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A Solitary Man

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Musik

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A solitary man

Biografie

Man hat das ja schon häufiger hören können: Heutzutage arbeite nun wirklich keiner mehr so, derartige Aufnahmen und Alben seien Geschichte, es sei viel zu viel Aufwand und daher schlichtweg nicht mehr drin für die Künstler und so weiter und so fort – doch gibt es zum Glück auch die nötigen Ausnahmen, um diese Regel zu bestätigen: In einem riesigen, ... Lesen Sie mehr im Jonathan Jeremiah-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B004CJ8XNQ
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. If You Only 2:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Heart Of Stone 3:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Happiness 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Lost 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. That Same Old Line 2:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. How Half-Heartedly We Behave 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. See (It Doesn't Bother Me) 5:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. A Solitary Man 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Never Gonna 2:59EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören11. All The Man I'll Ever Be 3:56EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jeremiahs Baritonstimme auf A Solitary Man klingt wie ein Echo der 60er/70er, wandelt auf den Spuren der Beach Boys, Scott Walkers und John Martyns, von Motown und Tom Jones, und trotzdem bleibt dabei ein zeitgemäßes Album.
Jonathans Stimme klingt von Natur aus tief, durchdringend und dramatisch, die Instrumentalisierung dazu ist eindrucksvoll und opulent, auch wenn er die Gitarre oftmals nur zupft und nicht anschlägt. A Solitary Man ist der ideale Soundtrack für laue Sommerabende.

Der 30jährige mit indischen, irischen und britischen Wurzeln schrieb seine Folk- und Soulsongs über einen Zeitraum von zehn Jahren, arbeitete nebenbei im Personal der Londoner Wembley Arena (wo er so manches legendäre Konzert anschauen konnte). Jeremiah produzierte "A Solitary Man" im Alleingang, nahm es komplett analog in den Fishfactory Studios, West London auf.

Die Streicherarrangements stammen von Jules Buckley (Dino Saluzzi, Heritage Orchestra).

Nach Rumer kommt hier ein weiterer Protagonist der Renaissance des orchestralen Singer-Songwriter-Pops.

Im Mai ist Jeremiah mit Katie Melua im Londoner Hammersmith Apollo-Theatre aufgetreten.

kulturnews.de

Der Londoner Sänger und Gitarrist gehört zu jenen Herzblutmusikern, die eine umfangreiche elterliche Plattensammlung prägte. Dort standen zum Glück Scott Walker, Serge Gainsbourg oder John Martyn herum und nicht die Oberkrainer (wie bei mir). Das alles sog er also mit der Muttermilch auf, und nach dem Stimmbruch schälte sich sein kraftvoll warmer Soulbariton heraus - fertig war der designierte Superstar. Wenn Jeremiah seine Stimme kehlig einsetzt wie im bläsergetriebenen "Heart of Stone", erinnert er an den jungen Tom Jones, doch genretechnisch ist er US-amerikanischem Westcoastpop der 70er und vor allem Terry Callier näher; auch der ein Bariton aus dem faszinierenden und viel zu selten bereisten Reich des Folksoul, dessen Herrschaft Jeremiah mit diesem Album im Handstreich übernimmt. Die dezenten Retrostreicher seines melodietrunkenen Debüts kommen vom jungen Heritage Orchestra; auf Songs wie "Lost" oder "Happiness" klingen sie so zauberisch, als hätten sich Burt Bacharach und Nick Drakes Arrangeur Robert Kirby zusammengetan. Apropos Drake: Jeremiahs "See (It doesn't bother me)" hat sogar dieselbe Tonart und denselben Takt wie Drakes Überstück "Riverman". JJ ist ein Folkie mit der Stimme eines Soulers, ein Songwriter mit der Potenz eines Cat Stevens, ein Zauselmann mit Bart - und ganz großer Zukunft, die soeben begonnen hat. (mw)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 12. August 2011
Format: Audio CD
~
Der Solitary Man, wie Jonathan Jeremiah sich selbst betitelt, macht seinem Namen alle Ehre. Wie aus dem Nichts taucht dieser Mann auf und singt wie ein großer als wären die letzten 40 Jahre nicht vergangen. Neben seiner wie schweizer Schokolade schmelzenden Baritonstimme hat er Streicher im Schlepptau, die die Gehörgänge ähnlich gut ölen wie Brillantine die Frisuren seiner Vorbilder. Dort wo klangliche Geschmeidigkeit noch nicht in letzter Vollendung erreicht ist, schleichen die zartesten Bläser um die Ecke, die die Unterhaltungskunst seit langem hervorgebracht hat und geben den Harmonien den endgültigen Gleitfaktor direkt in den Schmelztiegel der Gefühle.
Es geht nicht umhin, als an die großen strahlenden Unterhalter der 60/70er Jahre zu denken, Bilder geleckter Typen in körpernahen Glitzeranzügen kommen wieder hoch und haften auch über die gut 37 Minuten Zeitreise hinaus, auf die das Album entführt.
Ohne die Bilder zerstören zu wollen - aber das Coverbild drängt es ja auf - haben wir es hier natürlich nicht mit dem reiferen Brillantine-Polyester-Mann zu tun, vielmehr mit einem jungen Typen, der natürlich den einsamen Wolf mimt, dabei aber auf dem Weg dahin, irgendwo zwischen Jesus und Cowboy, bei einem begossenen großen Pudel mit den dazu passenden treuen Hundeaugen stehengeblieben ist. Großartig. So süß für die Damenwelt, aber derb genug, dass sich echte Männer an der Kasse nicht wortlos schämen oder jedem in der Schlange aufdrängen müssen, die Platte für die Freundin zu kaufen ...
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 15. August 2011
Format: Audio CD
Jonathan Jeremiah bringt mit seinem Debut das Gefühl des 70er Jahre Motown Soul wieder, das im Moment ja durch Adele, Rumer oder anderen Chanteusen aus England der breiteren Masse erneut zugänglich wurde.

Dabei liegt für mich das besondere hier an der Stimme von Jeremiah, die mal nach Cat Stevens, dann nach Max Mutzke oder auch Roger Whittaker (!) klingt. Die stets weiche Baritonstimme passt perfekt zum warmen Sound der Songs, die zwischen Motown-Soul ("Heart of stone"), Akustikpop ("How Half-Heartedly We Behave"), Soul ("Happiness") und auch etwas schlagerhaftem Soulpop ("That same old line") und Blues ("All the man I'll ever be") pendeln. Dazu kommen wunderschöne Streicher und Bläser, die einen an Swing Out Sister oder Rumer erinnern lassen. Die Melodien schwanken zwischen einprägsam und eingängig bis zu leicht belanglos und vergänglich, was auch ein kleines Manko des Albums darstellt - die Melodien sind dann auf Dauer doch etwas eintönig und schmalzig. Da fehlen noch Ecken und Kanten.
Die schönsten Songs sind die, in denen man das Besondere der Stimme mit wunderschönen Melodien vereinen konnte wie in "Happiness" oder "See", die besonders an den Soul und den Songaufbau von Swing Out Sister erinnern.
Leider ist das Album auch viel zu kurz, um noch mit 5 Sternen bewertet werden zu können. Vier der elf Songs sind unter der 3 Minuten Grenze und lassen einen etwas verwundert zurück: warum wurde so schnell gefadet? Diese Songs wirken schon fast wie Interludes.

Da ist noch viel Luft nach oben, aber tolle Ansätze und die Richtung wären da. Zu empfehlen für Fans von Cat Stevens, Rumer, Burt Bacharach und Swing Out Sister.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. No am 9. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Rezension über das Mastern dieser CD. Vielleicht mag es den ein oder anderen interessieren, dass - passend zum wunderbaren akustischen Charakter der Musik - hier sauber produziert wurde und nicht durch Kompression und Lautstärke "geglänzt" wird. Was beweist, dass eine aktuelle Produktion aus den Charts auch heute noch überaus erfolgreich sein kann, ohne dem Wahn der MP3 Generation und ihrer Gewohnheiten nachzugeben (laut und Höhen und Bässe angehoben, was die Musik beim ersten Hören druckvoll erscheinen lässt, aber schnell durch Verzerrung nervt, was man allerdings nicht bemerkt, wenn man eh alles nur im Radio oder auf dem iPod hört).
Keine audiophile Perle, diese Produktion, aber gut auch auf sehr guten Anlagen zu hören. Man fühlt sich streckenweise zusammen im Studio mit dem Künstler. Das ist schon ein sehr gutes Qualitätskriterium.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jonathan Jeremiah ist ein Liedermacher der alten Schule. Viel Schnulz, Schmalz, Fernweh – verpackt in schönen Songs sollte man meinen. Ja, aber irgendwie auch nein. Hört man seine Texte klingen diese oft einfach und lebensnah, ohne besondere Schnörkel. Aber seine Songs verfehlen die Wirkung auch nach dem x-ten Hören nicht.

Wie soll man „A Solitary man“ umschreiben?
- Kraftvoll als auch verträumt
- Wunderschön – und damit meine ich wunderwunderschön arrangiert
- Authentisch und glaubwürdig – kompatibel mit den Wünschen, Gedanken und Sehnsüchten des Hörers.

Eine der ersten Dinge, die ich über Jonathan Jeremiah’s Debüt-Album las war, dass er wohl – um dieses Album nach seinen Vorstellungen produzieren zu können – einige Nebenjobs auf sich nahm um vor allem das Bläser- und Streicher-Ensemble für die Studioaufnahmen bezahlen zu können. Nicht jedes Label ist heute eben nun nicht mehr bereit Geld in jeden Newcomer zu investieren und so wie ich das herausgelesen habe, hatte Jeremiah zum Produktionszeitpunkt seines Erstlings noch nicht mal ein Label.

Hat sich dieser Aufwand nun gelohnt? Bläser und Streicher kommen auf diesem Album in nahezu jedem Song zur Geltung und sind grandios in Szene gesetzt.

Was taugen die Songs? Wunderbar einfühlsam, eingängig, verträumt erzählte Geschichten bilden ein Album voll Hymnen an das einfache Leben, vermischt mit einer fein dosierten Portion Weltschmerz.

Letzteres spürt man vor allem an der ersten Single-Auskopplung des Albums, gleich benannt mit „A Solitary Man“. Gleichzeitig bietet es einen schönen Einstieg in die Musik von Jonathan Jeremiah.
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