Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
A Passion Play
 
Mehr Bilder ansehen
 

A Passion Play

Jethro Tull Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Jethro Tull-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Jethro Tull

Fotos

Abbildung von Jethro Tull

Biografie

Was ist eigentlich aus Gerald Bostock geworden?

Ian Andersons Fortsetzung des 1972er Prog-Rock-Klassikers bietet einige Antworten

Prog Rock? Prog Rock aus dem Jahr 2012? Das kann doch kaum ernst gemeint sein. Ist es aber tatsächlich, auch wenn hier der eigentliche Terminus Progressive Rock angemessener scheint. Man lasse einfach mal alle Vorurteile außer acht, und lasse Ian Anderson, den Sänger,… Lesen Sie mehr im Jethro Tull-Shop

Besuchen Sie den Jethro Tull-Shop bei Amazon.de
mit 136 Alben, 10 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000007MVX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.398 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. A Passion Play - Jethro Tull
2. The Story Of The Hare Who Lost His Spectacles - Jethro Tull
3. The End - Jethro Tull

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Querkopf Ian Anderson und seine Begleitmannschaft hatten für ihr 72er, nur aus einem einzigen Song bestehendes Konzeptalbum Thick As A Brick trotz des beachtlichen kommerziellen Erfolgs harsche Kritik einstecken müssen. Zu kopflastig und wirr klänge die LP, warf man Jethro Tull vor, doch anstatt sich wieder ins gängige Drei-Minuten-Song-Schema zu fügen, legten die Briten danach erst richtig los. A Passion Play, das noch im selben Jahr erschien, besteht ebenfalls nur aus einem Track und kommt in puncto Texte so dermaßen schräg daher, dass wahrscheinlich nur Ian Anderson selbst weiß, was er da eigentlich singt. Die Musik ist allerdings mal wieder vom Allerfeinsten und überschreitet sämtliche Grenzen der Mainstream-Komponierkunst. Elemente aus Progrock, Blues, Klassik, Musical und britischer Folklore werden zu einem völlig einzigartigen Sound vermengt, der heute noch genauso originell und frisch klingt wie zur Zeit seiner Erschaffung. --Michael Rensen

Audio

"A Passion Play" von Jethro Tull war '73 ein prätentiöses Konzeptalbum, dem das eingängige Songmaterial früherer Tull-Alben abging; heute trotz Remaster-Kur schwer verdaulich.

© Audio


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
1972 hatte die Gruppe einen Höhepunkt mit "Thick as A Brick". Nur ein Track mit 50 Minuten. Der sensitive Sound kam sowohl bei der Kritik wie bei den Käufern an. Obwohl die altertümlich anmutende Gruppe bereits Millionenerfolge hatte, blieben sie diesem Konzept bei "Passion Play" treu.

Es gibt wieder einen Track über zwei Plattenseiten, doch diesmal schien die Musik beim ersten Mal etwas schwerverdaulicher als der Vorgänger. Die Kritiker rieben sich an der etwas wirren Story: Texte über das Leben nach dem Tod, teils ironisch und humorvoll, kaum zu verstehen. Die Musik ist etwas eigenwilliger konsttruiert als auf "Thick as A Brick". Bei mehrmaligen Hören zeigen sich viele interessante Sounds und Tempo-/Melodiewechsel, aufeinander abgestimmt. Das Album zeigt in seien besseren Parts durchaus gute Momente von Jethro Tull. Besonders die akustischen Parts überzeugen und offerieren mit Akustikgitarre und Flöte eine nachdenkliche Atmosphäre. Der Keyboarder John Evans überzeugt mit seinen Hammond-, Piano und teilweise Synthesizer-Einlagen. Da das Werk bei den Käufern und auf Konzerten nicht so ankam, war Ian Anderson sauer und gab einige Zeit keine Live-Performance. Doch für den Jethro Tull Fan empfehle ich das Werk dennoch, es ist ausgezeichnet instrumentiert und produziert, hat teilweise auch schöne Melodien. Der nicht so eingefleischte Hörer könnte sich die besseren und eingängigeren Parts überspielen, die sind meiner Meinung dem Album "War Child" überlegen. Ian Anderson präsentierte hier einen Sound, der noch progressiver klang als Yes- oder Genesis-Alben. Doch es ist ein Zeitdokument für 1973, interessanter als die Werke nach 1982 alle miteinander. Einfach mal reinhören und die guten Momente genießen. Einige "Best of" Sampler bieten auch Auszüge aus dem mutigen Album. Sicher nicht das schlechteste Werk der Barden. Thomas Richter

War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
"Thick as a Brick" war ein sensitives und beeindruckendes Album: Ein Track von 50 Minuten, der so gut komponiert war, Melodien, Rhytmuswechsel und sich wieder neu aufbauende Höhepunkte. Die Stimmung wurde getragen von der Akustikgitarre, Flöte und nicht zuletzt von John Evans mit seinen sensitiven Hammond- und Pianoeinlagen. Ich spielte damals die LP manchmal 3 mal hintereinander ... - Schwerer verdaulich hört sich die ersten Male das Nachfolgewerk 1973 "A Passion Play" an: Stilistisch am Vorgänger orientiert, ein einziger langer Track. Mutig und selten bis heute! Das macht Jethro Tull sympathisch, trotz Millionenerfolge machen sie die Musik, die gerade in Ihrem Bewußtsein ist und nehmen auf den Markt und ihre Plattenfirma wenig Rücksicht. Das Werk kam (sagte zumindest die Presse und die das später abschreibenden Historiker) weder beim Publikum noch der Kritik an: Ian Anderson war beleidigt und hörte einige Zeit auf Konzerte zu geben. Zugegeben, die Texte sind wirr und spiegeln Andersons (damals etwas oberflächliches) Religions- und Weltverständnis wieder. Mehrfach schon gehörtes ("Aqualung")diesmal in verschlüsselter und überintellektueller Sprache, manchmal penetrant ironisch-besserwisserisch oder gar geschmacklos. Das dies nicht ankam ist verständlich. Aber Jethro Tulls Erfolg war doch seit Beginn ihr Sound und die Musik, warum wurde gerade diesmal dem Text so großes Gewicht beigemessen, den man sonst gar nicht beachtete? Die Musik ist meiner Ansicht zu zwei Dritteln exzellent und hat manchmal gar gute Melodien und Höhepunkte, die emotionale Bandbreite ist wie beim Vorgänger wieder enorm - von zart bis agressiv -. Besonders wenn Anderson zur Akustikgitarre singt und die Flöte zu hören ist kommen die besseren Momente des Mammuttracks zu Hören. John Evans besticht wieder mit seinem einfühlsamen Piano und Hammond, sogar Synthezizer-Klänge setzte er ein. Zufall? Das letzte gute Tull Album (1978) war auch das letzte wo der klassische Keyboarder der ersten Stunde noch dabei war. Genug abgeschweift ... Das Album gehört nicht zu den schlechtesten der Gruppe, man sollte es vorurteilsfrei anhören und sich die gefälligeren Parts überspielen, evtl sogar kaufen. Origineller und besser als das meiste der letzten Zwanzig Jahre von Jethro Tull! Thomas Richter
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Obwohl viele "A Passion Play" für eines der schlechtesten Alben von Tull halten ist einer nach meiner Meinung ein Meilenstein in der Musikgeschichte. "A Passion Play" gehört (neben seinem Vorgänger "Thick as a brick") zu den ersten Konzeptalben. "A Passion Play" ist zwar zu einer großen Rock-Oper geworden, dennoch markiert es für Tull-Fans einen der Höhepunkte der Schaffenskraft von Ian Anderson (die etwa alle zwei Jahre auftreten, wenn's wieder ein neues Album gibt...). Die (siehe andere Rezuensionen) als "überdimelnsional" bezeichneten Rhythmen und Melodien fügen sich zu einem großartigen Ganzen zusammen. Man muß sich nur (wie es die Leute von "Play" und "Audio" scheinbar nicht getan haben) die Zeit dazu nehmen, es zu genießen. Musik ist eine Ausdrucksform. Und "A Passion Play" drückt äußerst viel aus - auf jeden Fall meh als die meisten modernen Alben irgendwelcher 2-Alben-Bands.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar