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A Taste Of Extreme Divinity
 
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A Taste Of Extreme Divinity

23. Oktober 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Oktober 2009
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2010 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:10
  • Genres:
  • ASIN: B002T3F1FU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.051 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dibowsky auf 5. November 2009
Format: Audio CD
Einige Jahre sind es nun her, als uns Hypocrisy mit ihrem letzten Album ''Virus'' beehrten. Mastermind Peter Tägtgren hielt es für angemessen, der Death Metal Fraktion eine schöpferische Pause zu geben. Stattdessen konzentrierte er sich auf seine andere Band Pain und seine Produceraufgaben. Und was soll man sagen!? Die Pause hat Hypocrisy sichtlich gut getan.

Die Schweden gehören zu den wenigen Bands, die 2 verschiedene ''Stile'' perfekt vereinen. Zu einem schleppende und epische Düsterhymnen zu komponieren und andererseits die harte Death Metal Schiene zu fahren. Auch auf dem neuen Output ''A Taste of Extreme Divinity'' ist die Band ihrem kreiertem Schema treu geblieben. Die Band hat sich eindeutig auf ihre Stärken besonnen. Man merkt die Frische der neuen Aufnahmen, die machen einfach Spaß!!!

Schon der Opener ''Valley of the Damned'' ist ein Klassestück und zeigt uns schon nach den ersten Takten, wo der Weg dieser Scheibe hingehen soll. Moderner, abwechslungsreicher und dennoch melodischer Death Metal erster Güteklasse.

''Hang him High'' und ''Solar Empire'' beschlagen dann die melodische Seite.
''Weed out the Weak'' ist ein klassisches Death Metal Riffmonster, welches auf Konzerten für wehendes Haupthaar sorgen sollte.

Ein Song, der die typische Schwergängigkeit der Tägtren-Kompositionen repräsentiert, ist 'No Tomorrow', bei dem eine melancholische Grundstimmung getragen von zähflüssigem Gitarrenteppich transportiert wird und sich dennoch eine eingängige Melodie den Weg bahnt. Der Titelsong 'Taste The Extreme Divinity' dürfte alle Death-Metal-Freunde der Reinkultur begeistern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RAM auf 14. Januar 2010
Format: Audio CD
Ein sehr vielseitiges Album, welches für die lange Wartezeit von 4 Jahren entschädigt. Hypocrisy vergessen nicht wo sie herkommen - man kann fast sagen "back to the roots!".
Fast jeder Song hat etwas besonderes und alle einen hohen Wiedererkennungswert.
Brachialster Sound gepaart mit eingängigen Melodien und fette Riffs. Das Schweden Trio meldet sich zurück mit dem vielleicht besten Album aller Zeiten. Death Metal vom allerfeinsten! Fans der ersten Stunde werden das Album lieben und Neulinge werden sich davon verzaubern lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thmosh auf 13. Januar 2010
Format: Audio CD
Was Peter Tätgren und seine Mannen hier wieder vom Hut zaubern ist grandios. Brachiale Songs auf höchstem technischen Niveau. Die Song in ihrer Breite sind kleine Epen, die sich sofort in die Hirnschale fräsen. Man hört mittlerweile genau, daß sich die Herren weiterentwickelt haben, gerade Peter ist mit seinem Sideprojekt PAIN( oder mittlerweile doch Hauptprojekt) den guten Schritt in Richtung tanzbarer Musik erfolgreich gegangen, einen Teil nimmt er nun mit zu Hypocrisy, verpackt das hier zusammen mit Härte sehr gut und das Ergebnis ist einfach "göttlich". Im vergleich zum Vorgänger ist hier zwar nicht der ganze große Hit dabei (Hang him High mal ausgenommen), aber es ist auch kein Ausfall vorhanden, das Album bleibt ganz oben auf ganz hohem Gesamtlevel. Freue mich schon auf die Tour, wo diese sympatische Band auch Live ihr hohes Niveau präsentieren kann. Well done, five Stars!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re4PeR auf 3. Dezember 2009
Format: Audio CD
Als langjähriger Hypocrisy Fan durfte dieses Meisterwerk natürlich nicht in der Sammlung fehlen. Was Peter Tägtgren mit dieser Scheibe abliefert braucht sich nicht zu verstecken. Nach einem etwas anderen Sound des Vorgängeralbums Virus orientiert sich des neuen Albums wieder eher an den früheren Werken wie z.B. Catch 22. Es fällt wieder etwas rythmisscher aus und kann durch geile Riffs und z.T hymnische Refrains überzeugen. Den geneigten Hörer erwartet ein gewohnt guter Klangteppich der zu keiner Zeit abflacht. Fiese Vocals, stampfende Beats, massig Blastbeats. Dieses Album hat alles was das Metallerherz begehrt. Warum nur 4 Sterne? - Weil man keine 4,5 Sterne vergeben kann! Einen halben stern ziehe ich dennoch ab. Nachdem was man im Vorfeld darüber gelesen hat, erwartet man ein Album das etwas mehr nach den Anfangswerken klingt, tatsächlich bekommt man aber einen guten Mix aus den Alben Virus und Catch 22. Beim schnellen durchzappen fällt einem die Ähnlichkeit im Drumming der einzelnen Songs auf, hier hätte es etwas abwechslungsreicher ausfallen können.

01 - Valley Of The Damned: schneller Opener.
02 - Hang Him High: Midtempo, hymnischer Refrain.
03 - Solar Empire: Geile Gitarren, melodisch, ein absoluter Ohrwurm.
04 - Weed Out The Weak: Anfangs schnell, sehr melodisch.
05 - No Tomorrow: Langsam aber mitreißend, gute Riffs.
06 - Global Domination: Langsam, melodisch, gute vocals.
07 - Taste The Extreme Divine: Hart, schwer, schnell, böse. killer!
08 - Alive: Midtempo, geile Breaks, geiler Refrain.
09 - The Quest: Laangsaaam, schwer & hymnisch. Geil!
10 - Tamed-Filled With Fear: Midtempo, melodisch, geiler Refrain!
11 - Sky's Falling Down: Geile Gitarren, geile Vocals.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin auf 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Endlich! Peter Tägtgren ist endlich wieder so da, wie er sein sollte, nämlich mit seiner Death Metal Walze HYPOCRISY. Peter ließ seine Stammtruppe ganze vier Jahre lang sitzen, um sich seinem zweiten Baby PAIN zu widmen. So sehr ich diese auch schätze, war die Lust auf ein neues Meisterwerk von HYPOCRISY schon sehr groß. Dementsprechend schraubten sich auch die Erwartungen in die Höhe, galt es doch auch ein verdammt starkes "Virus" zu überbieten.

Ein paar Ründchen dauerte es schon, um mir klar zu werden, was ich von "A Taste Of Extreme Divinity" halten soll, doch keine Angst, Pete drifftet nicht wieder von der Schiene ab und verfällt in Experimente á la "Catch 22", das er ja letztes Jahr erneut aufnahm. Ganz im Gegenteil, die Truppe orientiert sich am Sound von "Virus" und Konsorten und holzt in bester HYPOCRISY-Marnier durch die 12 Tracks, vernachlässigt aber die prägnanten Melodien, die Atmosphäre, den Groove und natürlich auch die Alien-Themen, die allesamt die Band so groß machten, nicht. Die besten Beispiele werden gleich zu Anfang abgefeuert. "Valley Of The Damned" rumpelt im UpTempo mit vernichtendem Sound, den nur der Meister selber, im Abyss-Studio zusammen zimmern kann, der wieder ein Stück weiter in die Old-School Schiene driftet, durch die Boxen. "Hang Him High" setzt komplett auf die alte HYPOCRISY-Schule und kommt etwas getragener daher und zollt im Mittelteil dem großen "Fire In The Sky" Tribut. "Solar Empire" - der Dritte im Bunde lebt von Pete's Wechselspiel in den Vocals und einprägsamen Melodien, die sich gnadenlos in jeden Kopf hämmern werden.
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