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A Passion Play
 
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A Passion Play

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. März 2007
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: (C) 2003 Chrysalis Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2003 EMI Records Ltd
  • Gesamtlänge: 45:08
  • Genres:
  • ASIN: B002Q23CI2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.347 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Tod als Passionsdrama 13. März 2006
Format:Audio CD
Zugegeben: "A Passion Play" ist nichts für den schnellen emotionalen Kick oder das gefällige Mitträllern schlichter Refrains. Eingängig ist die Musik aber allemal - und wie! Spätestens nach dem zweiten Hinhören horcht man auch auf - eben auch auf den Text, der es neben einer superben musikalischen Umsetzung wahrlich in sich hat.
Im Unterschied zu heiteren Ironie von "Thick As A Brick" setzten sich Ian Anderson & Co mit "A Passion Play" auf düster-ironische Weise mit Gott und Welt, hier mit Sterben und Tod auseinander. Vernimmt man zu Beginn ein Herz, das langsam zu schlagen aufhört und den Eintritt des Todes anzeigt, so entführt uns das Album im Anschluss sogleich in die "Welt danach". Wer sich nicht auf die düstere Ironie der ständig flashartig wechselnden Szenen einlässt, wird wohl die abgründige Genialität dieses Albums nicht zu schätzen wissen. Wer sich dagegen der Mühe unterzieht, sich auf den assoziativen inneren Dialog von Musik und Text dieses grandiosen Albums einzulassen, wird in ein faszinierendes Passionsdrama entführt, das metaphorisch für das eigene Leben steht und in eine aufwühlende Auseinandersetzung mit Tod, Sterben und dem Sinn des Lebens führen kann. Eine Reise durch Himmel und Unterwelt, die immer wieder Licht auf das Leben und seinen Sinn oder seine Sinnlosigkeit wirft (die Frage bleibt unbeantwortet und wird an die Hörerinnen und Hörer weitergereicht), das einem immer tödlich endenden Drama gleicht, eben einem "Passionsspiel".
Die Genialität dieses 1973 erschienen Albums ist oft verkannt worden. Dafür sorgte ein Mainstream-orientierter Musikgeschmack, der - im Unterschied zu Jethro Tull - keinen Blick für die milde Absurdität des Lebens hatte, das sich phasenweise eben nur düster-ironisch beschreiben lässt. "A Passion Play" ist damit so etwas wie die musikalische Umsetzung des absurden Theaters, für das Namen wie Samuel Beckett ("Warten auf Godot") und Eugène Ionesco stehen. In dieser Persektive passt dann auch die absurd-heitere Einlage "The Hare Who Lost His Spectacles" (auf der Remastered-CD auch als Videoclip!), in die man nicht zu allzu viel hineingeheimnissen sollte.
A Passion Play - das ist "Tull at their very best"! Ein musikalisch und poetisches Meisterwerk, das sich damit trösten darf, dass es das Schicksal des Genies ist, verkannt zu werden. Schade nur, das Jethro Tull so dünnhäutig auf die Kritik reagierten, statt sich in aller Ruhe ihrer Sache gewiss zu sein. Was für ein grandioses Album! Musikgeschichte eben.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Komplexer Exzess! 12. Februar 2004
Format:Audio CD
"Jethro Tull" waren immer relativ vielseitig und Anderson hat es verstanden immer die eine oder andere Seite der Band bis ins Extrem herauszufordern. Mit "A Passion Play" aus dem Jahre 1973 erleben wir den exzessiven Höhepunkt der komplexen Progressiv-Rock-Phase der Band. Nach dem allseits als genial anerkannten "Thick as a brick", ebenfalls einem sehr komplexen, aber im Vergleich noch eingängigen, Progressiv-Rock Album, nun der Exzess. "A Passion Play" ist sehr pompös, mit Hörspiel-Passagen bestückt, mit jazzigen Ausbrüchen, die man von Tull so nie mehr gehört hat, komplex, voller Rhythmus- und Tempowechsel...und deshalb das Meisterwerk der komplex-progressiven Seite der Band.
Natürlich fehlen Andersons eindringlicher Gesang, sein intensives Flötenspiel und die akustisch getragenen, leiseren Töne auch auf "A Passion Play" nicht - aber alles in allem würde ich das Album doch nur den wirklichen Proggies da draußen empfehlen. Für die wird es, wie für mich auch, wohl immer ein geniales Stück Musik bleiben. Nicht zuletzt hört man auf "A Passion Play" wer, neben den anderen Ur-Vätern, den Prog auf den Weg geschickt hat. Jeder aber, der mehr die eingängige, leichter verdauliche Folk-Rock Seite der Band bevorzugt, sollte sich vielleicht eher an spätere Veröffentlichungen halten.
Die einzige Kritik, die man üben könnte, beträfe vielleicht die Tatsache, dass Anderson kein angemessenes Ende des Ganzen findet. "A Passion Play" endet irgendwie mitten drin...wenn man es nur einmal hört. Beginnt man das Ganze aber wieder von neuem, dann verflüchtigt sich dieser Eindruck und man entdeckt, dass es sich um einen Endlos-Track handelt, für den das Ende nur eine kurzer Kunstpause bedeutete. Ein Moment der Stille der im Prinzip genauso zur Komposition gehört, wie alles andere.
Also: Ran an dieses zeitlose Kunstwerk!
5 Sterne!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Jethro Tull hat einige superbe Alben geschaffen. Das bisher beste war jedoch 1973 das Konzeptalbum: A Passion Play, ein Werk, das bis heute polarisiert. Man liebt es oder lehnt es ab, aber man muss sich damit auseinandersetzen. Ist ein Hörer aber bereit, sein Hirn und Herz für diese Musik zu öffnen, wird er reichlich belohnt. Die gesamt Bandbreite der Pop/Rockmusik von leise bis laut, von filigran (akustisch) bis bombastisch, alles drauf auf diesem Werk. Und es kommt der ernorme Fortschritt der CompactDisc zum Tragen: dank CD muss nämlich nicht mitten in "The Hare Who Lost His ..." die Platte umgedreht werden.
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Jethro Tull's Most Progressive
Kurz nach Auflegen der Scheibe vermeinte ich, in einen Frank Zappa-Titel geraten zu sein, doch nach den ersten Takten offenbart sich das progressive Genie von Ian Anderson, das auf... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Arno Gündisch veröffentlicht
passion indeed!
Meiner Meinung nach leider nicht ganz so genial wie thick as a brick aber trotzdem sehr gut. Insgesamt etwas melancholischer und ruhiger in seiner Art. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Igor Mortis
Wieder und wieder und wieder...
Ich kann Kritiker verstehen, die nach einmaligem Hören die A Passion Play verrissen haben. Selbst professionelle Krits werden die wundervolle Magie dieser Achterbahnfahrt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von H., Olaf
Wo stünde dieses Album ohne Thick as a Brick
Bei allen Lobhymnen, Biografien und sonstiger Laudatio im Zusammenhang mit dem musikalischen Schaffen von Jethro Tull steht in vorderster Linie immer Thick as a Brick, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2007 von Rock Tullie
Wirklich das "beste" Album von Jethro Tull???
Nein, jedes Album der Jethros hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, wobei bei diesem die Stärken deutlich überwiegen und weil es einfach eins der genialen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2007 von P. Bolch
Jethro Tull's second oratorio comes up a little short
On the one hand "A Passion Play" is clearly attempt by Jethro Tull's eccentric leader Ian Anderson to recapture the heights the group reached with their "Thick as a... Lesen Sie weiter...
Am 29. Oktober 2005 veröffentlicht
Meilenstein
Das ist keine Kritik, das ist eine Laudatio:
Rockmusik auf ihrem Höhepunkt. Schade, dass Jethro Tull sich durch die durchwachsenen Kritiken auf dieses Werk
wieder... Lesen Sie weiter...
Am 13. Juli 2005 veröffentlicht
Gibt es ein Album nach Thick as a Brick ?
Nach dem 72er Thick as a Brick erschien das ambitionierte Werk A Passion Play. Wieder nur mit zwei Tracks bestückt, erschließt es sich (wie sein Vorgänger) erst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2004 von "amalok2"
Sperrig aber lohnend
Wie einer meiner geschätzen Vorrezensenten, sehe auch mich gezwungen meine frühere Kritik zu diesem Album weitgehend zu widerrufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2004 von Udo Kaube
Ich nehme alles zurück! Kommt Zeit kommt Rat.....
Viel Kunden fragen sich jetzt vielleicht, warum ich zwei verschiedene Rezensionen zum selben Album verfasse:

Meine erste Rezension verfsste ich in einem wesentlich kritischeren... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 25. Februar 2004 von Thomas K-Bär
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