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A Sceptics Universe

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sensory Records (Alive)
  • ASIN: B00004RDG5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.478 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Spinning
2. Excessit
3. Moving spirit
4. Occam's razor
5. Insect
6. Cloud constructor
7. Conjuring collapse
8. Adaptability
9. Fountainhead

Produktbeschreibungen

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Wie lange hat die Progressive-Metal-Welt auf dieses Album gewartet! Nach einem 95er Demo veröffentlichen Spiral Architect nun also endlich ihr Debüt-Album, und dieses hat es verdammt in sich. Musikalisch erinnern sie am ehesten an die unvergessenen Texaner Watchtower, da sie ähnlich verschachtelt und technisch anspruchsvoll zu Werke gehen. Sänger Oyvind Hageland klingt dagegen ziemlich exakt wie Götterfrontmann Buddy Lackey der leider längst verblichenen Emo-Götter Psychotic Waltz. Kongenial produziert wurde A Sceptic's Universe von niemand Geringerem als Neil Kernon, der sich unter anderem mit Nevermore seine Lorbeeren verdient hat. Eingängig ist auf der Scheibe nach kurzem Reinhören zwar nichts, dafür entwickelt sich das Teil unter dem Kopfhörer aber zu einer totalen emotionalen Achterbahnfahrt, die schwer zu toppen sein dürfte. Keine Frage: Spiral Architect haben gute Chancen, der Newcomer des Jahres 2000 zu werden. --Boris Kaiser

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 14. August 2007
Format: Audio CD
sagte einst Albert Einstein; und selbst viel gewohnte Progmetal-Ohren werden manches, was die norwegischen Genies von Spiral Architect hier abliefern, als chaotisch empfinden. Zunächst. Was ist eigentlich Progressive Metal? Dream Theater? Nicht nur. "A Sceptic's Universe" steht am völlig anderen Ende der Progmetal-Skala. Wer mit Watchtower nichts anfangen kann, sollte am besten gleich die Finger von der Scheibe lassen. Wer Watchtower mag, wird Spiral Architect lieben. Höllisch vertrackte Strukturen jenseits alles Massentauglichen kommen stilistisch deren Klassikern aus den 1980ern sehr nahe, wie auch den deutschen Sieges Even und deren 1988er-Debüt Life Cycle. Sieges Evens 90er-Werke Sophisticated und Uneven sind dahingegen im Vergleich schon leichte Kost, eingängig. Als Jazz Metal bezeichnen manche Sieges Even. Wenn man das so stehen lässt, dann machen Spiral Architect "Free Jazz Metal". Viel Genialität, wenig Regeln. Die stellt man selber auf. Technisch orientierte Speedmetal-Riffs jagen für einzelne Sekunden durch die Oktaven, seziert durch aberwitzig im rhythmischen Gerüst ungekannter Zählzeiten platzierte Breaks. Von Tempo- und Rhythmuswechseln kann man kaum mehr sprechen. Der Wechsel an sich ist Programm. Refrains im klassischen Sinne gibt es so gut wie nie. Sind auch nicht nötig. Denn Spiral Architect liefern keine schnelle Nummer. Endlos reihen sich Sequenzen aneinander, jede für sich genommen genial. Spätestens nach ein paar Hörgängen baut sich etwas Gigantisches im Stammhirn auf. Selten hat man einen derart eigendynamisch frickelnden Bass erlebt, der zuweilen alle paar Sekunden waghalsig zu neuen solistischen Schöpfungen ansetzt.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 15. Juli 2004
Format: Audio CD
In einer Kritik zu Spiral Architect habe ich gelesen, daß es sich bei der Musik um "mathematischen Prog-Metal" handelt........soso, mal wieder eine für mich neue Begrifflickeit zur Identifikation einer Musikrichtung.
Mit meinen Worten schreibe ich ein bischen Dream Theater (war klar) hier, ein bischen Sieges Even dort und das ganze angereichert mit einer guten Portion Psychotic Waltz.
Ganz so einfach möchte ich es mir dann aber doch nicht machen.
Spiral Architect spielen äußerst technischen Prog-Metal, der nur so gespickt ist von abgefahrenen Solis und nett anzuhörenden Breaks. Jeder der Musiker scheint sein Instrument überdurchschnittlich zu beherrschen. Der Shouter könnte für meinen Geschmack etwas mehr Abwechslung in seine Stimme bringen, was mitunter der Atmosphäre dieses Silberlings zu gute kommen könnte.
Bei dieser CD auf einzelne Songs einzugehen erspare ich mir an dieser Stelle. Aber das genau ist der große Kritikpunkt dieses Albums. Im Grunde kann man Song 1 bis Song 9 durchhören und man hat das Gefühl irgendwie beim ersten Song hängengeblieben zu sein. Was den Songs dieser CD eindeutig fehlt ist eine eigene Identität. Alles klingt auf höchstem Niveau nahezu gleich und die ganz großen Momente, die eine gute CD von einer sehr guten CD unterscheiden, sind nur selten auszumachen. Wenn ich ein Stück herausstellen müßte wäre es "Insect".
Vertrackte Spielereien, äußerst gelungene Rhythmenwechsel sowie eine spanisch angehauchte Akkustikgitarre machen diesen Song für mich zum Besten, was auf dieser CD zu hören ist.
Fazit: Bei einer Länge von nur 43 Minuten hätte ich mir etwas mehr Mut zur Experimentierfreudigkeit gewünscht, dann hätte es durchaus ein "Hammer-Album" werden können.
So reicht es für mich allerdings "nur" zu einem guten Prog-Metal Album.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT am 6. September 2001
Format: Audio CD
Es ist schier unglaublich, welche Entwicklung der 'progressive' Metal in den letzen 15 Jahren gemacht hat. Lange schien es, als müssen Fans von harter Musik, damit leben, daß ihre Vorbilder nicht gerade zu den Ultra-Virtuosen gehören. Verständlich: Bikes, Bier, Groupies, wer hatte da noch Zeit zum üben? Heute kommen Metal-Bands von der Musik-Hochschule und servieren die rohe Energie des Metal in einer Form, die sogar schon hartgesottene NUR-Klassik-Fans bekehrt hat. Glaubte man lange, Dream Theater wären in dieser Hinsicht das Maß aller Dinge und nicht mehr zu toppen, wird man hier eines Besseren belehrt. Spiral Architect setzten nochmal einen drauf und lassen DT wie eine Schülerband aussehen. Was hier geboten wird ist an der Grenze des Vorstellbaren: In ein 5-Minuten-Stück werden locker 10 Themen gepackt, Tempo und Metrum werden im Sekundentakt gewechselt und die Spieltechnik ist von einer in auch im 'Prog' noch nie gehörten Virtuosität. Natürlich ist Headbangen, Fußwippen oder Mitgrölen bei dieser Musik etwas schwierig, ausrasten ist dafür überhaupt kein Problem, denn auch wenn es manchmal technisch klingt - steril ist das ganze nie; im Gegenteil, es zerrt heftigst an den Eingeweiden. Daß das Album relativ kurz geraten ist, ist gut so, länger als 43 Minuten hält kein Gehirn diesen Wahnwitz aus.
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Von J.G. am 6. Januar 2015
Format: Audio CD
Da der Preis bei den gebrauchten CDs momentan beim einzigen Anbieter bei 9.999,00 € liegt, sollte hier also die beste Musik der Welt vorliegen. Jetzt versteh ich zumindest, dass die oft extrem hohen Gebrauchtpreise bei Amazon nicht ganz real sein können.

Im Gegensatz dazu versteh ich den Zugang zur Musik nicht ganz.
Die Norweger packen ein extremes Gebräu auf die Wage und senken ihre Schale gegenüber so ziemlich allen anderen Formationen. Die Musik ist einfach wahnsinnig schwer. Nicht hart, was den Metalfaktor angeht. Da gibt's Heftigeres, zumal der Gesang immer clean ist. Aber schwieriger zu Hörendes gibt's selten.
Technisch auf extrem hohem Niveau und immer für ein paar Überraschungen gut, frickeln und wahnsinnen sich die Jungs durch die Songs. Der Gesang ist hoch und oft jaulend. Der Bass dudelt ununterbrochen. Ebenso die gitarre. Der Drummer kennt keine straighten Grooves. Es wird nur gebreakt, getaktwechselt und alles ausser genormalt. Es ist so anstrengend. Ob sowas spaß macht zu spielen? Ich werde jedenalls nicht mal in Richtung "Nachspielen" denken. Ich würde unabhängig vom technischen Niveau keine drei Takte von dem Gebräu im Kopf behalten können.

Ein Ein- geschweige denn Durchsteigen war mir bisher nicht möglich und ehrlich gesagt finde ich diese Musik deutlich zu technisch und kalt wirkend. Nur selten kommt mal ein atmosphärischer Klangteppich hinzu. Meist klingt alles wie eine Panikattacke.
Auch wenn bei einem Song wie "Insect" ein unheimlich cooler Flamencoteil eingebaut wird, wirken die oft auf chromatisch aneinander gereihten Tönen basierenden Läufe recht unmusikalisch im emotionalen Sinn.

Hut ab vor der Leistung der Musiker. Mir wirkt das alles zu steril.
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