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A Long Way Down: Roman [Taschenbuch]

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. Dezember 2013
Komisch, rasant, mit schwarzem Humor - der neue Nick HornbyVier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen...Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft. Leser, freut Euch!Das Special zum Roman mit Interview und ausführlicher Leseprobe auf www.hornby-mobil.de

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage 2014 (19. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040510
  • ISBN-13: 978-3462040517
  • Originaltitel: A Long Way Down
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.

Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.

Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin. -–Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Hornby erfindet Figuren, die man so schnell nicht wieder vergisst." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
79 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superbuch! 22. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Heute lag ich krank im Bett mit ziemlichem Trauergefühl über alles mögliche .. und habe dies Buch gelesen und mich fast totgelacht: Vier Menschen treffen sich beim Geplanten Suizidieren und müssen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Es bildet sich nach dem Sterbe-Treff eine Art Selbsthilfetrupp heraus, der nicht wirklich helfen kann, aber was besseres haben sie auch nicht vor gerade. Ist eh' alles sinnlos. Also kann man auch sich auch zusammensetzen und sich gegenseitig die Meinung geigen. Oder sich eben annähernd wie eine humanistische Gesellschaft verhalten. Dabei kommt viel Weisheit über das Leben - gemischt mit viel Humor heraus. Typisch Hornby eigentlich und wieder so geschrieben, das es ein Film werden wird. Wetten? Die vier Figuren reflektieren viel über sich und ihr Leben und haben einiges zu tun, um auch was zu ändern. Wann läßt sich mehr ändern, als bei einer Krise?
Vielleicht hält das Buch niemand wirklich vom Sterben ab, aber es zeigt mir, das Leben auch Mut erfordert und Planung.
Also Glück und einen schönen Ausflug muß man halt auch planen und nicht warten, das es von allein passiert.
Man kann sich auch immer wieder fragen, was würde ich tun, damit ich lieber lebe ... und es dann einfach mal machen. Oder?
Soviel bringt das Buch MINDESTENS rüber!
Es liest sich richtig gut. Schade nur, das die englischen Schimpfwörter übersetzt wurden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber nicht besonders tiefgründig 23. April 2006
Von acmy
Format:Gebundene Ausgabe
Um es vorwegzunehmen, ich habe A Long Way Down gerne und schnell gelesen. Auch wenn es um ein eher ernstes Thema geht, und auch die Verzweiflung deutlich wird, ist es doch eine Komödie. Aber am verlockendsten an diesem Buch ist eigentlich noch die Grundidee: 4 Leute treffen sich in der Silvesternacht auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, .. (s.o.) Interessant ist auch die Schreibweise, denn es wird nicht aus einer Perspektive erzählt, sondern alle 4 erzählen die Ereignisse in kurzen Abschnitten aus ihrer Sicht, in ihrer eigenen Sprache. Letztlich bleibt aber oft die Sympathie auf der Strecke, ich bin mit keinem so richtig warm geworden, vielleicht war der ständige Wechsel daran schuld, vielleicht aber auch, da die Figuren eher ihre menschlichen Schwächen offenbaren als ihre Stärken und ehrlich gesagt, wenn mir mittendrin jemand das Buch weggenommen hätte, hätte ich nichts vermisst. Vielleicht auch, weil das Ende eher vorhersehbar ist.

Selbstmord wird durch diese Komödie nicht verlacht, aber neue Erkenntnisse bietet sie auch nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister der Milieuschilderung 27. November 2008
Von G. Hautz
Format:Gebundene Ausgabe
Nick Hornby ist ein Meister der Milieustudien. So auch in diesem Buch, das er aus vier verschiedenen Sichtweisen erzählt. Der Leser ist immer der Angesprochene, die jeweiligen Personen erzählen ihm die Dinge aus ihrer Sicht. Es ist Sylvesterabend in London. Ende des Jahres und damit auch Zeit Bilanz über sein Leben zu ziehen - und dann eben einen Selbstmord zu planen. Ein dafür beliebter Ort ist das Hochhaus TopperŽs House. Zuerst trifft Martin ein, ein vormals erfolgreicher Fernsehmoderator, der durch den erwischten Beischlaf mit einer 15-jährigen sein Leben ruiniert, seine Ehe und seine Familie dadurch verloren hat. Bevor er zur Tat schreiten kann trifft Maureen ein, durch die Pflege ihres völlig behinderten Sohnes überfordert will auch sie den Sprung wagen. Während sie fast um die Ausführung streiten erscheint Jess, die 18-jährige ausgeflippte Tochter eines Ministers- ihr Freund hat sie verlassen und sie will das Leben verlassen. Und dann stösst auch noch JJ dazu, amerikanischer Pizzaboote aber im Herzen Musiker, dessen Band und seine Liebe auseinandergebrochen ist. Das gibt natürlich vorerst keinen Selbstmord- die vier so unterschiedlichen Personen, die sich, hätten sie sich anderswo getroffen, niemals zueinandergefunden hätten finden immer mehr widerwilligen Gefallen aneinander-das vermeintlich verpfuschte Leben und der geplanten Selbstmord bindet sie immer mehr aneinander. Sie vereinbaren den Valentinstag als nächsten Treff - um sich darüber klar zu werden ob einer von ihnen doch springen will. Wunderbar, herrlich direkt und ironisch witzig schildert Hornby die Geschichte aus der Sicht jedes Einzelnen. Man kann sich so richtig in die Personen hineinfühlen, leidet und lacht mit.
Ein Buch um es (so man die Zeit hat bei über 300 Seiten ) in einem durchzulesen. Man kann dem Kommentar auf der Rückseite nur zustimmen - Hornby at his best
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flucht aus dem Leben 6. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wir beginnen in einer Silvesternacht. Wir stehen auf einem Londoner Hochhaus. Wir wollen uns hinunterstürzen, weil wir das Leben satt haben, aber plötzlich kommt jemand hinzu. Wir werden nicht davon abgebracht zu springen. Der andere will auch springen. Das hätten wir nicht erwartet, nichtmal sterben können wir so wie wir es gern hätten.
Exakt in dieser Situation befinden sich 4 einander völlig unbekannte Menschen, alle wollen springen aber jetzt ist alles anders. Sie sind nichtmehr allein, um ihr Leben zu beenden.
Es kommt wie es kommen muß. Die 4 kommen ins Gespräch darüber warum sie es tun wollen, und steigen wieder hinab. Das Leben geht weiter. Ein neuer Termin für den Suizid wird fest gemacht, und wer dann noch springen will, der soll es tun. Wir erfahren im Laufe des Romanes, welche Fehler und Gegebenheiten die Protagonisten dazu brachten, an diesem Abend allem ein Ende machen zu wollen. Zusehens entwickelt sich eine Freundschaft, aber wird sie ihnen helfen wieder mit dem Leben klar zu kommen?
Zugegeben es ist eine außergewöhnliche Idee von Hornby. Ein Roman über den verhinderten Suizid. Niemals maßt er sich an den Zeigefinger zu heben. Er lässt sie einfach weiter laufen, ob nun in den Tod oder zurück ins Leben. Doch die einzelnen Passagen über die jeweilige Person sind stellenweise etwas lahm, ein richtiges Gefühl wird nicht vermittelt. Man erfährt nicht viel über deren Leben, und das was man weiß stellt einen nicht zufrieden. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen eher langweilig
Normalerweise lese ich Bücher nur in ihrer Originalsprache und habe dieses hier ausversehen auf deutsch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von s.s. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch
Ein wirklich hervorragendes Buch, das mich zwischendurch abwechselnd zum Lachen und zum Nachdenken bringen konnte. Lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Kat92 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Irgendwie enttäuschendes Ende
Ich lese gerne Nick Hornby und freute mich auf dieses Buch. Kurz gesagt es war schön zu lesen, aber vom Ende war ich enttäuscht.
Vor 1 Monat von Branislava Bozic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight
Mit "A Long Way Down" ist Hornby ein weiterer großartiger Roman gelungen.

Vier Selbstmordkandidaten treffen sich in der Sylvesternacht am Dach eines... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Schatzsucher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schrecklich!!!
Es macht mich mehr als traurig, dass es tatsächlich Menschen gibt, die diesem Buch 5 Sterne geben.
Ich habe noch nie so einen Mist gelesen! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alina Schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schönes Buch
mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Mag sein, dass im wahren Leben ein Mensch mit "ernsten Selbstmordabsichten" sich nicht so leicht von seinem Vorhaben abbringen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Halifax veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwarzer Humor mal ganz anders
Ursprünglich wurde ich auf das Buch durch die Verfilmung mit Pierce Brosnan ( nach wie vor ein hervorragender Charakter-Darsteller und excellenter Schauspieler)... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von MW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viel,viel besser als der Film
Anlässlich der Filmpremiere im Kino habe ich das Buch vor dem Kinobesuch nocheinmal gelesen. Fazit: Das Buch ist super. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Borbeth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anfang gut, gegen Ende etwas langweilig
am Anfang lustiges Buch mit viel WortWitz und schwarzem Humor geschrieben. das lässt leider nach, wird etwas langweilig zum schluß.
Vor 5 Monaten von Alexandra Diehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genial
super story einfach, hab viel gelacht und war ne spassige zeit als ich damals gleich ein paar bücher vom nick hornby glesen hab^^
Vor 10 Monaten von Stefan Urban veröffentlicht
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