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A Saucerful of Secrets [Musikkassette]

Pink Floyd Hörkassette
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Musik

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The Division Bell (20th Anniversary)

Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und ... Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (28. Juni 1994)
  • Label: Capitol
  • ASIN: B000002U9Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reifeprüfung 25. Oktober 2002
Format:Audio CD
Anders als viele andere Bands, die später zu Weltruhm gelangten, blieben Pink Floyd der experimentellen Musik auch nach dem jähen Ende des "Sommers der Liebe" treu. Davon kündet schon das eröffnende "Let there be more light", das zwischen seinem wunderbar zerdehnten Intro, theatralischem Chor und mantra-ähnlichem "fade-out" am Ende die Landung eines Ufos beschreibt.
Nach diesem Höhenflug folgt das herzergreifend melancholische "Remember A Day", dessen Keyboard, Schlagzeug und Rick Wrights nasaler Gesang den sentimentalen Text sehr gut unterstreicht.
Der mit vielen farbigen Synthesizer-Klängen und einem einzigen Gitarren-Akkord gewobene Klangteppich bildet die Kulisse für das in "Set The Controls For The Heart Of The Sun" rezitierte Gedicht. Meiner Meinung nach ist dieser Song der einzige Schwachpunkt des Albums, da er nicht mit der ausgefeilteren, dramatischeren Live-Version auf "Ummagumma" mithalten kann.
Bemerkenswert jedoch ist "Corporal Clegg". Diese beißende Satire auf den (britischen) Offiziersstand ist eines der besten Frühwerke von Roger Waters und nimmt bereits einiges von dem vorweg, was ein Jahrzehnt später mit "The Wall" und "The Final Cut" folgen sollte. Waters deklamiert die Neurosen seines Protagonisten schrill und schräg, dazu passend dreht der Song in das aberwitzige Zerrbild eines Defiliermarschs ab, ehe er in einer wilden Kollage aus Sirenengeheul und Maschinengewehrfeuer endet.
Das lange Instrumental "A Saucerful Of Secrets" geht von von einem chaotischen Anfang über ein Drumsolo in einen harmonisch geordneten Orgelpart über.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geburtsstunde der elektronischen Musik 2. Januar 2008
Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Um die seinerzeitige bahnbrechende Wirkung dieser LP erahnen zu können, muss man bedenken, dass Mitte der Sechziger auf den Pop-LP's üblicherweise 10 bis 14 3-Minuten-Songs zu finden waren, die nach dem simplen Lied-Prinzip Strophe - Refrain - Strophe - Refrain - Strophe - Refrain gestrickt waren. Aus der Not (des Syd-Barrett-Ausstiegs) entstand das erste elektronisch - psychedelische Rock-Album der Geschichte. Der Ursprung aus der Minimal-Art ist deutlich. Einprägsame und kurze Melodielinien werden in zahlreichen Variationen mit minimalen Veränderungen schier endlos wiederholt - mit einem hypnotisierend-berauschendem Effekt. Komposition und Arrangement sind schlichtweg genial - traditionelle Song-Muster wurden durchbrochen und zu einem detailreichen und fein durchgestalteten Musikfluß geöffnet. Damit begann sich auch die Pop-Musik von der reinen Hitproduktion zu einer ernstzunehmenden eigenen Musikrichtung neben der klassischen Musik zu entwickeln.

Es ist das erste Album der Waters/Gilmour/Mason/Wright-Pink-Floyd - und zugleich das kompromissloseste und (neben Ummagumma) das, das sich am wenigsten um kommerziellen Erfolg kümmerte.

Dieses Album löste eine Welle anspruchsvoller elektronischer Musik aus - es gehört zu den wirklich wichtigen und innovativen Alben der Pop-Musik.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zusammengewürfelte Geheimnisse 25. November 2005
Format:Audio CD
Nach dem drogenbedingten Ausstieg (bzw. Rausschmiss) des Sängers, Songwriters und Leadgitarristen Syd Barrett gab kein Kritiker mehr einen Pfifferling für die Band, die in erster Linie seine Band war. Waters, Wright und Mason nahmen nun den Jugendfreund und früheren Mitstreiter Barretts, David Gilmour, hinzu. Als Sänger und Gitarrist konnte er Barrett ersetzen, allerdings zunächst nicht als Komponist. Natürlich hatte er deshalb zunächst einen schweren Stand, wenn sich auch später die Entscheidung als eion Glücksgriff erwies.
Das erste Ergebnis der neuen Pink Floyd mag deshalb etwas richtungslos erscheinen, ,Saucer' setzt aber konsequent das Konzept von ,Piper' fort, mit einer klaren Stoßrichtung in Richtung Ernsthaftigkeit und Schwere, also weg vom Pop.
Die Band versuchte mit den verbliebenen Songwriter-Qualitäten, die Waters und Wright ja schon unter Beweis gestellt hatten, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Es beginnt mit dem dämonischen ,Let There Be More Light', das psychedelische Zeiten beschwört und klar in die Sci-Fi-Ecke gehört. Soundtechnisch und atmosphärisch gesehen klingt es für die damalige Zeit vollendet, man schrieb ja gerade mal 1968! Die Nummer wirkt auch heute noch, und besonders Gilmour zeigt, was in ihm steckt. In eine ähnliche Richtung gehört der Waters Song ,Set The Controls For The Heart Of The Sun', der wieder textlich wie klanglich fremde Welten beschwört, ohne die Katze völlig aus dem Sack zu lassen. Das Geheimnis soll wirken. Mit ,Corporal Clegg' zeigt Waters, dass er auch satirisch und frech sein kann, vor allem wenn es um das Thema Militär und Krieg geht - ein Thema, das ihn später immer wieder beschäftigte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen berauschender Neustart 18. Mai 2014
Von high end
Format:Audio CD
Als 1968 "A Saucerful Of Secrets" erschien,waren Pink Floyd in einer entscheidenden Umbruchphase.
Ihr Hauptsongschreiber Syd Barrett war wegen seiner Drogenabstürze und psychischen Probleme für die Band nicht mehr tragbar.
So mußte man das Komponieren jetzt selbst übernehmen und dazu benötigte man noch einen neuen Gitarristen.
Einen (deutlich besseren) Gitarristen fanden Roger Waters,Rick Wright und Nick Mason mit David Gilmour.
Die anfängliche Idee,Barrett als zweiten Gitarristen oder wenigstens als kreativen Kopf im Hintergrund zu behalten,verwarf man aufgrund des bedrückenden Zustands des ehemaligen Masterminds schnell.
Die Frage,ob die vier Musiker es schafften,die Lücke im Bereich Komposition zu schließen,kann ich sehr knapp beantworten:Ja!!!
Das erste Album "The Piper At The Gates Of Dawn" war interessant,abgefahren,für die Band wichtig,keine Frage.
Aber "A Saucerful Of Secrets" ist für mich der eigentliche Beginn dessen,was mich an der Band so fasziniert.
Es ist für mein Empfinden eine riesige Weiterentwicklung zum Debutalbum.
Der trotz aller Kreativität deutlich spürbare 60erJahre Sound des Barrett-dominierten Stils wich hier einem hervorragenden psychedelischen Sound-Erlebnisses,das mich in einer Art packt,wie es der Vorgänger niemals schaffte.
Pink Floyd hatten sich völlig neu erfunden.
Daß die Stücke jetzt von Waters,Wright und gemeinsam (später wurde Gilmour da auch aktiver) geschrieben wurden,führte zu mehr Abwechslung, einem frischen,neuen Stil.
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4.0 von 5 Sternen Übergang
So, Barrett ist fast weg, Gilmour ist drin. Und nun? Ein Teil der Aufnahmen war mit Barrett gemacht (Bike zum Beispiel), ein zwei wohl mit beiden Gitarristen, der Rest dann nur mit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Juwel
Um mal die Gewichte deutlich zu hängen: es gibt alte und erste Fans von PF, die lassen einzig Piper als das ultimative PF Album gelten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Berndt Buch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Neustart
Wenn man bereits beim zweiten Album von Neustart spricht, heisst dies, dass etwas Wichtiges im Bandgefüge passiert sein muss. Jeder PF Fan weiss ja auch, was gemeint ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Marc Colling veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pink Floyd größtenteils ohne Syd Barret
1968 veröffentlichen Pink Floyd ihr zweites Album "A Saucerful Of Secrets". Kurz zuvor war Hauptsongwriter und Gitarrist Syd Barret wegen seines Drogenkonsums aus der Band... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Drägen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die zweite - fast ohne Syd
Pink Floyds zweiter Longplayer, schon mit David Gilmour nach dem bekannten Rauswurf des vormaligen Masterminds Syd Barret, der noch ein Stück hier verantwortet. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von MM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie immer schon, genial... k.w.Worte...
Das Album ist wie alle alten Alben von Pink Floyd super gut. Genauso Meine Tipps:
Marillion Child Hood
Fisherz
Supertramp Best of
City
Ton Steine... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Paranoyajoe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Umbruch...
"A Saucerful Of Secrets" (1968), das zweite Pink Floyd Album war das Erste mit David Gilmour und das Letzte mit Syd Barrett. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von doctorcrippen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Pink Floyd A Saucerfull of Secrets
Hallo Freunde von Pink Floyd

Die meisten ( jüngeren Hörer )kennen Wish you were here , the Wall und vielleicht noch die LP Medddle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2012 von Manfred Schulz
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd forever !!!!!!!!
Sehr gut ! Bin Pink Floyd Fan der ersten Stunde .

Gruss Josef .
Veröffentlicht am 21. Mai 2011 von Josef Müller
2.0 von 5 Sternen Mießer Sound
Ich bin neu in der Welt von Pink Floyd. Ich kenne "Meddle" und "Wish You Were Here". Ich bin auch ein Fan von Psychedelic Rock, von daher dachte ich "A Saucerful of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Tristan
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