das Album ran. Auch wenn ihr es am Anfang nicht mögt. Es hat mich nicht mehr losgelassen und langsam aber sicher sich in mein Ohr geschlichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neue Herausforderung 6. Mai 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Hallo.
Habs als Geschenk bekommen. Ich finde, dass das Booklet eine Klasse für sich ist.

Die Titel, entpuppen sie sich als eine melodische Herausforderung.Gesang und Melodie fabrizieren eine eigene Atmosphäre. Man entwickelt selbst einen fantastischen Bezug zu den Musikstücken. Ich finde das macht Linkin Park auch aus. Sie gehen ihre eigenen Wege und durch mehrmalges Zuhören, erkennt man warum man Linkin Park gerne hört.

Im Großen und Ganzen, ein kraftvolles Album mit der alten Band Besetztung.

Tschüss
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Die neuesten Kundenrezensionen
Erst flop, dann TOP
Man muss sich viel Zeit nehmen um diese grossartige Album zu verstehen. Mich hat A thousand Suns erst mit der Zeit so richtig gefesselt.
Vor 9 Tagen von LinkiinBoy veröffentlicht
Sehr gelungenes Album
Dieses Album ist absolute klasse... Ich würde es mit jeder zeit wieder kaufen und bin froh es zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Ina Seibt veröffentlicht
so schlimm ist es nun auch wieder nicht
ich weiß ihr lest nicht gerne so viel und ich versuche mich kurz zu fassen, aber es muss gesagt werden:

viele schreiben in den rezensionen zu "A Thousand Suns",... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Antje Heßner veröffentlicht
Ein geniales Linkin Park Album, für solche die es verstehen
Ich habe das Album nun schon lange und nach den teilweise grottenschlechten Rezensionen hier, geb ich auch mal meinen Senf dazu, weil ich denke dass der Scheibe damit unrecht getan... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sternenhimmel veröffentlicht
immer noch unverwechselbar Linkin Park
Was soll man sagen. Da muss man nicht großartig viel anspielen um sofort zu erkennen, dass es sich um Linkin Park handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobias Krasinger veröffentlicht
zu seicht
Wenn Chester anstelle der vielen ahhs, ooohs und uuuhs mal richtig Wörter langgekrischen hät, wären die Lieder um einiges besser, meiner Meinung nach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von R. Seitz veröffentlicht
Blackout ?!
Blackout - so heißt nicht nur ein Titel auf dem Album "A Thousand Suns" von Linkin Park, sondern den hatten die Komponisten dieses Werkes vermutlich beim arbeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J.M. veröffentlicht
Schlecht
Nennen Sie eine ehemalige Nu Metalband!!
Linkin Park!
Richtig!

Ich denke,dass sagt alles! Ganz schlimm! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von matthias veröffentlicht
Linkin Park - A thousand Suns
Ein Chameleon verändert zwar seine Farbe, bleibt aber immer ein Reptil...

Vorwürfe werden Linkin Park seid jeher gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frederick veröffentlicht
Intoleranz der Metal-Szene!
Ich höre beispielsweise kein Blackbeat, aber ich kann durchaus ein schlechtes Blackbeat-Album von einem guten Blackbeat-Album unterscheiden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dakiha veröffentlicht
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