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A Long Way Down: Roman [Taschenbuch]

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. Dezember 2013
Komisch, rasant, mit schwarzem Humor - der neue Nick HornbyVier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen...Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft. Leser, freut Euch!Das Special zum Roman mit Interview und ausführlicher Leseprobe auf www.hornby-mobil.de

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage 2014 (19. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040510
  • ISBN-13: 978-3462040517
  • Originaltitel: A Long Way Down
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.

Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.

Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin. -–Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Hornby erfindet Figuren, die man so schnell nicht wieder vergisst." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
77 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superbuch! 22. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Heute lag ich krank im Bett mit ziemlichem Trauergefühl über alles mögliche .. und habe dies Buch gelesen und mich fast totgelacht: Vier Menschen treffen sich beim Geplanten Suizidieren und müssen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Es bildet sich nach dem Sterbe-Treff eine Art Selbsthilfetrupp heraus, der nicht wirklich helfen kann, aber was besseres haben sie auch nicht vor gerade. Ist eh' alles sinnlos. Also kann man auch sich auch zusammensetzen und sich gegenseitig die Meinung geigen. Oder sich eben annähernd wie eine humanistische Gesellschaft verhalten. Dabei kommt viel Weisheit über das Leben - gemischt mit viel Humor heraus. Typisch Hornby eigentlich und wieder so geschrieben, das es ein Film werden wird. Wetten? Die vier Figuren reflektieren viel über sich und ihr Leben und haben einiges zu tun, um auch was zu ändern. Wann läßt sich mehr ändern, als bei einer Krise?
Vielleicht hält das Buch niemand wirklich vom Sterben ab, aber es zeigt mir, das Leben auch Mut erfordert und Planung.
Also Glück und einen schönen Ausflug muß man halt auch planen und nicht warten, das es von allein passiert.
Man kann sich auch immer wieder fragen, was würde ich tun, damit ich lieber lebe ... und es dann einfach mal machen. Oder?
Soviel bringt das Buch MINDESTENS rüber!
Es liest sich richtig gut. Schade nur, das die englischen Schimpfwörter übersetzt wurden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister der Milieuschilderung 27. November 2008
Von G. Hautz
Format:Gebundene Ausgabe
Nick Hornby ist ein Meister der Milieustudien. So auch in diesem Buch, das er aus vier verschiedenen Sichtweisen erzählt. Der Leser ist immer der Angesprochene, die jeweiligen Personen erzählen ihm die Dinge aus ihrer Sicht. Es ist Sylvesterabend in London. Ende des Jahres und damit auch Zeit Bilanz über sein Leben zu ziehen - und dann eben einen Selbstmord zu planen. Ein dafür beliebter Ort ist das Hochhaus TopperŽs House. Zuerst trifft Martin ein, ein vormals erfolgreicher Fernsehmoderator, der durch den erwischten Beischlaf mit einer 15-jährigen sein Leben ruiniert, seine Ehe und seine Familie dadurch verloren hat. Bevor er zur Tat schreiten kann trifft Maureen ein, durch die Pflege ihres völlig behinderten Sohnes überfordert will auch sie den Sprung wagen. Während sie fast um die Ausführung streiten erscheint Jess, die 18-jährige ausgeflippte Tochter eines Ministers- ihr Freund hat sie verlassen und sie will das Leben verlassen. Und dann stösst auch noch JJ dazu, amerikanischer Pizzaboote aber im Herzen Musiker, dessen Band und seine Liebe auseinandergebrochen ist. Das gibt natürlich vorerst keinen Selbstmord- die vier so unterschiedlichen Personen, die sich, hätten sie sich anderswo getroffen, niemals zueinandergefunden hätten finden immer mehr widerwilligen Gefallen aneinander-das vermeintlich verpfuschte Leben und der geplanten Selbstmord bindet sie immer mehr aneinander. Sie vereinbaren den Valentinstag als nächsten Treff - um sich darüber klar zu werden ob einer von ihnen doch springen will. Wunderbar, herrlich direkt und ironisch witzig schildert Hornby die Geschichte aus der Sicht jedes Einzelnen. Man kann sich so richtig in die Personen hineinfühlen, leidet und lacht mit.
Ein Buch um es (so man die Zeit hat bei über 300 Seiten ) in einem durchzulesen. Man kann dem Kommentar auf der Rückseite nur zustimmen - Hornby at his best
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hornby in Durchschnittsform 23. Oktober 2006
Von Kaan
Format:Taschenbuch
At first - an "High Fidelity" oder "About a Boy" kommt dieses Buch nicht heran. Das Buch handelt von vier Selbstmordkandidaten, die sich an einem Sylversterabend zufällig auf demselben Hochhausdach begegnen und - durch ein langes Gespräch vorerst geläutert - beschließen, dem Leben eine zweite Chance einzuräumen. Die Grundidee fand ich wirklich toll, deshalb habe ich es auch gekauft. Aber nach einigen Seiten ist dieser schon aufgebraucht. Danach "quält" sich meiner Meinung nach Hornby bis zum Ende des Buches. Die Protagonisten sind nervend (vorallem Jesse mit ihrer rumflucherei) und wirken zu konstruiert. Ab und zu lässt Hornby zwar sein Humor aufblitzen, doch ist dies einfach zu wenig in Summe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber nicht besonders tiefgründig 23. April 2006
Von acmy
Format:Gebundene Ausgabe
Um es vorwegzunehmen, ich habe A Long Way Down gerne und schnell gelesen. Auch wenn es um ein eher ernstes Thema geht, und auch die Verzweiflung deutlich wird, ist es doch eine Komödie. Aber am verlockendsten an diesem Buch ist eigentlich noch die Grundidee: 4 Leute treffen sich in der Silvesternacht auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, .. (s.o.) Interessant ist auch die Schreibweise, denn es wird nicht aus einer Perspektive erzählt, sondern alle 4 erzählen die Ereignisse in kurzen Abschnitten aus ihrer Sicht, in ihrer eigenen Sprache. Letztlich bleibt aber oft die Sympathie auf der Strecke, ich bin mit keinem so richtig warm geworden, vielleicht war der ständige Wechsel daran schuld, vielleicht aber auch, da die Figuren eher ihre menschlichen Schwächen offenbaren als ihre Stärken und ehrlich gesagt, wenn mir mittendrin jemand das Buch weggenommen hätte, hätte ich nichts vermisst. Vielleicht auch, weil das Ende eher vorhersehbar ist.

Selbstmord wird durch diese Komödie nicht verlacht, aber neue Erkenntnisse bietet sie auch nicht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle für jeden Hörspiel-Fan 5. Dezember 2005
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Das neueste Werk von Nick Hornby (High Fidelity, About a boy) ist urkomisch und mit viel schwarzem Humor gespickt, ohne dass es ihm je an Ernsthaftigkeit gegenüber dem Thema fehlt. Im Gegenteil: Seine Figuren wirken ebenso individuell wie authentisch.
Das Hörspiel zum Roman ist zwar um ein Drittel gekürzt, macht aber vom ersten Kapitel an Spaß. Die vier Sprecher passen hervorragend zu den Charakteren; vor allem Julia Hummer und Hille Darjes überzeugen als Jess und Maureen. Indem sie nicht nur ihr eigenes verkorkstes Handeln, sondern auch das der anderen kommentieren, entsteht ein sarkastisch-buntes, aber niemals moralisches Charakterbild von vier Menschen mit allzu menschlichen Problemen. Eine Perle für jeden Hörspiel-Fan.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen genial
super story einfach, hab viel gelacht und war ne spassige zeit als ich damals gleich ein paar bücher vom nick hornby glesen hab^^
Vor 4 Monaten von Stefan Urban veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein recht sympathisches Suizidbüchlein
Vier grundverschiedene Menschen treffen sich zu Silvester auf einem Londoner Hochhaus, um in den Freitod zu springen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von David Füleki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Spannendes Buch mit viel Handlung. Ich habe es nun schon 3 mal gelesen und es wurde nie langweilig. Eine schöne Geschichte muss ich sagen
Vor 10 Monaten von Nele-Kay veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Versagerturmspringen
Eine Freundin hat mir von dem Buch erzählt. Ich kaufe mir gute Bücher lieber selbst, dann habe ich sie auch in meinm Bücherregal. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Janosch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial gut, weise
Schwer verständlich, dass es hier tatsächlich Leser gibt, die nicht restlos begeistert von dem Buch sind. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mimi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlecht, schlechter am schlechtesten
"A long way down" von Nick Hornby wurde mir von einer Freundin empfohlen. Leider bin ich dem Rat gefolgt und hab mir dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thea veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hmmmmmm....
Ich weiss nicht...ich fand es ganz unterhaltsam! Und das ist das aequivalent zu "ich fand's nett"! Man will nichts Schlechtes sagen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Nils Karczewski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Hat mir super weitergeholfen, da wir das Buch auf Englisch lesen sollten, habe ich so viel mehr verstanden
Die Handlung ist auch gar nicht so schlecht und der Preis ist auch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dominik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein ernstes Thema, humorvoll angegangen
Nick Hornby kannte ich durch die Verfilmung von About a Boy und wollte dann auch gern etwas von ihm lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Immerweiter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für jeden Menschen zählt etwas anderes...
Silvester auf dem Dach eines Hochhauses. Martin will springen ' sein Leben ergibt keinen Sinn mehr, alles ist schwer und er steht vor dem Scherbenhaufen eines einst sorglosen und... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Murphy veröffentlicht
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