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A Sense of Purpose
 
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A Sense of Purpose

In Flames Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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Musik

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Fotos

Abbildung von In Flames

Biografie

In Flames was formed by Jesper Strömblad back in 1990. The band as it was at the time consisted of Jesper, Johan Larsson and Glenn Ljungström. A demo was recorded and soon after the band got a record deal and released “Lunar Strain” and it did not take long before the album was a classic in the fast growing Scandinavian death metal scene.

With a new line up consisting of Jesper, Johan & Glenn along… Lesen Sie mehr im In Flames-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0012JPH3I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.936 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Mirror's Truth
2. Disconnected
3. Sleepless Again
4. Alias
5. I'm The Highway
6. Delight And Angers
7. Move Through Me
8. The Chosen Pessimist
9. Sober And Irrelevant
10. Condemned
11. Drenched In Fear
12. March to The Shore

Produktbeschreibungen

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider enttäuschend! 26. April 2008
Format:Audio CD
Mir persönlich gefallen sowohl die alten, als auch die neuen Sachen von In Flames und auch wenn ich die älteren Platten klar bevorzuge, konnten mich ihre letzten drei Alben ebenso überzeugen. Von daher habe ich mich von den zahlreichen negativen Kritiken nicht abhalten lassen mir "A Sense Of Purpose" zu kaufen, allerdings habe ich trotz der vielen positiven Kritiken auch keine sonderlich hohen Erwartungen gestellt - ich wollte mir mein eigenes Bild machen.

In wie fern man hier noch konkret von 'Weiterentwicklung' sprechen kann, sei dahin gestellt. Entwickelt haben sich die fünf Schweden auf jeden Fall, nur die Richtung ist das, was mir ein bisschen Kopfschmerzen bereitet. "A Sense Of Purpose" hat durchaus seine Höhepunke, Songs, die man durchaus als gelungen ansehen kann. Allerdings gibt es auch reichlich Stücke, bei denen ich stellenweise nur den Kopf schütteln kann.

"The Mirror's Truth" ist sicher nicht der beste In Flames-Song, aber er eröffnet das Album schon mal einigermaßen ordentlich. Ein recht harter Eingang, rockige Strophen und ein melodischer Chorus - kein innovativer Songaufbau, aber ein anständiges Stück, wenn auch etwas unspektakulär. "Disconnected" kann mich dagegen schon mehr überzeugen. Es ist in den Strophen recht hart und geht im Refrain zu einer schönen Melodie und emotionalem Gesang über. Auch wenn die Textpassage "I Feel Like Shit, But At Least I Feel Something" jetzt nicht der Hit ist, weiß das Stück zu gefallen. "Sleepless Again" ist insgesamt melodischer, etwas verträumt und gefällt mir insgesamt eigentlich ganz gut. "Alias" hingegen ist mir zu poppig, zu melodisch, zu unspektakulär, zu langweilig. "I'm The Highway" ist definitiv einer der Höhepunkte. Das Eingangsriff ist großartig und auch im Folgenden weiß das Stück zu überzeugen, da es Power und Geschwindigkeit hat. Selbst der Refrain rockt trotz dem obligatorischen Melodieanteil ordentlich. "Delight And Angers" ist - wie auch schon "Alias" - ganz nett, aber langweilig und unspektakulär. Vor allem der Refrain ist ziemlich dünn. "Move Through Me" ist da schon besser. Insgesamt recht hart, rockig und weniger melodisch weiß das Stück zu gefallen. Das achtminütige "The Chosen Pessimist" gefällt mir eher nicht. Ich hatte mich im Vorfeld auf eine kräftige Metal-Ballade á la "Come Clarity" gefreut und von daher bin ich enttäuscht. Der Song ist ziemlich kraftlos, weinerlich und mit seinen acht Minuten viel zu lang gezogen. Berührt mich kaum! Um so mehr hab ich mich über "Sober And Irrelevant" gefreut. Das ist der wohl beste Song des Albums, der ordentlich rockt und auch im Refrain nicht zu melodisch wird. Hätte durchaus auch auf "Come Clarity" gepasst. "Condemned" ist kaum erwähnenswert, weil es wieder einmal eines der langweiligeren Stücke ist. "Drenched In Fear" ist da etwas mehr gelungen, setzt wieder auf rockige Strophen und einen melodischen Chorus und gefällt mir ganz gut. Vor allem der Chorus weiß hier zu gefallen. "March To The Shore" bietet einen schön rockigen Ausgang. Es ist in den Strophen wieder einmal härter, im Refrain wieder einmal melodisch, deshalb insgesamt unspektakulärer, weiß aber durch nette Riffs und tolle Melodien zu überzeugen.

Insgesamt ist "A Sense Of Purpose" ein durchschnittliches Album, das die 3 Sterne verdient hat. Wenn ich allerdings daran denke, was In Flames mit "The Jester Race", "Whoracle" und "Colony" einst für großartige Meisterwerke geschaffen haben, dann tut es mir wirklich in der Seele weh, dass hier nicht mehr drin ist. Ich gehöre wirklich nicht zu den Leuten, die von jedem In Flames-Album ein zweites "The Jester Race" erwarten, aber ein zweites "Reroute To Remain" oder "Soundtrack To Your Escape" sollte schon drin sein und davon sind die Schweden auf "A Sense Of Purpose" leider sehr weit weg.

Käufer einer Limited Edition bekommen zudem noch eine Bonus-DVD. Ich habe sie mir nur auszugsweise angesehen, aber es dürfte ein mehr oder weniger komplettes Making Of darauf sein. Wen so etwas interessiert, für den dürfte die Bonus-DVD etwas sein, ich persönlich hätte mir lieber Video-Clips oder Live-Mitschnitte gewünscht. Zudem ist noch ein eher sinnloses Hidden Feature drauf: verschiedene kurze Videoschnipsel, in denen man Studiopatzer zu sehen bekommt bzw. in denen Drummer Daniel nackt und wie Gollum durchs Studio flitzt. Mein Fazit für die Limited Edition: Kein Muss.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ja ich gebe es von vornherein zu: Ich bin einer dieser verdammten "Früher war doch alles besser"-Nostalgiker, die die alten Werke von In Flames lieben und die neuen grundsätzlich verteufeln. Aber mal ganz ehrlich: die Jungs aus Schweden geben einem doch allen Grund dazu. Getarnt als "kompromisslose Weiterentwicklung" steht uns mit "A Sense of Purpose" nun das nächste akustische Krebsgeschwür aus dem Norden ins Haus. Wie weit muss es bitte kommen, wenn man das ändern genialer Gitarrenriffs auf belangloses geklampfe und die Reduzierung guter Growls auf weinerliches gequitsche und gekreische als musikalische Weiterentwicklung betrachtet?

Normalerweise würde ich jeden Song einzeln auseinandernehmen, aber das lohnt sich hier nicht, denn wie bei der zweiten Hälfte vom Vorgänger "Come Clarity" lässt sich ein Schema bei den Songs erkennen: Ein wenig gekreische in der Strophe, ein paar langweilige Akkorde auf der Gitarre und ein "melodisch"-Cleaner Refrain. Von vorne bis hinten. Bei einigen Songs lässt sich sogar mal sowas ähnliches wie ein Solo blicken, allerdings ohne auch nur ansatzweise an die geniale Gitarrenarbeit früherer Alben zu errinnern.
Bei einem Song kann ich mir ein weiteres Kommentar allerdings nicht verkneifen: die Pseudo-gefühlvoll-whine-Ballade "The Chosen Pessimist". Ich hab nichts dagegen, wenn Metal-Bands auch mal nachdenkliche, ruhige oder romantische Lieder machen. Aber dieses "Machwerk" schreit geradezu danach, in der Luft zerrissen zu werden. Will uns Anders damit provozieren? Will er testen, wie schlecht ein Song sein kann, der von den Fans immer noch als "genial" betitelt wird? Wie auch immer: Was wir hier haben ist ein 8-minütiges Inferno der Tränen. Anders quält sich durch den Song wie ein Tourist durch Treibsand; man glaubt ständig dass er gleich den Löffel abgibt (wie gut, dass in der ersten Minute immer nur die gleichen drei Akkorde gespielt werden, da musste er sich nicht so extrem verausgaben).

Es ist mir schleierhaft, wie eine Band, die für dermaßen geniale Werke wie "The Jester Race", "Dead Eternity", "Moonshield" oder "Gyroscope" (wem diese Titel nichts sagen, und sich dennoch "In Flames-Fan" schimpft: setzen, sechs!) verantwortlich ist, so ein Machwerk wie "A Sense of Purpose" verzapfen kann. Hört euch das Album selbst an, und macht euch ein Bild, aber kauft es um gottes Willen nicht blind. Die Zeiten, in denen man das mit einem In Flames-Album machen konnte, sind leider vorbei. Wer richtigen Gothenburg-Deathmetal haben will, der darf sich bei Dark Tranquillity melden. Die entwickeln sich nämlich wirklich weiter.

Fazit: ich geb mal zwei Sterne für die doch teilweise vorhandene Gitarrenarbeit. Und für den Lachkrampf, den ich bei "The Chosen Pessimist" hatte.

Ich verabschiede mich mit Anders worten: "I feel like shit"!

PS: alle die jetzt schon mit dem nervösen Zeigefinger auf "Rezension kommentieren" klicken, und mir ganz böse Kommentare nach dem Motto "Ey du Depp, hör die das album mal richtig an, das ist richtig geil. Und "The Chosen Pessimist" ist die geilste Ballade ever!!!!!!" and den Kopf werfen wollen: Nehmt die Rezension bitte nicht so bierernst. Es sei euch gegönnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schuldig in fast allen Punkten 26. November 2009
Format:Audio CD
Nachdem ich vor über einem Jahr voller Vorfreude in die neue IN FLAMES rein hörte, ohne einen Blindkauf zu tätigen, bekam ich recht schnell Aversionen gegen "A Sense Of Purpose". Ich tat gut daran nicht mit dem Teil blindlinks zur Kasse zu laufen und gleich weiter zur heimischen Anlage, denn was die Aushänge-Schweden hier lieferten möchte ich jetzt an den Pranger stellen bzw. sogar vor Gericht bringen - denn die Todesstrafe könnten sich die Jungs hier echt selber zu verdanken haben. Dazu habe ich mich nun doch eingehend mit dem Album beschäftigt.

IN FLAMES sind eine der Bands, die mich zum gelobten Land des Metals geführt haben und schon seit Jahren polarisieren - ich habe ihnen dennoch die Stange gehalten. Die Klassiker lasse ich jetzt mal vorne weg und schneide kurz die Scheiben an denen sich die Geister schieden: "Reroute To Remain" liebte ich, "Soundtrack To Your Escape" fand ich mutig und mochte ich über große Strecken und auch "Come Clarity" hatte seine Momente, konnte aber nicht mehr vollends punkten.

Nun stehe ich vor "A Sense Of Purpose" und frage mich, was ist nur aus dieser Band geworden? Während "The Mirror's Truth", das im Vorfeld schon bekannt war, noch ordentlich knallt, aber keine Maßstäbe setzte - ein typischer Opener eben - sackt "Disconnected" schon halbwegs ab. Alles bereits gehört und Sänger Anders jammert sich zu Tode. "Sleepless Again" versucht vergeblich mit einem vom "Clayman" Album stammenden Riff zu punkten, bis dann dass poppige "Alias" komplett ausfällt und als schlichtweg langweilig bezeichnet werden kann. Achja, Herr Fridén weiß wieder zu wimmern. Die Geschworenen können nur noch traurig ihren Kopf schütteln. "I"m The Highway" ist endlich ein Lichtblick, denn der schneller gehaltene Song weist endlich gute IN FLAMES Trademarks auf und wartet mit einem brauchbaren Refrain auf. Die Samples sind aber wiederrum direkt vom eigenen Track "The Quiet Place" geklaut. Auch "Move Through Me" ist über die bisherigen Songs erhaben, aber wenn man bedenkt welche Songs die Schweden bereits im Backkatalog haben, gehen dem Anwalt bald die Indizien für ein gutes Album aus.

Die 8-Minütige Jammer-Orgie "The Chosen Pessimist" ist echt nicht auszuhalten. Da verweise eich lieber auf "Evil In A Closet" oder "Dawn Of A New Day". Grundsätzlich sind ja überaus gute Ansätze und Parts auf dem Album, doch diese werden oftmals durch viel zu kontrastreiche, oder grob poppige Refrains zu Grunde gerichtet. Auf diesen Fehler verzichtet man zum Glück dann bei "Sober And Irrelevant" oder "Condemned", die das Album dann vor einer kompletten Katastrophe schützen. Aber Neues wird hier wahrlich nicht geboten. Die letzten zwei Songs "Drenched In Fear" und "March To The Shore" fallen nicht weiter auf und plätschern so dahin und bekennen IN FLAMES somit schuldig in fast allen Punkten.

Nun steht der Richter da und weiß nicht, was er sagen soll. Der Sound ist natürlich gelungen, wie immer, das musikalische Können, steht außer Frage, so auch Anders Stimme, die er in den Refrains jedoch nicht immer ganz vorteilhaft einsetzt. Doch als Album einer Band von diesem Kaliber und mit dieser Vergangenheit kann man nur von einen überaus durchschnittlichen Album sprechen. Was bleibt also noch? Moment - Telefon: "Ah, Hr. Gourverneur! Was? Keine Begnadigung? Schade! - Die Enttäuschung des letzten Jahres.
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