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A.K.A. (Deluxe Edition) [Explicit]

13. Juni 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2014
  • Label: Capitol
  • Copyright: (C) 2014 Capitol Records, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:14
  • Genres:
  • ASIN: B00KVP7JSK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.285 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 15. Juni 2014
Format: Audio CD
Jennifer Lopez hatte für ihr neues Album eine Rückkehr zu ihren Wurzeln angekündigt: heißt übersetzt slow R&B, HipHop und tanzbarer Pop, Jenny from the block halt. Die Erwartungshaltung war also klar und daher sollte im Wortsinn niemand von "A.K.A." ent-täuscht sein, denn es gibt keine Täuschung - auch wenn einige Fans dem Vorgänger "Love?" nachtrauern mögen. JLo hat angekündigt und geliefert, und die Frage ist eher: hat sie's gut umgesetzt? Ich finde, sie hat.

Das Album bedient alle oben genannten Stilelemente und zwar mit sehr ordentlichem Songmaterial und einer überwiegend gelungenen Produktion. "First Love" ist vielleicht die lupenreinste Anknüpfung an die alten Zeiten, schöner radiotauglicher Pop, wenn auch in den Charts erstmal untergegangen. Wer auf das inzwischen schon notorische Team-Up mit Pitbull steht, dürfte an "Booty" seinen Spaß haben. Ich selbst finde JLo auf den etwas cooleren Nummern am stärksten, das wären auch meine ersten Anspieltipps für das Album ("So Good" und "Acting Like That").

Echte Schwachpunkte sind diesmal die Balladen: "Emotions" und "Let It Be Me" sind mittelmäßige Kompositionen mit belanglosen Texten und leider in beiden Fällen mit einem misslungenen Arrangement. Und einen echten Chartbreaker liefert die CD wohl auch nicht. Muss aber auch nicht, dafür gibt es gut hörbare Musik für heiße und schwüle Sommertage.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Davids Music World am 18. Juni 2014
Format: Audio CD
Jennifer Lopez präsentiert ihr 8tes Studioalbum und geht zurück in die RnB Schiene. Nach dem Erfolg mit "Love" und der Hit Single "On The Floor" nun also wieder zurück auf Anfang.
01. "A.K.A." der erste Song der Platte kann überzeugen ist aber nicht der Überhit. Da kann auch T.I. nicht wirklich was reizen. Für mich leider ein eher schwacher Einstieg. /Note: 3
02. "First Love" die aktuelle Single geht gerade weltweit die Charts rauf. Eine wirklich tolle Nummer die das erste Highlight der Platte. /Note: 1
03. "Never Satisfied" die erste Ballade der Platte. Eine wunderschöne Ballade die wirklich toll produziert ist. Hut ab dafür. /Note: 1
04. "I Luh Ya Papi" was sich die Sängerin dabei gedacht hat weiß ich nicht. Aber dieser Song ist mit Abstand der schwächste der Platte. Da kann auch French Montana nicht dran ändern. Das der Song ne Single war versteh ich nicht. /Note: 5
05. "Acting Like That" ist da schon um längen besser. Ne tolle RnB Nummer. Der einzige Schwachpunkt ist wie ich finde das rappen von Iggy Azalea die wohl die neue Nicki Minaj ist. /Note: 2
06. "Emotions" die 2te Ballade des Albums und mit 4 Minuten 13 Sekunden der längste Song der Platte. Wie schon "Never Satisfied" eine tolle Nummer die zu begeistern weiß. /Note: 1
07. "So Good" netter Song der mich aber nicht wirklich überzeugen kann. Obwohl er mich sehr an die Songs des Album "On The 6" erinnert. /Note: 3
08. "Let It Be Me" die 3te Ballade des Albums und die nächste die mich echt überzeugen kann. Hier merkt man jedoch das JLO an ihre stimmliche Grenzen kommt. Gerade beim Finale.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 24. August 2014
Format: Audio CD
Fünfzehn Jahre nach ihrem Debütalbum „On the 6“ veröffentlicht Jennifer Lopez mit „A.K.A.“ zwar kein Meisterwerk, dafür aber erneut einen Longplayer, der größtenteils unterhält und ihre musikalische Vielfalt einmal mehr unter Beweis stellt.

Sie hätte mit ihrem achten Album vieles falsch machen können, aber ihrem Alter entsprechend verzichtet „Jenny from the Block“ auf große Experimente und überzeugt vor allem mit Midtempo Tracks wie zB. „So Good“ und „Same Girl“. Immer dann, wenn sich die Frau mit dem nach wie vor schönsten Hintern im Geschäft auf ihre Stärken, nämlich dem emotionalen Gesang besinnt, ist das Album richtig stark. Sicher geht es ihr hier nicht mehr ums Geld, die Frau hat tatsächlich noch eine Menge Geschichten auf die Lager die das ganze zu einer runden, hörbaren Sache machen.

Auch die Slowjams sind gewohnt souverän vorgetragen und mit schönen Beats unterlegt. Leider haben sich unter den vierzehn Tracks aber auch Rohrkrepierer eingeschlichen und mit „I luh Ya Papi“ hat sie wirklich die lahmste Nummer zur Single auserkoren! Auch „Booty“ feat. Pitbull ist ein Track den sie eigentlich nicht mehr nötig hat, wohl aber nicht fehlen durfte. Mit Rick Ross und Nas hat sie immerhin zwei Rapper ins Studio geholt die wissen von was sie sprechen. Am Ende hätte es wirklich viel schlimmer kommen können, J.LO hat immer noch genug Gefühl und Geschmack, um uns auf eine kleine Reise zu ihrem Corner mitzuschleppen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jason Bond am 11. August 2014
Format: Audio CD
Erstaunlich wie viele Rezensienten hier behaupten, JLo sei zu Ihren Wurzeln zurückgekehrt.
Wie kann man dieses Album mit z.B. Rebirth vergleichen?

Klar, JLo wollte nachdem sie 2011-2012 vorallem mit EDM Songs und vielen Pitbull Kollaborationen erfolgreich war, wieder was anderes machen.

A.K.A. ist anders, aber schlecht anders.
JLo bemüht zuviele Has-Beens Hip Hop Artists wie NAS, T.I. oder dem gerade aktuellen Liebling Rick Ross, der auch bald so ein Has-Been sein wird. Selbst Pitbull wird nochmals bemüht, also doch nicht ganz ohne den alten drive?

First Love ist der einzige Song auf dem Album, den man getrost mit JLo's unzähligen Kult Hits gleichstellen kann.
I Luh You Papi ist der einzige innovative, interessante und originelle Song.

Der Rest besteht fast nur aus eher mühsamen Midtempo R+B/Hip Hop Nummern, die teilweise echt altbacken rüberkommen.
Nichts inspirierendes, nichts innovatives. Und dann diese bemühten Hip Hop Einlagen der diversen "Stars".

Ich bin sehr enttäuscht. Und das sage ich als Fan, der alles hat von JLo und bisher auch alles als gut bis sehr gut befunden hat.
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