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A Thousand Leaves
 
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A Thousand Leaves

11. Mai 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1998 Geffen Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:55
  • Genres:
  • ASIN: B001SQDYZ8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.319 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rettig, Jörg on 21. Dezember 2009
Format: Audio CD
Ein Album, das im Gegensatz zu vielen anderen von SY nicht mit dem ersten krachenden Intro sofort mit Glückshormonen flutet, sondern beim hastigen Anspielen der Tracks Gefahr läuft, direkt in der Flohmarktkiste zu landen. Dieses Album geht m.E. nur ganz und an einem Stück. Dann ergeben trommelfellzerfetzende Passagen im Wechsel mit fast schmerzhaft schönen ein absolut rundes Ganzes, das bei jedem Hören neu begeistert. Wie im richtigen Leben, wo ohne die Erfahrung von Leid die von Glück eingeschränkt bleiben muss.
Wer noch nie SY gehört hat, sollte auf jeden Fall erst mal mit anderen Alben, z. B. Goo, in seinem Bewusstsein verankern, dass diese Gruppe im Bereich Avantgarde-Gitarrenmusik in einem eigenen Universum spielt, und dann erst zu diesem Album greifen.
Wenn ich nach einem Schiffbruch eine einzige CD für die Insel retten könnte, dann vielleicht diese. Oder halt eine von Tool. Musik halt, die den Kopf immer wieder aufs neue gefangen nimmt, ohne gleichzeitig den Bauch zu vergessen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Schmieder on 16. Oktober 2010
Format: Audio CD
Das wievielte Sonic Youth Album A Thousand Leaves denn nun ist? Keine Ahnung! Wenn man die millionen EP's, Soundtracks, das Sonic Death-Livealbum und das Best of der Blast First Labeljahre Screaming Fields of Sonic Love weglässt, sollte es das 11te sein. Das ist halt so Ansichtssache. Fest steht aber, sie waren niemals zuvor und auch nie mehr danach so reif, so erwachsen, so im Jazz verwurzelt. Bei näherer Betrachtung könnte man es fast als konservatives Album betrachten. Natürlich nicht konservativ im Folk-Sinn. Oder gar im politischen. Eher konservativ in der Instrumentierung, in der Gemäßigtkeit der Aufnahmen. Klar befindet sich auch hier der ein oder andere Rocker, zu dem sich Sonic Youth (manchmal muss man sagen leider) seit Goo und Dirty offenbar verpflichtet fühlen. Doch größtenteils dominieren die leisen Töne, die langen Improvisationen, die ausgeklügelten Arrangements. Und diesmal wollen diese Tracks einfach nicht nach den Straßen New Yorks klingen (wie z.B. noch mustergültig auf Daydream Nation), sondern erinnern eher an einen stickigen, dampfenden Südstaaten-Moor, nach Erinnerungen an Blues und New Orleans Jazz.

Ausgerechnet der erste Track ist dann aber doch dermaßen von der Rolle, dass er eigentlich so gar nicht zum Rest des Albums passen will. Contre le Sexisme ist eigentlich nur eine Vocal-Improvisation getragen von...ja was? Geräuschen! Könnte glatt von einer der SYR-EP's stammen, welche die Band in diesen Jahren in Eigenvertrieb unter das Volk brachte. Doch so befremdlich der Song wirkt (Freunde der Dirty-Ära werden schon die Ohren angelegt haben), er ist der perfekte Opener für das Nachfolgende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm on 25. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A Thousand Leaves...oder "Mille Feuille", wie es durchgestrichen auf dem CD-Label zu lesen ist. "Contre Le Sexisme" heißt der erste Song, "French Tickler" ein weiterer. Ein "French Tickler" ist ein Sexspielzeug, aber das wußtet Ihr ja alle schon. Ein paar französische Bezüge also, die einem sofort ins Auge springen, ansonsten ist alles mehr oder weniger typisch spätere Sonic Youth. Sie waren ja nie die Vertreter des klassischen Songformats, eher seine Dekonstruierer, aber auf "A 1000 Leaves" entfernen sie sich stellenweise besonders weit von diesem Korsett. Sie hatten ja seinerzeit schon einiges zurückgelegt auf dem Wege ihres Wegdriftes von der relativen Konsumentenfreundlichkeit (die ja selbst zu "Goo"-Zeiten immer Gefahr lief, von häßlichen Klinkensteckergeräuschen gestört zu werden), und das nächste Album "NYC Ghosts & Flowers" sollte den vorläufigen Höhepunkt dieser Reise darstellen. "A Thousand Leaves" ist da noch zugänglicher. Das ziemlich VELVET UNDERGROUND-beeinflußte "Sunday" ist in diesem Kontext der einzige halbwegs klassische Quasi-Song und wurde folglich als Single ausgekoppelt. Ansonsten dominiert das sperrig bzw. verführererisch Mäandernde. "Karen Koltrane" (einer von 2 Lee-Ranaldo-Songs, beide Highlights der Platte) und "Hits Of Sunshine" bewegen sich in der Nähe der 10-Min.-Grenze. Ersteres beginnt mit verhangenen Drop-Tuning-Akkorden, durchläuft dann eine Metamorphose aus kontrollierten mikrofonischen Rückkoppelungen, gezielten Tritten auf modifizierte Effektpedale und einem dieser krypto-melodischen SY-Instrumentalparts, um am Ende verändert zurückzukommenkommt.Lesen Sie weiter... ›
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