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A Thousand Suns (Limited Edition) Limited Edition, CD+DVD

3.2 von 5 Sternen 325 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B003V5PPZG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 325 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.457 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Requiem
  2. The Radiance
  3. Burning In The Skies
  4. Empty Spaces
  5. When They Come For Me
  6. Robot Boy
  7. Jornada Del Muerto
  8. Waiting For The End
  9. Blackout
  10. Wretches And Kings
  11. Wisdom, Justice, And Love
  12. Iridescent
  13. Fallout
  14. The Catalyst
  15. The Messenger

Disk: 2

  1. Meeting Of A Thousand Suns (Video Documentary)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Deluxe Version enthält neben dem Album eine 30min. Doku über die Entstehung von A Thousand Suns.

"Jedes Mal, wenn wir ein Album fertigstellen, wird es von einem Text begleitet, der es beschreiben soll. Das Plattenlabel bezahlt einen seriösen Schreiber, der eine aufregende Schilderung der Musik anfertigen soll, in der Hoffnung, dass Sie diese davon überzeugt, die Musik zu mögen. Wir allerdings sind der Meinung, dass Wörter normalerweise den Sound eines Albums schlecht beschreiben können. Also dachten wir uns, dass wir diesmal etwas anderes ausprobieren und Ihnen einfach nur erzählen, direkt von uns, was wir im Kopf hatten, als wir begannen, unser neues Album A Thousand Suns zu schreiben. Den Rest überlassen wir Ihnen.
Bevor Sie die Musik hört, sollen Sie wissen, dass dieses Album zusammengefügt wurde, um als genau das genossen zu werden, was es ist: ein Album. Uns ist klar, dass viele Leute an kleine Single-Song-Portionen gewöhnt sind. Trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen) wollen wir Sie mit diesem Album auf eine Reise mitnehmen. Wenn Sie sich dazu entschließen, das Album stückchenweise zu hören, ist das natürlich auch okay. Wir wollten Sie nur wissen lassen, dass ein Teil des Erlebnisses nur dann funktioniert, wenn Sie A Thousand Suns von Anfang bis Ende durchhören.
Wenn wir unsere Lieblingsalben hören, vergessen wir schnell, dass es vor ihrer Veröffentlichung mal einen Moment gab, in der sie nur eine verrückte Idee eines Künstlers waren. Wir haben versucht, diesen Moment im Kopf zu behalten, als wir das Album machten – das gab uns die Inspiration, etwas zu wagen und uns keinen Kopf darüber zu machen, ob das, was wir ausprobierten, anfangs anders oder komisch war.
Wenn Sie unsere Band bereits kennen, werden Sie bemerken, dass dieses Album einen anderen Sound hat. Dies liegt zum einen daran, dass wir es lieben, neue Dinge auszuprobieren, zum anderen aber auch daran, dass wir auf so einen Sound in der alternativen Musik lange gewartet haben. Wir haben wieder mit Rick Rubin zusammengearbeitet (der schon unser letztes Album ko-produzierte), weil er unsere Vision verstanden hat, diesen neuen Sound einzufangen.
Wir hoffen, dass Ihnen die Musik gefällt und dass Sie uns auf unser Webpage besuchen, um mit uns darüber zu reden."

Brad, Chester, Dave, Joe, Mike und Rob

motor.de

Linkin Park Reloaded - Auf "A Thousand Suns" schlägt die Band eine völlig neue Richtung ein. Der Weg führt weg vom Nu Metal hin zum percussionlastigen Elektro-Sound.

Was ist bloß los bei Linkin Park? Diese Frage dürften sich wohl viele in den letzten Wochen gestellt haben. „A Thousand Suns“ ist das wohl heiß diskutierteste Album des Jahres, noch vor seiner Veröffentlichung. Mit diversen Tracks zum Vorhören und der ersten Singleauskopplung „The Catalyst“ hat die Band die Diskussionen immer weiter angefacht. Doch ist das vierte Studioalbum der Band die Aufregung überhaupt wert? Definitiv ist es eine Platte, die man so nicht erwartet hätte. Diejenigen, die Linkin Park aber sowieso nichts abgewinnen können, dürfte dieses Album mit seinen inflationär benutzten Interludes, melodramatischen Balladen und Electro-Elementen auch nicht überzeugen. Für alle anderen wird es auf jeden Fall interessant.

Für ihr viertes Studioalbum hat die Band den Weg weg vom typischen Nu Metal Sound, wie beispielsweise noch auf „Minutes To Midnight“ zu hören war, hin zum HipHop und ruhigeren, elektronischeren Tracks eingeschlagen. Die Songs sind groß produziert und haben teilweise sehr einprägsame Melodien, muten dabei aber wie immer etwas melodramatisch an. 15 Titel umfasst das Werk der Kalifornier, wobei nicht alle als klassische Songs deklariert werden können. Ganze sechs Tracks sind Interludes, darunter zwei Intros. Stellt sich die Frage, ob die Jungs es hier nicht ein wenig übertrieben haben. Klar wird aber, dass es sich bei „A Thousand Suns“ um ein Konzeptalbum handelt. Es geht um monumentale Themen: Kriege, die atomare Apokalypse, Zerstörung, Reue, Liebe und Gerechtigkeit. Diese werden in den Songs vor allem über Einspieler von Reden großer Persönlichkeiten transportiert. So hört man beispielsweise ein Zitat von Martin Luther King und Auszüge aus Robert Oppenheimers „Destroyer Of Worlds“ Rede, die er nach dem Test der ersten Atombombe 1945 hielt.

Neben Rave-Beats sind auf der Platte auch Reggae- und Dancehall-Elemente zu finden. „Wretches And Kings“, besticht beispielsweise durch fetten Basssound und die fließenden Raps von Mike Shinoda, gepaart mit Chester Benningtons energetischem Gesang. Auf jeden Fall mutig und ein potentieller Charthit, bei dem einem unweigerlich das Bild vom Massenpublikum, das zum Beat die Hände wild auf und ab bewegt, in den Sinn kommt.
Einer der stärksten Songs des Albums und ebenfalls massentauglich ist die erste Singleauskopplung „The Catalyst“. 90er Jahre Techno-Trance, den Linkin Park einfach in die heutige Zeit mitgenommen und mit den Stimmen aller sechs Bandmitglieder unterlegt haben. Mit „Robot Boy“ und „Iridescent“ haben es auch Balladen, á la „What I've Done“, wieder auf das Album geschafft. Die weichen Gesangslinien Benningtons können allerdings auch nicht vom etwas platten Text ablenken: „Do you feel cold and lost in desparation?/ You build up hope/ But failure's all you've known/ Remember all the sadness and frustration/ And let it go.“

Mit „A Thousand Suns“ haben Linkin Park sich neu orientiert. Fans der früheren Alben dürften sich aber zunächst vor den Kopf gestoßen fühlen. Bis auf den Song „Blackout“ ist nicht mehr viel übrig von den Linkin Park der Erfolgsplatten „Hybrid Theory“ und „Meteora“. Die Gitarren hat das Sextett größtenteils gegen Percussionelemente, Synthies und Pianoklänge getauscht. Dennoch ist „A Thousand Suns“ kein schlechtes Album. Die Musikwelt aufmischen, wie mit ihrer ersten Platte, auf der sie Nu Metal und Rap vermengten, wird die Band damit aber trotzdem nicht.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich würde sagen gut.Es gibt zwar sehr viele Rezensionen,die dieses Album für Schrott halten.Und ich muss zugeben,wer Metal wie in den Vorgängeralben erwartet,hat sich geirrt,denn dieses Album ist KEIN Metal-Album.Es ist etwas ganz neues,etwas was man zuvor in keiner Band gesehen hat.Warum ich es trotzde mit 4 Sterne bewertet habe?Weil es trotzdem alles irgendwie zusammenpasst.Als ich das Album das erste Mal hörte,dachte ich mir auch,was für ein Schrott.Danach habe ich es weggelegt und die alten Alben wieder gehört.nach einer Woche dachte ich mir,das kann doch nicht gehen,so schlecht darf das Album doch nicht sein und beim 2.Mal durchhören fand ich das Album auf einmal richtig genial.Es hat etwas eigenes.Jeder der sich überraschen lassen will und auch gute Lieder im Radio findet oder villeicht (wie ich zb) auch manchmal einfach ein Hip-Hop Album hört,für den ist dieses Albu sehr wahrscheinlich der hammer.Es hätten zwar ein paar mehr Lieder sein können und auch nicht immer so kurze,aber das Album selbst hat wieder das geschafft,was die anderen Alben auch schafften.Jeder wurde wieder auf Linkin Park auf anderer Weise aufmerksam.Seien wir mal ehrlich,wer hätte so eine Platte erwartet?Niemand.Aber das ist ja das Geniale,es kommt keine Platte,bei der man denkt,sie ist am Fließband produziert worden.Man merkt einfach,dass sich Linkin Park mit diesem Album sehr viel Mühe gegeben hat und,wie schon gesagt,etwas neues erschaffen wollte und ehrlich gesagt,meiner Meinung nach,haben sie dies auch geschafft!
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Format: MP3-Download
Das neue Lp-Album, gestern war es endlich da, und natürlich die Vorfreude und auch die Erwartung riesig, zumal "The Catalyst" als Vorgeschmack schonmal echt gut war. Das kann man leider vom Rest des Albums nicht sagen, das meiste plätschert so vor sich hin und es ist nicht ein einziges mal auch nur Ansatzweise was von den mächtigen E-Gitarren zu hören, die man aus den ersten drei Alben kennt. Das sich die Band musikalisch entwickelt und nicht auf der Stelle bleiben will ist klar und macht die Musik auch interessant und gut in der Regel. Das LP sowas auch meisterhaft umsetzen kann, hat man an "The Catalyst" hören können, allerdings ist der Rest doch eher mittelmaß und wer bei Minutes to Midnight schon enttäuscht war von der eher ruhigeren Art des Albums, der wird es hier erst recht sein. Für Fans von Elektro-Pop ist das Album echt zu empfehlen, aber für den eigefleischten LP-Fan ziemlich gewöhnungsbedürftig. Hoffentlich beziehen sich die Jungs im nächsten Album wieder etwas mehr auf ihre Wurzeln, denn hätte man dieses Album um den "originalen" LP-Sound erweitert wäre es sicher der Hammer geworden.
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Format: MP3-Download
Ich habe mir dieses Album ursprünglich gekauft da ich seit langer Zeit ein Fan von Linkin Park bin und jedes ihrer Alben mein Eigen nennen darf. Nun sollte mir auch das aller Neueste nicht fehlen. Schon bei "Minutes to Midnight" konnte man eine Stiländerung vernehmen, wie sicherlich Allen aufgefallen ist, wodurch ich mir schon dachte in welche Richtung dieses Album gehen würde.
Jedoch bringt dieses Album erneut einen ganz eigenen Stil hervor, den die meisten hier eher negativ empfinden und Phrasen bringen wie "kommerzieller Müll" oder Ähnliches. Für meine Begriffe sind das eher Leute die entweder die Englische Sprache nicht beherrschen und daher die Texte nicht wahrnehmen, oder Linkin Park-'Fans' die nicht offen für Neues sind. Linkin Park geht mit diesem Album erneut in eine ganz neue Richtung.
Oft liest man hier Einzelkritiken zu den einzelnen Titeln die dieses Album hervorbringt. Doch zum Beispiel die Funktion, die einen in einzelne Titel kurz reinhören lässt bringt einen eher ab vom Kauf. Dabei ist dieses Album viel weniger Einzelkritiken zu unterziehen, sondern gesamt zu betrachten. Denn erst wenn man sich die Titel an einem Stück anhört und nicht einzeln herauspickt ergibt das ganze einen harmonischen und musikalisch außerordentlichen Klang.
Zum Beispiel Titel wie "The Requiem" "The Radiance" "Empty Spaces" und "Wisdom, Justice, And Love" schneiden in der Einzelkritik schlecht ab, bzw. bekommen erst gar keine weil sie nicht als Musiktitel 'in dem Sinne' betrachtet werden. Jedoch geben diese Titel im Gesamtzusammenhang dem Ganzen eine enorme Bedeutung. Nicht zuletzt ein gut ausgewählter Ausschnitt aus einer Rede Martin Luther Kings in "Wisdom, Justice, And Love".
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Kommentar 2 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von J. Stroh am 15. September 2010
Format: Audio CD
Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich erstmal was zu den anderen Rezensionen sagen:
Da wird teilweise gesagt, Linkin Park "kriecht den Radiosendern in den Allerwertesten", Linkin Park soll Schiffbruch erleiden. Wer die Rezensionen liest wird schnell merken, dass der Autor nicht wirklich viel Ahnung von Musik oder dem Album hat.

Nun zu meiner Rezension:
Einige meiner Vorredner vergleichen A Thousand Suns mit Hybrid Theory oder Meteora. Großer Fehler. Wer mit solchen Vorsätzen in eine neue Platte geht, der kann nur enttäuscht werden.
Beim ersten Hören war ich relativ frei von Linkin Park, da ich mittlerweile eine andere Lieblingsband habe und daher meine ich das Album ohne Vorurteile bewerten zu können.

Die Band selbst sagte während der Studiozeit und betont auch aktuell immer aufs neue, dass es für sie langweilig wäre ein zweites Hybrid Theory zu machen. Die Jungs wollen sich weiter eintwickeln und tuen dies auch in beständiger Ordnung. Alle songwriting Prozesse wurde förmlich abgerissen und komplett neu erdacht.

Die Lieder wurden im Vorfeld der Veröffentlichung als Radiountauglich benannt, was ich aber bei Musik die selbständig gemacht wurde (Rock, o.ä. im Gegensatz zu David Guetta und co) generell nicht verstehe.
Die Songs auf A Thousand Suns sind nicht dem Mainstream gefolgt, sondern der Mainstream folgt den Songs.

Um das Album richtig zu verstehen, braucht es mehrere Durchläufe. Ich kenne Leute die beim ersten Mal hören gesagt haben, dass das Album schwach wäre, aber nach mehrmaligem Hören fanden selbst diese Kritiker Songs die ihnen gefallen haben.
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