Auszug: "...I get called 'twat' a lot by Tone, either 'twat' or 'gaylord', but the trick is to make it a sort of linguistic adjustment, and try to think it as a term of affection, in the same way as some couples say 'dear' or 'darling'..." - nur um eine kurze Vorstellung von Brian Jacksons Ausdrucksweise und seiner herzlichen Beziehung zu seinen Freunden, Spencer und Tone, zu vermitteln. Außerdem, weil es beim Lesen hin und wieder angebracht wäre, dem Protagonisten Brian für sein dilettantisch anmutendes, aber doch zumeist von Unerfahrenheit geprägtes und nicht zuletzt deswegen auf vollstes Verständnis treffendes Verhalten genau diese Kraftausdrücke an den Kopf zu knallen. Eingeleitet durch jeweils eine Quizfrage leidet, liebt und hasst man sich mit Brian in 42 Kapiteln durch die auftretenden Charaktere der Geschichte, deren Höhepunkt später im dramatischen Finale der „University Challenge" gipfeln wird (macht dann übrigens 42 Fragen, die und deren Antworten allerdings beim Weglegen des Buches ebenfalls entschwinden = vielleicht das einzig Unnötige in diesem Buch).
Bis es jedoch soweit ist, sollte man sich beim Lesen weniger oft auf öffentlichen Plätzen, in Cafès, Straßenbahnen etc. aufgehalten haben, da man doch geneigt ist, während Brians Situationsschilderungen, Problemerörterungen und den zurechtgebastelten Lösungen in mehr als nur stilles Gelächter auszubrechen bzw. sich erwischt, aufgrund der empathischen Nähe zum „Helden", laut vorlesen zu wollen.