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A Night At The Opera
 
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A Night At The Opera

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Precious Jerusalem 6:22 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Battlefield 5:37 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Under The Ice 5:44 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Sadly Sings Destiny 6:04 EUR 0,99
Wiedergabe   5. The Maiden And The Minstrel Knight 5:30 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Wait For An Answer 6:30 EUR 0,99
Wiedergabe   7. The Soulforged 5:18 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Age Of False Innocence 6:05 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Punishment Divine 5:45 EUR 0,99
Wiedergabe 10. And Then There Was Silence 14:06 EUR 3,09
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fesselnd! 4. März 2002
Von naranha
Format:Audio CD
Wieder einmal hat Blind Guardian bewiesen, dass Musik auch verdammt gut klingen kann, wenn sie aus mehr als drei Akkorden besteht. Das neue Album ist einfach bombastisch und bis ins Detail so liebevoll ausgearbeitetet, dass man gar nicht mehr aufhören kann, den Krehfeldern zuzuhören. Zeitlos und trotzdem bewegend, traditionell aber auch komplett anders, als alles bisher Dagewesene. Den Stil, den Blind Guardian bereits in Nightfall in Middleearth angeschlagen hat, wird auf dem neuen Album noch weiter ausgearbeitet. Das heisst konkret: noch mehr Instrumentenvielfalt, noch bessere Refrains und fesselnder denn je. Die Songs, die mir im neuen Stil am besten gefallen sind das leicht orientalisch angehauchte 'Precious Jerusalem', ähnlich wie 'Under the ice' und 'Battlefield'. 'Sadly sings Destiny' und 'Punishment Devine' sind die besten Anwärter für zukünftige Klassiker und sind eher dem alten Image der Band angepasst. Im Kontrast dazu steht die Ballade 'The Maiden and the Minstrel Knight', die mit einer enormen orchestralen Untermalung begleitet wird. So geht es weiter durch das ganze Album: jedes Stück ist einzigartig und komplett anders. Das Album endet schließlich mit dem komplexesten und gigantischsten aller Stücke: 'And Then There was Silence'. Was bei der Vielfalt meiner Meinung nach ein wenig verloren geht, ist die Möglichkeit, es selbst nachzuspielen, eine Akkustikgitarre reicht dafür nicht mehr aus (ich bin schon mal gespannt wie Blind Guardian das Album live performen wird). Trotzdem ist es ein Klasse Album und hat 5 Sterne (so fern man Musik in so einfachen Kriterien bewerten kann) mehr als verdient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weniger ist oft mehr!!!! 7. April 2005
Format:Audio CD
Dieses Sprichwort hat schon meine in der Zwischenzeit verstorbene Großmutter immer gesagt und damit hatte sie auf jeden Fall Recht. Und eben diese alte Weisheit trifft auch völlig auf das letzte Blind Guardian Studioalbum zu. A Night at the Opera klingt auf jeden Fall sehr überladen. Es ist voll gepackt mit den unterschiedlichsten Melodien, Rhythmuswechseln und Hooklines. Darüber wäre ich bei Dream Theater oder anderen Progbands erfreut. Nicht so bei den Fantasymetallern aus Krefeld. Vergeblich sucht man auf der 2002er Veröffentlichung der deutschen Ausnahmeband nach dem einstigen Markenzeichen: Anspruchsvoller und dennoch eingängiger Powermetal, der sich beim ersten Hören in den Gehörgängen festsetzt und da auch nicht mehr heraus weichen möchte.

Vereinzelt kann man bei Liedern wie Battlefield, The Soulforged oder Age of False Innocence diese Trademarks noch erahnen, aber sie verklingen unter dem übertriebenem Progmantel mit denen sie verhüllt wurden. Richtiggehend belanglos klingt dann noch die Ballade The Maiden and the Minstrel Knight. Ein absolut gescheiterter Versuch an alte Perlen wie A Past and a Future Secret oder Mordred's Song anzuknüpfen.

Insgesamt ist die Scheibe nicht schlecht. Es wäre auch unfair so zu urteilen, bei der ganzen Arbeit, die Blind Guardian wahrscheinlich invesiert haben, um dieses Epos zu erschaffen. Außerdem zeichnete sich diese Marsch-Richtung schon bei der 1998 erschienenen Nightfall in Middle Earth CD ab.

Dennoch bevorzuge ich eher die drei eingängigsten Werke von Blind Guardian: Tales from the Twilight World, Somewhere far beyond und Imaginations from the Other Side.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Blind Guardian wissen halt immer, wie man sich selbst übertrifft, auch wenn man es im Grunde genommen nicht mehr schaffen kann. Das beweist eindeutig diese Scheibe. Bombast wird hier ganz groß geschrieben, ohne die Wurzeln der Band zu verraten. Von Songs wie Battlefield und Under the ice kriegt man vor lauter Begeisterung Gänsehaut. Alles ist an der Platte grandios gelungen. Kürschs Gesang ist wieder einmal hervorragend geworden. Wenn die Songs eines Albums einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, hat die Band ihren Zweck erfüllt. Fans dieser Metalsorte müssen sich diese CD besorgen, da führt halt kein Weg vorbei!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Brachiale Könner sind am Werk!
Auch wenn viele Blind Guardian-Fans mir wiedersprechen mögen, halt ich es für eins der besten Alben dieser Band. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Peter Jakobs veröffentlicht
A Night at the Opera
Zum neuen Jahrtausend scheint sich auch ein neues Blind Guardian zu entwickeln. Mit A Night at the Opera beginnt eine neue Phase der melodisch-symphonischen Powermetalband. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ste Zun veröffentlicht
Was soll das?
Es ist schön und gut, dass eine Band andere Wege versucht aber dann bitte behutsamer!
Sie waren schon immer melodiös und anspruchsvoll ihre Arrangements. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von David Brooren
Grandioses Meisterwerk, häufig unterschätzt....
Sieben Jahre ist es nun her, dass ich dieses Album am Tag seines Erscheines in den CD-Player gelegt habe und mir die grandiosen ersten Takte von "Precious Jerusalem" um die Ohren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2009 von M. Grürmann
genial
ich kann zwar verstehen, dass dieses album polarisiert, aber für mich ist es einfach gigantisch. das album wird und wird nicht langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von farscapefan
Schade!
Schade das man einen Punkt Minimum vergeben muss. Denn dieses Album hat nicht mal einen Punkt verdient.

Verspielte, überkomplexe Soundstrukturen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Bücherhase
blind guardian haben mich überrascht
Nach dem ersten anhören der Scheibe hätte ich nie und nimmer erwartet, dass ich ihr mal fünf Sterne geben werde. So kann man sich täuschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Crestfallen
Ne ne, das war nix!!
Also ich weiss nicht, irgendwie kommen mir BG so vor, als hätten sie den absoluten Zwang bei jeder neuen Veröffentlichung noch mehr Verschachtelungen und Tonspuren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Lemmy
Mehr Tonspuren ergeben nicht automatisch bessere Musik
Vor dieser Rezension hätte ich gedacht, dass nur eine schlechte Produktion einer CD eine Abwertung verdient hätte. Leider ist bei diesem Album das Gegenteil der Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Wilder Bär
Nicht die beste Guardian-Platte, aber auch nicht die schlechteste
Ja, es stimmt, die Scheibe ist ein bisschen überladen, was die Eingängigkeit

der Songs ziemlich einschränkt, aber das hat mich bei guter Musik noch nie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von Thomas Ehrich
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