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A Painted House
 
 
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A Painted House [Englisch] [Taschenbuch]

John Grisham
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Dell (26. Dezember 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 044023722X
  • ISBN-13: 978-0440237228
  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 2,6 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.765 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Grisham
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.com-Redaktion

Ever since he published The Firm in 1991, John Grisham has remained the undisputed champ of the legal thriller. With A Painted House, however, he strikes out in a new direction. As the author is quick to note, this novel includes "not a single lawyer, dead or alive," and readers will search in vain for the kind of lowlife machinations that have been his stock-in-trade. Instead, Grisham has delivered a quieter, more contemplative story, set in rural Arkansas in 1952. It's harvest time on the Chandler farm, and the family has hired a crew of migrant Mexicans and "hill people" to pick 80 acres of cotton. A certain camaraderie pervades this bucolic dream team. But it's backbreaking work, particularly for the 7-year-old narrator, Luke: "I would pick cotton, tearing the fluffy bolls from the stalks at a steady pace, stuffing them into the heavy sack, afraid to look down the row and be reminded of how endless it was, afraid to slow down because someone would notice."

What's more, tensions begin to simmer between the Mexicans and the hill people, one of whom has a penchant for bare-knuckles brawling. This leads to a brutal murder, which young Luke has the bad luck to witness. At this point--with secrets, lies, and at least one knife fight in the offing--the plot begins to take on that familiar, Grisham-style momentum. Still, such matters ultimately take a back seat in A Painted House to the author's evocation of time and place. This is, after all, the scene of his boyhood, and Grisham waxes nostalgic without ever succumbing to deep-fried sentimentality. Meanwhile, his account of Luke's Baptist upbringing occasions some sly (and telling) humor:

"I'd been taught in Sunday school from the day I could walk that lying would send you straight to hell. No detours. No second chances. Straight into the fiery pit, where Satan was waiting with the likes of Hitler and Judas Iscariot and General Grant. Thou shalt not bear false witness, which, of course, didn't sound exactly like a strict prohibition against lying, but that was the way the Baptists interpreted it."

Whether Grisham will continue along these lines, or revert to the judicial shark tank for his next book, is anybody's guess. But A Painted House suggests that he's perfectly capable of telling an involving story with nary a subpoena in sight. --James Marcus -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Amazon.co.uk

This is the paperback edition of A Painted House which is publishing in December 2001. The hardback edition, which published in February 2001, is currently available. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
John Grisham einmal anders 19. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Grisham-Roman einmal ohne Anwälte, Staatsanwälte und Richter, nicht aber ohne Leichen! Luke Chandler, ein sieben Jahre altes Kind einer armen Farmer-Familie, schildert einen Spätsommer, anfangs 50er Jahre im ländlichen und rückständigen Arkansas, wo der Autor ebenfalls aufgewachsen ist. Die Baumwoll-Ernte steht vor der Tür und deren Erfolg oder Misserfolg entscheidet über das finanzielle Wohlergehen der Farmerfamilie während eines ganzen Jahres. Der kleine Luke beobachtet das Zusammenleben seiner Familie mit den eingestellten mexikanischen Hilfsarbeitern und den Erntearbeitern der "Hill-People". Diese Symbiose ist konfliktträchtig und es geschieht vieles im verschlafenen Black Oak, das den kleinen Luke in schwere Gewissensnöte versetzt; denn seine Welt ist auf den Hof mit dem ungetünchten Farmerhaus und dem Radio beschränkt, wo er die Live-Übertragungen der Baseball-Spiele seiner "Cardinals" mithört.
Grisham spricht durch Luke im Ich-Erzähler-Stil, was zuweilen vergessen lässt, dass der Junge erst sieben ist. Luke sieht Hank, einen gewalttätigen Erntearbeiter, der im Streit einen dorfbekannten Ganoven tötet, beobachtet Hanks halbwüchsige Schwester beim Nackt-Baden und erlebt zusammen mit ihr hautnah, wie ein Nachbarsmädchen ein Kind zur Welt bringt, das sein Onkel, der in Korea kämpft, gezeugt haben soll. Es stürzt so viel Fremdes und Beklemmendes auf den siebenjährigen Luke ein, das er fast daran zerbricht.
Grisham lässt uns an den Leiden, aber auch den Freuden des Luke, durch den er als Ich-Erzähler spricht, unmittelbar teilhaben. Dabei wirkt er allerdings oft so altklug, dass es einem schwer fällt zu glauben, hier spreche ein siebenjähriges Kind. Aber auch andere Personen, bis auf Lukes Eltern, die erstaunlich konturlos bleiben, sind farbig geschildert. Ein buntes Kaleidoskop der bigotten Welt einer kleinen Baptistengemeinde im mittleren Westen der USA! Während diese heile Welt bleibt und das Familienoberhaupt, Lukes Grossvater (Pappy) um die Ernte und die Farm kämpft, zerbricht die Familie. Luke sieht in einem der vereinzelten Fernseher im Dorf zum ersten Mal ein richtiges Baseball-Spiel. Das ist eine Schlüsselszene. Was er erfahren hat, hat ihn einerseits überfordert und andererseits gereift. Er wird sein Leben nicht als Farmer im rückständigen Arkansas führen.
Das Buch erreicht nicht die Spannung und Dichte der besten Action-Romane Grishams, aber lohnenswert ist es allemal, den Autor einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein großartiger Roman 3. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich hatte ich die Lust "auf Grisham" verloren, zu viele Anwälte, zu viel Stereotypes. Und dann ist mir dieses Buch in die Hände gefallen, und nach den ersten zwanzig oder dreißig Seiten habe ich noch mal auf dem Titel nachgesehen, ob da nicht vielleicht Hemingway draufsteht... Einfühlsam, nicht reißerisch, dennoch aber voll intensiver Spannung entfaltet sich eine wunderbare Welt, in der man zwar nicht unbedingt leben will, die aber dazu einlädt mitzufühlen und mitzuleben - und manchmal erinnert man sich dabei auch an die eigene Kindheit. Auf eine authentische Art, voll von kostbaren Details des kindlichen Erlebens. Ein wunderschönes Buch, das einen tief berührt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer sich erhofft, dieser Grisham ist ebenso spannend, wie alle anderen davor, der wird mit diesem Buch enttäuscht. Erfrischend jedoch ist es, dass in diesem Buch keine Junganwälte gegen die Übermacht des Bösen ankämpfen - sondern ein kleiner Junge mit sieben Jahren es langsam lernt, was es bedeutet in der Welt der Erwachsenen sich zu bewegen. Natürlich - es gibt auch zwei Tote - aber die passieren eher beiläufig. So beiläufig, wie die gesamte Geschichte dahinfließt - man liest so vor sich hin - wartet, wann's jetzt endlich los geht und muß dann schließlich feststellen, dass man am Ende ist. Es gibt keinen richtigen Höhepunkt - es wird keine Spannung aufgebaut. Aber wer die nicht sucht, dem macht das Buch sicher Spaß und wer sie sucht, sollte lieber dieses Buch von Grisham nicht kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Way above average
I have read a lot of Grisham's work (The Testament, The Broker, The Brethren, The Last Juror, The Client come to mind) and I simply cannot understand the sometimes negative reviews... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Müller veröffentlicht
Fantastisches Buch
Das Buch ist mit Abstand das Beste was ich seit langem gelesen habe. Mit Sicherheit kein typischer Grisham sondern eher ein toller Roman mit einigen autobiograpischen Details.
Vor 8 Monaten von cbö veröffentlicht
Gelungen - ein außergewöhnlicher Grisham
Dieses Buch ist spannend und es vermag zu fesseln aber leider nicht immer. Ich mag Grisham und seine Art zu schreiben unsd er hat es in diesem Buch geschafft, den Leser wirklich in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2009 von James
Tom Sawyers Wiedergeburt
Eines vorweg: *A Painted House* ist völlig anders, als das was der geneigte Leser von John Grisham, dem Geburtshelfer des Rechtsromans, gewöhnt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Adel Moussa
A Charming Story Flawed by an Inauthentic Narrator
It's Arkansas in 1952. The Chandler family is trying to scratch out a living on 80 rented acres where they grow cotton. Grandfather, father, and son all love baseball. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von Donald Mitchell
Wrong perspective, but good
When I began to read this novel I was surprised. Instead of finding a typical Grisham novel that I have come to like quite a bit I found myself in a Faulkneresque atmosphere in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2005 von Peter Werner
Ein unjuristischer Roman
John Grisham erzählt für einmal eine Geschichte, die nichts mit Rechtssprechnung und Verbrechen zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Am 7. Juli 2005 veröffentlicht
a big disappointment
I have read almost all of Grisham's books, but this one was a real disappointment. This is one of the few books I couldnt read to the end. Lesen Sie weiter...
Am 5. August 2004 veröffentlicht
A Charming Story Flawed by an Inauthentic Narrator
It's Arkansas in 1952. The Chandler family is trying to scratch out a living on 80 rented acres where they grow cotton. Grandfather, father, and son all love baseball. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2004 von Donald Mitchell
A Charming Story Flawed by an Inauthentic Narrator
It's Arkansas in 1952. The Chandler family is trying to scratch out a living on 80 rented acres where they grow cotton. Grandfather, father, and son all love baseball. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2004 von Donald Mitchell
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