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A Letter Home [Vinyl LP]

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (23. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 11
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B00JW2DDJM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.892 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Das Deluxe Box Set enthält:

  • Standard 180g Audio LP, Black Vinyl
  • Audiophile 180g LP, Black Vinyl
  • Standard Audio CD
  • DVD mit Filmmaterial von den Aufnahmen
  • 32-seitiges, farbiges Booklet
  • Sieben 6” (Single) Vinylplatten , Clear Vinyl
Die siebte Single-Vinyl enthält ein Cover von Bob Dylans „Blowin In The Wind“ und einen »alternate take/arrangement« von „Crazy“.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2014
Format: Audio CD
Neil Young darf tun und lassen, was immer er will. Ehrlich; und gerne. Ich liebe ihn.
Er ist schrullig. Ich bin selber schrullig. Soweit gehe ich mit. Die Songauswahl ist
sehr gut; und in guter Qualität würde ich ihm hier gern zuhören. So aber, mit diesem
Klangbild, höre ich ihm hier nicht zu; denn auch ich darf tun und lassen, was ich will.
So habe ich diese Musik hier erst einmal stundenlang durch Entknacker und Entzerrer
gejagt, um sie viertelwegs beurteilen zu können. Sehr viel besser wurde es nicht ;-).

Was mich (nicht nur hier) immer wieder befremdet, ist der Fluch der Menschheit,
dass sie den anderen nicht ihre Meinung lassen kann, alles Fremde als Bedrohung
empfindet, dass viele gleich zu Beleidigungen des jeweils anderen neigen -
selbst Moderatoren von Band- oder Künstler-Foren. Eigentlich unglaublich.
Welcher Schaden entsteht mir denn eigentlich, wenn ein mir fremder Mensch
über so etwas harmloses wie Musik eine gänzlich andere Ansicht hat als ich?
Gar keiner. Aber finde mal Menschen, die das verinnerlicht haben. Fehlanzeige.
So wird das nichts mehr mit dem Weltfrieden und den Idealen der 60er.

Keine Sorge, ich habe verstanden, was Neil damit ausdrücken will. Ich
respektiere es. Ist mir lieber, als seelenloser Plastik-Müll. Muss ich
aber all seine Kapriolen mitmachen, nur, weil ich ihn liebe? Ganz sicher nicht.
Wenn ich Musik hören will, brauche ich nicht das Knistern und Knacken eines
unzulänglichen Mediums - dieses hält mich im Gegenteil fern vom Erlebnis,
baut eine Wand zwischen mir und dem Klang. So habe ich dem Vinyl keine Sekunde
hinterher getrauert. Künstliches Knacken auf "Live At Leeds"?
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60 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 24. Mai 2014
Format: Audio CD
Man stelle sich vor, beim Stöbern auf dem Flohmarkt entdeckt man ein noch funktionierendes Grammophon und aus nostalgischem Überschwang kauft man sich das prähistorische Gerät, obwohl man gar keine Schellackplatten besitzt; aber man ist ja auf dem Flohmarkt... Und siehe da, der nächste Entrümplungsfachmann hat in einer ollen Kiste ein paar noch ollere Platten anno 1940 parat, und noch mal gibt man Geld aus...
Zuhause angekommen, alles installiert, legt man erwartungsvoll die erste Platte auf und hört genau das, was man eigentlich auch erwartet hatte, von Platten, die (mal ganz abgesehen von den aufnahmetechnischen Möglichkeiten im Spätmittelalter) inzwischen auch schon mal während der Kriegswirren als notdürftiges Schutzschild vor Granatsplittern herhalten mussten, danach, in den Aufbaujahren, als es für die Nachkriegskinder kaum genug Nahrung, geschweige denn Spielzeug gab, auch mal einen Sommer lang als Frisbee ihren Dienst taten, und in den ausklingenden 60ern dann in einer ungemein alternativen Studentenkneipe mit notorischen Finanzproblemen als hipper Untersetzer für Biergläser und auch Heißgetränke ihren Einsatz fanden, um dann schlussendlich für gut vierzig Jahre auf irgendeinem staubigen Dachboden bei jährlichen Temperaturschwankungen von -20 bis +40 Grad in einem muffigen Karton abzuwarten bis erst der Entrümplungsdienst und dann du auf dem Flohmarkt...

Es knarzt und rumpelt, es leiert und hier und da fehlt auch schon mal ein ganzer Ton; egal! Es ist Nostalgie! Und es ist dir vollkommen schnuppe, ob da nun ein kleiner grüner Kaktus besungen wird oder jemand singend davon berichtet, dass Onkel Bumba aus Kalumba nur die Rumba tanzt...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Mai 2014
Format: Audio CD
Neil Young hat Humor. Den sollte man auch als Hörer dieses Albums mit Cover-Versionen haben. Und Verständnis dafür, dass es hier vor allem etwas besinnlich zugeht. Aufgenommen in einer „Voice-O-Graph“-Kabine von 1947 klingt das nicht mal 40-minütige Werk so low-fi wie noch nie zuvor bei einem offiziellen Album des Kanadiers. Spontan erinnert das Album an das überhastet veröffentlicht wirkende „Fork in the road“ Fork in the Road, an die andere Cover-Sammlung „Everybody's Rockin'“ Everybody's Rockin' und qualitativ sehr schlechte Bootlegs.

Mittels Crowdfunding sammelt Neil Geld für seinen „Pono“-Player, ein Format mit dem deutlich bessere Tonqualität erreicht werden soll als mit mp3 und CD. „A letter home“ klingt wie ein Werbe-Gag, um den Hörern die ohne Vinyl groß wurden zu zeigen wie schlecht Musik ohne die notwendige Technik klingt.

Das Album ist auch als Deluxe-Version erschienen inklusive Vinyl und DVD, aber nicht auf Blu-ray. Dabei hatte sich Young etwa bei den „Archives Volume 1“ noch so sehr für das, zumindest im Vergleich zur CD, wesentlich schöner klingende Format Blu-ray stark gemacht.

Als CD-Käufer käme ich mir etwas auf den Arm genommen vor. Interessant auch: bei Musik-Streaming-Diensten werden neue Alben von sehr gefragten Musikern, etwa die neuen Alben von Coldplay und den Pixies nicht sofort veröffentlicht. „ A letter home“ hingegen ist sofort nach Veröffentlichung als Stream verfügbar. Sagt das etwas über den Status von Neil Young aus?
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